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Die wirklichen Probleme und Schwachstellen von Windows...

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  1. Die wirklichen Probleme und Schwachstellen von Windows...

    Autor: Altruistischer Misanthrop 18.08.11 - 10:04

    ... werden auch mit Windows 8 wieder nicht angegangen.

    Einerseits verständlich, müsste man doch, zumindest teilweise, mit der Abwärtskompatibilität brechen. Auch gibt es keine wirklich ernstzunehmende Konkurrenz, die Windows Marktanteile klaut was sich negativ auf den Gewinn auswirken würde. (Ich nutze selbst auch Linux und bin davon begeistert, dennoch - und bei aller Innovation die dieses System oftmals bringt - ich verstehe wieso MS es nicht als Gefahr betrachtet)

    Andererseits finde ich es schade. Ich habe nichts gegen Windows, nicht grundsätzlich. Bei mir wird aber auch Windows 7 nach ein paar Wochen/Monaten der Nutzung langsamer. Das merkt man besonders am Systemstart. Und nein, das liegt meiner Erfahrung nach nicht am Nutzer, sondern schlicht und einfach am System. Identes Nutzungsverhalten unter Windows und Linux führt bei Windows zu einer Verlangsamung des Systems, bei Linux nicht.

    Die Registry wird wohl wieder mitgeschleppt, ebenso NTFS und viele andere Altlasten.

    Schade.

  2. Re: Die wirklichen Probleme und Schwachstellen von Windows...

    Autor: burzum 18.08.11 - 10:43

    Altruistischer Misanthrop schrieb:
    -------------------------------------------
    > Wochen/Monaten der Nutzung langsamer. Das merkt man besonders am
    > Systemstart. Und nein, das liegt meiner Erfahrung nach nicht am Nutzer,
    > sondern schlicht und einfach am System. Identes Nutzungsverhalten unter
    > Windows und Linux führt bei Windows zu einer Verlangsamung des Systems, bei
    > Linux nicht.

    Keine Ahnung was Du machst. Weder mein XP zuvor noch mein Win7 (das seit Kauf als es raus kam läuft) ist wesentlich lahmer geworden. Logisch das wenn ich Programme die mitstarten und Services installiere das auf die Starzeit geht, das wars aber auch schon.

    Was unter Linux auch gern totgeschwiegen wird ist das beim Deinstallieren von Packages oft gern Reste im Profil und auch System zurückbleiben.

    > Die Registry wird wohl wieder mitgeschleppt, ebenso NTFS und viele andere
    > Altlasten.

    Die Registry halte ich für besser als das Gefuddel aus gefühlten Millionen an Configfiles unter Linux die obendrein bei fast keiner Distri am gleichen Ort sind und selten gleich aufgebaut sind. Das Problem der Registry ist nicht ihre Art ansich sondern die oft kryptischen Schlüssel.

    NTFS ist ebenfalls keine Altlast, das ist Blödsinn von Unwissenden Pinguinen. NTFS wird permanent weiterentwickelt. Ich empfehle die Lektüre des gesamten Artikels: http://en.wikipedia.org/wiki/NTFS

  3. Re: Die wirklichen Probleme und Schwachstellen von Windows...

    Autor: spanther 18.08.11 - 10:49

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Registry halte ich für besser als das Gefuddel aus gefühlten Millionen
    > an Configfiles unter Linux die obendrein bei fast keiner Distri am gleichen
    > Ort sind und selten gleich aufgebaut sind. Das Problem der Registry ist
    > nicht ihre Art ansich sondern die oft kryptischen Schlüssel.

