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Zeit um auf Linux umzusteigen

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  1. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: raphaelo00 03.08.15 - 10:58

    Es basiert auf Linux. Ja da hast du Recht.
    Aber es ist keine Linux Distribution im eigentlichen Sinne. Denn als solche bezeichnet man eigentlich vor allem Gnu/Linux software, welche bei den vielen Linux Distributionen die es gibt vorhanden ist.

  2. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: Mr Miyagi 03.08.15 - 13:02

    exxo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > bezahlen gute Entwickler für die (Weiter-)entwicklung bestimmter
    > OpenSource
    > > Projekte.
    >
    > Ich finde diese romantische Vorstellung von einem Programmierer der seine
    > Abende damit verbringt Code zu schreiben und zu debuggen immer wieder
    > drollig.

    Naja es ist aber nunmal Fakt das einige Anwendungen die Teil aktueller Linux Distributionen sind genau so entstanden sind.

    >
    > Es ist eine Tatsache das alle großen OSS Projekte von hässlichen Konzernen
    > finanziert werden. Schaut euch mal die Top 30 der aktivsten Firmen an die
    > die den Linux Kernel mitentwickeln.

    Ja sagte ich ja bereits, das viele Entwickler von Firmen für ihre Arbeit bezahlt werden. Wer das Geld bereitstellt ist doch für den Linuxnutzer zweitrangig - was zählt ist das Ergebnis.

    > OSS ist super aber dies naive Vorstellung das dort völlig selbstlos
    > gearbeitet wird ist völlig lächerlich.

    Hat hier irgendjemand davon geredet das selbstlos gearbeitet wird?

  3. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: Koto 03.08.15 - 13:09

    >Für den Privatanwender empfiehlt sich übrigens Softmaker (Free) Office. Extrem schnell, >sehr schlank, intuitiv und leicht zu bedienen dank gutem UI, sehr kompatibel zu MS >Office. Wer kein dickes MS Office braucht, der ist hier goldrichtig aufgehoben. Wer da >stattdessen LO oder gar OO einsetzt, bloß weil sie OSS sind, der tut das nur weil er einer I>deologie anhängt oder weil er leider keine Ahnung hat und diese fantastische >Alternative nicht kennt.

    Das finde ich aber sehr gewagt. Du hast recht ich kenne Softmaker nicht aber ich bin ja auch mir Open Office vollkommen zufrieden. Finde es Optisch und Praktisch sehr gut. Und habe keinen bedarf nach was anderen.

    Ok, ich tausche weniger Word Dokumente aus. Aber die wenigen wo ich lese, die werden in Open Office auch tadellos gelesen. Mag sein das es bei Komplexen Formatierungen etwas anders aussieht. 99% meiner Dokumente erstelle ich selber.

    Es ist einfach falsch das man immer annimmt das andere dieselben Probleme haben oder vor allem die eigenen Ansichten und Nutzungsverhalten.

    Sollte ich mal Probleme haben. Werde ich mir Softmaker gern man ansehen. Oder andere, es gibt ja zum Glück noch mehr Office Suiten.

  4. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: Spiritogre 03.08.15 - 14:02

    Koto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Für den Privatanwender empfiehlt sich übrigens Softmaker (Free) Office.
    > Extrem schnell, >sehr schlank, intuitiv und leicht zu bedienen dank gutem
    > UI, sehr kompatibel zu MS >Office. Wer kein dickes MS Office braucht, der
    > ist hier goldrichtig aufgehoben. Wer da >stattdessen LO oder gar OO
    > einsetzt, bloß weil sie OSS sind, der tut das nur weil er einer I>deologie
    > anhängt oder weil er leider keine Ahnung hat und diese fantastische
    > >Alternative nicht kennt.
    >
    > Das finde ich aber sehr gewagt. Du hast recht ich kenne Softmaker nicht
    > aber ich bin ja auch mir Open Office vollkommen zufrieden. Finde es Optisch
    > und Praktisch sehr gut. Und habe keinen bedarf nach was anderen.
    >
    > Ok, ich tausche weniger Word Dokumente aus. Aber die wenigen wo ich lese,
    > die werden in Open Office auch tadellos gelesen. Mag sein das es bei
    > Komplexen Formatierungen etwas anders aussieht. 99% meiner Dokumente
    > erstelle ich selber.
    >
    > Es ist einfach falsch das man immer annimmt das andere dieselben Probleme
    > haben oder vor allem die eigenen Ansichten und Nutzungsverhalten.
    >
    > Sollte ich mal Probleme haben. Werde ich mir Softmaker gern man ansehen.
    > Oder andere, es gibt ja zum Glück noch mehr Office Suiten.

