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Beim Geld wäre immer schön

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  1. Beim Geld wäre immer schön

    Autor: quineloe 12.11.19 - 12:35

    wenn die Leute anstatt fiktiver Tagessätze, von denen man nicht weiß ob man überhaupt genug Arbeit kriegt um die regelmäßig zu erreichen einfach angeben würden, was sie denn so bei der Steuererklärung dann als Jahreseinkommen angeben können.

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  2. Re: Beim Geld wäre immer schön

    Autor: Kira 12.11.19 - 12:49

    Dann geh mit gutem Beispiel voraus und präsentiere uns doch deine Liste...

    Siehste. Danke.

    -------------------------------------------------------------------------------
    2 Dinge sind unendlich, das Universum und die Menschliche Dummheit, wobei ich mir beim Universum nicht ganz sicher bin ...

  3. Re: Beim Geld wäre immer schön

    Autor: ibsi 12.11.19 - 12:59

    Sorry, ich kann Dir nicht ganz folgen.

    Dir sind die Preise von Übersetzern zu undurchsichtig? Oder was ist Deine Kritik?

  4. Re: Beim Geld wäre immer schön

    Autor: Sysiphos 12.11.19 - 13:07

    Ich denke es geht darum das angegeben wird das ein guter Übersetzer 1.000 ¤ - 1.500 ¤ am Tag verdienen kann. Das klingt erstmal gut und ist so ein "Boah" Moment... wenn dann allerdings nur an 50 Tagen im Jahr auslastung da ist relativiert sich das ganze denn ich gehe nicht davon aus das dies ein 200 Vollzeit Tage im Jahr Job als Freelancer ist

  5. Re: Beim Geld wäre immer schön

    Autor: ibsi 12.11.19 - 13:11

    Ah, so würde es Sinn ergeben; danke :)

  6. Re: Beim Geld wäre immer schön

    Autor: trinkhorn 12.11.19 - 13:54

    50.000-75.000¤ (Ich vermute Brutto - Netto wäre ja noch toller) im Jahr bei 315 Tagen Freizeit klingt jetzt gar nicht so übel finde ich... Abgesehen davon, dass man bei mehr Freizeit auch mehr Geld ausgibt automatisch.

  7. Re: Beim Geld wäre immer schön

    Autor: quineloe 12.11.19 - 19:55

    Kira schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann geh mit gutem Beispiel voraus und präsentiere uns doch deine Liste...
    >
    > Siehste. Danke.


    Das ist bei mir ziemlich langweilig, weil ich ein Jahr Elternzeit mache und du die Obergrenze in zwei Sekunden im Internet googlen kannst ;)

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  8. Re: Beim Geld wäre immer schön

    Autor: quineloe 12.11.19 - 19:57

    trinkhorn schrieb:
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    > 50.000-75.000¤ (Ich vermute Brutto - Netto wäre ja noch toller) im Jahr bei
    > 315 Tagen Freizeit klingt jetzt gar nicht so übel finde ich... Abgesehen
    > davon, dass man bei mehr Freizeit auch mehr Geld ausgibt automatisch.


    Das ist jetzt aber die Zahl, die hier geraten wurde. Was ist, wenn es nur für 20 oder 30 Tage Auslastung langt? und was ist, wenn man noch 10 Tage draufklatschen muss um Aufträgen hinterherzurennen? Mit keinem einzigen Wort wird darauf eingegangen, wie zuverlässig und beständigt die Aufträge reinkommen. Und das ist bei Freelancing als Hauptberuf nun mal genauso wichtig wie der Stundensatz.

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  9. Re: Beim Geld wäre immer schön

    Autor: trinkhorn 13.11.19 - 08:38

    Richtig, ich bin von der Zahl aus dem Kommentar auf den ich geantwortet habe ausgegangen.

  10. Re: Beim Geld wäre immer schön

    Autor: TrollNo1 15.11.19 - 09:28

    Ja gut, das sind 1800 Euro im Monat. Wenn deine Frau arbeitet, musst du es noch versteuern, wenn ihr nicht verheiratet seid, ist das Brutto=Netto.

    Ich glaube aber eher, dass er dein reguläres Gehalt gemeint hat. Also was nach der Elternzeit wieder reinkommt und was davor war. Und wenn dein Kind nicht am 1. Januar kam, hast du vom Job noch Restgehalt.

    Außerdem ist Elternzeit nicht Elterngeld. Du kannst 3 Jahre Elternzeit nehmen, aber keinen Cend Elterngeld bekommen. Zudem kannst du das Elterngeld auf 24 Monate ausbezahlen lassen, was dann nur noch 900 Euro im Monat wären.


    Also sooo eindeutig ist das alles nicht ;)

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  11. Re: Beim Geld wäre immer schön

    Autor: quineloe 15.11.19 - 19:28

    Sein Einwand bleibt aber bescheuert, da gerade der Typ, um den der Artikel geht sich freiwillig gemeldet hat. Ich nicht. Aber ich bin mir sicher, dass Kira auch jede Kritik abgelehnt hätte, wenn im Artikel nur steht "ich werde mit Euros bezahlt"

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