Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Star Citizen: Detailverliebtheit, die an…

"Fertig" vs. Service as a Game

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. "Fertig" vs. Service as a Game

    Autor: PerilOS 12.10.18 - 10:45

    Das problem ist doch, dass die laute Minderheit von Spieler immer nach "Fertigen" Spielen schreit. Dabei ist das heute gar nicht mehr leistbar in einem annehmbaren Rahmen.
    Worauf sich Roberts konzentrieren sollte ist so wie alle anderen Publisher auch. Innerhalb von 3 -4 Jahren das Spiel "fertig" machen und dann von Community Feedback weiteren Content nachschieben. Das kann dann auch neue Funktionen beinhalten oder sonstiges. Geld kosten oder nicht. Aber "fertig" wird ein Spiel heute nicht mehr. Nur noch für EOL erklärt, wenn es mehr kostet neuen Content und Maintenance bereitzustellen, als die Verkaufszahlen hergeben.
    Und 60¤ seit 30 Jahren ist dem modernen Schreihals ja "zu viel" und "nicht wert". Aber es wird dann für 10¤ im Sale mitgenommen und sich dann weiter fröhlich beschwert.
    Es kann niemand mehr die Dimensionen greifen die so ein Triple-A Spiel heute benötigt an Arbeitskraft, Gehirnschmalz und Wirtschaftlichkeit. Das ist das Hauptproblem. Und wenn die Publisher aufbauen auf vorherigem um Spiele "fertig" zu bekommen wie bei den großen Serien, dann ist es auch wieder blöd. Weil "nicht innovativ genug". Aber wenn innovation da ist, wird es wieder tot geredet. Man kann es niemanden recht machen.

    Roberts macht genau das falsche. Er hört auf die ewigen Nörgler und Schreihälse. Die Community Gruppe, die absolut niemand leiden kann und auf die jeder halbwegs kompetente Entwickler nicht hört. Weil die ihre Meinung und Ansichten alle 10 Minuten Sprunghaft ändern oder aus Prinzip schon dagegen sind.

  2. Re: "Fertig" vs. Service as a Game

    Autor: RemizZ 12.10.18 - 10:50

    Genau das

  3. Re: "Fertig" vs. Service as a Game

    Autor: KloinerBlaier 12.10.18 - 10:56

    Wohl eher Game as a Service und nicht Service as a Game ... ;-)

  4. Re: "Fertig" vs. Service as a Game

    Autor: Thunder_ 12.10.18 - 11:28

    Genau das tut Roberts doch schon nicht mehr. Er hat über die Jahre gelernt, keine Release-Dates zu nennen, was in seinen Präsentationen auch als Running-Gag auftaucht.
    Er hat ebenso schon gesagt, dass Star Citizen niemals einen 'Gold'-Status erreicht, dafür aber haben sie die Singleplayer-Kampagne Squadron 42, die Episoden werden für diese Zielgruppe gemacht, die ein 'fertiges' Spiel haben wollen.

    Und die Nörgler sind nun wirklich schon lange nicht mehr die Zielgruppe, sondern das Projekt wird von einer kleinen Minderheit von 'Whales' finanziert, die jeweils tausende von Dollar reingesteckt haben und die immer teurer werdenden Schiffe kaufen.

  5. Re: "Fertig" vs. Service as a Game

    Autor: korona 12.10.18 - 11:55

    Ob das mit den Whales noch über eine so lange Zeit funktioniert, dass das Spiel zumindest das kann was am Anfang versprochen wurde, frage ich mich.

  6. Elite Dangerous macht das sehr schlau kt

    Autor: redmord 12.10.18 - 12:26

    kt

  7. Re: "Fertig" vs. Service as a Game

    Autor: derdiedas 12.10.18 - 12:37

    Ich denke der Fehler der meisten ist das sie nicht die Community bauen lassen. Sprich Welten, Raumschiffe und Lebewesen sollten aus vorgegebenen Microelementen bestehen deren Fähigkeiten fest beschrieben sind damit es in die Spielephysik passt.