    Jups :)
    Zentrale Configs finde ich besser, da man dann eine bessere Übersicht hat. Am besten als Tree Verzeichnis, wie eben in der Registry und alles ohne kryptische Schlüssel. Eben diese sind nämlich nervig :)

    > NTFS ist ebenfalls keine Altlast, das ist Blödsinn von Unwissenden
    > Pinguinen. NTFS wird permanent weiterentwickelt. Ich empfehle die Lektüre
    > des gesamten Artikels: en.wikipedia.org

    Ey! Nicht alle Linux Nutzenden Menschen sind unwissend! :P
    Ich nutze das auch! *g*

  4. Re: Die wirklichen Probleme und Schwachstellen von Windows...

    Autor: Rapmaster 3000 18.08.11 - 10:53

    Altruistischer Misanthrop schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > (Ich nutze selbst auch Linux und bin davon begeistert,
    > dennoch - und bei aller Innovation die dieses System oftmals bringt - ich
    > verstehe wieso MS es nicht als Gefahr betrachtet)


    Weil sie es realistisch betrachten. Nur weil ein System auf dem Papier besser ist muss es keine Gefahr sein. Denn da kommen noch 1000 andere Faktoren hinzu. Ausserdem ist Praxis was anderes als Theorie.

  5. Re: Die wirklichen Probleme und Schwachstellen von Windows...

    Autor: yeti 18.08.11 - 11:04

    > Weil sie es realistisch betrachten. Nur weil ein System auf dem Papier
    > besser ist muss es keine Gefahr sein. Denn da kommen noch 1000 andere
    > Faktoren hinzu. Ausserdem ist Praxis was anderes als Theorie.

    Ich sehe die Praxis so.
    "Power User" haben Beides installiert.
    Das Eine in einer VM, das Andere nativ.

    Bei mir ist Win in der VM,
    weil ich vorwiegend Linux benutze.
    Es mag auch anders herum gehen.

  6. Re: Die wirklichen Probleme und Schwachstellen von Windows...

    Autor: Altruistischer Misanthrop 18.08.11 - 11:17

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Altruistischer Misanthrop schrieb:
    > -------------------------------------------
    > > Wochen/Monaten der Nutzung langsamer. Das merkt man besonders am
    > > Systemstart. Und nein, das liegt meiner Erfahrung nach nicht am Nutzer,
    > > sondern schlicht und einfach am System. Identes Nutzungsverhalten unter
    > > Windows und Linux führt bei Windows zu einer Verlangsamung des Systems,
    > bei
    > > Linux nicht.
    >
    > Keine Ahnung was Du machst. Weder mein XP zuvor noch mein Win7 (das seit
    > Kauf als es raus kam läuft) ist wesentlich lahmer geworden. Logisch das
    > wenn ich Programme die mitstarten und Services installiere das auf die
    > Starzeit geht, das wars aber auch schon.

    Nichts. Das ist es eben. Es ist auch bei Nutzern so, die nichts installieren sondern den PC einschalten um dann zu surfen und endliches. Das war's.

    > Was unter Linux auch gern totgeschwiegen wird ist das beim Deinstallieren
    > von Packages oft gern Reste im Profil und auch System zurückbleiben.
    >
    > > Die Registry wird wohl wieder mitgeschleppt, ebenso NTFS und viele
    > andere
    > > Altlasten.
    >
    > Die Registry halte ich für besser als das Gefuddel aus gefühlten Millionen
    > an Configfiles unter Linux die obendrein bei fast keiner Distri am gleichen
    > Ort sind und selten gleich aufgebaut sind. Das Problem der Registry ist
    > nicht ihre Art ansich sondern die oft kryptischen Schlüssel.

    Die Registry halte ich für grundauf sinnlos. Aber immerhin gibt es immer mehr Programme die auch ohne Registry-Schlüssel starten. Die verschiebt man dann einfach auf eine externe Festplatte und zieht sie zurück wenn man neu aufgesetzt oder weiß der Geier was getan hat.

    > NTFS ist ebenfalls keine Altlast, das ist Blödsinn von Unwissenden
    > Pinguinen. NTFS wird permanent weiterentwickelt. Ich empfehle die Lektüre
    > des gesamten Artikels: en.wikipedia.org

    Wieso sind andere Meinungen sofort Blödsinn? Kann man nicht mal mehr anständig diskutieren ohne sofort zu beleidigen und emotional zu werden?

