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DER Unterschied

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  1. DER Unterschied

    Autor: Unterschiedler 04.09.09 - 07:58

    1. Einsatzzweck
    2. Benutzer

    zu 1.)

    Fast alle Windows-Computer in Unternehmen werden für absolut verarbeitungstechnisch minderkomplexe Aufgaben gebraucht: Ein bisschen Word, Excel, Email, ein paar Datenbankfrontends (in welcher Form auch immer) und ein bisschen Internetsurfen. Die bewegten Datenmengen sind verschwindend gering.

    Fast alle Apple-Computer in Unternehmen werden für verarbeitungstechnisch hochkomplexe Aufgaben benutzt: Videos schneiden, irgendwas layouten oder designen unter Benutzung riesiger Datenmengen. Hinzu kommen noch alle anderen normalen Aufgaben: Ein bisschen Word, Excel, Email, ein paar Datenbankfrontends (in welcher Form auch immer) und ein bisschen Internetsurfen. Die bewegten Datenmengen sind im Vergleich zu einem Windows-Computer in einem Unternehmen um ein Vielfaches größer.


    zu 2.)

    Der durchschnittliche Windows-Verwender in Unternehmen hat überhaupt keine Ahnung von Computern und will das auch nicht. Aus seiner tagtäglichen Erfahrung mit Computern heraus kann er die Dinger nicht leiden und freut sich insgeheim über jede Wartungsminute, in der er den Admin machen lassen darf. Den durchschnittlichen Windows-Computer in Unternehmen umschwirrt eine Dunstwolke aus extra für Windows herangezüchteten Admins, die einzig allein der Aufrechterhaltung des Status Quo dienen: ohne die Admins würde die Arbeitsfähigkeit eines Unternehmens mit Windows-Computern manchmal innerhalb Stunden oder weniger Tage zusammenbrechen. Ich bin eines dieser Bienchen.

    Der durchschnittliche Mac-Verwender in Unternehmen hat überhaupt keine Ahnung von Computern und will das auch nicht. Trotz dessen kann er die meisten Problemchen mit seiner Arbeitsmaschine vorzüglich alleine lösen. Den durchschnittlichen Apple-Computer in Unternehmen umschwirrt ein vielfach höheres Arbeitsvolumen seines Verwenders und dessen ungleich höhere Ansprüche. Admins in Unternehmen, die vorzugsweise Macs einsetzen muss man mit dem Geigerzähler suchen, denn ihre Anzahl ist verschwindend gering und sie strahlen radioaktiv vor lauter Faulheit: offensichtlich würde das fehlen der Admins die Arbeitsfähigkeit eines Unternehmens mit Apple-Computern nicht großartig beeinflussen.

  2. Re: DER Unterschied

    Autor: Windows Will Win 04.09.09 - 17:58

    Falsch! Über Arbeitsplatzrechner mit Win drauf wird weltweit der Datenumsatz definiert. Das sind Mengen, die dein dummer überteuerter Mac nicht in tausend Jahren verarbeitet bekommen würde. Da ist ja Linux noch besser!

  3. Re: DER Unterschied

    Autor: Frankse 04.09.09 - 18:32

    Also da muss ich ja lachen. Windows mag zwar sehr verbreitet sein aber auch Windows 7 kann Mac OS X nicht das Wasser reichen.
    DLL Registry etc. gibt es nicht.

    Entferne mal eine Software von Windows oder Mac OS X.

    Bei Mac ganz easy, bei Windows ohne extra Software fast nicht möglich...

  4. Re: DER Unterschied

    Autor: Fingerheber 04.09.09 - 18:44

    Lasse doch reden. Die Phrase "überteuerter Mac" entlarvt den Troll doch.

    Einen VW Golf kann man sich nicht leisten, also ist der überteuert und der Dacia ja eh viel billiger und besser.

    Der Fernseher von Sony kann man sich nicht leisten, also ist der überteuert und der neue Medion ist eh viel billiger und besser.

    ...........

    Kann man weiterführen ;)

  5. Re: DER Unterschied

    Autor: Windows Will Win 04.09.09 - 19:25

    Da sieht mans mal wieder! Die Ignoranz der Mac-Fans ist unübertroffen! Windows ist DAS Arbeitspferd der arbeitenden Bevölkerung! Eure überteuerten unfähigen Macs könne garnichts! Windows ist der Standard und basta!