    Diese "Rohstoffe" dürfen dann Geld kosten damit die Plattform als solches finanziert wird.

    Was der Designer dann bau ist Ihm aber seinem Geschmack und Fähigkeiten überlassen.

    Gruß DDD

  8. Re: "Fertig" vs. Service as a Game

    Autor: fuzzy 12.10.18 - 13:35

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es kann niemand mehr die Dimensionen greifen die so ein Triple-A Spiel
    > heute benötigt an Arbeitskraft, Gehirnschmalz und Wirtschaftlichkeit. Das
    > ist das Hauptproblem.

    Genau. Das ist das Problem. Aber nicht auf die Weise, wie du es darstellst. Die Lösung für nicht beherrschbare Komplexität ist nicht, dass man einfach immer länger dran rumbastelt. Die Lösung muss sein, dass diese Komplexität abgebaut wird.

    Vielleicht sollte man mal wieder Spiele bauen statt schlechte Simulationen der Realität. Es sollen doch nicht die 8K-Texturen in 1024 km² großen Levels im Vordergrund stehen sondern das eingängige Spielprinzip.

    Denn bei letzterem gibt es fast keine Innovation mehr, was sehr schade ist.

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  9. Re: "Fertig" vs. Service as a Game

    Autor: tsx-11 12.10.18 - 14:10

    fuzzy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Genau. Das ist das Problem. Aber nicht auf die Weise, wie du es darstellst.
    > Die Lösung für nicht beherrschbare Komplexität ist nicht, dass man einfach
    > immer länger dran rumbastelt. Die Lösung muss sein, dass diese Komplexität
    > abgebaut wird.

    Die Komplexität der Entwicklung muss auf jedem Fall runter. Sonst leiden die Games immer mehr. Bessere Grafik hat uns schlechtere Games gebracht, da die Grafik massiv teurer wurde. Ein Stuhl zu designen braucht 4 Tage. Was für ein Irrsinn. Teurere Produktionen bedeuten, das man mehr Games verkaufen muss und andere Einnahmequellen erschließt (Mikrotransaktionen, etc.). Mehr Games zu verkaufen, bedeutet das diese immer mehr Massenkompatibel werden müssen. Dies wiederum bedeutet das die AAA Games immer mehr gefälliger und anspruchsloser werden.

    > Vielleicht sollte man mal wieder Spiele bauen statt schlechte Simulationen
    > der Realität. Es sollen doch nicht die 8K-Texturen in 1024 km² großen
    > Levels im Vordergrund stehen sondern das eingängige Spielprinzip.

    Es sind nicht mal Simulationen (schön wärs). Es sind Quadratkilometer große Dekorationen mit ein wenig Spielmechanik.

    > Denn bei letzterem gibt es fast keine Innovation mehr, was sehr schade ist.

    Innovationen sind riskant. Wenn ein AAA Spiel 100 Milionen kostet, dann geht man keine Risiken ein.

  10. Re: "Fertig" vs. Service as a Game

    Autor: Hotohori 12.10.18 - 15:09

    So lange ein steter Fortschritt zu sehen ist und die Alpha immer besser und größer wird, so lange wird auch das Geld fließen.

    Und da ist noch gar nicht das Geld dabei, dass rein kommt, wenn das Spiel wirklich mal released wird. Dann kommen all die, die vorher kein Geld investieren wollten, und all die, die jetzt noch an SC rum nörgeln und kritisieren, es aber am Ende doch wieder kaufen und spielen werden (man kennt doch diese Pappenheimer inzwischen ;) ). Nur, dass dieses Geld nicht gebraucht wird um vorgestrecktes Geld zurück zahlen zu können, wie sonst üblich in der Branche, sondern das alles ist purer Gewinn und damit ein riesen Batzen an Geld, mit dem man das Spiel erst mal ordentlich eine Weile betreiben kann. Ewig wird aber auch das Geld nicht reichen, da aber das Spiel kein Abo Modell hat, muss halt das Geld wieder durch einen Shop kommen, leider. Abo wäre mir lieber gewesen.