    Mir ist sehr wohl klar, dass NTFS nicht stehengeblieben ist, dennoch kann auf ein veraltetes Fundament nicht immer nur aufgebaut werden.

  7. Re: Die wirklichen Probleme und Schwachstellen von Windows...

    Autor: Flying Circus 18.08.11 - 11:21

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Registry halte ich für besser als das Gefuddel aus gefühlten Millionen
    > an Configfiles unter Linux

    Ich nicht. Aber das ist wohl eine Glaubensfrage.

    > die obendrein bei fast keiner Distri am gleichen Ort sind und selten gleich
    > aufgebaut sind.

    Stimmt. Aber das ist dann dokumentiert und hat mich selten wirklich Zeit gekostet bisher ...

    > Das Problem der Registry ist nicht ihre Art ansich sondern die oft kryptischen
    > Schlüssel.

    Mag man so und so sehen, aber ich kann, wenn ich ein System neu aufsetzen muß, unter Linux einfach die Konfigurationsdateien an den richtigen Ort kopieren und fertig ist der Lack. Oder per Script bestimmte Sachen automatisiert ändern lassen. Dann einfach die betreffenden Dienste neu starten und alles läuft so, wie ich das haben will. Das Schöne daran ist, daß das für Interna und Sachen wie Server gleich funktioniert. Spart jede Menge Arbeit.

    > NTFS ist ebenfalls keine Altlast, das ist Blödsinn von Unwissenden
    > Pinguinen.

    Mit der Betonung auf unwissend. Und "Pinguin" empfinde ich persönlich ja weniger als Herabsetzung. Das Äquivalent aus der Windows-Welt wäre wohl "Fenstergucker".

  8. Re: Die wirklichen Probleme und Schwachstellen von Windows...

    Autor: Seasdfgas 18.08.11 - 11:34

    Flying Circus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > burzum schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > NTFS ist ebenfalls keine Altlast, das ist Blödsinn von Unwissenden
    > > Pinguinen.
    >
    > Mit der Betonung auf unwissend. Und "Pinguin" empfinde ich persönlich ja
    > weniger als Herabsetzung. Das Äquivalent aus der Windows-Welt wäre wohl
    > "Fenstergucker".


    schon krass, wenn sich einer beschwert, das im internet einer nicht beleidigend genug war -_-
    manche WOLLEN tatsächlich niemanden herabsetzen

  9. ymmd! xD

    Autor: spanther 18.08.11 - 11:35

    Flying Circus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit der Betonung auf unwissend. Und "Pinguin" empfinde ich persönlich ja
    > weniger als Herabsetzung. Das Äquivalent aus der Windows-Welt wäre wohl
    > "Fenstergucker".

    lol! *g*

  10. Re: Die wirklichen Probleme und Schwachstellen von Windows...

    Autor: tomek 18.08.11 - 14:54

    Altruistischer Misanthrop schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Andererseits finde ich es schade. Ich habe nichts gegen Windows, nicht
    > grundsätzlich. Bei mir wird aber auch Windows 7 nach ein paar
    > Wochen/Monaten der Nutzung langsamer. Das merkt man besonders am
    > Systemstart. Und nein, das liegt meiner Erfahrung nach nicht am Nutzer,
    > sondern schlicht und einfach am System. Identes Nutzungsverhalten unter
    > Windows und Linux führt bei Windows zu einer Verlangsamung des Systems, bei
    > Linux nicht.

    Dir empfehle ich mal in der c't Ausgabe 5/2011 den Artikel "PC-Mythen" zu lesen. Und dort ganz besonders den Abschnitt "Windows wird immer langsamer, deshalb muss man es alle paar Jahre neu installieren" (Seite 86 oben).

  11. Re: Die wirklichen Probleme und Schwachstellen von Windows...

    Autor: BLi8819 18.08.11 - 15:19

    > Die wirklichen Probleme und Schwachstellen von Windows...

    die da wären?

