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"Mehr als vier Jahre alte PCs sind drei mal anfälliger für Reparaturen" - LÜGE!

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  1. "Mehr als vier Jahre alte PCs sind drei mal anfälliger für Reparaturen" - LÜGE!

    Autor: mifritscher 13.01.20 - 12:24

    Das stimmt so schlicht und ergreifend nicht. Zumal man die wenigstens noch aufrüsten und reparieren kann - gerade im Gegensatz zu den Surfaces, die im Falle eines Defektes meist Totalschaden sind. Und es trotz stolzen Preisen keine vernünftige Garantien gibt.

  2. Re: "Mehr als vier Jahre alte PCs sind drei mal anfälliger für Reparaturen" - LÜGE!

    Autor: h3nNi 13.01.20 - 12:33

    Ich habe mehrere PCs, die teilweise sogar über 10 Jahre alt sind. Diese laufen noch wunderbar bei meinen Verwandten, die die Rechner nur als Surf-PCs verwenden.
    Die einzigen "Reparaturen", die ich bisher durchführen musste, waren allesamt Softwareprobleme mit Windows. Die meisten der PCs laufen inzwischen mit Linux, da dies wesentlich wartungsarmer ist.

  3. Re: "Mehr als vier Jahre alte PCs sind drei mal anfälliger für Reparaturen" - LÜGE!

    Autor: urkel 13.01.20 - 12:35

    mifritscher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das stimmt so schlicht und ergreifend nicht.

    Sehe ich ähnlich. Mal ne BIOS-Batterie, ein kaputtes Netzteil oder eine zickende Festplatte (die dann gleich gegen eine SSD getauscht werden kann), aber selbst solche "Standard-Probleme" sind inzwischen echt selten. Ich habe hier in den letzten Jahren viele Win7-Systeme auf Win10 gebracht, die zwischen 7 und 10 Jahre alt sind (ausreichend CPU-Power +RAM vorausgesetzt). Laufen einwandfrei und flott. Das muss ein Surface erstmal nachmachen. :)

    Das letzte große generelle Problem im PC-Sektor waren platzende Kondensatoren auf Mainboards, aber das ist auch schon wieder ewig her (um die Jahrtausendwende?) Seitdem ist bei den Standard-ATX-Systemen weitgehend Ruhe eingekehrt, und die Kisten laufen "ewig".

  4. Re: "Mehr als vier Jahre alte PCs sind drei mal anfälliger für Reparaturen" - LÜGE!

    Autor: renegade334 13.01.20 - 13:16

    Vielleicht weniger gelogen, als es auf den ersten Blick scheint, weil die meinsten User dennoch NOTEBOOKS haben könnten. Da gab es einiges zu erleben. Abgerauchte Grafikkarte nach 4 Jahren, wackelige Scharniere. Bei einem Fahrradladen defekte Tastatur im Acer-Notebook. Die Probleme können fast als klassisch betrachtet werden, für Consumer-Notebooks.

    Mein jetziges Gaming-Notebook habe ich seit Mitte 2012. Nach fast 5 jahren Festplattendefekt. Diese habe ich aber auch durch über 20000 Betriebsstunden verheizt. Zum Rest habe ich immer noch Respekt vor dem Gerät. Ein Bekannter hatte im Gegensatz ein XMG-Notebook, das nicht von der Pro-Serie war. Er hatte im Gegensatz zu mir Gehäusequalitätsprobleme. Aber mir ist ein Alienware-Gerät von ~2012 kannte ich von jemanden. Austauschbare Grafikkarte hatte da einen Defekt.

  5. Re: "Mehr als vier Jahre alte PCs sind drei mal anfälliger für Reparaturen" - LÜGE!

    Autor: mifritscher 13.01.20 - 13:47

    Grafikkartenprobleme waren so 2005...2007 ein verbreitetes Thema, wo sich v.a. nvidia hervorgetan hat (ungeeignetes Lot). Gegen wackelige Scharniere hilft meist ein Schraubenzieher. Und Tastaturen halten eigentlich auch ewig, wenn sie nicht grad Wasser oder schlimmeres abbekommen.

