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gut für entwicker schlecht für kunden

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  1. gut für entwicker schlecht für kunden

    Autor: JeanClaudeBaktiste 18.08.11 - 10:22

    entwicker kleinerer schmieden können nun ihre software vertreiben ohne eigene infrastruktur. kunden sind drauf angewiesen dass die server nicht abgestellt werden.

    es wird sicher trotzdem ein erfolg, bequemlichkeit siegt.

    allerdings möchte ich nciht wissen wie das arbeiten ausschaut in den nächsten jahren: computer hochfahren und erst mal zig update-nerver, bevor es losgehen kann.

    ---
    leer, weil keine Werbung bei Golem :(

  2. Re: gut für entwicker schlecht für kunden

    Autor: Quack 18.08.11 - 10:32

    > entwicker kleinerer schmieden können nun ihre software vertreiben ohne
    > eigene infrastruktur. kunden sind drauf angewiesen dass die server nicht
    > abgestellt werden.

    Ist das so? Es _könnte_ ja auch so sein dass man die gekaufte Software runterladen und wegbrennen kann, und der Äpp-Store-Server keine Voraussetzung dafür ist, dass ein Programm gestartet werden kann. *träum*
    Aber wahrscheinlich hast du Recht und es wird alles DRM-verrammelt. *traumplatz*
    Und wenn der App-Hype vorbei ist, schaltet Microsoft den Server einfach wieder ab, wie aktuell ihre E-Book-Plattform.

    > allerdings möchte ich nciht wissen wie das arbeiten ausschaut in den
    > nächsten jahren: computer hochfahren und erst mal zig update-nerver, bevor
    > es losgehen kann.

    Zukunft? Das IST die Windows-Realität.
    Der Store wäre endlich eine Möglichkeit für Microsoft, Updates zentral zu verwalten. Wenn Flash, Java und Co. dann auch noch per App Store kommen (gratis), hätten die ganzen individuellen Updater endlich ein Ende und alles könnte über den Store abgewickelt werden.

    Ach ja: *träum* :-)

  3. Re: gut für entwicker schlecht für kunden

    Autor: TTX 18.08.11 - 10:42

    Echt? Keine Ahnung bei mir nicht :) Lediglich W7 selbst und der Virenscanner ziehen öfter ein Update :D

  4. Re: gut für entwicker schlecht für kunden

    Autor: JeanClaudeBaktiste 18.08.11 - 10:53

    Quack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > entwicker kleinerer schmieden können nun ihre software vertreiben ohne
    > > eigene infrastruktur. kunden sind drauf angewiesen dass die server nicht
    > > abgestellt werden.
    >
    > Ist das so? Es _könnte_ ja auch so sein dass man die gekaufte Software
    > runterladen und wegbrennen kann, und der Äpp-Store-Server keine
    > Voraussetzung dafür ist, dass ein Programm gestartet werden kann. *träum*
    > Aber wahrscheinlich hast du Recht und es wird alles DRM-verrammelt.
    > *traumplatz*
    > Und wenn der App-Hype vorbei ist, schaltet Microsoft den Server einfach
    > wieder ab, wie aktuell ihre E-Book-Plattform.

    tjo. ich habe auch aus versehen metro 2033 für 10 euro gekauft um dann festzustellen dass es per steam aktiviert wird. hoffentlich ist es schlecht genug dass ich es in 5 jahren nicht noch mal spielen will-

    >
    > > allerdings möchte ich nciht wissen wie das arbeiten ausschaut in den
    > > nächsten jahren: computer hochfahren und erst mal zig update-nerver,
    > bevor
    > > es losgehen kann.
    >
    > Zukunft? Das IST die Windows-Realität.
    > Der Store wäre endlich eine Möglichkeit für Microsoft, Updates zentral zu
    > verwalten. Wenn Flash, Java und Co. dann auch noch per App Store kommen
    > (gratis), hätten die ganzen individuellen Updater endlich ein Ende und
    > alles könnte über den Store abgewickelt werden.
    >
    > Ach ja: *träum* :-)

    das ist aber dann ein zoo, genau wie bei apple.

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