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Zeit um auf Linux umzusteigen

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  1. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: kiviuq 01.08.15 - 00:52

    tl;dr Auf der Arbeit habe Linux. Privat nutze ich fast nur noch Win 7.

    Für mich ist Linux klasse, solange ich mich in der IT Blase bewegt. Ich hab mein Docker, mein netstat, weiss immer was gerade im System passiert und warum. Auch wenn mein Notebook unter Linux ab und an rumzickt, weiss ich wie ich es fixen kann.

    Ok aber zu Hause da wartet ein Tomtom Navi auf Updates oder ich starte Lightroom, oder Ableton Live, oder muss die Steuerabrechnung machen, oder muss die VPN Software der Firma benutzen, oder will einfach nur zocken.

    Das alles ginge zwar irgendwie auch unter Linux, aber wirklich nur auf biegen und brechen, und mit viel Zeitaufwand, Debugging und Recherche. Das tue ich mir nach dem Feierabend einfach nicht mehr an.

    Nur irgendwann ist die EOL von W7. Und was dann? Auf W10 gehen?
    Prinzipiell habe ich absolut kein Problem, wenn die Software vieles über mich weiß, nur möchte ich nicht dass der Hersteller der Software das auch tut, und der Typ, der am Ende den Softwarehersteller hackt.

    Dann bliebe privat wirklich nur noch die Alternative Mac oder ein komplett gefirewalltes W10.

  2. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: ArcherV 01.08.15 - 11:00

    ger_brian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Allein der Unterschied von Libre Office zu MS Office ist 400¤ wert, vom
    > restlichen Betriebssystem ganz zu schweigen.


    allein schon wegen Outlook 2013,. ;)

  3. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: ArcherV 01.08.15 - 11:06

    Deliven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich nutze Linux Server zwecks Perfomance und nicht nur wegen dem Preis.
    > Was mich am meisten unter Windows Server 2012 gestört hat war der tägliche
    > Absturz des TS3 Servers, welcher mal mit Rekordzeit 7 Tage ausgehalten
    > hat.


    Ich bezweifel mal das die Linux Server so viel schneller sein sollen. Hint; einen Windows Server kann man auch ohne Klickibunti Oberfläche aufsetzen. Nur die wenigsten haben halt Lust sich näher mit der Powershell auseinander zu setzen.

  4. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: Mr Miyagi 01.08.15 - 14:09

    kiviuq schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ok aber zu Hause da wartet ein Tomtom Navi auf Updates oder ich starte
    > Lightroom, oder Ableton Live, oder muss die Steuerabrechnung machen, oder
    > muss die VPN Software der Firma benutzen, oder will einfach nur zocken.

    Okay ich weiß zwar nicht welche Distri Du nutzt aber unter KDE bspw. ist VPN sogar leichter als unter Windows. Die ganze Adobesoftware wandert ja mittlerweile auch als Cloudabo ins Netz und wird daher unter Linux genauso laufen wie unter Win. - Zocken ist ein Problem ohne Frage.

    >
    > Das alles ginge zwar irgendwie auch unter Linux, aber wirklich nur auf
    > biegen und brechen, und mit viel Zeitaufwand, Debugging und Recherche. Das
    > tue ich mir nach dem Feierabend einfach nicht mehr an.

    Wirklich? Das war mal vor 15 Jahren ein Thema, ich hab mir letztes Jahr ein Notebook gekauft, da ist Kubuntu 14.04LTS drauf gewandert, die Installation lief schneller und einfacher als die Win Installation. Und ich musste *nichts* einstellen, ausser meinen Desktop Hintergrund und das Theme.

    > Dann bliebe privat wirklich nur noch die Alternative Mac oder ein komplett
    > gefirewalltes W10.

    Ich befürchte Macs sind da auch keine alternative. Zocken ist ähnlich problematisch wie unter Linux. Und vermutlich ist Apple was Datensammelei angeht noch wesentlich schlimmer unterwegs als MS.