    HDDs gehen zuweilen mal kaputt, aber wenn man die einigermaßen pfleglich behandelt (Dauerbetrieb mögen sie aber z.B. ganz gerne) ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie kaputt gehen, aber recht unabhängig vom Alter.

    Natürlich gibt es einige Serien, wo der Hersteller Mist gebaut hat und sie deswegen frühzeitig kaputt gehen (v.a. Gehäuse). Aber ansonsten halten gerade Notebooks eigentlich ewig. Einzige Ausnahme: Akku. Aber den kann man gerade bei etwas älteren Modellen völlig problemlos austauschen.

  6. Re: "Mehr als vier Jahre alte PCs sind drei mal anfälliger für Reparaturen" - LÜGE!

    Autor: Megusta 13.01.20 - 13:54

    mifritscher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das stimmt so schlicht und ergreifend nicht. Zumal man die wenigstens noch
    > aufrüsten und reparieren kann - gerade im Gegensatz zu den Surfaces, die im
    > Falle eines Defektes meist Totalschaden sind. Und es trotz stolzen Preisen
    > keine vernünftige Garantien gibt.


    Microsoft hat auch von seinen Geräten geredet, wie "sich aufblasenden Surfaces" *grins*

  7. Bauteillebensdauer und die Badewannenkurve

    Autor: Quantium40 13.01.20 - 14:14

    mifritscher schrieb:
    > Das stimmt so schlicht und ergreifend nicht. Zumal man die wenigstens noch
    > aufrüsten und reparieren kann - gerade im Gegensatz zu den Surfaces, die im
    > Falle eines Defektes meist Totalschaden sind. Und es trotz stolzen Preisen
    > keine vernünftige Garantien gibt.

    Nur weil etwas nicht reparierbar ist, heißt das nicht, dass es in einem Zustand vorliegen kann, der eine Reparatur erforderlich macht.
    Davon abgesehen ist die Aussage nicht falsch. Die meisten Komponenten sind auf 3 bis 5 Jahre Lebensdauer als Minimum ausgelegt. Abgesehen von den Komponenten, die bei Eintreffen beim Kunden bereits verstorben sind oder innerhalb der ersten 2 Wochen versterben, sind die Ausfallraten in der Regel innerhalb der nächsten 3-4 Jahre sehr niedrig und steigen dann drastisch an. Allerdings ist dieser Anstieg durchaus relativ zu sehen. Eine Verdreifachung gegenüber fast nichts ist immer noch fast nichts. Dennoch ist die Ausfallrate signifikant steigend, sobald gewisse Altersgrenzen überschritten werden.
    Bei den meisten Komponenten ist allerdings die Variation in der Lebensdauer so hoch, dass man auch von einer moderaten Menge an gleichartigen Bauteilen (so 50 oder 100 Stück) noch nicht wirklich Rückschlüsse auf die allgemeine Haltbarkeit ziehen kann.

  8. Re: "Mehr als vier Jahre alte PCs sind drei mal anfälliger für Reparaturen" - LÜGE!

    Autor: Quantium40 13.01.20 - 14:16

    urkel schrieb:
    > Sehe ich ähnlich. Mal ne BIOS-Batterie, ein kaputtes Netzteil oder eine
    > zickende Festplatte (die dann gleich gegen eine SSD getauscht werden kann),
    > aber selbst solche "Standard-Probleme" sind inzwischen echt selten.

    Aber selbst die genannten Beispiele fallen unter Reparaturen.

  9. Re: "Mehr als vier Jahre alte PCs sind drei mal anfälliger für Reparaturen" - LÜGE!

    Autor: mifritscher 13.01.20 - 16:52

    Bei Elektronikkomponenten wird meiner Erfahrung nach der zweite Teil der Badewannenkurve (wo laut Theorie die Defekte wieder ansteigen) völlig von Problemen wegen. Designfehlern überlagert. Und die fangen zuweilen schon wenige Monate nach Kauf an, richtig häufig treten die nach 6-12 Monate auf. Beispiel GPU-Probleme, Beispiel Geäuseschwachstellen, Beispiel Verdreckung durch ungünstiges Lüftersystem.

