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So so, Microsoft empfiehlt

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  1. So so, Microsoft empfiehlt

    Autor: mark.wolf 13.01.20 - 13:00

    Ich empfehle für 99% der Anwender den Umstieg auf GNU/Linux. Außer Browser, eMail-Client und Office benutzen die nichts. Und das alles kommt bereits fix und fertig mit der Distro.
    Ohne Spionage und Telemetrie, ohne Aktivierung und Lizenzkosten, besser, schneller sowieso.

    Vom neukauf von nur 4 Jahre alten geräten ist dringend abzuraten. Was unter Windows7 gut lief, hat auch ausreichend Performance für modernstes GNU/Linux. Nur Microsoft versteht es mit ranziger Software jedwede Hardware auszubremsen.

    Ich kauf grundsätzlich nur gebrauchte Rechner und nutze diese dann nochmal 8-10 Jahre. Neue Platte rein und gut ist. Hat bislang auf unzähligen Systemen wunderbar funktioniert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.01.20 13:03 durch mark.wolf.

  2. Re: So so, Microsoft empfiehlt

    Autor: Michael H. 13.01.20 - 13:27

    mark.wolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich empfehle für 99% der Anwender den Umstieg auf GNU/Linux. Außer Browser,
    > eMail-Client und Office benutzen die nichts.

    Bitte definiere genauer. 99% der Anwender ist gelogen und einfach falsch.
    99% der Privatanwender halte ich auch für gelogen. Da würde ich eher 70-80% sagen.

    Eine Sache die ganz sicher auch viele Privatanwender in Verbindung mit einem Exchange nutzen, da sie ihre Geschäftskonten auch auf Privatgeräten haben... darunter fallen vor allem Selbstständige und Homeoffice User:

    Outlook

    Die einzige Personengruppe bei denen ich die 99% unterschreiben würde, ist bei Leuten jenseits der 65.

    > Und das alles kommt bereits
    > fix und fertig mit der Distro.
    > Ohne Spionage und Telemetrie, ohne Aktivierung und Lizenzkosten, besser,

    Wenn denn alles gleich läuft.

    > schneller sowieso.
    Windows 10 wohl noch nicht genutzt vermute ich.

    > Vom neukauf von nur 4 Jahre alten geräten ist dringend abzuraten. Was unter
    > Windows7 gut lief, hat auch ausreichend Performance für modernstes
    > GNU/Linux. Nur Microsoft versteht es mit ranziger Software jedwede Hardware
    > auszubremsen.

    4 Jahre alte Geräte laufen mit Windows 10 m.E. erheblich flotter als unter Windows 7

    > Ich kauf grundsätzlich nur gebrauchte Rechner und nutze diese dann nochmal
    > 8-10 Jahre. Neue Platte rein und gut ist. Hat bislang auf unzähligen
    > Systemen wunderbar funktioniert.

    Das ist schön für dich.

  3. Re: So so, Microsoft empfiehlt

    Autor: Oktavian 13.01.20 - 13:39

    > > Ich empfehle für 99% der Anwender den Umstieg auf GNU/Linux. Außer
    > Browser,
    > > eMail-Client und Office benutzen die nichts.
    >
    > Bitte definiere genauer. 99% der Anwender ist gelogen und einfach falsch.
    > 99% der Privatanwender halte ich auch für gelogen. Da würde ich eher 70-80%
    > sagen.

    Deutlich weniger. Quasi aller Spieler raus. Jeder, der gerne die Steuererklärung am PC macht mit etwas Unterstützung raus. Jeder, der auf dem Niveau von Computer-Bild, Chip und PC-Welt agiert (und das dürften 80% der PC-Besitzer sein), raus. Jeder, gerne Standard-Software einsetzt, weil man da so eine schöne große Community hat, raus. Jeder, der gerne mal in einem Forum freundlich eine Frage stellt, und nicht gleich angepöbelt werden will, dass er es wagt zu schreiben (der Umgangston in Linux-Foren ist oft unter aller Sau), raus.

    Am Ende bleibt ca. 1% der Anwender übrigt. Genau das eine Prozent, das heute auch Linux nutzt. Herzlichen Glühstrumpf.

