Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › US-Boykott: Verkauf von Huawei…

niemals irgendwo?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. niemals irgendwo?

    Autor: andrec 11.06.19 - 13:53

    "Es hat niemals irgendwo einen Hinweis auf eingebaute Hintertüren in unserer Software gegeben."

    Ob bspw. die vor einigen Jahren von Vodafon gefundenen "Fehler" in Huawei-Firmware tatsächlich bewußte Backdoors waren, sei mal dahingestellt. Obige Aussage wird dadurch jedenfalls nicht glaubwürdiger. Denn "Hinweise" hat es sehr wohl gegeben.

  2. Re: niemals irgendwo?

    Autor: gast22 11.06.19 - 15:27

    "Hinweise" muss es geben, wenn man den Konkurrenten ausschalten will oder einen Handelskrieg beginnt. Ob heute oder vor einigen Jahren.

    Ein großes Land, dass sich zum Weltpolizisten aufspielt, braucht immer die Bösen Jungs. Der Medienkrieg, der uns nun schon Jahrzehnte begleitet wird wohl umgekehrt aus den betroffenen Ländern nicht ebenso stark sein. Wenn was bekannt wird ist es schlicht Propaganda. Unsere Medien machen so etwas ja nicht. Die recherchieren mehrere Quellen und dann wird eher vermutet als denn Fakten auf den Tisch gelegt. Bloomberg hat das im vergangenen Herbst bestens demonstriert. Scheinbar wird es von den Bevölkerungen akzeptiert. Ist doch wunderbar.

    Die Chinesen (um die geht es ja hier) haben jedenfalls keinen Krieg seit 1950 begonnen oder waren in irgendwelchen beteiligt. Ein aggressiver Staat würde anders reagieren. Ganz im Gegenteil: Die Chinesen sind nicht dumm, denn die Milliarden und Abermilliarden, die ein Krieg verschlingen würde und vom Staat bezahlt werden müsste stecken sie lieber in die eigene Entwicklung. Eine ganz andere Taktik als andere bekannte Länder auf diesem Planeten.

  3. Re: niemals irgendwo?

    Autor: Kommentator2019 11.06.19 - 18:10

    gast22 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Bösen Jungs. Der Medienkrieg, der uns nun schon Jahrzehnte begleitet wird
    > wohl umgekehrt aus den betroffenen Ländern nicht ebenso stark sein. Wenn

    Genau, liberale pluralistische Medien in China ;-)

    > Die Chinesen [...] Ein aggressiver Staat
    > würde anders reagieren.

    Genau, echt friedliebend dieser Umgang egal ob Tian'namen-Massaker, Taiwan, Uiguren, Südchinesisches Meer-Konflikte, usw ...

  4. Re: niemals irgendwo?

    Autor: gru 12.06.19 - 08:06

    Hast schon recht, aber die Chinesen haben nicht die Welt belogen, um ein Land an zu greifen, nur weil Sie den Mist, den Sie selbst vorher dort angerichtet haben, wieder korrigieren wollten und um sich "Ihr" Öl zu sichern. Das ist Amerika. Mal ganz davon ab, dass das, was der Trump den Chinesen und Huawei als Möglichkeit vorwirft, sein Land nicht nur als Möglichkeit vorsieht, sondern selbst AKTIV WELTWEIT umsetzt. KEINE DATEN, bei irgendeiner amerikansichen Firma ist sicher, egal was die behaupten. Und das finde ich viel Gefährlicher als die Möglichkeit einen Paragraphen an zu wenden.

    Hinzu kommt, das der Trump z.B. auch nicht versteht, das nicht Russland und China der Feind ist. Wie hieß es mal so schön?: Ich habe keine Angst vor den Bomben aus Russland, China oder Amerika. Aber der eine, der einen Terroranschlag machen will und sich eine schmutzige Bombe besorgt, vor dem sollte man Angst haben.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Braunschweig
  2. medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbH, Wedel
  3. Wirecard Technologies GmbH, Aschheim near Munich
  4. PROSIS GmbH, Berlin, Gaimersheim, Wolfsburg, Leipzig, Braunschweig

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€
  2. (-55%) 44,99€
  3. 4,99€
  4. 69,99€ (Release am 25. Oktober)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Telekom Smart Speaker im Test: Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht
Telekom Smart Speaker im Test
Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Die Deutsche Telekom bietet derzeit den einzigen smarten Lautsprecher an, mit dem sich parallel zwei digitale Assistenten nutzen lassen. Der Magenta-Assistent lässt einiges zu wünschen übrig, aber die Parallelnutzung von Alexa funktioniert schon fast zu gut.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Smarte Lautsprecher Amazon liegt nicht nur in Deutschland vor Google
  2. Pure Discovr Schrumpfender Alexa-Lautsprecher mit Akku wird teurer
  3. Bose Portable Home Speaker Lautsprecher mit Akku, Airplay 2, Alexa und Google Assistant

Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

Linux-Kernel: Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen
Linux-Kernel
Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

Bisher gilt Google als positive Ausnahme von der schlechten Update-Politik im Android-Ökosystem. Doch eine aktuelle Sicherheitslücke zeigt, dass auch Google die Updates nicht im Griff hat. Das ist selbst verschuldet und könnte vermieden werden.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Kernel Linux bekommt Unterstützung für USB 4
  2. Kernel Vorschau auf Linux 5.4 bringt viele Security-Funktionen
  3. Linux Lockdown-Patches im Kernel aufgenommen

  1. Offene Prozessor-ISA: Wieso RISC-V sich durchsetzen wird
    Offene Prozessor-ISA
    Wieso RISC-V sich durchsetzen wird

    Die offene Befehlssatzarchitektur RISC-V erfreut sich dank ihrer Einfachheit und Effizienz bereits großer Beliebtheit im Bildungs- und Embedded-Segment, auch Nvidia sowie Western Digital nutzen sie. Mit der geplanten Vector-Erweiterung werden sogar Supercomputer umsetzbar.

  2. Titan: Neuer Fido-Stick mit USB-C von Google
    Titan
    Neuer Fido-Stick mit USB-C von Google

    Google wechselt mit seinem neuen Titan-Sicherheitschlüssel zur Zwei-Faktor-Authentifizierung nicht nur den Anschluss auf USB-C, sondern auch den Hersteller. Die Firmware stammt jedoch weiterhin von Google selbst.

  3. Google: Stadia-Controller spielt anfangs nur mit Chromecast drahtlos
    Google
    Stadia-Controller spielt anfangs nur mit Chromecast drahtlos

    Mit dem Stadia-Controller drahtlos und auf vielen Geräten spielen - das ist zumindest zum Start des Cloud-Gaming-Dienstes Stadia laut Google noch nicht möglich. Das Unternehmen weist in einem Video auf weitere Einschränkungen hin.


  1. 12:00

  2. 11:58

  3. 11:47

  4. 11:15

  5. 10:58

  6. 10:31

  7. 10:12

  8. 08:55