    Selbst Defekte durch Unfälle sind meiner Erfahrung nach _deutlich_ häufiger als plötzliche Defekte, wenn das Gerät die ersten wenigen Monate überstanden hat.
    Eine BIOS-Batterie sollte eigentlich auch Größenordnung 10...20 Jahre halten, wenn da nicht Bockmist gebaut hat. Schlimm finde ich allerdings, dass die immer häufiger eingespart wird und sich auf den internen Akku verlässt. So darf man, wenn der Hauptakku kaputt geht (und der ist wirklich ein Verschleißteil), jedes Mal die Uhrzeit und häufig auch andere Einstellungen im BIOS setzen.

    Außerdem: Gerade die neuen "ultraflachen" Teile sind sehr empfindlich. Vom Reparaturbedarf her würde ich immer ein 6 Jahre altes "normales" Notebook einem Surface vorziehen. Und ja, wir haben einige Surfaces hier, und ja, die machen massiv Ärger.

  10. Re: "Mehr als vier Jahre alte PCs sind drei mal anfälliger für Reparaturen" - LÜGE!

    Autor: gentux 14.01.20 - 07:18

    renegade334 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da gab es einiges zu
    > erleben. Abgerauchte Grafikkarte nach 4 Jahren,

    Da reden wir von Nvidia-GPUs aus ca. 2008 oder? Das wären jetzt 12 Jahre alte Geräte. Oder gab es seither wieder Probleme? Ich könnte mir vorstellen, dass bei High-End-Consumer-Notebook-GPUs die Stückzahlen und auch die Marge so gering sind, dass es da häufiger zu Qualitätsproblemen kommt.

    > wackelige Scharniere. Bei
    > einem Fahrradladen defekte Tastatur im Acer-Notebook. Die Probleme können
    > fast als klassisch betrachtet werden, für Consumer-Notebooks.

    Consumergeräte sind deshalb billig, weil sie billig verarbeitet sind. Bei mir zu Hause habe ich ein kleines Museum von ThinkPads die deutlich älter sind und weder Tastaturprobleme noch Scharnierprobleme haben. Das ThinkPad 600 etwa ist von der Materialverarbeitung her besser als jedes Neugerät, das mir unter die Finger kam.

    Wäre toll, wenn Lenovo das Design aus dem Archiv kramen könnte und einfach aktuelle Technik einbauen würde.

    > Mein jetziges Gaming-Notebook habe ich seit Mitte 2012. Nach fast 5 jahren
    > Festplattendefekt.

    Respekt, bei Gaming-Hardware hat man das Gefühl es wäre thermisch auf Kante genäht und hält daher weniger lang. Aber da habe ich keine wirkliche Erfahrung, da Gaming-Geräte mir optisch nicht zusagen und deshalb nie gekauft wurden und in meinem Bekanntenkreis will auch keiner ein Gaming-Notebook, entweder sie zocken an einem Desktop, Konsole oder gar nicht.

    > Diese habe ich aber auch durch über 20000
    > Betriebsstunden verheizt.

    Was aber auch kein wirklicher Indikator ist, das sind ca. 2.5 Jahre Dauerbetrieb, meine normalen Platten im NAS laufen schon mindestens doppelt so lange.