    Ich werd einfach bis 2020 mit Windows 7 auf dem Desktop unterwegs sein. Und danach kommt Linux als Ersatz. Wenn Valve und die Spielehersteller bis dahin genug Portierungsarbeit geleistet haben, momentan bewegt sich in dem Bereich ja einiges (Stickwort SteamOS), ist das Gaming Problem gelöst.

    Ansonsten bleibt als Alternative noch einen Zweitrechner mit Win 10 hinzustellen auf dem *nur* gezockt wird. Wenn MS dann mit ihrem eingebauten Keylogger "wwwasassdasdeawa1 sdsdsd" abgreift, sollen sie damit glücklich werden ;)

  5. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: exxo 01.08.15 - 16:43

    Der eingebaute "Keylogger" überträgt ein Wort wenn die Rechtschreibkorrektur nicht greift. Wenn du das nicht möchtest kannst du das abschalten.

    Auf jedem mobilen Gerät läuft sowas auch, da lässt sich das bei den meisten Keyboards nicht unterbinden ;-)

  6. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: TC 01.08.15 - 22:44

    nixalsverdrussbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Steigt auf Linux um

    und dann?

  7. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: Deliven 02.08.15 - 01:58

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deliven schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ich nutze Linux Server zwecks Perfomance und nicht nur wegen dem Preis.
    > > Was mich am meisten unter Windows Server 2012 gestört hat war der
    > tägliche
    > > Absturz des TS3 Servers, welcher mal mit Rekordzeit 7 Tage ausgehalten
    > > hat.
    >
    > Ich bezweifel mal das die Linux Server so viel schneller sein sollen. Hint;
    > einen Windows Server kann man auch ohne Klickibunti Oberfläche aufsetzen.
    > Nur die wenigsten haben halt Lust sich näher mit der Powershell auseinander
    > zu setzen.


    Klar kann man das du meinst die Core-Installation.
    Das Problem ist, wenn man sich einen Server mietet bei einem Hoster, dann installiert er ja für dich Windows neu.
    Hierbei hast du leider klickibunti Standard an und kannst diesen (bin mir nicht sicher) nicht entfernen.

    Trotzdem hatten wir unter Windows Server TS3-Server crashes. Dies haben wir immerhin mit Linux bis jetzt noch nicht.
    ABER: Mal schauen was die Zukunft so bringt, da der Server erstmal 2 Wochen läuft.

  8. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: Timsel 02.08.15 - 09:16

    nixalsverdrussbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meiner Meinung nach ist diese neue Windows keine so gute Idee.
    >
    > Habe es Anfang des Jahres installiert. Es gab immer wieder Probleme die
    > neuesten Updates aufzuspielen, so dass man sehen konnte, wohin es geht.
    Anfang des Jahres war das auch noch eine Testversion.

    > Um die letzten Insider Builds zu bekommen, musste ich mich mit einem MS
    > Konto anmelden.
    Das war schon immer so und ist auch nur logisch.

    > 1. Man muß mehr und mehr seine Hosen runterlassen und das darf uns nicht
    > recht sein, auch wenn es bequemer ist.
    Du musstest also mit Deiner E-Mail-Adresse ein Konto anlegen und das darf uns nicht recht sein. Aha.

    > 2. So bequem ist es dann doch nicht, wenn ich an den ganzen Legitimation
    > Terror denke, mit 2. Mail hinterlassen oder Mobilnummer und dann Codes
    > empfangen und hie und da eingeben
    Und wenn Du wie viele Passwörter wie "12345" vergibst, das moderne Systeme gottseidank gar nicht mehr akzeptieren und Du Dein Passwort verpennt hast, ggfs. gekaufte Inhalte damit verloren wären wirst Du dankbar sein, wenn Dir irgendwas wieder Zugang zu Deinem Account verschafft.
    Was hätten wir denn gern? Sicherheitsfrage? Wüäääh PRIVATSPHÄRE!!!! Telefon-/Handynummer? Wüäääh PRIVATSPHÄRE!!!! PIN? Wüäääh PRIVATSPHÄRE!!!! Fingerabdruck? Wüäääh PRIVATSPHÄRE!!!! Iris-Scan? Wüäääh PRIVATSPHÄRE!!!!