  4. Re: So so, Microsoft empfiehlt

    Autor: Michael H. 13.01.20 - 13:44

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > Ich empfehle für 99% der Anwender den Umstieg auf GNU/Linux. Außer
    > > Browser,
    > > > eMail-Client und Office benutzen die nichts.
    > >
    > > Bitte definiere genauer. 99% der Anwender ist gelogen und einfach falsch.
    >
    > > 99% der Privatanwender halte ich auch für gelogen. Da würde ich eher
    > 70-80%
    > > sagen.
    >
    > Deutlich weniger. Quasi aller Spieler raus. Jeder, der gerne die
    > Steuererklärung am PC macht mit etwas Unterstützung raus. Jeder, der auf
    > dem Niveau von Computer-Bild, Chip und PC-Welt agiert (und das dürften 80%
    > der PC-Besitzer sein), raus. Jeder, gerne Standard-Software einsetzt, weil
    > man da so eine schöne große Community hat, raus. Jeder, der gerne mal in
    > einem Forum freundlich eine Frage stellt, und nicht gleich angepöbelt
    > werden will, dass er es wagt zu schreiben (der Umgangston in Linux-Foren
    > ist oft unter aller Sau), raus.
    >
    > Am Ende bleibt ca. 1% der Anwender übrigt. Genau das eine Prozent, das
    > heute auch Linux nutzt. Herzlichen Glühstrumpf.

    Ja gut... hast ja recht. Ich wollt ihm die Karre jetzt nicht vollkommen gegen die Wand fahren :P

  5. Re: So so, Microsoft empfiehlt

    Autor: mifritscher 13.01.20 - 13:58

    Steuererklärungen gehen heute online: https://wiki.ubuntuusers.de/ElsterOnline/ . Statt der jährlichen Steuererklärungssoftware (die häufig auch unter Linux läuft) ist das Geld bei einem Buch deutlich besser aufgehoben - die Grundlagen benötigt man so oder so, und dann benötigt man auch keine extra Software mehr dafür. Der größte Brocken bei normalen Steuererklärungen sind nämlich die Werbungskosten - und die Einschätzung, ob jetzt x,y und z absetzbar sind kann kein Programm abnehmen.

    Gerade bei Linux-Foren habe ich gerade den umgekehrten Eindruck: Nämlich das da einem oft freundlich und kompetent geholfen wird. Bei vielen Windows-Foren können die meisten anscheinend nicht einmal lesen und hauen irgendeine 0 passende Antwort rein - zumal man sehr häufig noch nichtmal eine vernünftige Fehlermeldung bekommt.

    Die meisten "Tipps" von "Computer-Bild, Chip und PC-Welt" kann man, sorry, getrost in die Tonne kloppen, weil das Selbstbeschäftigungstherapien wie "so machen Sie Ihren Rechner 30% schneller!" sind. Und spielen (wenn es denn mehr als das Browsergeraffel sein soll) geht auch unter Linux prima. Die überwiegende Mehrheit spielt übrigens garnicht am Rechner, oder nur Browser und einfaches Karten u.ä. Zeug.

    Outlook mit Exchange ist eine ziemliche Randgruppe, und immer weniger Unternehmen lassen den Zugriff über private Rechner überhaupt noch zu. Da geht der Trend auch hin zu Webanwendungen.

  6. Re: So so, Microsoft empfiehlt

    Autor: Oktavian 13.01.20 - 14:08

    mifritscher schrieb:

    Ich finde es immer lustig, wie Linux Fanboys mit Händen und Füßen erklären, warum dieses Jahr das Jahr des Linux-Desktops sein muss. Also dieses ganz bestimmt, spätestens nächstes oder übernächstes.

    Ja, wir haben verstanden, Linux ist die universelle Lösung für alles, quasi das 42 der IT. Und wenn Linux es nicht kann, dann will der Anwender das eigentlich gar nicht, sollte es zumindest nicht wollen, darf es nicht wollen. Oder er soll sich halt ein Buch kaufen.

    Es interessiert da draußen nur einfach keinen, sorry.

  7. Re: So so, Microsoft empfiehlt

    Autor: bofhl 13.01.20 - 14:17

    mifritscher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    >
    > Gerade bei Linux-Foren habe ich gerade den umgekehrten Eindruck: Nämlich
    > das da einem oft freundlich und kompetent geholfen wird. Bei vielen

    Ehm, ich weiß echt nicht, welche Foren das sein sollen? Denn generell erlebt man in Linux-Foren eher extremst unfreundliche und hyperüberhebliche Typen!

