1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Windows 10: Installation auch in…

Was ist an einem MS-Konto eigentlich so schlimm?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Was ist an einem MS-Konto eigentlich so schlimm?

    Autor: 1st1 21.02.20 - 14:56

    Das frage ich hier mal.

  2. Re: Was ist an einem MS-Konto eigentlich so schlimm?

    Autor: Sybok 21.02.20 - 15:19

    1st1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das frage ich hier mal.

    Keine Ahnung. Zumal es echt eine Menge nützlicher Vorteile mit sich bringt, den Onlineaccount zu nutzen. Einstellungen werden automatisch zwischen verschiedenen Geräten synchronisiert, OneDrive bringt immer die aktuellen Versionen der eigenen Dokumente mit und auch die Windows-Lizenzen werden direkt mit dem Account verbunden, sodass man selbst bei einer kompletten Neuinstallation nie wieder den Key braucht. Ich finde das alles sehr praktisch Und diese Amlenmärchen vom totalen Abschnorcheln der eigenen Dateien sind doch Humbug. Als ob es niemandem auffallen würde, wenn Terrabyte um Terrabyte an Daten an Microsoft gesendet werden würden. Auch kann man sich ja auch genau anschauen, was zum Beispiel im Rahmen der Telemetrie übertragen wird. Eure Pornos will Microsoft jedenfalls nicht. ;-) Microsoft ist sicher kein Waisenkind, aber wieso zum Beispiel Google (trotz wiederholter Verfehlungen und dem von Anfang an komplett auf Datensammlung ausgelegten Geschäftsmodell) offensichtlich mehr Vertrauen genießt, ist mir dann doch ein Rätsel. Wobei Vertrauen in solche Unternehmen natürlich eh falsch ist, das ist ganz klar.

  3. Re: Was ist an einem MS-Konto eigentlich so schlimm?

    Autor: ldlx 21.02.20 - 15:24

    Abgesehen von der Datenübertragung vielleicht noch diese Punkte:
    - du bindest dich an einen Anbieter und vertraust, dass der immer und überall erreichbar ist
    - der Anbieter unterliegt einem anderen Rechtssystem, wo du nicht weißt, was in Zukunft passiert. Cloud Act gibts ja schon
    - Anbieter weg, keine Aktivierung (sh. Office 2010, okay ist zwar aus dem Support gefallen, aber gekaufte Produkte würde ich schon noch nutzen können wollen)
    - Anbieter weg, kein Login ("aber ich hab doch WLAN" oder so ähnlich)

  4. Re: Was ist an einem MS-Konto eigentlich so schlimm?

    Autor: User_x 21.02.20 - 15:29

    Weil sich Google in der Vergangenheit bereits mehrmals gegen Staatlichen Eingriff gewährt oder es zumindest versucht hat.

    Unter anderem die Petition bei Regierungsprojekten mitzumachen. Microsoft macht das gerne und unterhält nebenbei auch auf dem Campus NSA Niederlassungen - nein mein Vertrauen haben die nicht mehr.

  5. Re: Was ist an einem MS-Konto eigentlich so schlimm?

    Autor: MrTridac 21.02.20 - 15:29

    1st1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das frage ich hier mal.

    Das Problem ist nicht das Konto, das Problem ist, dass man gezwungen wird etwas zu tun, was für den vorliegenden Zweck nicht notwendig ist.

    Zweck: Installation von Software, also de-facto: Daten von einem Datenträger auf einen anderen Kopieren.
    Dafür eine Registrierung mit allerlei Persönlichen Daten zu erzwingen ist nicht in Ordnung.

    Du würdest sicher auch stirnrunzeln, wenn dein USB Stick eine Registrierung verlangt, bevor Du deine Urlaubsfotos kopierst.

  6. Re: Was ist an einem MS-Konto eigentlich so schlimm?

    Autor: LusisOrdo 21.02.20 - 15:39

    ldlx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >[...]
    > - Anbieter weg, keine Aktivierung (sh. Office 2010, okay ist zwar aus dem
    > Support gefallen, aber gekaufte Produkte würde ich schon noch nutzen können
    > wollen)
    >[...]

