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Soviel zum Thema Innovationssicherheit durch Patente

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  1. Soviel zum Thema Innovationssicherheit durch Patente

    Autor: developer 13.02.11 - 11:45

    Bleibt zu hoffen, dass solche Beispiele helfen werden die Krebsartigen Auswüchse des Patentsystems auf etwas zu stutzen, das wirklich Investitionen für die Entwicklung, zumindest in einem angemessenen Zeitraum schützt, und nicht noch eine neue Bedrohung für Erschaffende darstellt.

  2. Re: Soviel zum Thema Innovationssicherheit durch Patente

    Autor: Mr. Anonymous 13.02.11 - 11:56

    Ganz Einfach: Keine Patente auf Software, Keine Patente auf Pflanzen und Tiere sowie eine einschränkung der Lizenzpflicht für Medikamentenpatente für Entwicklungsländer.

    Allein damit wäre schon sehr viel für die Menscheit erreicht.

  3. Re: Soviel zum Thema Innovationssicherheit durch Patente

    Autor: ubuntu_user 13.02.11 - 12:48

    dir ist aber klar, dass das in unserem lobbysystem niemals so klappen würde? :(
    nebenbei auch wenns brutal klingt, was meinst du wie würde sich das Bevölkerungswachstum dann in den Entwicklungsländern entwickeln?

    wenn man patente ganz abschafft, ist das auch wieder nen zweischneidiges schwert.
    nehmen wir mal apple...
    die haben ja (leider) mit dem iphone ein gutes produkt entwickelt. jetzt stell dir mal vor jemand (chinesische firma) baut das für 20% der kosten 1:1 nach ...
    andererseits soll es ja auch konkurrenzprodukte geben, die man ja mit überzogenen patenten dann totklagen kann ...

    dass patente oft schwachsinn sind, ist klar.
    oder stell dir pharmaunternehmen vor... mrd in forschung, nur damit jemand anderes die sachen billig vertickt... andererseits kann niemand anderes ähnliche produkte entwickeln ohne gegen deren patente z uverstoßen

  4. Re: Soviel zum Thema Innovationssicherheit durch Patente

    Autor: bstea 13.02.11 - 12:59

    Ohne Patente würde kein Pharmaunternehmen forschen. Denn sobald das Präparat auf dem Markt ist, kann der Konkurrent es nachahmen ohne jeweils sich an den Entwicklungskosten beteiligt zu haben. Schlußendlich wird dann gar nicht bis sehr wenig invest. in neue Medikamente.
    Auf anderen Märkte ist es genauso(bspw. Smartphone-, Tablet-Markt).

  5. Re: Soviel zum Thema Innovationssicherheit durch Patente

    Autor: Mr. Anonymous 13.02.11 - 13:14

    Falsch, genau das Gegenteil wäre der Fall.

    Wenn Medikamente schnell nachgemacht auf den Markt kommen würden dann wären die Firmen viel eher dazu gezwungen weiter in die Forschung zu investieren um den Nachmachern immer ein par Jahre voraus zu sein.

    Übrigens kann man Medikamente nicht so ohne weiteres Kopieren, der Großteil der Forschungskosten entsteht wenn man erfroschen muss wie man den Stoff am kostengünstigsten produzieren kann. Auch ohne Patente hätte es die Konkurenz also sehr schwer sowas einfach nachzuproduzieren wenn die Herstellerfirma den prozess streng geheim hält.

  6. Re: Soviel zum Thema Innovationssicherheit durch Patente

    Autor: bstea 13.02.11 - 13:19

    Nimm mal deine Medikamente wieder ein, du verlierst den Bezug zur Realität.

    Wenn ein Pharmaunternehmen für eine Mrd. forscht, dann muss das wieder rein. Wie soll das ein Unternehmen das aufbringen, wenn die Konkurrenz stets billiger ist und die gleiche Qualität abliefern kann?

    PS: Du hast keine Ahnung von Forschung und Kosten.

  7. Re: Soviel zum Thema Innovationssicherheit durch Patente

    Autor: olleIcke 13.02.11 - 13:49

    Pharmaunternehmen sind ja auch so furchtbar schützenswerte Gebilde! Ich hätte richtig Angst um die armen, armen Pharmaunternehmen wenns keine Patente mehr auf Medikamente gäbe. Die müssten dann billiger produziert werden und könnten an die armen Schweine der Welt verteilt werden die dann nicht krepieren und die Welt überbevölkern. Die Pharma-Chefetage könnte dann vielleicht keine Lexus oder Mercedes fahren und müsste in Phaetons absteigen... Ja das wäre zum heulen.

  8. Re: Soviel zum Thema Innovationssicherheit durch Patente

    Autor: bstea 13.02.11 - 13:52

    Ist das jetzt dein Zweitaccount Mr. Anonymous?

  9. Re: Soviel zum Thema Innovationssicherheit durch Patente

    Autor: Muhaha 13.02.11 - 13:54

    bstea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nimm mal deine Medikamente wieder ein, du verlierst den Bezug zur
    > Realität.
    >
    > Wenn ein Pharmaunternehmen für eine Mrd. forscht, dann muss das wieder
    > rein. Wie soll das ein Unternehmen das aufbringen, wenn die Konkurrenz
    > stets billiger ist und die gleiche Qualität abliefern kann?
    >
    > PS: Du hast keine Ahnung von Forschung und Kosten.

    Hasi, wenn jemand mit Ad Hominem anfängt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass diese Person keine Argumente hat, kein Ahnung hat und nur irgendwas Halbverdautes, Halbverstandenes nachplappert. So wie bei Dir ...

  10. Re: Soviel zum Thema Innovationssicherheit durch Patente

    Autor: redwolf 14.02.11 - 09:36

    Stutzen? Weg damit. Es braucht kein Patentsystem für Softwareimplementationen.

  11. Re: Soviel zum Thema Innovationssicherheit durch Patente

    Autor: redwolf 14.02.11 - 09:41

    > dir ist aber klar, dass das in unserem lobbysystem niemals so klappen würde? :(

    Es geht nicht um klappen oder nicht. Es geht um klappen wollen. Wenn sich keine Antipatie dagegen entwickelt, nur weil man gegen windmühlen kämpft, wird man diese Unterdrücker nie los.

    >nehmen wir mal apple...
    >die haben ja (leider) mit dem iphone ein gutes produkt entwickelt. jetzt stell dir mal vor jemand (chinesische firma) baut das für 20% der kosten 1:1 nach ...
    andererseits soll es ja auch konkurrenzprodukte geben, die man ja mit überzogenen patenten dann totklagen kann ...

    Apple hat immer noch das Markenrecht. Niemand anderes darf das EiFöhn nennen. Es reicht das Urheberrecht aus, um das Betriebssystem vor dem unerlaubten Vervielfältigen zu schützen. Patentrecht brauchen wir nicht.

    >andererseits soll es ja auch konkurrenzprodukte geben, die man ja mit überzogenen patenten dann totklagen kann ...

    eben

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