  11. Re: "Fertig" vs. Service as a Game

    Autor: mnementh 12.10.18 - 15:51

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke der Fehler der meisten ist das sie nicht die Community bauen
    > lassen. Sprich Welten, Raumschiffe und Lebewesen sollten aus vorgegebenen
    > Microelementen bestehen deren Fähigkeiten fest beschrieben sind damit es in
    > die Spielephysik passt.
    >
    > Diese "Rohstoffe" dürfen dann Geld kosten damit die Plattform als solches
    > finanziert wird.
    >
    > Was der Designer dann bau ist Ihm aber seinem Geschmack und Fähigkeiten
    > überlassen.
    >
    Das ist ja das Prinzip, was Minecraft zu dem wohl meistverkauften Spiel aller zeiten gemacht hat.

  12. Re: Fertig ist besser.

    Autor: motzerator 12.10.18 - 16:05

    PerilOS schrieb:
    ---------------------------
    > Es kann niemand mehr die Dimensionen greifen die so ein
    > Triple-A Spiel heute benötigt an Arbeitskraft, Gehirnschmalz
    > und Wirtschaftlichkeit. Das ist das Hauptproblem.

    Das Problem ist eher, das der Industrie keine Alternativen dazu einfallen und man riesen Teams finanziert, um an den Spielen zu werkeln statt sich geschickt die Arbeit zu erleichtern.

    Wenn ich mir No Man's Sky ansehe, habe ich ein fertiges Spiel das für mich nach Fallout 4 bisher das Beste ist, was ich auf der aktuellen Konsolen Generation zu spielen bekommen habe. Das hat ein kleines Team von 12 Mann hoch gezogen und liefert nun seit 2 Jahren regelmäßig gratis weiteren Content nach.

    Insgesamt ist das sehr löblich, schade ist aber, das sie dabei das Spiel nicht nur erweitern, sondern auch verändern. Letzteres gefällt mir nicht und ist auch meiner Meinung nach nicht nötig.

    > Roberts macht genau das falsche. Er hört auf die ewigen Nörgler und
    > Schreihälse.

    Du wolltest wahrscheinlich schreiben, das er nicht auf die Nörgler hört.

    > Die Community Gruppe, die absolut niemand leiden kann und auf
    > die jeder halbwegs kompetente Entwickler nicht hört.

    Noch viel unbeliebter sind die Backer, die viel Geld in einen Traum gesteckt haben und nicht begreifen, das immer nur weiter gemolken werden soll. Die reden jegliche Fehlentwicklung schön weil sie sich an jeden Strohhalm klammern, das ihre Investition in teure Schiffe sich am Ende doch noch auszahlt. Den wünsche ich auch viel Spaß mit ihrer U-Bahn.

    Ich fliege derweil in No Mans Sky mit meinem Schiff über prozedurale Planeten und erfreue mich an meiner Produktion hochwertiger Güter. Das Spiel ist nicht perfekt, leider auch Veränderungen unterworfen aber da es keinen Online Zwang hat, kann ich es spielen, wie ich es will.

  13. Re: Elite Dangerous macht das sehr schlau kt

    Autor: Yash 12.10.18 - 18:07

    redmord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kt
    ED ist aus meiner Sicht eine riesen Enttäuschung. Das Spiel ist weit von dem entfernt, was auf Kickstarter versprochen wurde. Von den umfangreichen Seasons haben sie sich auch verabschiedet.