    Office 2010 kann man doch sogar noch direkt bei Microsoft Runterladen (obwohl es außerhalb der Supportzeit ist).
    -> [Microsoft Domain]/de-de/software-download/office
    Man muss halt einen gültigen Key vorweißen können.
    Nur für 2007 wird es dann eng, aber da hat man ja normalerweise auch noch die CD Zuhause. Die Aktivierung war zumindest auch hier vor einem Monat noch möglich.

  7. Re: Was ist an einem MS-Konto eigentlich so schlimm?

    Autor: wurstdings 21.02.20 - 15:41

    Sybok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und diese Amlenmärchen vom totalen Abschnorcheln der eigenen
    > Dateien sind doch Humbug.
    Puh, danke für die Entwarnung, bisher hat sich MS ja nicht gerade mit Sensibilität gegenüber der Privatsphäre hervorgetan, daher warscheinlich diese Paranoia auf breiter Front, aber dank Sybok ist ja jetz klar das alles gut und sicher ist.
    Man hat halt mit Microsofts Vorgeschichte und den NSLs (https://de.wikipedia.org/wiki/NSL) so seine Zweifel, was die mit diesen verschlüsselten Daten alles transportieren. Aber MS meint ja auch das wäre alles unbedenklich, nur was genau übertragen wird soll halt niemand wissen.
    > Als ob es niemandem auffallen würde, wenn
    > Terrabyte um Terrabyte an Daten an Microsoft gesendet werden würden.
    Es ist schon millionen von Menschen aufgefallen, diverse IT-Magazine (auch Golem) haben schon darüber berichtet, der CCC, ...

    > Auch
    > kann man sich ja auch genau anschauen, was zum Beispiel im Rahmen der
    > Telemetrie übertragen wird.
    Ah, wie geht das, wäre mir neu? Bitte mal den Link dazu.
    > Eure Pornos will Microsoft jedenfalls nicht.
    Logisch, die können sie ja selbst im Netz anschauen.
    > ;-) Microsoft ist sicher kein Waisenkind, aber wieso zum Beispiel Google
    > (trotz wiederholter Verfehlungen und dem von Anfang an komplett auf
    > Datensammlung ausgelegten Geschäftsmodell) offensichtlich mehr Vertrauen
    > genießt, ist mir dann doch ein Rätsel.
    Wie kommst du darauf, dass die mehr Vertrauen genießen?
    > Wobei Vertrauen in solche
    > Unternehmen natürlich eh falsch ist, das ist ganz klar.
    Hä? Was denn nun?

  8. Re: Was ist an einem MS-Konto eigentlich so schlimm?

    Autor: treysis 21.02.20 - 15:52

    Sybok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1st1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das frage ich hier mal.
    >
    > Keine Ahnung. Zumal es echt eine Menge nützlicher Vorteile mit sich bringt,
    > den Onlineaccount zu nutzen. Einstellungen werden automatisch zwischen
    > verschiedenen Geräten synchronisiert,

    Ich sehe den Nutzen, aber das ist eigentlich genau der Grund, warum ich es nicht will. Nicht, weil ich Angst um meine Daten habe. Sondern weil ich ZWEI Geräte für verschiedene Einsatzzwecke haben will. Ich hab keinen Bock, meinen ganzen Büro-Kram auf meinem Privat-Rechner zu haben. Genauso brauche ich mein Privat-Zeug nicht auf dem Büro-Rechner.

    Ich will aber auch nicht zwei separate Accounts haben. Zum Glück kann man das aber (noch) so einrichten, dass man den Rechner zwar mit dem Microsoft-Konto verknüpft (zwecks Lizenzbindung oder auch Apps), das Microsoft-Konto aber nicht zum Einloggen verwendet und stattdessen ein lokales Konto verwendet wird.

    Möglicherweise bin ich auch einfach zu unfähig, das so einzustellen, dass ich verschiedene Profile verwende (es gibt da irgendwo diese Option mit "Arbeitsrechner"). Ich hab da halt immer die Angst, wenn das einmal aktiviert und irgendwie durchsynchronisiert ist, dann hat man keinen Überblick mehr, was wo wie genau gespeichert ist und meine Struktur ist durcheinander (oder im schlimmsten Fall verschwindet irgendwas irgendwohin, wo man es nicht mehr findet :/ ).

