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Meine Lieblingscodezeile stammt auch von einer Frau...

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  1. Meine Lieblingscodezeile stammt auch von einer Frau...

    Autor: windbeutel 12.02.16 - 11:37

    .java:
    > public static final int ZWEI = 2;

    Irgendwo weiter unten im Quelltext gab es dann eine Anweisung (sinngemäß):

    > if(anzahlZeilen > ZWEI) { ...


    Ich habe zwei Tage geweint... :)

  2. genau das ... an jeder Uni zu sehen

    Autor: warten_auf_godot 12.02.16 - 11:57

    ich habe während des Studiums auch als Tutor und HiWi an der Uni gearbeitet und es deckt sich mit meiner Erfahrung:

    Sofern der Code von Frauen funktionierte, enthielt er tatsächlich Konstrukte wie:
    "public static final int ZWEI = 2"

    in Gruppenarbeiten verlegten sich auch viele Frauen eher auf die Rolle "ich mach die Dokumentation, programmiert ihr mal"

    ich muss aber auch sagen, ich hab 2 Frauen kennengelernt (2 in über 800 Studenten) die extrem guten Code ablieferten!

  3. Re: Meine Lieblingscodezeile stammt auch von einer Frau...

    Autor: M.P. 12.02.16 - 11:57

    Ich hatte während der Diplomarbeit eine kleine Ecke im Labor des Lehrstuhles der die Arbeit betreute, in der dann noch zwei weitere Diplomarbeiter (1x m 1x f) saßen.
    Wir haben dann über Kreuz die Diplomarbeiten Korrektur gelesen.
    Ein (durchgehender!) Tippfehler der Kommilitonin war geschlechtsspezifisch: "DILL-Schalter"......

    Welcher Mann würde schon ein elektrisches Bauteil wie ein Küchenkraut nennen....



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.16 12:01 durch M.P..

  4. Re: Meine Lieblingscodezeile stammt auch von einer Frau...

    Autor: der_wahre_hannes 12.02.16 - 12:16

    Meine Lieblingscodezeilen?

    int anzahlZeilen = 0;
    for(int i = 0; i<dataGridView.Rows.Count; i++){
    anzahlZeilen = 1;
    }

    Stammt aber von nem Mann.

  5. Re: Meine Lieblingscodezeile stammt auch von einer Frau...

    Autor: Auderix 12.02.16 - 12:17

    windbeutel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .java:
    > > public static final int ZWEI = 2;
    >
    > Irgendwo weiter unten im Quelltext gab es dann eine Anweisung (sinngemäß):
    >
    > > if(anzahlZeilen > ZWEI) { ...
    >
    > Ich habe zwei Tage geweint... :)


    Wenn ich nach meinem Studium gehe, ist dass die korrekte Form.
    Uns wurde beigebracht "Magic Numbers" zu vermeiden, damit Code-Kontrollen wie Checkstyle nicht meckern.
    Über den Sinn davon kann man sicherlich streiten.

  6. Re: Meine Lieblingscodezeile stammt auch von einer Frau...

    Autor: der_wahre_hannes 12.02.16 - 12:21

    Auderix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > windbeutel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > .java:
    > > > public static final int ZWEI = 2;
    > >
    > > Irgendwo weiter unten im Quelltext gab es dann eine Anweisung
    > (sinngemäß):
    > >
    > > > if(anzahlZeilen > ZWEI) { ...
    > >
    > >
    > > Ich habe zwei Tage geweint... :)
    >
    > Wenn ich nach meinem Studium gehe, ist dass die korrekte Form.
    > Uns wurde beigebracht "Magic Numbers" zu vermeiden, damit Code-Kontrollen
    > wie Checkstyle nicht meckern.
    > Über den Sinn davon kann man sicherlich streiten.

    Ja, "Magic Numbers" sollen vermieden werden, aber leider wurde dir nicht richtig vermittelt, WIE man sie vermeidet.
    public static final int ZWEI = 2; ist sinnlos, es sei denn du erwartest, dass "2" irgendwann nicht mehr "ZWEI" ist.

    public statif final int MAXIMALE_ANZAHL_ZEILEN = 2
    [...]
    if(anzahlZeilen > MAXIMALE_ANZAHL_ZEILEN )
    [...]

    DAS ist sinnvoll. Das vom TE gebrachte Beispiel nicht.

