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Multidesktop quark?

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  1. Re: Multidesktop quark?

    Autor: minnime 30.07.15 - 11:46

    Schauen wir doch mal was Microsoft zu seinem Konzept, dass der Desktop kein Launcher ist, sagt. Ein Blick in
    https://msdn.microsoft.com/de-de/library/windows/desktop/dn742493(v=vs.85).aspx
    verrät, dass das Ablegen von Anwendungsverknüpfungen sehr wohl vorgesehen ist.

  2. Re: Multidesktop quark?

    Autor: TheUnichi 30.07.15 - 14:01

    minnime schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schauen wir doch mal was Microsoft zu seinem Konzept, dass der Desktop kein
    > Launcher ist, sagt. Ein Blick in
    > msdn.microsoft.com
    > verrät, dass das Ablegen von Anwendungsverknüpfungen sehr wohl vorgesehen
    > ist.

    Es ist nicht so _vorgesehen_.

    Ich rede hier nicht von Guidelines, die Microsoft bereitgestellt hat, weil sie eben Altlasten in alle Richtungen unterstützen.

    Dass der Desktop gerne als Launcher benutzt wird, ist mir schon klar und das ist auch Microsoft klar.

    Fakt ist aber, dass es mittlerweile bessere Stellen gibt, seine Shortcuts zu hinterlegen und eben diese auch, anstelle des Desktops, nutzen sollte.

    Für diese Shortcuts muss man eben nicht immer wieder erst auf den Desktop und weiterhin verhindert es, dass man (wie so oft zu sehen) irgendwann eine Ansammlung von hunderten Verknüpfungen auf dem Desktop hat und normale Anwender nicht mal wissen, ob sie diese löschen dürfen oder nicht.

  3. Re: Multidesktop quark?

    Autor: TheUnichi 30.07.15 - 14:23

    windermeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TheUnichi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Offensichtlich ja nicht, sonst würde dieser Thread hier nicht
    > existieren.
    >
    > Im Thread ging es ja darum, dass die Möglichkeit bei virtuellen Desktops
    > unterschiedliche Desktops zu haben fehlt. Die gibt es erst ab Win10 also
    > hat es doch mit Win7 Nichts zu tun? Zumal die "virtuellen Desktops" im
    > engeren Sine eigentlich nur Fenstergruppen sind und eben keine "Desktops".

    Ich sage, es ist einfach Unsinn, verschiedene Desktop-Dateien auf verschiedenen Desktops zu haben, weil es bei manchen dazu führt, dass sie es als "Programmgruppen" missbrauchen.

    Programmgruppen hat man aber bereits im Startmenü, warum sollte man diese Funktion also missbrauchen?

    > > Das steht nirgendwo, das ist offensichtlich.
    >
    > Um dich zu zitieren: "Offensichtlich ja nicht", sonst gäbe es diese
    > Diskussion nicht.

    Offensichtlich wird es nicht richtig genutzt.
    Offensichtlich gibt es aber eine "richtige Nutzung".

    > > Du kannst machen, was du willst, aber reg dich am Ende, wie o.g. nicht
    > auf,
    > > wenn es nicht so arbeitet, wie du es gerne hättest.
    > > Denn dann weißt du: Du nutzt es falsch.
    >
    > Mache ich doch nicht. Aber ich kann doch wohl sagen, dass ich gerne Feature
    > XY hätte, damit ich besser arbeiten kann.

    Und ich sage dir "Dieses Feature existiert bereits, nutze es doch einfach."

    > > Hast du einen 800x600-Screen oder was?
    > > Da nimmt gar nichts Platz weg, ich arbeite seit Jahren damit und habe
    > > Hunderte von Tools gleichzeitig offen, das lässt sich prima bedienen.
    >
    > Nein habe ich nicht, aber ich müsste dort 10+ Icons platzieren und damit
    > wäre ca 1/4 der Taskleiste besetzt. Ich habe die Gruppierung ausgeschaltet
    > und zeige die Fenstertitel an. Da brauche ich jeden Platz.

    Warum zeigst du den Fenstertitel an und warum schaltest du die Gruppierung aus?
    Der Hover kommt sehr fix und dort kann man im Notfall immer sehen, wo man steht.