    > Windows-Foren können die meisten anscheinend nicht einmal lesen und hauen
    > irgendeine 0 passende Antwort rein - zumal man sehr häufig noch nichtmal
    > eine vernünftige Fehlermeldung bekommt.

    Als ob unter Linux nicht ähnliches daher kommen würde!

    >
    > Die meisten "Tipps" von "Computer-Bild, Chip und PC-Welt" kann man, sorry,
    > getrost in die Tonne kloppen, weil das Selbstbeschäftigungstherapien wie
    > "so machen Sie Ihren Rechner 30% schneller!" sind. Und spielen (wenn es
    > denn mehr als das Browsergeraffel sein soll) geht auch unter Linux prima.

    Hüstl, funktioniert aber nur begrenzt und wenn dann wird dazu Wine auf Linux genutzt!

    > Die überwiegende Mehrheit spielt übrigens garnicht am Rechner, oder nur
    > Browser und einfaches Karten u.ä. Zeug.
    >
    > Outlook mit Exchange ist eine ziemliche Randgruppe, und immer weniger
    > Unternehmen lassen den Zugriff über private Rechner überhaupt noch zu. Da
    > geht der Trend auch hin zu Webanwendungen.

    Warum sollte eine Firma einen Zugang auf Exchange über einen private Rechner zulassen? So was ist generell Unsinn und wird nur mehr für "Spam-Schleudern" gemacht - alle anderen verweigern so was.

  8. Re: So so, Microsoft empfiehlt

    Autor: Quantium40 13.01.20 - 15:10

    mark.wolf schrieb:
    > Ich empfehle für 99% der Anwender den Umstieg auf GNU/Linux. Außer Browser,
    > eMail-Client und Office benutzen die nichts. Und das alles kommt bereits
    > fix und fertig mit der Distro.
    > Ohne Spionage und Telemetrie, ohne Aktivierung und Lizenzkosten, besser,
    > schneller sowieso.

    Thunderbird hat Telemetrie.
    Mozilla Firefox hat Telemetrie.
    LibreOffice hat Telemetrie.
    OpenOffice hat Telemetrie.
    Ubuntu hat Telemetrie.
    Und die Liste ließe sich durchaus weiterführen.

    Da die Telemetrie-Seuche praktisch überall zuschlägt wurde von der Linux-Foundation erst letzten Oktober eine Richtlinie zur Behandlung von Telemetrie-Daten herausgegeben. Wirklich halten tut sich aber noch kaum jemand dran.

  9. Re: So so, Microsoft empfiehlt

    Autor: Zoj 13.01.20 - 15:13

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Sache die ganz sicher auch viele Privatanwender in Verbindung mit
    > einem Exchange nutzen, da sie ihre Geschäftskonten auch auf Privatgeräten
    > haben... darunter fallen vor allem Selbstständige und Homeoffice User:
    >
    > Outlook

    Bei mir in der (Sub-)Firma gibt es quasi nur Ubuntu, da viele Entwickler, und OWA existiert und funktioniert. Für die ganz Verrückten gibt es dann noch das Plugin für Evolution (das Outlook-Pendant der dortigen Desktop-Umgebung), damit gehen dann native Erinnerungen usw.

  10. Re: So so, Microsoft empfiehlt

    Autor: mifritscher 13.01.20 - 16:33

    Nur dass Firefox, Libreoffice etc. bzgl Telemetrie explizit nachfragen bzw. es standardmäßig ausschalten (gerade getestet). Bei Ubuntu wird ebenfalls nachgefragt (ich verwende da netinstall, den grafischen habe ich schon ewig nicht mehr gesehen).

    MS drückt dir die massive Telemetrie einfach rein - und wenn du die deaktivierst musst du bei jedem Upgrade nachschauen, ob die nicht wieder aktiviert ist - oder bettelt darum dass du die doch wieder aktivierst.

  11. Re: So so, Microsoft empfiehlt

    Autor: mifritscher 13.01.20 - 16:43

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ehm, ich weiß echt nicht, welche Foren das sein sollen? Denn generell
    > erlebt man in Linux-Foren eher extremst unfreundliche und hyperüberhebliche
    > Typen!
    Sorry, aber dann solltest du dringend an deinem Umgangston arbeiten... Ich bin in so einigen Foren unterwegs und hatte diesbezüglich noch keine Probleme. Aber wenn jemand nur rumheult "Wahahah, das geht nicht, macht sofort dass es geht", ohne auch nur grundlegende Informationen zu geben oder gegebenenfalls mal kurz eine Suchmaschine zu bedienen platzt halt jemanden zuweilen die Hutschnur. Grundlegendes Leseverständnis wird halt ebenfalls vorausgesetzt.