    Es ist immer abhängig davon, was man kennt und wie lange man dabei ist. Ich kenne Open Office schon seit Star Office Zeiten, also als es noch der große deutsche Konkurrent von MS Office war. Schon damals war Star Office nett aber konnte nicht mit MS Office mithalten.

    Tatsache ist, Open Office und Libre Office wirken so ein wenig wie MS Office 2003 - nur halt viel umständlicher zu bedienen, viel langsamer und aufgeblähter.
    Das kannst du aber natürlich nicht wissen, wenn du kein anderes Office kennst oder probiert hast.

    Ich probiere immer mal wieder alle möglichen Offices aus, Open Office kommt qualitativ bei mir da gaaaanz weit hinten, wirklich an allerletzter Stelle - okay, vorletzter Stelle, die Textverarbeitung Abi Word ist noch schlechter.

    MS Office ist was Bedienung (nach Einarbeitung und wenn man die Funktionen benötigt) mit weitem Abstand führend bei Leistung und Qualität und ja, auch Geschwindigkeit. Danach kommt Softmaker Office, das kann beim Umfang lange nicht mit MS Office mithalten, reicht allerdings für Privatpersonen und kleine Firmen locker. Anschließend kommt Kingsoft Office, welches eine schöne GUI, alle wichtigen Funktionen hat und stabil läuft. Es folgen ein paar Spezialisten wie Papyrus Office, die eher für spezielle Anwendungsfälle gedacht sind.

    Open Office und Derivate hingegen kennt man nur, weil sie Open Source sind, viele Funktionen haben und damit bei den großen irgendwie mitspielen wollen. Aber qualitativ sind sie völliger Murks im Vergleich. Wird jeder bestätigen, der mal Softmaker oder Kingsoft ausprobiert hat.

  5. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: deefens 03.08.15 - 14:29

    nixalsverdrussbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Steigt auf Linux um, denke so groß ist die Anstrengung nicht und auch nur
    > eine Einmal Anstrengung.

    Linux, Windows... Mac anyone?

  6. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: Anonymer Nutzer 03.08.15 - 17:33

    nixalsverdrussbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und 3. Ist das System einfach zu teuer. EUR 130 oder gar ~EUR 260, dafür,
    > daß von mir

    Mal abgesehen davon, dass man Win10 kostenlos bekommen kann und mal unabhängig von den Kosten bei Konkurrenzprodukten und mal ganz unberücksichtigt, dass Deine Sorgen bzgl. Datenmissbrauch so in der Form nicht stimmen: 260EUR bei einer privaten Nutzungszeit von 10 Jahren (solange ist Support angekündigt und einen Nachfolger, auf den man in wenigen Jahren wechseln würde, gibt's ja Stand heute nicht) macht 2.16EUR pro Monat.
    Das ist Dir ernsthaft zu teuer für eine Software, die man nahezu täglich nutzt?!?
    Mannomann, die Geiz-ist-geil-Mentalität sitzt wirklich tiefer, als ich eh schon befürchtet hatte. :-(((

  7. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: grorg 03.08.15 - 20:27

    Mr Miyagi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die ganze Adobesoftware wandert ja mittlerweile auch als Cloudabo ins Netz und wird
    > daher unter Linux genauso laufen wie unter Win.
    Ich lachte herzlich. Dann hab ich gemerkt dass du das wirklich ernst meinst.

  8. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: Spiritogre 03.08.15 - 20:54

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ach ja, was ist eigentlich aus Chrome OS geworden?