    Die meisten Anwendungen (heißt, die meisten IDEs, jeder Browser usw.) arbeiten mit Tabs, da bringt dir deine ausbleibende Gruppierung genau gar nichts.

    Wenn es im Sinne von Microsoft ist, wie du arbeitest, warum deaktivieren sie dann die Fenstertitel standardmässig?

    Damit du lernst, deine Applikationen am Icon zu unterscheiden und deine Taskbar sauber und übersichtlich zu halten.

    > > Warum funktioniert das Prinzip denn seit Jahren mit dem OSX Dock?
    > > Da haut sich auch niemand Verknüpfungen zu seinen Apps auf den Desktop.
    >
    > Es "funktioniert" weil es nicht anders geht. Ob es in OSX nun besser gelöst
    > ist oder nicht, ist Geschmackssache. Ich hätte es gern anders.

    Warum sollte es nicht anders gehen? Die haben auch oben noch eine Leiste, da könnte man auch seine ganzen Programme unterbringen.

    Man kann unter OSX genau so Verknüpfungen/Symbolische Links auf dem Desktop anlegen.
    Warum macht das dort niemand? Die müssten ja laut deiner Theorie alle arbeitsunfähig sein.

    > > Desktop heißt primär erstmal "Schreibtisch" und nicht
    > "Hauptarbeitsplatz".
    > Oder eben Arbeitsfläche.

    Genau genommen heißt Desktop "Schreibtisch-Oberfläche" ("Desk-top")
    Nicht Arbeitsfläche und nicht "Hauptarbeitsplatz"

    Dann erklär mir mal bitte, wie du aus "Arbeitsfläche", also ein Platz, auf dem man Dinge ablegt, bearbeitet und anschließend einsortiert, den Begriff "Launcher"

    > > Das Startmenü wäre in deiner Relation aber kein Schrank, sondern eher
    > die
    > > hintere Hälfte deines Schreibtisches.
    > > Packst du dein Telefon penetrant und präsent vor dir auf den Tisch wie
    > > deine Unterlagen, die du gerade bearbeitest?
    >
    > Nein, der Win Desktop ist 2D und der Schreibtisch ist 2D (ich stapele
    > nicht, mal von Papier abgesehen). Das Telefon steht direkt neben der
    > Tastatur. Das Startmenü ist kein Teil des Schriebtischs, sondern der
    > Rollcontainer daneben.

    Du hast in Windows 3 Ebenen, denn du kannst Fenster überlappen und Fenster liegen _auf_ dem Desktop. Du hast X, Y und Z. Schon immer.

    Wenn ein Fenster über deinem Desktop liegt, liegt es auf deinem Desktop.
    d.h. deine Arbeitsmappe liegt auf deinem Telefon und du musst sie erst anheben oder weglegen, damit du an das Telefon kommst.

    Meinetwegen kannst du das Startmenü auch als Rollcontainer sehen und die Taskleiste als hintere Hälfte des Schreibtisches/unteres Stück des Desktops.

    > > Und alles, was du bearbeitest, schmeißt du auf das Telefon drauf?
    > > Und wenn du als Telefon musst, nimmst du erst mal alle Unterlagen
    > runter?
    > > Anstatt in die hintere Schreibtischhälfte zu greifen?
    >
    > Nein, in Windows kann man auch keine Dateien auf Verknüpfungen schmeißen,
    > sondern nur daneben (gestapelt sind es dann Ordner).

    s.o.
    Denk mal in 3 Dimensionen, nicht nur in einer.

    > > Das wäre aber so, als würde ich mich darüber aufregen, dass ich keine
    > > YouTube-Videos in meinem Startmenü darstellen kann.
    > > Warum nicht? Kann ich das nicht machen wie ich will? Was ist mit meiner
    > > Freiheit?
    >
    > Wieso meint eigentlich jeder, der etwas zu Windows sagt, was Windows nicht
    > kann, oder ihm nicht passt, wäre "sich aufregen"? Der OP hat geschrieben,
    > dass das neue Feature seiner Ansicht nach unnütz ist. Du meinst, dass er
    > den Desktop so nutzen sollte, wie du ihn verstanden hast. Damit nehmt ihr
    > euch beide nichts. Aber ihr regt euch nicht auf, sondern sagt einfach, wie
    > es euch persönlich besser gefällt/gefallen würde.

    Ich rege mich doch gar nicht auf, das war doch rein fiktiv.