  9. Re: Was ist an einem MS-Konto eigentlich so schlimm?

    Autor: Moridin 21.02.20 - 16:00

    Microsoft besitzt damit die Macht, mich von meinem Rechner auszusperren.
    Oder anders ausgedrückt: Ich bin damit auf die Gnade von Microsoft angewiesen, dass ich meinen Rechner nutzen darf.
    Allein das ist Grund genug, kein Microsoft-Konto zu nutzen. Ich will mich nicht in so eine Abhängigkeit begeben.

    Ich hatte es letztes Jahr, dass DHL ohne Information an mich meine Postnummer gesperrt hat - die ganzen Scherereien wegen zurückgeschickter Pakete, praktisch illegaler Beschaffung einer neuen Postnummer, und Adressänderungen bei zig Dienstleistern haben mein Bewusstsein dafür gestärkt, welche Abhängigkeiten ich eingehen möchte, und welche nicht.

  10. Re: Was ist an einem MS-Konto eigentlich so schlimm?

    Autor: treysis 21.02.20 - 16:04

    Moridin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Microsoft besitzt damit die Macht, mich von meinem Rechner auszusperren.
    > Oder anders ausgedrückt: Ich bin damit auf die Gnade von Microsoft
    > angewiesen, dass ich meinen Rechner nutzen darf.
    > Allein das ist Grund genug, kein Microsoft-Konto zu nutzen. Ich will mich
    > nicht in so eine Abhängigkeit begeben.

    Ne, so ist das nicht. Du kannst dich nach wie vor Offline einloggen. Auch deine Daten sind lokal vorhanden. Du kannst auch jederzeit das Microsoft-Konto entfernen und wieder mit einem lokalen Account arbeiten. Dabei geht auch nix verloren.

  11. Re: Was ist an einem MS-Konto eigentlich so schlimm?

    Autor: Akaruso 21.02.20 - 16:13

    Ohne Netzt funktionieren zwar die Online-Services nicht aber du kannst dich jederzeit an deinem Computer anmelden und mit Ihm arbeiten (also zumindest mit den lokal gespeicherten Daten ;-) )

  12. Re: Was ist an einem MS-Konto eigentlich so schlimm?

    Autor: Akaruso 21.02.20 - 16:18

    MrTridac schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Dafür eine Registrierung mit allerlei Persönlichen Daten zu erzwingen ist
    > nicht in Ordnung.

    Du brauchst doch nur eine E-Mail-Adresse.
    Und die muss ja nicht unbedingt Rückschlüsse auf deinen Namen beinhalten.

  13. Re: Was ist an einem MS-Konto eigentlich so schlimm?

    Autor: gaym0r 21.02.20 - 16:28

    ldlx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Abgesehen von der Datenübertragung vielleicht noch diese Punkte:
    > - du bindest dich an einen Anbieter und vertraust, dass der immer und
    > überall erreichbar ist
    > - der Anbieter unterliegt einem anderen Rechtssystem, wo du nicht weißt,
    > was in Zukunft passiert. Cloud Act gibts ja schon
    > - Anbieter weg, keine Aktivierung (sh. Office 2010, okay ist zwar aus dem
    > Support gefallen, aber gekaufte Produkte würde ich schon noch nutzen können
    > wollen)
    > - Anbieter weg, kein Login ("aber ich hab doch WLAN" oder so ähnlich)

    Du nutzt ein Betriebssystem dieses Herstellers. Sich da Gedanken wegen CloudAct zu machen... :-D

  14. Re: Was ist an einem MS-Konto eigentlich so schlimm?

    Autor: User_x 21.02.20 - 16:44

    treysis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Moridin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Microsoft besitzt damit die Macht, mich von meinem Rechner auszusperren.
    > > Oder anders ausgedrückt: Ich bin damit auf die Gnade von Microsoft
    > > angewiesen, dass ich meinen Rechner nutzen darf.
    > > Allein das ist Grund genug, kein Microsoft-Konto zu nutzen. Ich will
    > mich
    > > nicht in so eine Abhängigkeit begeben.
    >
    > Ne, so ist das nicht. Du kannst dich nach wie vor Offline einloggen. Auch
    > deine Daten sind lokal vorhanden. Du kannst auch jederzeit das
    > Microsoft-Konto entfernen und wieder mit einem lokalen Account arbeiten.
    > Dabei geht auch nix verloren.

