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Überschrift verfehlt das Thema der Studie

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  1. Überschrift verfehlt das Thema der Studie

    Autor: LX 12.02.16 - 12:38

    Die Studie sagt nichts über die tatsächliche Code-Qualität aus, sondern nur auf die unterschiedliche Bewertungsergebnisse von Code. Ohne weitere Untersuchungen sollte man die angenommenen Schlussfolgerungen nicht als bewiesen hinstellen.

  2. Re: Überschrift verfehlt das Thema der Studie

    Autor: Destroyer2442 12.02.16 - 13:09

    @Golem: 6 - setzen!

  3. Re: Überschrift verfehlt das Thema der Studie

    Autor: Eheran 12.02.16 - 13:17

    Jop, BILD Niveau.

  4. Re: Überschrift verfehlt das Thema der Studie

    Autor: hg (Golem.de) 12.02.16 - 13:26

    Die Studie gibt zahlreiche Hinweise in die Richtung. Eine Überschrift spitzt nunmal zu - und kann auch gerne mal mit einem Augenzwinkern betrachtet werden. Ich habe es jetzt angepasst - denn ich wollte damit natürlich niemanden diskriminieren.

    Hauke Gierow - Golem.de

  5. Re: Überschrift verfehlt das Thema der Studie

    Autor: Orthos 12.02.16 - 14:11

    Eine Überschrift sollte den Inhalt des Artikels kurz und prägnant zusammenfassen.

    Alles Andere ist Clickbait!

  6. Re: Überschrift verfehlt das Thema der Studie

    Autor: Phreeze 12.02.16 - 14:14

    im Artikel steht ausserdem, dass mehr von Frauen akzeptiert wurde, also dürfte die Überschrift sogar das Gegenteil sein

  7. Re: Überschrift verfehlt das Thema der Studie

    Autor: Trollversteher 12.02.16 - 14:16

    >im Artikel steht ausserdem, dass mehr von Frauen akzeptiert wurde, also dürfte die Überschrift sogar das Gegenteil sein

    Bitte sorgfältiger lesen - da steht, dass nur von Frauen, die sich nicht als Frauen zu erkennen geben mehr akzeptiert wird - sobald klar ist, dass es sich bei einem Benutzer um eine Frau handelt, wird plötzlich nicht mehr akzeptiert. Und das ist *natürlich* diskriminierend.

  8. Re: Überschrift verfehlt das Thema der Studie

    Autor: Destroyer2442 12.02.16 - 14:26

    Da steht nichts von plötzlich bei der Untersuchung wurde (soweit ich das richtig verstanden habe) eine andere Stichprobe von Accounts herangezogen (auf der einen Seite jene welche nicht offensichtlich als Frauen erkannbar waren und auf der anderen Seite jene welche es waren) und das Ergebnis war halt unterschiedlich wie das jetzt eindeutig beweisen soll das Frauen diskriminiert werden ist mir schleierhaft.

  9. Re: Überschrift verfehlt das Thema der Studie

    Autor: Trollversteher 12.02.16 - 14:30

    >Da steht nichts von plötzlich bei der Untersuchung wurde (soweit ich das richtig verstanden habe) eine andere Stichprobe von Accounts herangezogen (auf der einen Seite jene welche nicht offensichtlich als Frauen erkannbar waren und auf der anderen Seite jene welche es waren) und das Ergebnis war halt unterschiedlich wie das jetzt eindeutig beweisen soll das Frauen diskriminiert werden ist mir schleierhaft.

    Wenn die Stichproben halbwegs repräsentativ ausgewählt wurden, ist das sehr wohl ein Beweis dafür, dass Frauen dort diskriminiert werden. Denn das sagt ja aus, dass fachliche Qualität bei der Beurteilung eine deutlich geringere Rolle gespielt hat, als das "wahrgenommene" Geschlecht.

  10. Re: Überschrift verfehlt das Thema der Studie

    Autor: Eheran 12.02.16 - 14:33

    >Die Studie gibt zahlreiche Hinweise in die Richtung.

    Ohne bekanntes Geschlecht:
    Frauen: 71,8% (95% Unsichterheit ~2,5%)
    Männer: Zahl wird nicht genannt, aus dem Diagramm etwa 69% (95% Unsichterheit ~2%)

    Aus diesen 3% Vorteil (mit großer Unsicherheit) der geschlechtsunspezifischen Akzeptanzrate von Frauen wird nun mit bekanntem Geschlecht:
    Frauen: 62,5% (95% Unsichterheit ~1,5%)
    Manner: Wird nicht genannt, aus dem Diagramm etwa 63% (winzige Unsicherheit)

    Beide nehmen also massiv ab. Dazu noch die Unsicherheit und die Aussage kann man einfach absolut nicht stehen lassen. Aber ist eine "tolle" Überschrift. "Zugespitzt". So kann man durch weglassen von Informationen das Bild völlig verzerren.

    PS:
    Das man in der Studie die Werte der Männer nicht nennt ist ein Kritikpunkt der Studie selbst. Soetwas geht natürlich nicht, das ist das selbe Problem wie hier mit dieser Aussage. Die Macher der Studie unterliegen offensichtlich einem Bias, wenn sie nur die eine Seite betrachten.
    Hier mal wie man es in einer Studie nicht machen sollte:
    >For outsiders, we see evidence for gender bias: women's acceptance rates are 71.8% when they use gender neutral profiles, but drop to 62.5% when their gender is identifiable. There is a similar drop for men, but the effect is not as strong.

    Das "not as strong" wird nie in Zahlen gefasst. Es wird nie (inkl. der Fehlerintervalle) als Wert dargestellt, obwohl diese Zahl die einzige Basis solch einer Aussage sein kann. Entweder weil man schon sieht was man sehen wollte, weil die Zahl dann doch nicht so schön als Beweis ausgesehen hätte oder weil man faul war.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.02.16 14:36 durch Eheran.

  11. Re: Überschrift verfehlt das Thema der Studie

    Autor: spiderbit 13.02.16 - 04:56

    ich hab mich grad zutiefst an der aktuellen ueberschrift gestoert, wenn das schon ne abgeschwaechte Variante ist, wie war es denn davor.

    "Maenner hassen zweifelsohne Frauen" oder wie kann man das noch mehr zuspitzen als die jetzige unhaltbare Ueberschrift/Einleitung?

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