    > und 3. Ist das System einfach zu teuer. EUR 130 oder gar ~EUR 260, dafür,
    > daß von mir auch noch massenhaft Daten vermarket werden, Leute, laßt euch das nicht
    > bieten.
    Es werden keine Daten von Dir verkauft und Paranoia sind behandelbar. Über den Preis kann man streiten, ich als IT-Dienstleister finde ihn mehr als angemessen, schließlich haben auch Entwickler usw. Familien zu ernähren und in der Natur eines Unternehmens liegt es für seine Dienstleistung Gewinn zu scheffeln.

    > Steigt auf Linux um, denke so groß ist die Anstrengung nicht und auch nur
    > eine Einmal Anstrengung.
    Auch wenn das die Fanboys bis aufs Blut bestreiten, ich habe Hardware auf die ich angewiesen bin und viel Software die ich zum Arbeiten benötige. Irgendwelche billigst zusammengeschusterten OpenSource-"Alternativen" wären existenzvernichtend. Einen Server betreibe ich nicht und für Entwicklung benötige ich allein rein kundenorientiert anderes. Damit hätten wir die Kapazität von Linux auch schon ausgereizt. Vorher opfere ich eher noch zwei Monatslöhne und kaufe einen Apple-Rechner, damit läuft alle meine Hardware, Pedant-Software gibt es in 9/10 Fällen im absoluten Worst-Case könnte ich bei Bedarf sogar tadellos auf den Unix-Unterbau aufsetzen. Auch heute im Jahr 2015 bewegt sich Linux noch immer auf dem Stand von Ende der 90er-Jahre. Es hat sich zugegeben vieles verbessert, ist für den Anwender-Desktop aber stets Schulnote mangelhaft, sofern man davon ausgeht, dass sich kein (Heim-)Anwender über Web-Surfen, eine Musik- und Fotosammlung hinausbewegt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.08.15 09:23 durch Timsel.

  9. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: Mr Miyagi 02.08.15 - 12:32

    Timsel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > 1. Man muß mehr und mehr seine Hosen runterlassen und das darf uns nicht
    > > recht sein, auch wenn es bequemer ist.
    > Du musstest also mit Deiner E-Mail-Adresse ein Konto anlegen und das darf
    > uns nicht recht sein. Aha.

    Wozu muss braucht man eine Mailadresse wenn man ein Betriebssystem installieren möchte. Das ist einfach unnötig.

    > > 2. So bequem ist es dann doch nicht, wenn ich an den ganzen Legitimation
    > > Terror denke, mit 2. Mail hinterlassen oder Mobilnummer und dann Codes
    > > empfangen und hie und da eingeben

    > Und wenn Du wie viele Passwörter wie "12345" vergibst, das moderne Systeme
    > gottseidank gar nicht mehr akzeptieren und Du Dein Passwort verpennt hast,
    > ggfs. gekaufte Inhalte damit verloren wären wirst Du dankbar sein, wenn Dir
    > irgendwas wieder Zugang zu Deinem Account verschafft.
    > Was hätten wir denn gern? Sicherheitsfrage? Wüäääh PRIVATSPHÄRE!!!!
    > Telefon-/Handynummer? Wüäääh PRIVATSPHÄRE!!!! PIN? Wüäääh PRIVATSPHÄRE!!!!
    > Fingerabdruck? Wüäääh PRIVATSPHÄRE!!!! Iris-Scan? Wüäääh PRIVATSPHÄRE!!!!

    Niemand hat etwas gegen Maßnahmen zur Authentifizierung und Authorisierung von Nutzern, solange sie offline Funktionieren und nicht mit irgendwelchen Onlinekonten verknüpft sind.

    > Es werden keine Daten von Dir verkauft und Paranoia sind behandelbar.

