Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Virtuelle Maschinen: Virtualbox…

Vagrant ... statt alles "zu Fuß" zu machen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Vagrant ... statt alles "zu Fuß" zu machen

    Autor: warten_auf_godot 10.03.16 - 12:23

    Diplom-Informatiker (Uni):
    ganz ehrlich ... wenn's schon auf dem eigenen Rechner sein soll, hätte man *genau das* auch in Sekunden mit Vagrant machen können ... sauber und replizierbar ...
    statt einen 8 Seiten Artikel zu schreiben ...

  2. Re: Vagrant ... statt alles "zu Fuß" zu machen

    Autor: c3rl 10.03.16 - 12:27

    Wir setzen Vagrant für unsere Dev-Umgebungen ein und ich finde es einen Graus. Nicht nur ist es so richtig unsicher, da du komplett auf Drittparteien aufbaust, sondern es ist auch wirklich schwer so zum Laufen zu bekommen wie man will. Der einzige Vorteil, den Vagrant uns bietet, ist die Replizierbarkeit und das relativ einfache Synchronisieren von Files.

    Im Nachhinein hätte ich aber lieber eine Master-VM angelegt und die dann verteilt.

  3. Re: Vagrant ... statt alles "zu Fuß" zu machen

    Autor: Kondratieff 10.03.16 - 12:32

    c3rl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir setzen Vagrant für unsere Dev-Umgebungen ein und ich finde es einen
    > Graus. Nicht nur ist es so richtig unsicher, da du komplett auf
    > Drittparteien aufbaust, sondern es ist auch wirklich schwer so zum Laufen
    > zu bekommen wie man will. Der einzige Vorteil, den Vagrant uns bietet, ist
    > die Replizierbarkeit und das relativ einfache Synchronisieren von Files.
    >
    > Im Nachhinein hätte ich aber lieber eine Master-VM angelegt und die dann
    > verteilt.

    Je nach VM ist Vagrant tatsächlich die einfachste Möglichkeit. Vor allem, wenn Tools schon als fertige Vagrant Dev-Box daherkommen, z.B. ArsNova (https://github.com/thm-projects/arsnova-vagrant)

  4. Re: Vagrant ... statt alles "zu Fuß" zu machen

    Autor: anonymer.root 10.03.16 - 12:39

    Vagrant ist auch schon alt und wird bald von Otto abgelöst ... https://www.ottoproject.io/intro/vs/vagrant.html

  5. Re: Vagrant ... statt alles "zu Fuß" zu machen

    Autor: warten_auf_godot 10.03.16 - 12:45

    ich meinte "den Inhalt des Artikels" hätte man zügig mit Vagrant abgefrühstückt, ich benutze Vagrant/Virtualbox auch nur um schnell mal was auf meinem Development-Rechner zu testen ...

    solche Artikel richten sich ohnehin nur an "Hobbyisten". In Enterprise-Umgebungen hast du Lösungen von NetApp für Storage, irgendeine UCS (in unserem Fall von Cisco) auf der dann eine Virtualisierungslösung (bei uns VMware, auf einer neueren UCS allerdings Citrix) läuft. Die Hälfte unserer Services läuft mittlerweile in Docker Containern, das macht das Leben der Admins schlichtweg einfacher (entweder es läuft oder eben nicht - und falls nicht geht's zurück an den Developer)

    ich meine: VirtualBox auf dem PC ... zu Fuß ... das verströmt den Flair von "WDR-Computerclub", so als hätte man die DevOps Entwicklung der letzten Jahre gar nicht mitbekommen ...

  6. Gerade das "zu Fuß" zu machen ist imA der Vorteil des Artikels

    Autor: Ovaron 11.03.16 - 18:03

    warten_auf_godot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich meine: VirtualBox auf dem PC ... zu Fuß ... das verströmt den Flair von
    > "WDR-Computerclub", so als hätte man die DevOps Entwicklung der letzten
    > Jahre gar nicht mitbekommen ...

    Für mich verströmt das vor allem das Flair von "Ich weiß was da drin passiert" und "wenn es mal nicht mehr geht oder passt wird es von mir gängig oder passend gemacht statt es zum Hersteller zu schicken". Für "mach die Augen zu und iß nen Keks" hab ich Windows.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.03.16 18:04 durch Ovaron.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, Verl
  2. Bosch Gruppe, Grasbrunn
  3. Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth, Oldenburg
  4. Hanseatisches Personalkontor, Großraum Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 4,99€
  3. 12,49€
  4. (-63%) 34,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

CES 2019: Die Messe der unnützen Gaming-Hardware
CES 2019
Die Messe der unnützen Gaming-Hardware

CES 2019 Wer wollte schon immer dauerhaft auf einem kleinen 17-Zoll-Bildschirm spielen oder ein mehrere Kilogramm schweres Tablet mit sich herumtragen? Niemand! Das ficht die Hersteller aber nicht an - im Gegenteil, sie denken sich immer mehr Obskuritäten aus.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Slighter im Hands on Wenn das Feuerzeug smarter als der Raucher ist
  2. Sonos Keine Parallelnutzung von Alexa und Google Assistant geplant
  3. Hypersense-Prototypen ausprobiert Razers Rumpel-Peripherie sorgt für Immersion

Elektroauto: Eine Branche vor der Zerreißprobe
Elektroauto
Eine Branche vor der Zerreißprobe

2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Monowheel Z-One One Die Elektro-Vespa auf einem Rad
  2. 2nd Life Ausgemusterte Bus-Akkus speichern jetzt Solarenergie
  3. Weniger Aufwand Elektroautos sollen in Deutschland 114.000 Jobs kosten

  1. iPhones: Apple-Zulieferer korrigieren Umsatz- und Gewinnerwartungen
    iPhones
    Apple-Zulieferer korrigieren Umsatz- und Gewinnerwartungen

    Wegen schwächelnder Absatzzahlen von iPhones in China korrigieren erste Zulieferer Apples ihre wirtschaftlichen Prognosen. Grund ist ein Rückgang der Nachfrage nach Oberklasse-Smartphones und Unsicherheiten aufgrund des Handelskriegs zwischen den USA und China.

  2. 7 Prozent müssen gehen: Massenentlassungen bei Tesla wegen zu hoher Kosten
    7 Prozent müssen gehen
    Massenentlassungen bei Tesla wegen zu hoher Kosten

    Tesla muss seine Kosten reduzieren, um seine Elektrofahrzeuge günstiger anbieten zu können und entlässt deshalb 7 Prozent seiner Belegschaft. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen noch zahlreiche neue Mitarbeiter eingestellt.

  3. Multicopter-Hersteller: DJI erleidet Millionenverluste durch interne Korruption
    Multicopter-Hersteller
    DJI erleidet Millionenverluste durch interne Korruption

    Mehrere Fälle von schwerer Korruption innerhalb des Unternehmens führen beim Drohnen-Hersteller DJI zu deutlichen Verlusten: Im Jahr 2018 verliert das chinesische Unternehmen dadurch insgesamt umgerechnet mehr als 130 Millionen Euro.


  1. 15:39

  2. 15:13

  3. 14:16

  4. 13:17

  5. 09:02

  6. 18:04

  7. 15:51

  8. 15:08