    Der OP sieht das Feature eben nur als unnütz an, weil er seinen Desktop als Launcher missbraucht.

    Würde er das Startmenü und die Task-Leiste sauber nutzen, würde ihm das nicht mal auffallen.

    > > Jedes System verfolgt ein Bedienkonzept, ob du willst oder nicht.
    > > Zwischen OSX und Windows unterscheidet sich dieses z.B. massiv, jeder
    > der
    > > von Windows auf OSX oder umgekehrt wechselt, weiß, wovon ich rede (Unter
    > > OSX wählt mal z.B. meist _erst_ die Datei aus und dann öffnet sich das
    > > Programm, unter Windows startet erst das Programm und dann öffnet man
    > eine
    > > Datei)
    >
    > Ich habe ein Macbook zu hause und wechsle ständig zwischen Win und OSX. Das
    > von dir genannte kann ich nicht nachvollziehen. Ich arbeite mit beiden
    > System eigentlich gleich.

    Ahja.
    Was passiert denn, wenn du TextEdit öffnest? Pages? Numbers?
    Öffnet sich das Programm oder ein Auswahlfenster für eine Datei?

    Und dann zeig mir bitte, wo du unter Windows dasselbe Konzept hast.

    Unter OSX wählst du erst die Datei, dann arbeitest du.
    Unter Windows kannst du erst arbeiten und dann die Datei ablegen.

    Natürlich gibt es Ausnahmen, ist ja nicht so, dass Entwickler sich konsequent an vorgesehene Workflows oder Designvorgaben halten.

    > > Unter Windows sieht das Bedienkonzept vor, dass für häufig genutzte
    > > Programme das Startmenü und die Taskleiste genutzt wird.
    >
    > Vielleicht sieht es das nicht vor, sondern bietet nur eine weitere
    > Möglichkeit an? Das ist es, was ich mit Freiheit meine. Wieso nicht mehrere
    > Arbeitsweisen ermöglichen? Wieso sich künstlich beschneiden?

    Weil sie ineffizient ist.
    Ganz einfach.

    > > Desktop-Verknüpfungen sind eine Altlast und die Leute haben sich dran
    > > gewöhnt, dass heißt aber nicht, dass es besser oder effizienter in
    > > irgendeiner Form ist.
    >
    > Hat auch niemand behauptet, aber die neuen Features sind eben auch nicht
    > unbedingt besser oder effizienter. Ich weiß, wo auf meinem Desktop die
    > entsprechende Datei liegt und bin nahezu genauso schnell dort, wie im
    > Startmenü. Und ich nutze manchmal auch die Suche des Startmenüs. Trotzdem
    > benutze ich beide Möglichkeiten, eben je nachdem, was mir gerade am Besten
    > erscheint. Und selbst wenn ich alles über den Desktop machen würde, würde
    > ich doch nie auf die Idee kommen jemandem vorzuschreiben es genauso zu
    > tun.

    Beim Desktop brauchst du mindestens einen Klick mehr.
    Wenn ich die Taskbar nutze, brauche ich genau einen Klick.
    Wenn ich das Startmenü benutze, genau 2.

    Du brauchst mindestens 3.
    Einmal zum zuklappen aller Fenster, damit du überhaupt an deinen Desktop kommst (Wie auch immer, gibt's ja viele Methoden, kenne viele, die dann auch erstmal jedes Fenster einzeln minimieren)
    Dann _mindestens_ einen Klick zum öffnen, meistens eher einen Doppelklick.
    Danach musst du deine Fenster wieder hoch holen, also nochmal mindestens einen Klick.

    Es geht mir einzig und allein um Effizenz.
    Und der Desktop ist eben nicht effizient.

    > > Nein, aber Microsoft kann durch Richtlinien versuchen, die Nutzung zu
    > > optimieren und für einen effizienteren Arbeitsfluss zu sorgen, bevor es
    > am
    > > Ende wieder heißt, OSX hätte ein klares Bedienkonzept gegenüber Windows.
    >
    > Anders ja, nicht klarer. Bisher bietet Windows mehr Möglichkeiten, das
    > vermisse ich bei OSX.

    Mehr Möglichkeiten worin?
    Sein System falsch zu nutzen?