    Ignoranz und Lesefaulheit sind in den meisten fällen auch behandelbar. Daten werden von MS vermarktet und das steht auch so im Privacy Statement zu Windows:

    "Windows generiert für jeden Benutzer eines Gerätes eine unverwechselbare Werbe-ID. Ihre Werbe-ID kann von App-Entwicklern und Werbenetzwerken dazu verwendet werden, eine relevantere Werbung anzubieten....
    Microsoft sammelt Daten, um effektiv arbeiten und Ihnen die besten Erfahrungen mit unseren Diensten anbieten zu können. Sie stellen einige dieser Daten direkt bereit, beispielsweise wenn Sie ein Microsoft-Konto erstellen, eine Suchanfrage bei Bing einreichen, einen Sprachbefehl an Cortana erteilen, ein Dokument auf Microsoft OneDrive hochladen oder uns für eine Unterstützung kontaktieren. Wir sammeln Teile davon, indem wir aufzeichnen....
    Wir teilen Ihre personenbezogenen Daten mit Ihrer Zustimmung oder nach Bedarf, um eine Transaktion abzuschließen oder jeden Dienst anbieten zu können, den Sie angefordern oder autorisiern. Wir teilen Daten auch mit Microsoft-kontrollierten Tochtergesellschaften und Niederlassungen; mit Anbietern, die in unserem Auftrag handeln;"

    Die WerbeID wird von MS natürlich nur aus Spaß generiert und die darüber gesammelten Daten teilt MS sicher gern kostenlos und zum Wohle der Menschheit. Im Ernst bloß weil man sich selbst wiederholt in die Tasche lügt ändert das nichts an den Fakten. Und Fakt ist nunmal MS sammelt Daten und schlägt Kapital daraus.

    > Irgendwelche billigst zusammengeschusterten OpenSource-"Alternativen" wären
    > existenzvernichtend.

    Natürlich ist *jedes* Opensource-Projekt billigst zusammengeschustert und überhaupt sind billigst zusammengeschusterte Closed-Source-Projekte *viel* besser - da kann man ja bei Bedarf jederzeit selbst Patches entwickeln oder Funktionen nachrüsten, einen Dienstleister damit beauftragen, oder Teile des Codes für eine eigene Lösung verwenden ... ach ne Moment, falscher Film....

    > Auch heute im Jahr 2015 bewegt sich Linux noch immer auf dem Stand von Ende der
    > 90er-Jahre.

    Möglicherweise sind es aber auch die selbsternannten Linuxexperten die sich mit ihrem Kentnisstand auf dem Niveau der 90er Jahre bewegen.

  10. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: 9Z3R06 02.08.15 - 13:49

    Mr Miyagi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...] Wozu muss braucht man eine Mailadresse wenn man ein Betriebssystem
    > installieren möchte. Das ist einfach unnötig.
    Ich kann ja durchaus verstehen, wenn man das als unnötig erachtet - aber du wirst doch nicht dazu gezwungen (wenn du nicht gerade die Preview verwenden willst - aber in einer entsprechend gekennzeichneten Preview halte ich es für absolut legitim, dass dort Daten abgegriffen werden!), von daher kann ich jetzt dein Problem damit nicht ganz nachvollziehen. Beim Upgrade meines Windows 7 Notebooks auf Windows 10 hat Windows jedenfalls bei der Installation problemlos meinen lokalen Benuteraccount übernommen, ohne dass ich irgendwie genötigt worden wäre, eine E-Mail-Adresse einzugeben!

    > [...]
    > "Windows generiert für jeden Benutzer eines Gerätes eine unverwechselbare
    > Werbe-ID. Ihre Werbe-ID kann von App-Entwicklern und Werbenetzwerken dazu
    > verwendet werden, eine relevantere Werbung anzubieten....
    Mal die Einstellungsmöglichkeiten beim Windows 10 Upgrade bzw. der Installation durchgelesen? Wenn man sich die Mühe macht, die mal durchzulesen: Es gibt dort eine Checkbox, wo du besagte Werbe-ID mit einem Klick deaktivieren kannst. Soviel dann auch zum Thema "Ignoranz und Lesefaulheit"...

