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Ich würde es mal ganz ohne JavaScript probieren.

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  1. Re: Ich würde es mal ganz ohne JavaScript probieren.

    Autor: bernstein 13.01.17 - 18:09

    Quantium40 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz ohne Javascript wird das auf SmartTVs wohl eher nicht funktionieren,
    doch, schliesslich haben sie mit gibbon ja extra einen eigenen renderer geschrieben, und der ist wie bei chrome/firefox/edge in c/c++ programmiert...

  2. Re: Ich würde es mal ganz ohne JavaScript probieren.

    Autor: FreiGeistler 13.01.17 - 18:21

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ab einer gewissen Komplexität bist du aber für jedes Stück Code dankbar, dass es dir erlaubt Komplexität zu reduzieren oder besser zu managen.

    Code-Snippet statt Framework-Overhead?

  3. Re: Ich würde es mal ganz ohne JavaScript probieren.

    Autor: redmord 13.01.17 - 18:21

    Backbone.js ?

  4. Re: Ich würde es mal ganz ohne JavaScript probieren.

    Autor: GottZ 13.01.17 - 19:24

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > es ist je nach anwendungsfall wirklich weit performanter 10k elemente
    > mit
    > > nem stringbuilder zusammen zu kleben und in innerHTML zu schmeißen als
    > sie
    > > per DOM einzeln zu erstellen.
    >
    > Aha, und deswegen schreibst du deinen HTML Code nicht in Templates/JSX
    > sondern klebst die Tags in Strings in StringBuildern in deinen Code und
    > dann fügst den batzen via .innerHTML ein? Schnell ist das bestimmt, aber
    > wartbar? Der Designer der dir zuarbeitet in dem 6 Mann Team im Großprojekt,
    > versteht das auch? Die Events die auf den HTMLNodes liegen, fügst du danach
    > händisch ein oder wie?
    schön wie du mir worte in den mund legst und nicht verstehst was ich sage.
    und man kann events auf elemente sehr wohl verarbeiten ohne events auf diese elemente zu setzen. dafür kann man z.b. nen identifier ins id feld schreiben oder sogar das dataset benutzen und schwupps kann man über ne lookup table das element über nen event hook im application container zuordnen.
    warum auch immer man ein komplettes projekt so realisieren sollte wie du es beschreibst.
    ich kann dir haufenweise usecases beschreiben in denen es sinnvoller ist nen stringbuilder bei performance kritischen sachen zu nutzen als dom interaktion.
    ich sehe jetzt auch nicht das problem templates damit zu realisieren.
    wie gesagt. das ist reine spekulation die du da betreibst und ich hab auch nicht gesagt dass ich das produktiv so mache. zum glück muss ich ja nicht für set top boxen und tv's optimieren.

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und bei Änderung der Daten, egal ob durch 2-Wege Bindung oder extern z.B.
    > von ner Redux Action - wiederholst den ganzen StringBuilding Prozess und
    > ersetzt die Daten im String dann mit ner Regex? Das geht bestimmt, aber den
    > Code wollte ich nicht anfassen müssen...
    ich gehe einfach mal davon aus dass du mich nicht verstanden hast.
    aber selbst wenn dieses scenario mit nem stringbuilder realität wäre kannst du immernoch einzelne nodes über selektoren holen und bis zum redraw cachen um bindings zu realisieren.

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn du das ganze jetzt noch weiter treibst, und anstatt Strings dir
    > eigene Datenstrukturen überlegst um dein HTML baumartig zu repräsentieren
    > und nur an diesen Strukturen gezielt Änderungen machst und wenn diese
    > Änerungen passieren wird in diskreten Abständen einfach alles komplett neu
    > eingefügt... schwups dann hast du React nachprogrammiert :)
    wow. und das alles hast du dir gerade durch den kopf gehen lassen? also sagst du gerade dass ein stringbuilder garnicht so dumm ist? komisch. eben hab ich noch was anderes gelesen.

    > Ist doch vollkommen klar das manche Seiten ohne JS auskommen. Wikipedia ist
    > so ein Beispiel, hier würde kein Mensch React/Angular oder sonstwas nehmen.
    > Das ist als Backend-Rendered Applikation gut und wird nur mit ein bisschen
    > JS angereichert. Wer aber moderne Webapps schreibt (oder Tabletapps z.B.
    > mit Ionic) der wird recht schnell dankbar sein dass das Framework ihm
    > manche Sachen abnimmt.
    wikipedia hat auch kaum dynamischen daten. zudem kann man wikipedia sogar in lynx ziemlich brauchbar benutzen. die paar dinge die wikipedia dynamisch anbietet lassen sich auch mit widgets realisieren. da braucht man kein frontend framework. da geb ich dir recht.

    PS: ich setze primär ember ein. (siehe twitch frontend z.b.)

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