    > > Windows-Foren können die meisten anscheinend nicht einmal lesen und
    > hauen
    > > irgendeine 0 passende Antwort rein - zumal man sehr häufig noch nichtmal
    > > eine vernünftige Fehlermeldung bekommt.
    >
    > Als ob unter Linux nicht ähnliches daher kommen würde!
    Ich sehe, du hast wohl noch nicht ernsthaft mit Linux gearbeitet. Die Log-Informationen sind bei Linux-Distros in 99% der Fälle gut brauchbar - und wenn man sie nicht selbst interpretieren kann hilft einem eine Suchmaschine oder ein Forum.

    > > Die meisten "Tipps" von "Computer-Bild, Chip und PC-Welt" kann man,
    > sorry,
    > > getrost in die Tonne kloppen, weil das Selbstbeschäftigungstherapien wie
    > > "so machen Sie Ihren Rechner 30% schneller!" sind. Und spielen (wenn es
    > > denn mehr als das Browsergeraffel sein soll) geht auch unter Linux
    > prima.
    >
    > Hüstl, funktioniert aber nur begrenzt und wenn dann wird dazu Wine auf
    > Linux genutzt!
    Was ist ein wine (oder das, was Valve drum herum gebaut hat) schlecht?

    > Warum sollte eine Firma einen Zugang auf Exchange über einen private
    > Rechner zulassen? So was ist generell Unsinn und wird nur mehr für
    > "Spam-Schleudern" gemacht - alle anderen verweigern so was.
    Meine Rede - und damit fällt das Argument "Outlook" für Privatanwender flach.

  12. Re: So so, Microsoft empfiehlt

    Autor: Kleba 13.01.20 - 16:56

    mark.wolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vom neukauf von nur 4 Jahre alten geräten ist dringend abzuraten. Was unter
    > Windows7 gut lief, hat auch ausreichend Performance für modernstes
    > GNU/Linux. Nur Microsoft versteht es mit ranziger Software jedwede Hardware
    > auszubremsen.

    Sowas selten dämliches (oder mindestens beschränktes) hab ich ja selten gehört. Es geht doch gar nicht darum, dass Windows 10 nicht auch auf Windows 7 Kisten läuft. Es geht darum, dass - wie MS richtig sagt - ältere Kisten reparaturanfälliger werden. Wenn bei uns jemand wegen einer defekten Kiste 1 Tag praktisch "arbeitsunfähig" wird hätte sich eine neue Maschine schon fast selbst bezahlt. Nach 2 Tagen alle mal.

  13. Re: So so, Microsoft empfiehlt

    Autor: mifritscher 13.01.20 - 17:04

    Rechner, wo man die HDDs nicht schnell kreuztauschen kann, kommen mir nicht ins Haus. Und damit kann man innerhalb von 10...20 Minuten weiterarbeiten, wenn ein Rechner doch mal "einfach so" kaputt geht. Ein Ersatzrechner sollte überall vorhanden sein, wenn man darauf angewiesen ist.

    Und:
    "
    Es geht darum, dass - wie MS richtig sagt - ältere Kisten reparaturanfälliger werden
    "
    Nein, das stimmt so nicht. Zumindest nicht in diesem Rahmen. Im Gegenteil, wenn Rechner die ersten 12...24 Monate überstanden haben rennen die quasi ewig, wenn man auch nur einigermaßen pfleglich mit denen umgeht. 4 Jahre ist kein Alter. So ab 15...20 Jahre kann man langsam darüber reden. Einzige Ausnahme ist der Akku, aber den kann man geplant austauschen (der geht in den allerwenigsten Fällen plötzlich komplett kaputt, und wenn der wie von mir gefordert einfach austauschbar ist ist das eine Sache von 30 Sekunden).

    Aber klar, dass MS schreit. Erst seine Geräte maximal reparaturunfreundlich machen, und dann sagen, dass man sie lieber nach jeweils 3-4 Jahren austauscht. Selbsterfüllende Prophezeihung und so - und überhaupt nicht schädlich für die Umwelt.

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