    > Microsoft sammelt Daten, um effektiv arbeiten und Ihnen die besten
    > Erfahrungen mit unseren Diensten anbieten zu können. Sie stellen einige
    > dieser Daten direkt bereit, beispielsweise wenn Sie ein Microsoft-Konto
    > erstellen, eine Suchanfrage bei Bing einreichen, einen Sprachbefehl an
    > Cortana erteilen, ein Dokument auf Microsoft OneDrive hochladen oder uns
    > für eine Unterstützung kontaktieren. Wir sammeln Teile davon, indem wir
    > aufzeichnen....
    Wie bereits eingangs erwähnt, Windows lässt sich auch prima ohne Microsoft-Konto nutzen. Wer keins will, benutzt es halt ohne. Dass dann manche Features wie die OneDrive, der Store, ... nicht funktionieren können, ist ja einleuchtend.

    > [...] Und Fakt ist nunmal MS sammelt Daten
    > und schlägt Kapital daraus.
    Wie Google. Oder Facebook. Oder Apple. Oder jeder andere Betreiber eines Werbenetzwerkes. Wer Windows ohne Microsoft-Konto benutzt, gibt ja nicht mehr Daten preis, als mit jedem anderen Betriebssystem. Und wer ein Microsoft-Konto mit Windows verknüpft, der weiß ja hoffentlich, was er tut. Zumindest hat er ja den entsprechenden Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen zugestimmt (ob er sie auch gelesen hat, sei dahingestellt, aber da kann Microsoft ja nichts für...).

    > Natürlich ist *jedes* Opensource-Projekt billigst zusammengeschustert und
    > überhaupt sind billigst zusammengeschusterte Closed-Source-Projekte *viel*
    > besser - da kann man ja bei Bedarf jederzeit selbst Patches entwickeln oder
    > Funktionen nachrüsten, einen Dienstleister damit beauftragen, oder Teile
    > des Codes für eine eigene Lösung verwenden ... ach ne Moment, falscher
    > Film....
    Nö - Open-Source ist durchaus 'ne feine Sache. Ich benutze ja selbst genug Open-Source-Software. Aber ich würde nicht sagen, dass Open-Source-Programme per se besser sind, ganz ohne kommerzielle Closed-Source-Software geht es in der Praxis einfach nicht, denke ich. Dass quelloffener Code tatsächlich von einer Armada an Programmierern permanent auf Fehler durchsucht wird, und dadurch Fehler im Code praktisch nichtexistent sind, wie es oft behauptet wird, scheint ja jedenfalls nicht so ganz der Realität zu entsprechen. Dafür gibt es zu oft den Fall, dass plötzlich in irgendwelchen Programmen oder Bibliotheken ewig alte Fehler auftauchen, die über Jahre unentdeckt geblieben sind...

  11. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: Mr Miyagi 02.08.15 - 15:01

    9Z3R06 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal die Einstellungsmöglichkeiten beim Windows 10 Upgrade bzw. der
    > Installation durchgelesen?

    Nein wie auch, ich habe Window 10 nicht installiert (und plane auch nicht das zu tun). Die Informationen stammen aus der Datenschutzerklärung von der MS Seite. Es sollte auch nicht nötig sein ein Software erstmal zu installieren um dann im Nachhinein über den Datenschutz aufgeklärt zu werden.

    > Wenn man sich die Mühe macht, die mal
    > durchzulesen: Es gibt dort eine Checkbox, wo du besagte Werbe-ID mit einem
    > Klick deaktivieren kannst. Soviel dann auch zum Thema "Ignoranz und
    > Lesefaulheit"...

    Erstens habe nie behauptet das man die Werbe-ID nicht ausschalten kann, sondern das die Aussage von Timsel Zitat: "Es werden keine Daten von Dir verkauft und Paranoia sind behandelbar." sachlich falsch war. Und anderen Paranoia vorzuwerfen, wenn man selbst offenkundig die Datenschutzerklärung nicht gelesen hat und einfach zu behaupten MS sammele keine Daten zeugt nunmal nicht gerade von Aufmerksamkeit und Kenntnis der Materie.

    Zweitens ob die Datenammeloptionen abschaltbar sind ist nicht der Punkt, Fakt ist das MS diese ganzen datenschutztechnisch fragwürdigen Optionen standardmäßig einschaltet, nach dem Opt-Out Prinzip und dann teilweise recht gut versteckt. Gerade die unerfahrenen Anwender werden wahrschenilich aus Gewohnheit auf Expressinstallation klicken. Da steckt ne Menge Kalkül dahinter.