  6. Re: DER Unterschied

    Autor: der der dir das zeigte 04.09.09 - 20:09

    Hmm mein 1er BMW ist Billiger als der VW GOLf und hat schon im standard 4 Türen.....

    soviel zu deinem Fanboygeblubbere, denn teuer != besser.

  7. Re: DER Unterschied

    Autor: Fingerheber 04.09.09 - 20:51

    der der dir das zeigte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hmm mein 1er BMW ist Billiger als der VW GOLf und hat schon im standard 4
    > Türen.....
    >
    > soviel zu deinem Fanboygeblubbere, denn teuer != besser.

    Naja, lieber bin ich ein Fanboy als ein typischer Windows-Fanatiker wie der hier:

    Windows Will Win schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da sieht mans mal wieder! Die Ignoranz der Mac-Fans ist unübertroffen!
    > Windows ist DAS Arbeitspferd der arbeitenden Bevölkerung! Eure überteuerten
    > unfähigen Macs könne garnichts! Windows ist der Standard und basta!


    Und "teuer != besser" mag zwar stimmen, aber warum kosten denn höherwertigere Windows-Notebooks genausoviel wie ein MacBook Pro (z.B. Dell Adamo ab 1699 Euro, LG S510 Larino u. P510 Sambuci ab 1999 Euro, Lenovo W500 ab 170 Euro)?

    Die Frage will keine Win-Socke beantworten. Lieber weiter rumtrollen und vernünftige Argumente als Fanboy-Gehabe abtun.

  8. Wieso eigentlich...?

    Autor: LinuxOnMacBook 04.09.09 - 21:50

    Unterschiedler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Wieso eigentlich finden sich unter den Apfel-Jüngern so extrem viele Geistige Tiefflieger? Klar, Windows- und Linux-Trolle finden sich auch viele, aber die Systeme haben ja einen deutlich höheren Marktanteil. Und trotzdem stinken die faulen Apfel immer am stärksten. Wie kommt das nur?

  9. Re: DER Unterschied

    Autor: Deuteronom 05.09.09 - 08:48

    Windows Will Win schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da sieht mans mal wieder! Die Ignoranz der Mac-Fans ist unübertroffen!
    > Windows ist DAS Arbeitspferd der arbeitenden Bevölkerung! Eure überteuerten
    > unfähigen Macs könne garnichts! Windows ist der Standard und basta!

    Was interessiert mich der Standard? Ich nehme das, was ich brauche. Wenn du nur gerne mit dem Schwarm schwimmst, weil du sonst keinen Zweck in deinem Leben siehst: ok. Aber andere kommen auch ganz gut selbständig klar.

  10. oh man

    Autor: Misthaufen 05.09.09 - 10:21

    wenn jmd schon behauptet dass macs teuer sind, dann tut es schon bei mir weh.

    fakt ist: macs sind in der anschaffung teuerer

    fakt ist: die tco (total cost of ownership) von macs gegenüber pc´s mit windoof ist wesentlich günstiger. einfach mal nach tco von mac und pc googeln

    fakt ist: die meisten, die so ein schwachsinn von sich geben, sind dumme trolle und habe n keine ahnung, sie haben sogar das denken geoutsourced!

    PS: http://www.americanchronicle.com/articles/view/38285



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.09.09 10:23 durch Misthaufen.

  11. Re: oh man

    Autor: Hmmpf 07.09.09 - 14:14

    Der orginal poster hat vollkommen recht, in der arbeitswelt erledigt der Mac seinen dienst nahezu ausschließlich im mediensektor. Und diese aufgaben sind in der tat die speicher und leistungsintensivsten die man, neben spielen, mit einem computer so anstellen kann.

    Aber hier ist das sichwort. Computerspiele schlagen die komplexiät und leistungshunger von Medien-Anwendungen nochmal um ein ganzes stück. Das ist letztlich der grund warum PC's durchaus flotte kisten sind. Das Mac's irgendwie geeigneter oder gar effizenter wären ist ein märchen. Ich arbeite selbst im medien-sektor, habe lange auf mac's gearbeitet, arbeite nun, mit exakt den selben tools unter windows.

