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Im Krieg gibt es kein Gut und Böse

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  1. Im Krieg gibt es kein Gut und Böse

    Autor: Das Original 11.11.14 - 02:50

    .

    "Im Krieg gibt es kein Gut und Böse"

    das ist witzig, wie der autor hier offenbar seine eigenen ethischen vorstellungen preisgibt, und damit die weiter oben gestellte frage danach, ob man der frau hilft, oder ob man das essen stiehlt, gleich selbst beantwortet.

    :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.11.14 02:51 durch Das Original.

  2. Re: Im Krieg gibt es kein Gut und Böse

    Autor: Stoker 11.11.14 - 07:05

    Schon bemerkenswert dass es Menschen gibt die an einem solchen Satz ethische Grundsätze ablesen möchten.

  3. Re: Im Krieg gibt es kein Gut und Böse

    Autor: Müllhalde 11.11.14 - 09:11

    Es gibt auch Menschen, den der hier praktizierten Schuldkult in keinster weise interessiert. Genauso wenig, wie mein Post vllt andere nicht interessiert.

  4. Re: Im Krieg gibt es kein Gut und Böse

    Autor: Destroyer2442 12.11.14 - 10:21

    Was ist denn ein "Schuldkult"?

  5. Re: Im Krieg gibt es kein Gut und Böse

    Autor: Destroyer2442 12.11.14 - 10:23

    Diese Frage wurde meines erachtens nach in keinster Weise beantwortet und im Spiel erwarte ich, dass mir beide Optionen für mehrere Spieldurchgänge zur Verfügung stehen werden ;)

  6. Re: Im Krieg gibt es kein Gut und Böse

    Autor: Das Original 16.11.14 - 07:22

    Stoker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon bemerkenswert dass es Menschen gibt die an einem solchen Satz
    > ethische Grundsätze ablesen möchten.

    nö, nicht ethische grundsätze des autors, aber die tatsache, dass grundsätze sich relativ schnell in luft auflösen können, wenn existenzielle angst und not eine entsprechende entscheidung verlangt.

    wenn der spieler und artikelschreiber erst den alten leuten das essen klaut, und dann erklärt, so sei das eben im krieg, dann hat sich seine eigene moral in diesem moemnt gerade dort hin verwandelt - auch wenn er zuvor eine andere auffassung hatte. vorher musste er allerdings keine entscheidung darüber treffen.

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