    3. Last but not least: Man kann nicht alles abschalten:

    Auszug aus der Datenschutzerklärung von MS
    "Einige der Diagnosedaten sind für den Betrieb von Windows entscheidend und können nicht deaktiviert werden, sobald Sie Windows verwenden."

    Und diese Aussage ist (bewußt?) extrem schwammig. Nirgends wird definiert was MS unter Diagnosedaten versteht - das kann alles mögliche sein. Theoretisch auch Die Zugangsdaten zu Deinem Bankkonto, das kann ja prinzipiell für die Diagnose von Fehlern in Banking Apps verwendet werden. Bleibt also festzuhalten MS versucht sich juristisch eine Hintertür offen zu halten, um auch dann nicht genauer definierte Daten zu übertragen, selbst wenn alles Datensammeloptionen in mühevoller Kleinarbeit vom Anwender deaktiviert wurden.

    Des weiteren findet sich in der Datenschutzerklärung folgender Abschnitt:

    "Wir teilen Daten ... wenn dies gesetzlich vorgeschrieben oder als Antwort auf ein rechtliches Verfahren; zum Schutz unserer Kunden; um Leben zu schützen; um die Sicherheit unserer Dienste aufrecht zu erhalten; um die Rechte oder das Eigentum von Microsoft zu schützen."

    Was das bedeutet weiß jeder der in den letzten Monaten mal die Nachrichten geschaut oder Zeitung gelesen hat. Und das Strafvervolgunsbehörden und Regierung gern mal über die Stränge hinaus schlagen hat man gerade erst wieder gesehen:

    -> https://www.golem.de/news/verdacht-auf-landesverrat-generalbundesanwalt-ermittelt-gegen-netzpolitik-org-1507-115509.html

    So man kann nun lange über Moral und Idealvorstellungen Diskutieren und ob es verantwortungsvoll ist ein Betriebssystem zu unterstützen was mehr oder weniger heimlich hilft Ideale wie die Pressefreiheit zu untergraben, indem es Mechanismen bereitstellt um Strafverfolgungsbehörden Zugriff auf die Rechner von Anwälten, Botschaftern, Reportern zu geben. Das solche Mittel, wenn einmal vorhanden, eingesetzt werden - mit oder ohne Genehmigung ist bereits mehrfach durch Untersuchungen und geleakte Informationen belegt worden.

    > Wie bereits eingangs erwähnt, Windows lässt sich auch prima ohne
    > Microsoft-Konto nutzen. Wer keins will, benutzt es halt ohne. Dass dann
    > manche Features wie die OneDrive, der Store, ... nicht funktionieren
    > können, ist ja einleuchtend.
    >
    Klar kannst Du auch einen Offlineaccount nutzen - aber zumindest bei Windows 8, das ich mal testweise in ner VM installiert hatte, musste man die Möglichkeit mit der Lupe suchen.

    > > [...] Und Fakt ist nunmal MS sammelt Daten
    > > und schlägt Kapital daraus.
    > Wie Google. Oder Facebook. Oder Apple. Oder jeder andere Betreiber eines
    > Werbenetzwerkes. Wer Windows ohne Microsoft-Konto benutzt, gibt ja nicht
    > mehr Daten preis, als mit jedem anderen Betriebssystem. Und wer ein
    > Microsoft-Konto mit Windows verknüpft, der weiß ja hoffentlich, was er tut.
    > Zumindest hat er ja den entsprechenden Nutzungs- und
    > Datenschutzbestimmungen zugestimmt (ob er sie auch gelesen hat, sei
    > dahingestellt, aber da kann Microsoft ja nichts für...).

    Ja die genannten Unternehmen tun dies auch, auch hier gilt wieder: Ich habe nichts Gegenteiliges behauptet. Aber die Aussage von Timsel "MS würde nichts mit den Daten der Nutzer verdienen" ist Unsinn.

    > Nö - Open-Source ist durchaus 'ne feine Sache. Ich benutze ja selbst genug
    > Open-Source-Software. Aber ich würde nicht sagen, dass
    > Open-Source-Programme per se besser sind

    Würde ich auch nicht sagen.