    > > Freiheit ist immer von zwei Seiten zu betrachten, so wie Sicherheit.
    > > Wer viel anrichten kann, kann auch viel falsch machen.
    > Im Fall von Software gibt es dafür "Default-Einstellungen". Das heißt aber
    > nicht, dass man die Einstellungsmöglichkeiten beim Default belassen muss.
    > Man muss Sicherheit nicht immer mit einem goldenen Käfig erkaufen, auch
    > wenn das auf den ersten Blick am leichtesten und günstigsten ist.

    Es ging mir hier jetzt nicht um Sicherheit, war nur eine Analogie.

    Du vergisst dabei einfach, dass normale Anwender eben nie einen Rechtsklick auf die Taskleiste machen und mal auf "Eigenschaften" klicken. Die konfigurieren sich ihr Windows nicht, die nutzen es so, wie es kommt.
    Und es muss eben mit einem sauberen, klaren Konzept kommen.

    Klar kannst du machen, was du willst, du kannst auch alle deine Dokumente auf C:\Dokumente lagern und alle Programme auf dem Desktop installieren wenn du magst.
    Aber ist es so von Microsoft vorgesehen? Hat Microsoft sich das so gedacht, als sie Profile in C:\Users konsolidiert haben und Programme in C:\Program Files?

    Nein, haben sie nicht.
    Möglich ist es trotzdem, aber es ist, trotz aller Freiheit, falsch.

  4. Re: Multidesktop quark?

    Autor: TheUnichi 30.07.15 - 14:29

    jdf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TheUnichi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aurora_momo schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > also erstmal agiert man auf einen persönlichen angriff doch nciht mit
    > > einem
    > > > persönlichen Angriff x)
    > >
    > > War ja auch nur eine Frage, er kann ja auch "Nein" antworten :)
    > >
    > > > Verknüpfungen wurden danach mit kacheln ab Windows 8 genutzt und sind
    > > und
    > > > bleiben ein standard. Das kann man nciht bestreiten. Da Microsoft aber
    > > eben
    > > > die Meinung der meisten hier stützt, bitte ich dich den Support von
    > > > microsoft aufzusuchen und nicht hier herumzumotzen...
    > >
    > > Ich motze doch nicht, ich versuche dem verwirrten Multi-Desktop-User
    > klar
    > > zu machen, warum Microsoft sich bewusst für diesen Weg entschieden hat
    > und
    > > das auch gut so ist.
    > Hm, MS darf sich gerne für was auch immer entscheiden: als User
    > interessiert mich das nur bedingt. Was du ganz sicher bisher _nicht_ getan
    > hast ist aufzuzeigen, warum dieses von MS präferierte Nutzungskonzept
    > besser sein sollte als das Konzept "der Desktop ist mein Launcher". Also
    > bitte Butter bei die Fische: Vorteile? ODer lass' uns simpel beginnen: EIN
    > Vorteil? Ich bin gespannt...

    Das habe ich hier nun über mehrere Posts getan, aber für dich noch mal:

    Weil es ineffizent ist.
    Die Task-Bar ist omnipräsent, das Startmenü legt sich über alle offenen Dinge und fährt auch im Fullscreen aus.
    Der Desktop ist nur über Umwege (Tastenkombination, mittlerweile echt schwer erreichbarer Button unten rechts, alle Fenster einzeln minimieren) erreichbar.

    Im Startmenü lassen sich Gruppen von Programmen anlegen, dort kann man gerne einen "Work", "Office", "Gaming", "Development", "Media", "Social" oder was auch immer für einen Bereich anlegen.
    Ein Klick oder die Windows-Taste und man hat alles zur Verfügung und die Fenster dahinter sind trotzdem noch offen.

  5. Re: Multidesktop quark?

    Autor: ibsi 30.07.15 - 17:01

    Ernst gemeinte Frage.
    Wie löst man denn nun das Problem?

    Ich habe quasi 3 verschiedene "Programmgruppen".
    Arbeit
    Spiele
    Office Zeugs

    Unter Arbeit möchte ich meine IDE und verschiedene andere Tools und den Browser haben
    Unter Spiele meine Spiele
    Unter Office Zeugs die Officeprogramme, Elster usw.

