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Das klingt nach einer bescheuerten Idee

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  1. Das klingt nach einer bescheuerten Idee

    Autor: twothe 07.04.14 - 17:11

    Man sollte Tote ruhen lassen und keine Zombies daraus basteln. Man kann Windows XP nicht mit einem 10 Jahre alten Auto vergleichen, sondern eher mit einem 40 Jahre alten Oldtimer. Wenn man die Entwicklungssprünge zu Win 8 vergleicht, dann sollte man nur noch eins sinnvoll mit XP tun: abwracken.

    Ja, es ist aufwendig auf ein neues OS umzustellen, aber wenn die Firmen jetzt lieber Millionen für Support ausgeben, zeigt das primär, dass sie ein besch...eidenes IT Management haben. Denn das XP irgendwann nicht mehr supported wird, hätte jedem beim Kauf aber spätestens bei der Ankündigung klar sein müssen.

    Ich habe Firmen gesehen, die völlig problemlos schon vor 2 Jahren auf Win 7 migriert haben, denn sie waren darauf vorbereitet. Und ich habe Firmen gesehen, da flüsterte der IT-Chef leise: "Wenn wir wechseln, dann fliegt hier alles in die Luft..." Für mich ist da völlig klar wo das Problem liegt, und das ist nicht beim inzwischen 12 1/2 Jahre langen Support durch Microsoft.

  2. Re: Das klingt nach einer bescheuerten Idee

    Autor: Day 07.04.14 - 17:26

    Ne, das Problem ist Software, die von den Firmen genutzt wird, aber nicht aktualisiert wurde, um mit moderneren Betriebssystemen zurecht zu kommen. MS kann man höchstens vorwerfen, dass sie nicht genügend abwärtskompatibel sind, was aber vermutlich nicht wirklich gerechtfertigt wäre. Ansonsten liegts an den Herstellern der jeweiligen Software, oder aber am Kunden selbst, dass der das Update verpennt hat.

  3. Re: Das klingt nach einer bescheuerten Idee

    Autor: a user 07.04.14 - 17:27

    auch wenn im grunde alles was du schreibst richtig ist, so hat es nichts mit dem thema zu tun und geht voll am punkt von Tutt vorbei.

  4. "tote" die 30% der Rechner stellen?

    Autor: deutscher_michel 08.04.14 - 09:43

    ..Tot sieht anders aus, wenn man sich die Statistik ansieht sind Vista und Win8 toter..

  5. Re: "tote" die 30% der Rechner stellen?

    Autor: violator 08.04.14 - 10:05

    XP ist das Wetten dass der Windows Betriebssysteme.

  6. Re: "tote" die 30% der Rechner stellen?

    Autor: Anonymer Nutzer 08.04.14 - 11:07

    Es geht nicht um die Verbreitung sondern um das Alter.

  7. Re: Das klingt nach einer bescheuerten Idee

    Autor: Phreeze 08.04.14 - 11:36

    Day schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ne, das Problem ist Software, die von den Firmen genutzt wird, aber nicht
    > aktualisiert wurde, um mit moderneren Betriebssystemen zurecht zu kommen.
    > MS kann man höchstens vorwerfen, dass sie nicht genügend abwärtskompatibel
    > sind, was aber vermutlich nicht wirklich gerechtfertigt wäre. Ansonsten
    > liegts an den Herstellern der jeweiligen Software, oder aber am Kunden
    > selbst, dass der das Update verpennt hat.

    das ist nicht MS's Problem ! Man sollte eher die Firmen verklagen die noch immer nicht auf mindesten Win7 setzen !

  8. Re: Das klingt nach einer bescheuerten Idee

    Autor: renegade334 08.04.14 - 15:05

    Hm. Den Firmen kann ich nicht die Schuld geben, dass sie die Software nicht aktuell halten. Bestimmt wird es sich auch um Softwarezulieferer handeln, die schon konkurs gegangen sind und man sich das in die Haare schmieren kann.

    Was die Neuerungen betrifft, merkt der Nutzer vielleicht keinen Grund, auf XP zu verzichten. "Bloß nur DirectX wird künstlich beschnitten". Das der Festplattenplatz deutlich mehr verbraucht wird, leuchtet mir ein, dass das Reverse Engineering aufwandsmäßig gegen Null Sinn macht. Die Änderungen sieht man halt nach Windows 8, dass Tablets beginnen, sinnvoll bedienbar zu sein.

  9. Re: Das klingt nach einer bescheuerten Idee

    Autor: Sharkuu 08.04.14 - 15:37

    das wäre eine sehr gute idee und alle firmen die es nicht schaffen, ihre software umzustellen, müssen dann geschlossen für das ganze land zahlen, damit es weiter support gibt.

    ist ja schön und gut, das man hätte wechseln können. und was machen wir z.b im öffentlichen bereich, wo es nur 1 software für 1 problem gibt? da ist man darauf angewiesen, das erstmal alle fachanwendungen überhaupt fähig sind, auf einem neuen system zu laufen. und glaubt mir, in 3-4 jahren ist es vielleicht soweit, das die alle ihre sachen für windows vista (!) freigegeben haben. die hälfte hatte letztes jahr nichtmal angefangen.

    und das ist nicht nur im öffentlichen bereich so. das ist in sehr vielen bereichen der fall. und überall, wo soetwas der fall ist, müssten die firmen als strafe den support weiterzahlen. wenn die dadurch bankrott gehen, um so besser. dann könnten endlich richtige anwendungen für die bereiche her

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