  14. Re: Fertig ist besser.

    Autor: PerilOS 12.10.18 - 18:12

    No Mans Sky war der größte Müll der je released wurde.
    Absoluter hype vom Entwickler und der Community und ein Release wo nicht mal das CORE-GAME vorhanden war. Das Spiel ist absolut irrelevant und hat sich 0 verkauft aus gutem Grund.
    Jedes Hintlerwäldlerteam kann ne Prozedurale Welt "entwickeln". Sah ja auch alles gleich aus. Ein durchgescriptetes, Kinofilm Call of Duty brauch deutlich mehr Kompetenz und Arbeitsstunden. Es liefert dann auch dementsprechend ab.
    Gott hab ich Spiele gehasst, als dieser sinnfreie "Prozedurale" Hype da war und 2 Jahre nur noch Müll produziert wurde. Die einzigen auf die Verlass war, waren die großen Publisher. Die haben einen erst damit gar nicht belästigt.

    Keiner hat Lust immer wieder 30 Aufgüsse von Super Mario und Contra zu spielen im selben Altbacken Look. Mehr Grafik und mehr Technologie erlauben auch mehr Gameplay und bessere Spiele. Und die Spiele heutzutage sind Objektiv deutlich besser als jeder Müll vor der PS2/Xbox Generation.

    Und wenn man ein Triple-A Spiel entwickelt, dann muss man halt auch save spielen. Ansonsten geht man danach nämlich direkt pleite. Und wenn keiner mehr Triple-A spiele produziert, wird sich auch NVIDIA, Intel und AMD umschauen müssen wie sie Geld machen. Weil Innovation und Fortschritt im Hardwaresegment dann nicht mehr gebraucht wird.

    Es ist wie mit der DDR. Die Rosa Brille der Vergangenheit. Die Realität ist aber absolut anders.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.10.18 18:14 durch PerilOS.

  15. Re: Fertig ist besser.

    Autor: mnementh 12.10.18 - 18:40

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > No Mans Sky war der größte Müll der je released wurde.
    > Absoluter hype vom Entwickler und der Community und ein Release wo nicht
    > mal das CORE-GAME vorhanden war. Das Spiel ist absolut irrelevant und hat
    > sich 0 verkauft aus gutem Grund.
    3 Millionen ist also 0. Gut zu wissen. :-)

    Nicht dass ich No Man's Sky irgendwie in Schutz nehmen möchte, das Spiel hat initial wesentlich mehr versprochen als geliefert wurde, obwohl später in Patches einiges repariert wurde. Aber für ein Indie-Spiel sind 3 Millionen verkaufte Einheiten ein immenser Erfolg.

  16. Re: "Fertig" vs. Service as a Game

    Autor: Gamma Ray Burst 12.10.18 - 21:25

    KloinerBlaier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wohl eher Game as a Service und nicht Service as a Game ... ;-)


    Service as a Game ist auch nicht schlecht ;-)

  17. Re: "Fertig" vs. Service as a Game

    Autor: das-emu 12.10.18 - 21:25

    Werden die 100? Systeme in StarCitizen etwa ganz ohne Prozedurale  generierter hilfe auskommen? o_O