    Erfreut sich bester Gesundheit. Ist in den USA gerade für Schulrechner sehr populär.
    Nur ist das halt kein vollwertiges Desktop Betriebssystem sondern ein Browser in dem Webanwendungen (lokal) laufen und ohne Cloud geht da (fast) gar nichts. Die Chrome Rechner haben ja keine Festplatten oder ähnliches sondern momentan max. 64GB Flash Speicher

  9. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: Deliven 04.08.15 - 00:17

    Parlan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nixalsverdrussbit schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > und 3. Ist das System einfach zu teuer. EUR 130 oder gar ~EUR 260,
    > dafür,
    > > daß von mir
    >
    > Mal abgesehen davon, dass man Win10 kostenlos bekommen kann und mal
    > unabhängig von den Kosten bei Konkurrenzprodukten und mal ganz
    > unberücksichtigt, dass Deine Sorgen bzgl. Datenmissbrauch so in der Form
    > nicht stimmen: 260EUR bei einer privaten Nutzungszeit von 10 Jahren
    > (solange ist Support angekündigt und einen Nachfolger, auf den man in
    > wenigen Jahren wechseln würde, gibt's ja Stand heute nicht) macht 2.16EUR
    > pro Monat.
    > Das ist Dir ernsthaft zu teuer für eine Software, die man nahezu täglich
    > nutzt?!?
    > Mannomann, die Geiz-ist-geil-Mentalität sitzt wirklich tiefer, als ich eh
    > schon befürchtet hatte. :-(((


    Naja die meisten denken natürlich nicht an die 10 Jahre Support von MS, die meisten wollen natürlich wenn ein neues Win raus kommt, auch das neue Win bekommen und das kostenlos.

    Viele haben natürlich andere Ansichten.
    Einige nutzen den PC nur zum zocken, andere zum arbeiten andere zum surfen (denen würde theoretisch sogar ein Tablet reichen).

    Ich nutze inzwischen Linux (Ubuntu 15.04) und gewöhne mich hieran so langsam.
    VLC Firefox Skype Steam etc. alles Programme die ich auch unter Windows 8.1 installiert hatte. Natürlich muss ich jetzt Teils auf meine Steam Bibliothek bisschen verzichten, aber die Spiele die ich unter Windows spielte, kommen oder sind schon auf Linux portiert (nativ und über eON).
    Vieles muss man aber auch erst ergooglen wie z.B. was diese Wrapper sind, aber ich denke ich habe es schon recht schnell verstanden.
    Mit WINE spiele ich z.B. auch LOL (League of Legends) und das geht auch standhaft mit 60fps. Von daher mir ist es im Grunde aber auch egal welches OS ich nutze, solange es das macht was ich brauche.

    Gegen Win 10 habe ich jetzt nicht so eine starke Abneigung, jedoch warte ich wie ich mal geschrieben habe bis das ausgereifter ist (vllt. 2 Monate) und spiele es auf mein Surface auf.

    ¤dit: Geschwindigkeitsverbesserungen habe ich aber unter Linux schon. Z.B. spiele ich auch Dying Light coop mit einem Kollegen er Win 8.1 ich Linux.
    Während man den Aufzug vom Turm runter fährt, lädt das ja... Da bin ich schneller aus dem Ladescreen raus als er und bin schon nen Stück vor gerannt bis er überhaupt rennen konnte. Haben identische HW bzw. auch die selben Grakas.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.08.15 00:22 durch Deliven.

  10. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: Destroyer2442 21.08.15 - 14:18

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nixalsverdrussbit schrieb:
    > ----------------------------------------
    > 2. Könnte bis 2020 noch ein anderer Konkurrent auf dem Markt
    > der Betriebssysteme auftauchen, beispielsweise eine finanziell
    > gut unterstützte Linux Distribution von einem Global Player wie
    > Google oder Facebook.

    Also solange die einfach nur ihr Geld dafür da lassen und ansonsten nichts mit der Entwicklung zu tun haben und auch sonst keine Rechte an diesem System haben wäre das in Ordnung..... wird aber nicht passieren :P

  11. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: mucpower 14.09.15 - 14:19

    nixalsverdrussbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > " Könnte bis 2020 noch ein anderer Konkurrent auf dem Markt
    > der Betriebssysteme auftauchen, beispielsweise eine finanziell
    > gut unterstützte Linux Distribution von einem Global Player wie
    > Google oder Facebook."
    >

    Gibt es doch schon ? Nennt sich Android.

