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Was ist eigentlich der Selling Point dieser Anwendung

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  1. Was ist eigentlich der Selling Point dieser Anwendung

    Autor: Beeblox 11.08.17 - 10:02

    Es ist ein Markdown-Editor mit Syntax-Highlighting. Das kann doch jeder Feld-, Wald- und Wieseneditor. „Dokumentenmanagement“ hat man auch, wenn man nebendran einen Ordnerbaum anzeigte – und der lässt sich auch ohne Editor-Feature mit DropBox oder etwas sinnvollerem synchronisieren. Die Ausgabe in verschiedene Formate ist ein Feature des Markdown-Prozessors und nicht des Editors. Warum zahlt also jemand für dieses Stück Software?

  2. Re: Was ist eigentlich der Selling Point dieser Anwendung

    Autor: iKnow23 11.08.17 - 10:09

    Die App zielte auf (Buch)authoren ab. Keine Ablenkung, Sync mit allen Geräten (für die hippen, die bei Starbucks sitzen). Gibt da aber günstigere, ähnliche wie iA Writer.
    Und um Bestseller zu schreiben. Braucht man sie ach nicht. GRRM nutzt dafür scheinbar immer noch Wordstar 4.

  3. Re: Was ist eigentlich der Selling Point dieser Anwendung

    Autor: Peter Brülls 11.08.17 - 10:13

    Beeblox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist ein Markdown-Editor mit Syntax-Highlighting. Das kann doch jeder
    > Feld-, Wald- und Wieseneditor. „Dokumentenmanagement” hat man
    > auch, wenn man nebendran einen Ordnerbaum anzeigte – und der lässt
    > sich auch ohne Editor-Feature mit DropBox oder etwas sinnvollerem
    > synchronisieren. Die Ausgabe in verschiedene Formate ist ein Feature des
    > Markdown-Prozessors und nicht des Editors. Warum zahlt also jemand für
    > dieses Stück Software?

    Offensichtlich weil den Leuten diese Software gefällt.

    Wobei ich Ulysses jetzt nicht kenne, ich benutze iA Writer. Es ist tatsächlich schwierig zu beschreiben warum, aber es gibt eben Software, die für bestimmte Benutzer einfach paßt.

    Markdown Export gehört dann eben für diese auch dazu. Ich habe ja auch meinen eigenen Exporter zu XeLaTex geschrieben oder hätte mir wohl einen suchen können, aber beides dürfte keine sinnvolle Option für die meisten Leute sein, die einfach nur was schreiben und es dann veröffentlichen wollen, weil es aus deren Sicht zusammengehört.

  4. Re: Was ist eigentlich der Selling Point dieser Anwendung

    Autor: Peter Brülls 11.08.17 - 11:44

    iKnow23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die App zielte auf (Buch)authoren ab. Keine Ablenkung, Sync mit allen
    > Geräten (für die hippen, die bei Starbucks sitzen). Gibt da aber
    > günstigere, ähnliche wie iA Writer.

    > Und um Bestseller zu schreiben. Braucht man sie ach nicht. GRRM nutzt dafür
    > scheinbar immer noch Wordstar 4.

    Allerdings aus genau den gleichen Gründen. Editor, keine Ablenkung, gut ist's.

    Nur, dass WordStar damals für 500 USD verkauft wurde – entspricht 1.000 USD heute.

    Dagegen ist Ulysses auch im Abomodell ein Schnäppchen.

    Emacs hingegen war auch damals schon freie und kostenlose Software.

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