    Wo bau ich mir das nun zusammen?
    Man könnte ja einfach 3 "Blöcke" auf dem Desktop haben, bzw 3 Ordner mit Verknüpfungen

    Alternativ gibt es dann noch Ordner in der Taskleiste mit den jeweiligen Verknüpfungen

    Was für Alternativen gibt es noch, um nicht den Desktop zu nutzen?

  6. Re: Multidesktop quark?

    Autor: TheUnichi 30.07.15 - 18:38

    ibsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ernst gemeinte Frage.
    > Wie löst man denn nun das Problem?
    >
    > Ich habe quasi 3 verschiedene "Programmgruppen".
    > Arbeit
    > Spiele
    > Office Zeugs
    >
    > Unter Arbeit möchte ich meine IDE und verschiedene andere Tools und den
    > Browser haben
    > Unter Spiele meine Spiele
    > Unter Office Zeugs die Officeprogramme, Elster usw.
    >
    > Wo bau ich mir das nun zusammen?
    > Man könnte ja einfach 3 "Blöcke" auf dem Desktop haben, bzw 3 Ordner mit
    > Verknüpfungen
    >
    > Alternativ gibt es dann noch Ordner in der Taskleiste mit den jeweiligen
    > Verknüpfungen
    >
    > Was für Alternativen gibt es noch, um nicht den Desktop zu nutzen?

    Na das ab Windows-8 vorhandene Kachel-Menü.

    Unter Windows 8 einfach mal ins Startmenü, STRG gedrückt halten und scrollen.
    Du kannst dort Gruppen anlegen, diese benennen und dann deine Programme dort einsortieren. Office, Lifestyle, Gaming, Social, Development, Administration, was auch immer.

    Selbst ein Zugriff auf das Fullscreen-Win8-Startmenü geht schneller als ein Zugriff auf den Desktop. (Ist sowieso ein Ding, Fullscreen-Startmenü verachten, aber Fullscreen-Desktop als Launcher verwenden...)

    Unter Windows 10 ist es noch einfacher, dort kannst du die Tiles einfach direkt per Drag-and-Drop im Startmenü einsortieren und deine Gruppen benennen.

    Bitte beachte, dass du unter Windows 10 das Startmenü rechts anfassen und größer ziehen kannst, nur als kleine Nebeninfo. Damit kannst du 3-4 Reihen von Apps bzw. einzelne Gruppen nebeneinander haben und du kannst darunter weitere anlegen und scrollen, passen also eine ganze Menge Gruppen und Programme rein.

    Wenn du das einmal gemacht hast, hast du einen sauberen, systemweiten Launcher den du immer über einen Klick erreichst.
    Und genau so hat Microsoft sich das vorgestellt, als sie diese Features implementiert haben.

    Die Launcher-Gruppen und Apps können btw. optional synchronisiert werden, über Geräte hinweg, geht seit Windows 8



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.07.15 18:40 durch TheUnichi.

  7. Re: Multidesktop quark?

    Autor: pseudo 31.07.15 - 03:56

    Es ist das gleiche Konzept wie Spaces unter OSX. Ich verstehe nicht was dein Problem ist.

  8. Re: Multidesktop quark?

    Autor: SoniX 31.07.15 - 08:47

    Das sind keine richtigen Desktops...

  9. Re: Multidesktop quark?

    Autor: plutoniumsulfat 01.08.15 - 09:15

    Also ich wähle unter Windows meist zuerst die Datei, das Programm öffnet sich dann automatisch...

  10. Re: Multidesktop quark?

    Autor: seaman 02.08.15 - 12:27

    @TheUnichi

    Ich kann dich bzw. deine Argumente 100%ig bestätigen bzw. nachvollziehen.

    Den Desktop als Ablageort von Verknüpfungen zu nutzen, halte ich rein Bedienungstechnisch für absoluten Humbug. Dafür war der Desktop ursprünglich nie vorgesehen! Aber leider hat sich selbst MS dem "ergeben" und lässt auch eigene Programme Verknüpfungen auf dem Desktop anlegen.

    Wie oft sieht man denn den Desktop während der Rechner-Benutzung? Beim starten bzw. nach dem booten und beim herunterfahren vielleicht, aber sonst?

    Ich halte es für eine absolute Unsitte, den Desktop als Launcher zu nutzen. Der Desktop ist wenn überhaupt nur als temp-"Ordner" geeignet.