  18. Re: "Fertig" vs. Service as a Game

    Autor: ip_toux 12.10.18 - 22:18

    Naja, ich habe SC damals auch gebacked, glaube aber auch schon längst nicht mehr daran. Zu viele Details brauche ich in einem Game nicht, ich kenne keinen der jemals gesagt hätte "Schau mal, das Pendel der Uhr schwingt wie im RL" eher ist es doch so das man einen Gegenstand kaum war nimmt, umso kleiner umso weniger. Realistische Triebwerke mögen beim ersten mal Toll aussehen, was aber wenn ich das Game wirklich aktiv mehrer Stunden Spiele aus der Piloten Sicht? Dann sehe ich die Triebwerke doch gar nicht, zumal diese dann wesentlich in den Hintergrund wandern bis man überhaupt nicht mehr darauf schaut. Am Anfang mag das ja immer Cool aussehen und toll sein, am Ende ist es nutzlos und kaum einer beachtet es ein 2. Mal. Bestes Beispiel ist hier ED, habe ich für PC und PS4pro (mag dieses Spiel also) aber ich hasse dieses einfliegen in Stationen.... völlig unnötig und sinnfrei, man fliegt ein Raumschiff, warpt durch das Universum und kann dann nicht mal Stationsservices von Aussehrhalb nutzen? Auch hier, am Anfang war das Cool mit dem Landen in den Stationen, mittlerweile nervt es einfach nur noch, wenn man zb Beispiel Frachterpilot also Händler sein will, dann ist dieses ständige landen in den Stationen einfach nur nervig weil es von meiner Freizeit, wovon man durch Arbeit eh schon wenig hat, auch noch extrem viel abgeschnitten und weg genommen wird, weil der Vorgang jedes mal 1 bis 2 Minuten in Anspruch nimmt. Wenn ich nun also 10 mal lande habe ich schon 20minuten Spielzeit verloren.

    Soviel mal zum Thema unnötige Kleinigkeiten die am Anfang cool und toll sind, aber irgendwie nicht wirklich nötig.

  19. Re: Fertig ist besser.

    Autor: Hotohori 13.10.18 - 00:32

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PerilOS schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > No Mans Sky war der größte Müll der je released wurde.
    > > Absoluter hype vom Entwickler und der Community und ein Release wo nicht
    > > mal das CORE-GAME vorhanden war. Das Spiel ist absolut irrelevant und
    > hat
    > > sich 0 verkauft aus gutem Grund.
    > 3 Millionen ist also 0. Gut zu wissen. :-)
    >
    > Nicht dass ich No Man's Sky irgendwie in Schutz nehmen möchte, das Spiel
    > hat initial wesentlich mehr versprochen als geliefert wurde, obwohl später
    > in Patches einiges repariert wurde. Aber für ein Indie-Spiel sind 3
    > Millionen verkaufte Einheiten ein immenser Erfolg.

    Zumal das Spiel auch zum Vollpreis verkauft wurde, also 60 Euro. ;)

    Aber das ist halt bei vielen Kritikern so, weil ihnen die Argumente ausgehen übertreiben sie massiv.

    Ich hatte übrigens mit NMS auch zu Release schon meinen Spaß. Wie das ging? Ich hab einfach den Hype ignoriert und wusste bereits von anderen Spielern was mich grob erwartet. ;) Und auch wenn der Release ein Flop war, als irrelevant würde ich NMS niemals abstempeln, denn trotz allem steckt hinter dem Spiel ein leidenschaftliches Entwicklerteam und das merkt man dem Spiel durchaus an, trotz seiner Fehler.

    Bei Sandbox Spielen, wie NMS und SC beide sind, gilt eben auch immer: das Spiel ist nur so gut wie das was der Spieler selbst daraus macht und manche Spieler sind einfach nicht Sandbox kompatibel, was sie aber natürlich nicht einsehen wollen. Sandbox ist nichts für jeden Spieler.

    Und SC? Ist ein völlig anderes Kaliber und wenn man solch ein Schwergewicht haben möchte braucht man vor allem eines: Vertrauen in die Entwickler. Und für viele Spieler scheint wohl das genau absolut unmöglich zu sein und genau das sind meist die lautesten Kritiker. Und wer so ein Schwergewicht gar nicht haben will, der darf sowieso direkt ruhig sitzen bleiben und die Klappe halten, denn er ist damit 100%ig nicht die Zielgruppe von SC und damit erübrigt sich sowieso jegliche Diskussion. ;)

  20. Re: "Fertig" vs. Service as a Game

    Autor: Yash 13.10.18 - 01:30

    das-emu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Werden die 100? Systeme in StarCitizen etwa ganz ohne Prozedurale 
    > generierter hilfe auskommen? o_O
    Natürlich nicht. Das sind ja keine kleine Planaten wie in No Mans Sky, sondern richtig groß. So wie ich es verstanden habe, werden die Planeten in einer Rohfassung prozedural erstellt und anschließend von Hand nachgestaltet:

    https://www.youtube.com/watch?v=vKCDRyYzLtM

    In diesem 2 Jahre alten Video siehst du, wie er ca. ab Minute 4:00 einen prozedural generierten Planet per Hand verändert und anschließend eine Station einfügt.