  7. Re: Meine Lieblingscodezeile stammt auch von einer Frau...

    Autor: DASPRiD 12.02.16 - 12:23

    Auderix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > windbeutel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > .java:
    > > > public static final int ZWEI = 2;
    > >
    > > Irgendwo weiter unten im Quelltext gab es dann eine Anweisung
    > (sinngemäß):
    > >
    > > > if(anzahlZeilen > ZWEI) { ...
    > >
    > >
    > > Ich habe zwei Tage geweint... :)
    >
    > Wenn ich nach meinem Studium gehe, ist dass die korrekte Form.
    > Uns wurde beigebracht "Magic Numbers" zu vermeiden, damit Code-Kontrollen
    > wie Checkstyle nicht meckern.
    > Über den Sinn davon kann man sicherlich streiten.

    Im Prinzip korrekt, dann sollte die Konstante aber einen logischen Bezeichner haben ;)

  8. Re: genau das ... an jeder Uni zu sehen

    Autor: Hanse_Davion 12.02.16 - 12:45

    warten_auf_godot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich muss aber auch sagen, ich hab 2 Frauen kennengelernt (2 in über 800
    > Studenten) die extrem guten Code ablieferten!


    Mich würde brennend interessieren, wie viele Männer guten bzw. schlechten Code abgeliefert haben. Nicht jeder der programmieren kann, kann auch programmieren.

  9. kein Wunder das der Code nicht abgelehnt wird

    Autor: Kaiser Ming 12.02.16 - 12:55

    so was muss man einfach behalten :)

    natürlich soll das keine Verallgemeinerung sein




    windbeutel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .java:
    > > public static final int ZWEI = 2;
    >
    > Irgendwo weiter unten im Quelltext gab es dann eine Anweisung (sinngemäß):
    >
    > > if(anzahlZeilen > ZWEI) { ...
    >
    > Ich habe zwei Tage geweint... :)

  10. Re: genau das ... an jeder Uni zu sehen

    Autor: jungundsorglos 12.02.16 - 13:07

    > ich muss aber auch sagen, ich hab 2 Frauen kennengelernt (2 in über 800
    > Studenten) die extrem guten Code ablieferten!
    Wobei immernoch die Kriterien für guten Code nicht objektiv sind(egal ob jetzt mal wieder sexistisch oder sonst unnötigen kategorisierend unterteilt wird).

    Es hängt immer von den Fähigkeiten und den individuellen Bedürfnissen ab was guter Code ist.
    So verhält es sich auch mit Büchern. Je nach Zielgruppe ist was anderes besser.

    Es gibt natürlich trotzdem minimale Vorraussetzungen, aber eine totale Ordnung der Qualität lehne ich strikt ab. Sowas ist vollkommen unobjektiv und widerspricht jeder Kognitionswissenschaft.

  11. Re: genau das ... an jeder Uni zu sehen

    Autor: der_wahre_hannes 12.02.16 - 13:13

    Hanse_Davion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > warten_auf_godot schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ich muss aber auch sagen, ich hab 2 Frauen kennengelernt (2 in über 800
    > > Studenten) die extrem guten Code ablieferten!
    >
    > Mich würde brennend interessieren, wie viele Männer guten bzw. schlechten
    > Code abgeliefert haben. Nicht jeder der programmieren kann, kann auch
    > programmieren.

    Siehe dazu auch Coding Horror - Why can't programmers.. program?

  12. Re: genau das ... an jeder Uni zu sehen

    Autor: Oldschooler 12.02.16 - 13:31

    In der heutigen Zeit mit über 40.000 freien IT-Stellen ist es einfach unglaublich schwer, vernünftige Leute zu finden... übrigens egal wie viel Geld man anbietet. Wir haben selber lange gesucht, da die meisten Bewerber überhaupt keine Ahnung hatten.

    Um zum Thema zu kommen, muss ich sagen dass wir nach dem Vorstellungsgespräch keine einzige Frau zum Testtag eingeladen haben, weil diese in ihrer Kompetenz überhaupt nicht gepasst haben. Daher halte ich auch nichts von Quoten, die unqualifiziertes Personal nur auf Grund ihres Geschlechts in gute Abteilungen bringen.