    Aber was ich dann doch anmerken muss ist wie undiferenziert die "PC" fraktion "argumentiert".

  12. Re: DER Unterschied

    Autor: Alex Keller 07.09.09 - 19:56

    Unterschiedler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1. Einsatzzweck
    > 2. Benutzer
    >
    > zu 1.)
    >
    > Fast alle Windows-Computer in Unternehmen werden für absolut
    > verarbeitungstechnisch minderkomplexe Aufgaben gebraucht: Ein bisschen
    > Word, Excel, Email, ein paar Datenbankfrontends (in welcher Form auch
    > immer) und ein bisschen Internetsurfen. Die bewegten Datenmengen sind
    > verschwindend gering.
    >
    > Fast alle Apple-Computer in Unternehmen werden für verarbeitungstechnisch
    > hochkomplexe Aufgaben benutzt: Videos schneiden, irgendwas layouten oder
    > designen unter Benutzung riesiger Datenmengen. Hinzu kommen noch alle
    > anderen normalen Aufgaben: Ein bisschen Word, Excel, Email, ein paar
    > Datenbankfrontends (in welcher Form auch immer) und ein bisschen
    > Internetsurfen. Die bewegten Datenmengen sind im Vergleich zu einem
    > Windows-Computer in einem Unternehmen um ein Vielfaches größer.
    >
    > zu 2.)
    >
    > Der durchschnittliche Windows-Verwender in Unternehmen hat überhaupt keine
    > Ahnung von Computern und will das auch nicht. Aus seiner tagtäglichen
    > Erfahrung mit Computern heraus kann er die Dinger nicht leiden und freut
    > sich insgeheim über jede Wartungsminute, in der er den Admin machen lassen
    > darf. Den durchschnittlichen Windows-Computer in Unternehmen umschwirrt
    > eine Dunstwolke aus extra für Windows herangezüchteten Admins, die einzig
    > allein der Aufrechterhaltung des Status Quo dienen: ohne die Admins würde
    > die Arbeitsfähigkeit eines Unternehmens mit Windows-Computern manchmal
    > innerhalb Stunden oder weniger Tage zusammenbrechen. Ich bin eines dieser
    > Bienchen.
    >
    > Der durchschnittliche Mac-Verwender in Unternehmen hat überhaupt keine
    > Ahnung von Computern und will das auch nicht. Trotz dessen kann er die
    > meisten Problemchen mit seiner Arbeitsmaschine vorzüglich alleine lösen.
    > Den durchschnittlichen Apple-Computer in Unternehmen umschwirrt ein
    > vielfach höheres Arbeitsvolumen seines Verwenders und dessen ungleich
    > höhere Ansprüche. Admins in Unternehmen, die vorzugsweise Macs einsetzen
    > muss man mit dem Geigerzähler suchen, denn ihre Anzahl ist verschwindend
    > gering und sie strahlen radioaktiv vor lauter Faulheit: offensichtlich
    > würde das fehlen der Admins die Arbeitsfähigkeit eines Unternehmens mit
    > Apple-Computern nicht großartig beeinflussen.

    ACH DARUM laufen alle bei uns in der Technischen Berufsschule mit Apple Hardware herum...... Sogar Lehrer die seit 35-40 Jahren in der IT Schule geben, wechseln zu Apple.... du hast keine Ahnung von Technik, geschweige den von offenen Systemen ;)