    > Auch gibt es keine wirklich ernstzunehmende Konkurrenz

    Welchen Markt beobachst du?
    In der Server-Welt wären dies diverse Linux-Versionen und im Tablet-Bereich ist Apple Marktführer. Nicht umsonst bekommt Win 8 eine neue Oberfläche, die für Tablets geeignet ist.

    > Das merkt man besonders am Systemstart.

    hast du da auch mal Werte + Liste der installierten Programme?

    > Die Registry wird wohl wieder mitgeschleppt

    Könntest du auch Begründen, was so schlecht daran ist?

  12. Re: Die wirklichen Probleme und Schwachstellen von Windows...

    Autor: syntax error 18.08.11 - 16:48

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In der Server-Welt wären dies diverse Linux-Versionen und im Tablet-Bereich
    > ist Apple Marktführer

    Du sagst es. Bei Servern und Tablets. Aber nicht beim Desktop. Dort hat Win keine Konkurrenz.

  13. Re: Die wirklichen Probleme und Schwachstellen von Windows...

    Autor: burzum 18.08.11 - 19:47

    Flying Circus schrieb:
    ---------------------------
    > Stimmt. Aber das ist dann dokumentiert und hat mich selten wirklich Zeit
    > gekostet bisher ...

    Muahrahr, zeig mir bitte eine Seite die mir am besten die Unterschiede zwischen Debian und Red Hat listet. Wo bitte ist, auch nur intern für eine Distri, ohne das ich mich blödsuchen muß, Dokumentiert welche Scripte wo liegen und wie sie aufgerufen werden?

    > Mag man so und so sehen, aber ich kann, wenn ich ein System neu aufsetzen
    > muß, unter Linux einfach die Konfigurationsdateien an den richtigen Ort
    > kopieren und fertig ist der Lack.

    Ich kopiere im Zweifelsfall die Regstrie - fertig. Und ja, das geht, dafür gibt es Tools.

    > Oder per Script bestimmte Sachen
    > automatisiert ändern lassen. Dann einfach die betreffenden Dienste neu
    > starten und alles läuft so, wie ich das haben will. Das Schöne daran ist,
    > daß das für Interna und Sachen wie Server gleich funktioniert. Spart jede
    > Menge Arbeit.

    Das funktioniert so lange so lange alle Faktoren gleich sind: Distri, Version, Version der Libs und Programme. Ansonsten knallt es. Womit meist nach dem nächsten Distupgrade Schluß ist. Ich habe in der Vergangenheit so viele NUTZLOSE Tutorials angelesen bis ich gemerkt habt "Verdammte Sch...!!! WIEDER alles anders!".

    Die Powershell bei der ich via Script oder direkt auf der Shell mit Objekten arbeiten kann rockt jede Linuxshell weg. Dinge damit automatisiert ändern und Dienst anstupsen geht alles. Ist nur auf dem Desktop nicht nötig, daher kennt die Möglichkeiten auch kaum wer.

  14. Re: Die wirklichen Probleme und Schwachstellen von Windows...

    Autor: Milber 18.08.11 - 22:57

    yeti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Weil sie es realistisch betrachten. Nur weil ein System auf dem Papier
    > > besser ist muss es keine Gefahr sein. Denn da kommen noch 1000 andere
    > > Faktoren hinzu. Ausserdem ist Praxis was anderes als Theorie.
    >
    > Ich sehe die Praxis so.
    > "Power User" haben Beides installiert.
    > Das Eine in einer VM, das Andere nativ.
    >
    > Bei mir ist Win in der VM,
    > weil ich vorwiegend Linux benutze.
    > Es mag auch anders herum gehen.

    Bitte bitte, lieber Yeti,
    was zum Teufel ist ein "Power User?"
    Ist das einer, der oft und lange vor dem PC sitzt? Oder einer, der intensiv damit arbeitet?
    Der Begriff "Power User" ist so doof. Sebastian Vettel ist auch ein Power User, nur eben mit einem anderen Gerät. Oder ist es vielleicht nicht Vettel sondern der LKW-Fahrer?

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