  11. Re: "Mehr als vier Jahre alte PCs sind drei mal anfälliger für Reparaturen" - LÜGE!

    Autor: gentux 14.01.20 - 07:22

    Megusta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Microsoft hat auch von seinen Geräten geredet, wie "sich aufblasenden
    > Surfaces" *grins*

    Das Problem haben viele Geräte mit Akkus, nur konnte man in den alten Geräten den Akku einfach rausnehmen. Bei meinem MacBook Pro 1. Generation aus 2006 blähte sich der Akku auch auf, weil er aber austauschbar war, hat es ihn unten rausgesprengt (ist halt geringerer Widerstand), bei neueren Geräten mit festem Akku geht das Touchpad kaputt *grins*

  12. Re: "Mehr als vier Jahre alte PCs sind drei mal anfälliger für Reparaturen" - LÜGE!

    Autor: Eheran 14.01.20 - 11:21

    >Aber selbst die genannten Beispiele fallen unter Reparaturen.
    Eben. Das ist so eine selektive Wahrnehmung. Wobei ich natürlich nicht behaupte, dass der Akku im Surface nach 10 Jahren nicht auch schon getauscht wurde.

  13. Re: "Mehr als vier Jahre alte PCs sind drei mal anfälliger für Reparaturen" - LÜGE!

    Autor: Eheran 14.01.20 - 11:25

    >Grafikkartenprobleme
    Sind natürlich auch noch aktuell. Alleine durch schlechte Kühlung verheizen da einige. Sei es durch Herstellungsfehler oder schlicht Staub.
    >Gegen wackelige Scharniere hilft meist ein Schraubenzieher.
    Da hilft normal nur ein neues Scharnier, da die reibenden Komponenten verschlissen sind.

    >Und Tastaturen halten eigentlich auch ewig
    Schön wäre es. Alleine die sehr zerbrechlichen Halterungen (winzige Nippel) der Tasten bzw. des Scherenmechanismus darunter geht gerne mal kaputt.

    >HDDs gehen zuweilen mal kaputt, aber wenn man die einigermaßen pfleglich behandelt (Dauerbetrieb mögen sie aber z.B. ganz gerne) ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie kaputt gehen, aber recht unabhängig vom Alter.
    Man soll den Laptop also 24/7 eingeschaltet lassen, statt nur genau dann, wenn man ihn nutzt? Oder wie soll man das "pfleglich" verstehen?

  14. Re: "Mehr als vier Jahre alte PCs sind drei mal anfälliger für Reparaturen" - LÜGE!

    Autor: mifritscher 14.01.20 - 13:57

    Wenn Grafikkarten verheizen dann ist das ein Designproblem und kein Alterungsproblem. Das ist vom ersten Moment an eine tickende Zeitbombe.

    Dann ist das aber kein wackelndes Scharnier, sondern ein leichtgängiges ;)

    Was macht ihr mit den Tastaturen? Ich arbeite seit Jahrzehnten viel und intensiv mit Notebooktastaturen, und habe jetzt auch nicht den leichtesten Anschlag, aber zerbrochen ist mir bislang noch nie was.

    Das mit dem Dauerbetrieb bezog sich auf den einen Beitrag, wo gemeint wurde, dass ihm die HDD kaputt gegangen ist, weil sie häufig durchlief. HDDs wollen halt nicht durchgeschüttelt werden, v.a. im laufendem Betrieb, und starke plötzliche Temperaturschwankungen sind auch eher ungut. Wobei HDDs eh Verschleißmaterial sind, die, wenn sie die ersten 2-3 Monaten überstanden haben, danach eine konstante Ausfallwahrscheinlichkeit pro Zeiteinheit haben.

  15. Re: "Mehr als vier Jahre alte PCs sind drei mal anfälliger für Reparaturen" - LÜGE!

    Autor: Eheran 14.01.20 - 16:20

    Ja, diese Designprobleme gibt es leider nach wie vor.

    Okay, zu leichtgängig ist etwas anderes, als wacklig. Funktioniert halt nicht mehr.

    >Was macht ihr mit den Tastaturen?
    Ich arbeite nur recht ungern am Laptop, also anteilig nicht so viel, aber bei mir gabs auch noch nie Probleme. Dennoch habe ich schon einige mal Laptoptasten und 1x die Tastatur ersetzen müssen.

    >danach eine konstante Ausfallwahrscheinlichkeit pro Zeiteinheit haben.
    OT: Nennt sich Ausfallrate, h(t). Falls sich da jemand informieren will, findet man unter dem Begriff auch das richtige.

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