  13. Re: DER Unterschied

    Autor: Experte 08.09.09 - 08:56

    Alex Keller schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unterschiedler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 1. Einsatzzweck
    > > 2. Benutzer
    > >
    > > zu 1.)
    > >
    > > Fast alle Windows-Computer in Unternehmen werden für absolut
    > > verarbeitungstechnisch minderkomplexe Aufgaben gebraucht: Ein bisschen
    > > Word, Excel, Email, ein paar Datenbankfrontends (in welcher Form auch
    > > immer) und ein bisschen Internetsurfen. Die bewegten Datenmengen sind
    > > verschwindend gering.
    > >
    > > Fast alle Apple-Computer in Unternehmen werden für
    > verarbeitungstechnisch
    > > hochkomplexe Aufgaben benutzt: Videos schneiden, irgendwas layouten oder
    > > designen unter Benutzung riesiger Datenmengen. Hinzu kommen noch alle
    > > anderen normalen Aufgaben: Ein bisschen Word, Excel, Email, ein paar
    > > Datenbankfrontends (in welcher Form auch immer) und ein bisschen
    > > Internetsurfen. Die bewegten Datenmengen sind im Vergleich zu einem
    > > Windows-Computer in einem Unternehmen um ein Vielfaches größer.
    > >
    > >
    > > zu 2.)
    > >
    > > Der durchschnittliche Windows-Verwender in Unternehmen hat überhaupt
    > keine
    > > Ahnung von Computern und will das auch nicht. Aus seiner tagtäglichen
    > > Erfahrung mit Computern heraus kann er die Dinger nicht leiden und freut
    > > sich insgeheim über jede Wartungsminute, in der er den Admin machen
    > lassen
    > > darf. Den durchschnittlichen Windows-Computer in Unternehmen umschwirrt
    > > eine Dunstwolke aus extra für Windows herangezüchteten Admins, die
    > einzig
    > > allein der Aufrechterhaltung des Status Quo dienen: ohne die Admins
    > würde
    > > die Arbeitsfähigkeit eines Unternehmens mit Windows-Computern manchmal
    > > innerhalb Stunden oder weniger Tage zusammenbrechen. Ich bin eines
    > dieser
    > > Bienchen.
    > >
    > > Der durchschnittliche Mac-Verwender in Unternehmen hat überhaupt keine
    > > Ahnung von Computern und will das auch nicht. Trotz dessen kann er die
    > > meisten Problemchen mit seiner Arbeitsmaschine vorzüglich alleine lösen.
    > > Den durchschnittlichen Apple-Computer in Unternehmen umschwirrt ein
    > > vielfach höheres Arbeitsvolumen seines Verwenders und dessen ungleich
    > > höhere Ansprüche. Admins in Unternehmen, die vorzugsweise Macs einsetzen
    > > muss man mit dem Geigerzähler suchen, denn ihre Anzahl ist verschwindend
    > > gering und sie strahlen radioaktiv vor lauter Faulheit: offensichtlich
    > > würde das fehlen der Admins die Arbeitsfähigkeit eines Unternehmens mit
    > > Apple-Computern nicht großartig beeinflussen.
    >
    > ACH DARUM laufen alle bei uns in der Technischen Berufsschule mit Apple
    > Hardware herum...... Sogar Lehrer die seit 35-40 Jahren in der IT Schule
    > geben, wechseln zu Apple.... du hast keine Ahnung von Technik, geschweige
    > den von offenen Systemen ;)


    Meinst die die Sicherheitslücken die bei Apple nicht gestopft werden?

  14. Re: DER Unterschied

    Autor: PapaRoach1978 08.09.09 - 10:52

    Experte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Meinst die die Sicherheitslücken die bei Apple nicht gestopft werden?

    Was für eine unqualifizierte Aussage. So jemdnw ie du muss sich ja "Experte" nennen. Immerhin etwas, was dann auf einen Expertenstatus hinweisen kann, wenn es schon nicht das Wissen ist.

    Feinfein.

  15. Re: DER Unterschied

    Autor: Zwangsmacuser 08.09.09 - 12:30

    Bin in der MEDIEN-Branche und muss zwangsweise einen Mac nutzen. Was die Mächenonkel aus der Applesekte da reden, wie toll doch Macs sind, stimmt leider nicht.

    Fakt ist: Es gibt Macs nur noch, weil die Grafiker keine Lust haben, sich die Tastaturkürzel der freien PC-Welt zu merken.

    Fakt ist: Macs schalten den Lüfter ein für jede kleine Flash-Anzeige im Internet.

    Fakt ist: Macs machen viele Probleme mit dem WLAN.

    Fakt ist: Macs stürzen ab. Häufiger als jedes Windowssystem sei ME, das ich privat und ganz ohne Admin nutze.