    > ganz ohne kommerzielle
    > Closed-Source-Software geht es in der Praxis einfach nicht, denke ich.

    Theoretisch gehen würde das schon, ich bezweifle aber das sich das in der Praxis durchsetzen wird. Ist aber auch nicht nötig IMHO.

    >Dass
    > quelloffener Code tatsächlich von einer Armada an Programmierern permanent
    > auf Fehler durchsucht wird, und dadurch Fehler im Code praktisch
    > nichtexistent sind, wie es oft behauptet wird, scheint ja jedenfalls nicht
    > so ganz der Realität zu entsprechen.

    Nein, ist sicher auch nicht so. Viele Programmierer haben nach der Arbeit auch gern mal Feierabend. Im Gegensatz zu Close Source Lösungen besteht aber wenigstens bei Bedarf die Möglichkeit dazu, sich den Code selbst vorzunehmen, bzw, einen Dienstleister damit zu beauftragen. Auch dann wenn ein Entwicklerteam die Arbeit einstellt oder ein Unternehmen hinter einem solchen Projekt aufgelöst wird.

    Viele vergessen gern das OpenSource nicht gleich kostenlos ist. Firmen bezahlen gute Entwickler für die (Weiter-)entwicklung bestimmter OpenSource Projekte. Und es gibt auch genügend ClosedSource Projekte die für Kernaufgaben ihrer Produkte OpenSource-Komponenten einsetzen.

  12. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: Koto 02.08.15 - 15:49

    Leider ist die Anstrengung sehr groß.

    Erst mal ist die immer groß, wenn man von einem OS wo man halbwegs Ahnung hat, auf ein OS geht, wo man gar keine Ahnung hat. Man muss wirklich bei 0 anfangen.

    Es wäre auch nicht einfach, wenn jemand immer Linux hätte und bei Win bei 0 anfangen müsste.

    Das unterschätzen viele einfach. Zb sich Programme suchen. Viele haben aus den vielen Windows Programmen in langer Zeit sich das Optimale rausgesucht. Diese Arbeit beginnt komplett von vorn.

    Da darf man die Arbeit nicht unterschätzen, wenn man etwas ändern will, was Linux nun nicht so einfach zulässt. Nun mag der eine Sagen. Wieso nimmt diese oder jene Version. Hilft ja nix, wenn ich aus den Unzähligen zufällig die falsche installiert habe. Linux ist ja nicht Linux also ein OS, sondern ein Sammelbegriff für Unzählige OS die sich stark unterscheiden.

    Wenn diese dann wirklich keine Zicken macht, was auch nicht sichergestellt ist. Sicher mag das auch bei Windows passieren aber die Chance ist bei Linux nun deutlich höher, das was nicht will, als bei Windows.

    Und bitte nehmt nun nicht eurer Erfahrung und denkt das geht bei allen so simpel.

    Wehe man hat Programme, wo es bei Linux dann keinen Adäquaten Ersatz gibt. ZB bei Video Enkoding oder Audio Bearbeitung ist die Auswahl lange nicht so groß von Spielen nicht zu reden.

    Ich sage das mal so. Für viele ist Linux keine Alternative, weil es noch viel mehr umstieg ist als Win 10. Viel mehr Zeitaufwand und umlernen usw.

    Viele haben auch einfach die Zeit und die Geduld nicht.

    Vor allem Win 7 läuft ja nun noch 5 Jahre. Alternative ist also nicht Linux, sondern Win 7 behalten.

  13. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: Koto 02.08.15 - 15:51

    > Allein der Unterschied von Libre Office zu MS Office ist 400¤ wert, vom
    > restlichen Betriebssystem ganz zu schweigen.

    Ich bin zwar Windows Nutzer aber MS Office gerade neuere Versionen wollte ich nicht mal geschenkt.

    Zumindest im Privat Bereich. Vollkommen überladen und unübersichtlich.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 02.08.15 15:52 durch Koto.