    Echt - und was passiert - wenn ich mich nicht abmelde, das Passwort vergesse und den Rechner platt mache oder ein Trojaner alles Verschlüsselt? Lizenz in Verwendung... Leider pech.

    Und was noch dazu kommt: MS überwirft sich gerade in jüngster Zeit mit Neuerungen und Änderungen die man erstmal schlucken muss. Und dann fällt man durch das Raster und deine gesamte Arbeit ist erstmal FUTSCH. Ergo hat man nicht mal eine Garantie auf dem eigenen Rechner trotz Backup ob man das Backup oder die Daten überhaupt noch wiederverwenden kann ohne Microsofts Willen.

    Oh Microsoft, gepriesen sei dein Wille - dein Wohlwollen komme... Schon Gebete auf die abgeben.. PFUI

  15. Re: Was ist an einem MS-Konto eigentlich so schlimm?

    Autor: My1 21.02.20 - 16:48

    LusisOrdo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ldlx schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >[...]
    > > - Anbieter weg, keine Aktivierung (sh. Office 2010, okay ist zwar aus
    > dem
    > > Support gefallen, aber gekaufte Produkte würde ich schon noch nutzen
    > können
    > > wollen)
    > >[...]
    >
    > Office 2010 kann man doch sogar noch direkt bei Microsoft Runterladen
    > (obwohl es außerhalb der Supportzeit ist).
    > -> /de-de/software-download/office
    > Man muss halt einen gültigen Key vorweißen können.
    > Nur für 2007 wird es dann eng, aber da hat man ja normalerweise auch noch
    > die CD Zuhause. Die Aktivierung war zumindest auch hier vor einem Monat
    > noch möglich.


    actually Office 2010 ist noch bis Oktober.

    Asperger inside(tm)

  16. Re: Was ist an einem MS-Konto eigentlich so schlimm?

    Autor: McWiesel 21.02.20 - 16:48

    LusisOrdo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ldlx schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----

    > Nur für 2007 wird es dann eng, aber da hat man ja normalerweise auch noch
    > die CD Zuhause. Die Aktivierung war zumindest auch hier vor einem Monat
    > noch möglich.

    Ich hab zuletzt noch Office 2003 Home&Student aktiviert, zwar bisschen über Umwege, aber es ging.
    Alles nur an den Haaren herbeigezogene Argumente für welche, die IT-mäßig beim Mainframe stehen geblieben sind.
    Abo-Modelle ohne Offline-Kauf-Option empfinde ich als Pest und boykottiere ich (Adobe...), aber ein einfaches Onlinekonto hatte ich schon bei Compuserve und lebe immer noch erfolgreich ohne Aluhut.

  17. Re: Was ist an einem MS-Konto eigentlich so schlimm?

    Autor: treysis 21.02.20 - 17:32

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > treysis schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Moridin schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Microsoft besitzt damit die Macht, mich von meinem Rechner
    > auszusperren.
    > > > Oder anders ausgedrückt: Ich bin damit auf die Gnade von Microsoft
    > > > angewiesen, dass ich meinen Rechner nutzen darf.
    > > > Allein das ist Grund genug, kein Microsoft-Konto zu nutzen. Ich will
    > > mich
    > > > nicht in so eine Abhängigkeit begeben.
    > >
    > > Ne, so ist das nicht. Du kannst dich nach wie vor Offline einloggen.
    > Auch
    > > deine Daten sind lokal vorhanden. Du kannst auch jederzeit das
    > > Microsoft-Konto entfernen und wieder mit einem lokalen Account arbeiten.
    > > Dabei geht auch nix verloren.
    >
    > Echt - und was passiert - wenn ich mich nicht abmelde, das Passwort
    > vergesse und den Rechner platt mache oder ein Trojaner alles Verschlüsselt?
    > Lizenz in Verwendung... Leider pech.