    Fakt ist: Macs brauchen einen Admin, leider ist der tatsächlich faul, weil er die Probleme auch nicht lösen kann.

    Fakt ist: Im Gegensatz zu Windowssystemen mit ihrer Registry bekommt man beim Mac manche Programme nur durch Neuinstallation aus dem Rechner. Okay, das ist wahrscheinlich ein Adobe-Problem und die machen auf jeder Plattform irgendwelchen Ärger.

    Aber vielen Dank, dass Ihr so schön fest im Glauben seid, geht beten an Euren überteuerten Teilen. Ich würde mir wünschen, dass Macs so gut sind wie ihr Ruf.

  16. Re: DER Unterschied

    Autor: chaos_abl 08.09.09 - 14:05

    Und weil das natürlich alles bekannte Fakten sind, die auch nicht weiter mit Quellenangaben belegt werden müssen, hat Mitte 2008 der Axel Springer Verlag entschieden, flächendeckend auf Apple umzustellen. http://www.computerwoche.de/hardware/data-center-server/1869508/

  17. Re: DER Unterschied

    Autor: Unterscheider 08.09.09 - 17:10

    Du hast noch eine Kleinigkeit vergessen.
    Wenn bei einem Windows Nutzer etwas nicht funktioniert wird der Admin angerufen und auf Windows geschimpft, gemeckert mit Linux, Unix z.b. Mac oder anderem würde Das alles nicht passieren. Der Admin Pflichtet bei und ist nach einer zeit mit der lösung oder nem Workaround fertig.
    Wenn bei dem Mac nutzer etwas nicht geht stellt er sich die frage muß das gehen? Ist diese Funktion nicht sowieso unnütz oder veraltet? Und wenn er sie doch haben will kann er auf die Welt schimpfen, die komplet gegen mac ist. Weil die Welt ist daran schuld, dass das was er machen will nicht geht und nicht der mac. Einen Admin einzustellen wäre schwachsinn, weil er ja an der Welt nichts ändern kann. Ich nutze habe mein Betriebssystem und die unterliegende hardware danach ausgesucht was sie können soll und über welche schnittstellen sie verfügen soll. Ich hatte zwei möglichkeiten: Entweder ich verzichte auf schnittstellen, die möglichkeit software zu nutzen, die ich für meine Arbeit brauche oder ich verzichte auf den MAC.

  18. Re: DER Unterschied

    Autor: HD user 08.09.09 - 17:13

    Und die ganzen Entwickler die durchaus viel ahnung von Rechnern haben und darauf software schreiben, die verwenden entweder Linux oder Windows...

    Ernsthaft wer hat schonmal von ner Firma gehört die Apple verwendet um Software zu entwickeln? Welche Wissenschaftler setzen Mac`s ein um Berechnungen durchzuführen?

    Apple ist zum Bildermalen da... die ganzen Mediendesigner die stehen auf so stylisches extravagantes zeug, deshalb mögen die auch lieber mit nem Apple arbeiten.

    Abseits davon sind Windows und Linux die eigentlichen Arbeitstiere....

  19. Re: DER Unterschied

    Autor: chaos_abl 09.09.09 - 08:29

    HD user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die ganzen Entwickler die durchaus viel ahnung von Rechnern haben und
    > darauf software schreiben, die verwenden entweder Linux oder Windows...

    Wahrscheinlich weil diese Entwickler in der Regel Software für Linux oder Windows entwickeln. Da liegt es nahe, auch das System einzusetzen.

  20. Re: DER Unterschied

    Autor: HD user 09.09.09 - 09:50

    Damit meinte ich nicht nur Software die wiederrum unter Windows oder Linux laufen soll.

    Generell Software für Embedded Systems, also alles mögliche an Gerätschaften in denen heutzutage ein Microcontroller läuft. Wer entwickelt sowas auf einem Mac?


    Genauso die ganze Wissenschaftssoftware für Mathematik, Physik etc mit der Wissenschaftler u Ingenieure arbeiten... Gibt es da überhaupt was für den Mac?

    Angesichts dieser Tatsachen den Mac als Arbeitstier zu bezeichnen während auf dem Windows/Linux PC angeblich nur ein paar Office Programme laufen ist für mich fragwürdig....

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