    Für Verknüpfungen bzw. als Launcher ist das Startmenü unter Windows und zumindest seit Win 7 auch die Taskleiste am besten geeignet.

    Ich kann nur immer wieder ungläubig den Kopf schütteln, wenn ich an Rechnern sitze, wo der Desktop vor Verknüpfungen, Dateien und Ordnern nur so überquillt und dadurch total unübersichtlich wird. Das ist (wie bereits erwähnt) eine totale Unsitte, die aber leider gerade bei DAUs weit verbreitet ist.

    Dafür war und ist (wie bereits erwähnt) der Desktop nie gedacht gewesen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.08.15 12:29 durch seaman.

  11. Re: Multidesktop quark?

    Autor: zu Gast 02.08.15 - 16:13

    Pc`s und Systeme sind gedacht dem Menschen zu dienen.
    So einfach ist das.

    Der Desktop ist sehr wohl auch für das Ablegen von Verknüpfungen gedacht! Und diese Möglichkeit wurde seit XP kontinuierlich weiter ausgebaut. Zuvor "müllte" Microsoft in 3.1, 95 98 seinen Desktop selber regelrecht schon zu.
    Darin fanden wir Verknüpfungen zum IE, Arbeitsmappe, Computer, Netzwerk, Posteingang - glaube auch MSN.
    Das der "first Desktop" seit XP aufgeräumter daherkommt, liegt nur daran das der Teletubbilook Einzug erhielt. Dadurch wanderte vieles in Startmenü um so auch mehr Platz für den Anwender auf dem Desktop zu schaffen. Das Startmenü wurde zusehest verschachtelter die fülle der Anwendungen trugen hierzu bei, so das der Desktop weiterhin gerne angenommen wurde - als Louncher - daher wurde auch dieser von mal dafür verbessert.

  12. Re: Multidesktop quark?

    Autor: _2xs 03.08.15 - 12:43

    seaman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich halte es für eine absolute Unsitte, den Desktop als Launcher zu nutzen.
    > Der Desktop ist wenn überhaupt nur als temp-"Ordner" geeignet.

    Tja, ich verbiete sogar Programmen bei Neuinstallation sich in das Startmenü einzutragen. Weil ich es _NULL_ nutze.
    Wenn die Mehrheit der User den Desktop als Launcher will, dann haben die Programmierer dafür zu sorgen, daß das auch gut funktioniert. Mehr brauchen wir darüber uns gar nicht mehr unterhalten.

    Die Programme an die Taskleiste anzuklemmen halte ich auch für sinnfrei. Erstens hat man viel mehr Programme. Die Sortierung (Ich sortiere Art in verschiedene Ecken) leidet und man hätte den gleichen Effekt wie bei der Programmleiste. Davon abgesehen sind die Symbole zu klein (und ich hab das schon auf 150% eingestellt). Die Taskleiste ist für die Tasks da, also die Programme die gerade ebend ausgeführt werden!

  13. Re: Multidesktop quark?

    Autor: Lemo 04.08.15 - 12:42

    _2xs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > seaman schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich halte es für eine absolute Unsitte, den Desktop als Launcher zu
    > nutzen.
    > > Der Desktop ist wenn überhaupt nur als temp-"Ordner" geeignet.
    >
    > Tja, ich verbiete sogar Programmen bei Neuinstallation sich in das
    > Startmenü einzutragen. Weil ich es _NULL_ nutze.
    > Wenn die Mehrheit der User den Desktop als Launcher will, dann haben die
    > Programmierer dafür zu sorgen, daß das auch gut funktioniert. Mehr brauchen
    > wir darüber uns gar nicht mehr unterhalten.
    >
    > Die Programme an die Taskleiste anzuklemmen halte ich auch für sinnfrei.
    > Erstens hat man viel mehr Programme. Die Sortierung (Ich sortiere Art in
    > verschiedene Ecken) leidet und man hätte den gleichen Effekt wie bei der
    > Programmleiste. Davon abgesehen sind die Symbole zu klein (und ich hab das
    > schon auf 150% eingestellt). Die Taskleiste ist für die Tasks da, also die
    > Programme die gerade ebend ausgeführt werden!

    Die wichtigsten Programme wie excel, word, Firefox etc kann man schon an die taskleiste anpinnen, das erleichtert die Bedienung bzw vorschnellest diese schon.

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