  12. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: chalee 16.09.15 - 19:54

    Ist schon nicht mehr lustig, wie hier mit "Argumenten" versucht wird, Linux schlecht zu reden! Irgendwie scheint hier keiner die letzten 3 jahre Linux mal ausprobiert haben!? Ich empfehle mal ein schönes Linux Mint als Zweitsystem zum Testen und ihr werdet wahrscheinlich überrascht sein, wie schnell, sicher, stabil und einfach Linux auf moderner Hardware läuft. Und selbst im Spielebereich tut sich einiges. Im Foto, Video, Audio-Bereich gibt es mittlerweile auch ebenbürtige Photoshop, Cubase und Ableton Live-Alternativen! Das Linux ein System für Frickler sein muss, haben Ubuntu und LinuxMint u.a. bereits vor Jahren widerlegt. Und da gebe ich meinem Vorschreiber Recht: Es ist einfacher zu bedienen und zu pflegen- schon alleine die Aktualisierungsverwaltung/Synaptik ist der Clou und LibreOffice vs. MSO kann bestimmt gut mithalten! Skype, Spotify, Firefox, Thunderbird, Torrents, VlC-Player u.v.m. findet man auch unter Linux!

    Aber das größte Argument ist die Sicherheit: Für Linux sind fast keine Viren im Umlauf und seine Sicherheitstruktur (mehrere Ebenen, Root,..) macht einen Angriff erstmal schwierig!

    Die Systemressourcen die Firewall und Antivir oft verbrauchen, lassen Linux deutlich schneller laufen und surfen. ;-)

    Und das Thema Geheimdienste (und zwar nicht nur die NSA- sondern auch britische und deutsche "Dienste") sollten dann am Ende wirklich niemanden mehr egal sein!
    So reden wir hier nicht nur von gezwungener Kooperation im Verdachtsfalle, sondern von aktiver Zusammenarbeit und Erstellung von Hintertürchen durch große Firmen wie Microsoft, Google, Apple, Facebook und Co! Besonders Microsoft hat dort eine lange und unrühmliche Geschichte der aktiven und geheimen Zusammenarbeit! Diese Firmen zementieren einen Überwachungsstaat a la 1984! Transparenz, Anonymität und Datenschutz sollten aber weiterhin WERTE sein im Netz und nicht durch undemokratische Institutionen abgeschaft werden!

    Wenn man bedenkt, das man Microsoft mit den neuen Datenschutzbestimmungen von Windows10 praktisch alle Rechte an ALLE seine Daten abtritt und das Spionieren von Werk aus schon aktiviert ist, dann ekelt es mich nur noch. Das kann auch keine Umsonst-Version oder nette Grafik wieder gut machen.

    Es geht doch nicht darum, das man nichts zu verbergen hat, sondern das man nicht aktiv oder passiv dabei mithilft, das die Infrastruktur der totalen Überwachung aus Bequemlichkeit und Ignoranz weiter ausgebaut werden können! Dafür ist Ed Snowden nicht ins Exil gegangen und hat sein ganzes Leben riskiert.

    So sollte man schon alleine aus Empörung und als symbolischen, politischen Akt des Widerstandes auf ein offenes System wechseln, das von Haus aus nicht mit anderen Konzernen und Geheimdiensten zusammenarbeitet.

    Und Verschlüsselung(stechnologien) hypen!

    Wer von Windows wechseln möchte, dem empfehle ich Linux Mint oder Ubuntu!
    Wer schon etwas Ahnung von Linux hat, dem empfehle ich Debian!

    Wer Musik/Video/Foto machen will, dem empfehle ich KXStudio, Ubuntu Studio oder Maya Studio 13.07!

    Wer auf Aktivismus/Anonymität viel Wert legt, dem empfehle ich Tails (Linux)!

    http://www.powerforen.de/thema/ich-hab-ja-nichts-zu-verbergen-gruende-fuer-privatsphaere-und-anonymitaet.145030/

    http://www.omnisophie.com/dd200-ich-habe-nichts-zu-verbergen-doch-denk-nach-und-empoere-dich/

    Schirrmacher: Das Netz- die große Falle? https://www.youtube.com/watch?v=oDAoW1OOAQA

  13. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: throgh 23.09.15 - 11:09

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > :) Doch! Es ist eine der Distributionen und basiert auf Linux. Ende.

    Es basiert auf Linux, das ist richtig. Aber es ist keine Distribution! Das "Ende" kannst du dir sparen!

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