  14. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: Koto 02.08.15 - 15:59

    >Linux ist nicht schwerer, teilweise sogar leichter und intuiver zu bedienen als Windows.

    Ich respektiere deine Meinung. Ich sehe das aber komplett anders.

    >Treibergefrickel ist bei Windows definitv schlimmer als bei Linux, normalerweise sind die Treiber >bei Linux nach der Installation automatisch eingerichtet, wohin bei Win erstmal ne >Downloadodyssee auf den Hardwareherstellerseiten beginnt.

    Was war dein letztes Windows ? 3.11?

    Ehrlich Windows 10 erkennt bei mir 98% bei vielen 100%.
    Welches Linux hast Du, wo das bringt?

    Oder was hast Du für exotische Hardware?

    Ich respektiere auch hier deine Meinung, aber ich habe komplett andere Erfahrungen.

  15. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: Koto 02.08.15 - 16:03

    @HubertHans

    Interessant ist deine Meinung zz Andoid und die Verbreitung von Android als Marktführer.

    Damit willst Du doch sagen die sind alle nur Blöd oder?

    Ich Respektiere deine Meinung aber offensichtlich sind die meisten nicht deiner Meinung.

    Sonst wäre Android nicht der Marktführer mit deutlichen Abstand.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.08.15 16:04 durch Koto.

  16. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: Spiritogre 02.08.15 - 16:14

    Koto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Allein der Unterschied von Libre Office zu MS Office ist 400¤ wert, vom
    > > restlichen Betriebssystem ganz zu schweigen.
    >
    > Ich bin zwar Windows Nutzer aber MS Office gerade neuere Versionen wollte
    > ich nicht mal geschenkt.
    >
    > Zumindest im Privat Bereich. Vollkommen überladen und unübersichtlich.

    Allerdings immer noch 1000 Mal besser als Libre Office ...

    Für den Privatanwender empfiehlt sich übrigens Softmaker (Free) Office. Extrem schnell, sehr schlank, intuitiv und leicht zu bedienen dank gutem UI, sehr kompatibel zu MS Office. Wer kein dickes MS Office braucht, der ist hier goldrichtig aufgehoben. Wer da stattdessen LO oder gar OO einsetzt, bloß weil sie OSS sind, der tut das nur weil er einer Ideologie anhängt oder weil er leider keine Ahnung hat und diese fantastische Alternative nicht kennt.

  17. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: HubertHans 02.08.15 - 17:23

    Koto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @HubertHans
    >
    > Interessant ist deine Meinung zz Andoid und die Verbreitung von Android als
    > Marktführer.
    >
    > Damit willst Du doch sagen die sind alle nur Blöd oder?
    >
    > Ich Respektiere deine Meinung aber offensichtlich sind die meisten nicht
    > deiner Meinung.
    >
    > Sonst wäre Android nicht der Marktführer mit deutlichen Abstand.

    Millionen Fliegen, kennste den Spruch?

    Android ist billig und funktioniert. Deswegen ist es noch lange nicht gut!

  18. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: throgh 03.08.15 - 01:20

    Und nochmals: Android != Linux. ;-)

  19. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: HubertHans 03.08.15 - 06:53

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und nochmals: Android != Linux. ;-)

    :) Doch! Es ist eine der Distributionen und basiert auf Linux. Ende.

  20. Re: Zeit um auf Linux umzusteigen

    Autor: exxo 03.08.15 - 07:25

    > Nein, ist sicher auch nicht so. Viele Programmierer haben nach der Arbeit
    > auch gern mal Feierabend.

    Firmen
    > bezahlen gute Entwickler für die (Weiter-)entwicklung bestimmter OpenSource
    > Projekte.

    Ich finde diese romantische Vorstellung von einem Programmierer der seine Abende damit verbringt Code zu schreiben und zu debuggen immer wieder drollig.

    Es ist eine Tatsache das alle großen OSS Projekte von hässlichen Konzernen finanziert werden. Schaut euch mal die Top 30 der aktivsten Firmen an die die den Linux Kernel mitentwickeln.

    OSS ist super aber dies naive Vorstellung das dort völlig selbstlos gearbeitet wird ist völlig lächerlich.

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