  13. Re: genau das ... an jeder Uni zu sehen

    Autor: stuempel 12.02.16 - 13:39

    warten_auf_godot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > in Gruppenarbeiten verlegten sich auch viele Frauen eher auf die Rolle "ich
    > mach die Dokumentation, programmiert ihr mal"

    Das kommt dabei raus, wenn Frauen von der Grundschule an in die Schublade "Literatur liegt ihnen näher, lass den Jungs mal die Naturwissenschaften" packt. Der Frauenanteil in der Informatik beträgt in Bulgarien 48,7%, in Finnland 42,4%, in Portugal 36%, in Deutschland... simsalabim... 15%.

    Dass es Gegenbeispiele gibt, ist nicht die Frage. Aber bevor man in einer Branche in einer derart außenstehenden, mit Vorurteilen behafteten Situation ist, überlegt man sich zunächst 3x, ob man da überhaupt einsteigt. Und dass so viele aufgrund der Geschlechtervorstellungen den Naturwissenschaften fern bleiben, ist volkswirtschaftlich betrachtet ein erhebliches Problem.

    Dass Frauen in NaWis weitgehend schlechter abschneiden, ist nicht naturgegeben, sondern ein Problem der hiesigen Sozialisation.

  14. Re: Meine Lieblingscodezeile stammt auch von einer Frau...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 12.02.16 - 13:42

    Ist doch einleuchtend. Bei manchen Kunden können sich Definitionen für Anzahlen während der Umsetzung ändern. So muss man nur einmal oben den Wert anpassen. ;)

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  15. Re: genau das ... an jeder Uni zu sehen

    Autor: SelfEsteem 12.02.16 - 13:42

    jungundsorglos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt natürlich trotzdem minimale Vorraussetzungen, aber eine totale
    > Ordnung der Qualität lehne ich strikt ab. Sowas ist vollkommen unobjektiv
    > und widerspricht jeder Kognitionswissenschaft.

    Eine "totale" Ordnung kann es freilich nicht geben, weil es schlicht zu viele Faktoren gibt.
    Dennoch gibt es Dinge, bei denen man schlicht nicht darueber diskutieren braucht, ob das nun doch irgendwie gut, oder einfach nur noch totaler Rotz ist.

    Beispiel von letztem Montag aus einer (voellig unsinniger Weise) hitzigen Diskussion mit einem Mitarbeiter aelteren Jahrgangs, der mir zum Abfedern einer Auslastungsspitze aus einer anderen Abteilung ausgeliehen wurde:
    Nein, es ist _nicht_ gut, _eine_ Funktion mit 1250 Zeilen (!) Code zu schreiben, die man ohne jegliche Probleme in kleine Brocken haette splitten koennen.
    Wartbarkeit, Testbarkeit, Wiederverwendbarkeit, Fehleranfaelligkeit - konnte ich dem guten Mann alles in Form von Zahlen vorlegen (ja, ich werte sowas bei meinen Mitarbeitern gelegentlich grob aus, um zu schauen, ob sich was optimieren laesst).
    Mir faellt der Scheiss also frueher oder spaeter in voller Breite auf die Fuesse und ich verlier Kohle, weil ich _jetzt_ fuer die Entwicklung von Schrott zahle und spaeter nochmal, weil meine Leute den Muell fixen muessen.

    Und dann bekomm ich ein veraechtliches "ja ne, das hab ich schon immer so gemacht und ich mach den Job schon seit 25 Jahren".

    Sowas kann man als die von dir genannten "minimalen Voraussetzungen" ansehen, aber dann muss ich leider sagen, dass extrem viele Leute schon diese minimalen Voraussetzungen nicht erfuellen ;)
    Und Beispiele dieser Art gibt es eine Menge.
    Tatsaechlich produzieren meiner Erfahrung nach die Leute, die wissen, wann sie schmutzigen Code schreiben muessen (z.B. der Performance wegen) den insgesamt saubersten Code ;)

  16. Re: genau das ... an jeder Uni zu sehen

    Autor: Oldschooler 12.02.16 - 13:55

    stuempel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > warten_auf_godot schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > in Gruppenarbeiten verlegten sich auch viele Frauen eher auf die Rolle
    > "ich
    > > mach die Dokumentation, programmiert ihr mal"
    >
    > Das kommt dabei raus, wenn Frauen von der Grundschule an in die Schublade
    > "Literatur liegt ihnen näher, lass den Jungs mal die Naturwissenschaften"
    > packt. Der Frauenanteil in der Informatik beträgt in Bulgarien 48,7%, in
    > Finnland 42,4%, in Portugal 36%, in Deutschland... simsalabim... 15%.
    >
    > Dass es Gegenbeispiele gibt, ist nicht die Frage. Aber bevor man in einer
    > Branche in einer derart außenstehenden, mit Vorurteilen behafteten
    > Situation ist, überlegt man sich zunächst 3x, ob man da überhaupt
    > einsteigt. Und dass so viele aufgrund der Geschlechtervorstellungen den
    > Naturwissenschaften fern bleiben, ist volkswirtschaftlich betrachtet ein
    > erhebliches Problem.
    >
    > Dass Frauen in NaWis weitgehend schlechter abschneiden, ist nicht
    > naturgegeben, sondern ein Problem der hiesigen Sozialisation.