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Eurowings Aviation GmbH, Köln
  2. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf
  3. McService GmbH, München
  4. Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, Verl

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 42,49€
  2. 2,49€
  3. 13,49€
  4. 19,95€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Gaming-Tastaturen im Test: Neue Switches für Gamer und Tipper
Gaming-Tastaturen im Test
Neue Switches für Gamer und Tipper

Corsair und Roccat haben neue Gaming-Tastaturen auf den Markt gebracht, die sich vor allem durch ihre Switches auszeichnen. Im Test zeigt sich, dass Roccats Titan Switch besser zum normalen Tippen geeignet ist, aber nicht an die Geschwindigkeit des Corsair-exklusiven Cherry-Switches herankommt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Azio RCK Retrotastatur wechselt zwischen Mac und Windows-Layout
  2. OLKB Planck im Test Winzig, gerade, programmierbar - gut!
  3. Alte gegen neue Model M Wenn die Knickfedern wohlig klackern

Requiem zur Cebit: Es war einmal die beste Messe
Requiem zur Cebit
Es war einmal die beste Messe

Nach 33 Jahren ist Schluss mit der Cebit und das ist mehr als schade. Wir waren dabei, als sie noch nicht nur die größte, sondern auch die beste Messe der Welt war - und haben dann erlebt, wie Trends verschlafen wurden. Ein Nachruf.
Von Nico Ernst

  1. IT-Messe Die Cebit wird eingestellt

Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998): El Nino, Polizeifunk und Lichtgewitter in Rot-Blau
Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998)
El Nino, Polizeifunk und Lichtgewitter in Rot-Blau

Golem retro_ Electronic Arts ist berühmt und berüchtigt für jährliche Updates und Neuveröffentlichungen. Was der Publisher aber 1998 für digitale Raser auffuhr, ist in puncto Dramatik bei Verfolgungsjagden bis heute unerreicht.
Von Michael Wieczorek

  1. Playstation Classic im Test Sony schlampt, aber Rettung naht

  1. Keine Beweise: BSI spricht sich gegen Huawei-Boykott aus
    Keine Beweise
    BSI spricht sich gegen Huawei-Boykott aus

    Eine Offenlegung des Quellcodes wie durch Huawei wünscht sich BSI-Chef Schönbohm auch von anderen Herstellern. Derweil besorgt sich das BSI Huawei-Bauteile auf der ganzen Welt, um sie auf Hintertüren zu untersuchen. Alles ohne Ergebnis.

  2. Bitkom: Besetzung von IT-Jobs scheitert an Geld und Kompetenzmangel
    Bitkom
    Besetzung von IT-Jobs scheitert an Geld und Kompetenzmangel

    Drei von vier Unternehmen meinen, Bewerber für IT-Jobs forderten zu viel Gehalt. Vier von zehn bemängeln fehlende fachliche Qualifikation.

  3. Wolfenstein 2: Hitler statt Heiler möglicherweise auch in Deutschland
    Wolfenstein 2
    Hitler statt Heiler möglicherweise auch in Deutschland

    Nach einer neuen Entscheidung über die Indizierung von Wolfenstein 2 prüft Bethesda derzeit zusammen mit der USK, ob die Originalversion auch in Deutschland erscheinen kann. Dann würden Spieler im Handlungsverlauf auf Herrn Hitler statt auf Herrn Heiler treffen.


  1. 18:00

  2. 17:16

  3. 16:10

  4. 15:40

  5. 14:20

  6. 14:00

  7. 13:30

  8. 13:13