    Logisches Denken, Arbeitswille und Stressresistenz sind wohl auch anerzogen durch die Grundschule? Warum lernen dann viele Frauen einfach nur Sachen auswendig, statt diese wirklich begreifen zu wollen. Gerade die schulische Ausbildung ist geradezu männerfeindlich, weil der meiste Lernstoff nur abgefragt wird.

  17. Re: genau das ... an jeder Uni zu sehen

    Autor: sofries 12.02.16 - 13:55

    Das Problem an der Informatik ist, dass sie nicht attraktiv genug für die wirklich analytisch begabten Studenten ist und im Bachelor jeden reinlässt. Raus kommen viele Absolventen, die sich durchgeschlagen haben und durch lange Erfahrung funktionierenden Code entwerfen können. Aber es gibt viele begabte Köpfe, die deutlich besseren und effizienteren Code schreiben könnten, für die Programmieren aber irgendwie ein Gespenst ist. Sehr oft bei Frauen in meinem Umkreis zu beobachten, die zu den besten an ihrer Fakultät in quantitativ ausgerichteten Studiengängen gehören. Die werden dann meist Unternehmensberaterinnen oder steigen im mittleren Management ein. Wenn Sie aber mit Programmieren anfangen (sei es nur wegen STATA), dann überflügeln sie sehr schnell den durchschnittlichen Informatikstudenten. Aber die Vorurteile in ihren Köpfen überwiegen. Sie überschätzen immer den Schwierigkeitsgrad eines Informatikstudiums, obwohl sie analytisch wesentlich mehr in ihren jeweiligen Studium geleistet haben.

  18. Re: genau das ... an jeder Uni zu sehen

    Autor: stuempel 12.02.16 - 14:19

    Das mag zu deiner Schulzeit so gewesen und bei älteren Lehrkräften u.U. in Einzelfällen heute der Fall sein. Abruf von reinem Faktenwissen lässt man heute im Referendariat nie und nimmer als akzeptabel durchgehen und die Lehrpläne sind unabhängig vom Bundesland rundum auf Transferwissen und Kompetenzen, keineswegs auf Faktenwissen ausgerichtet.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.16 14:20 durch stuempel.

  19. Re: Meine Lieblingscodezeile stammt auch von einer Frau...

    Autor: mnementh 12.02.16 - 14:22

    Auderix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > windbeutel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > .java:
    > > > public static final int ZWEI = 2;
    > >
    > > Irgendwo weiter unten im Quelltext gab es dann eine Anweisung
    > (sinngemäß):
    > >
    > > > if(anzahlZeilen > ZWEI) { ...
    > >
    > >
    > > Ich habe zwei Tage geweint... :)
    >
    > Wenn ich nach meinem Studium gehe, ist dass die korrekte Form.
    > Uns wurde beigebracht "Magic Numbers" zu vermeiden, damit Code-Kontrollen
    > wie Checkstyle nicht meckern.
    > Über den Sinn davon kann man sicherlich streiten.
    Das mit den magic numbers ist richtig. Du hast sie aber nicht vermieden, wenn Du die magic number statt als Ziffer als Wort ausdrückst. Du kannst sie immer noch nicht leicht ändern. Oder soll dann am Ende so etwas stehen:

    > public static final int ZWEI = 3;

  20. Re: Meine Lieblingscodezeile stammt auch von einer Frau...

    Autor: mnementh 12.02.16 - 14:23

    windbeutel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .java:
    > > public static final int ZWEI = 2;
    >
    > Irgendwo weiter unten im Quelltext gab es dann eine Anweisung (sinngemäß):
    >
    > > if(anzahlZeilen > ZWEI) { ...
    >
    > Ich habe zwei Tage geweint... :)
    https://xkcd.com/385/

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