    Ne, dann aktivierst du die Lizenz einfach wieder mit deinem Microsoft-Account. Wenn es der gleiche Rechner ist, wird die Lizenz sowieso automatisch erkannt.

    > Und was noch dazu kommt: MS überwirft sich gerade in jüngster Zeit mit
    > Neuerungen und Änderungen die man erstmal schlucken muss. Und dann fällt
    > man durch das Raster und deine gesamte Arbeit ist erstmal FUTSCH. Ergo hat
    > man nicht mal eine Garantie auf dem eigenen Rechner trotz Backup ob man das
    > Backup oder die Daten überhaupt noch wiederverwenden kann ohne Microsofts
    > Willen.

    Keine Ahnung, was du damit meinst. Warum sollte die Arbeit futsch sein? Und warum das Backup?!

  18. Re: Was ist an einem MS-Konto eigentlich so schlimm?

    Autor: eidolon 21.02.20 - 17:58

    MrTridac schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür eine Registrierung mit allerlei Persönlichen Daten zu erzwingen ist
    > nicht in Ordnung.

    Was für persönliche Daten sind das denn? Vor allem weil man da ja reinschreiben kann was man will.

  19. Re: Was ist an einem MS-Konto eigentlich so schlimm?

    Autor: Sarkasmix 21.02.20 - 19:00

    Sybok schrieb:

    > ... OneDrive bringt immer die aktuellen Versionen der eigenen Dokumente mit ...
    > Und diese Amlenmärchen vom totalen Abschnorcheln der eigenen
    > Dateien sind doch Humbug. Als ob es niemandem auffallen würde, wenn
    > Terrabyte um Terrabyte an Daten an Microsoft gesendet werden würden.

    Du siehst den Widerspruch deiner Aussage? Denn du selbst nimmst MS die Arbeit ab und schaufelst deine Daten auf deren Server. Und wie soll es dir dann auffallen, wenn MS mal schnell einen Blick riskiert? Gilt nicht nur für Microsoft, sondern jeden Cloud-Anbieter generell.

    Sarkasmix

  20. Re: Was ist an einem MS-Konto eigentlich so schlimm?

    Autor: matok 21.02.20 - 20:20

    ldlx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Abgesehen von der Datenübertragung vielleicht noch diese Punkte:

    Welche Datenübertragung? Windows braucht sicherlich kein MS Konto, um Daten zu übertragen. Wer eine transparente Software will, der bekommt das nicht durch ein Offline Konto, sondern nur durch ein anderes OS.

    > - du bindest dich an einen Anbieter und vertraust, dass der immer und
    > überall erreichbar ist

    Und sonst geht dein Windows nicht mehr?

    > - der Anbieter unterliegt einem anderen Rechtssystem, wo du nicht weißt,
    > was in Zukunft passiert. Cloud Act gibts ja schon

    Was hat das mit dem Konto zu tun? Wenn man Daten von Computernutzern will, dann hält sich dieses Rechtssystem sicherlich nicht damit auf, zu prüfen, ob ein Onlinekonto existiert oder nicht.

    > - Anbieter weg, keine Aktivierung (sh. Office 2010, okay ist zwar aus dem
    > Support gefallen, aber gekaufte Produkte würde ich schon noch nutzen können
    > wollen)

    Was hat die Aktivierung mit einem Onlinekonto zu tun? Dein Windows ist nicht an das eine Onlinekonto gebunden.

    > - Anbieter weg, kein Login ("aber ich hab doch WLAN" oder so ähnlich)

    Windows kann man dann nicht mehr ohne Netz starten? Glaub ich nicht.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Hessisches Ministerium der Finanzen / FITKO, Frankfurt am Main, Berlin
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Mannheim
  3. Bayerische Versorgungskammer, München
  4. Hannover Rück SE, Hannover

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 109€ (auch bei Saturn & Media Markt)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Star Trek - Der Film: Immer Ärger mit Roddenberry
Star Trek - Der Film
Immer Ärger mit Roddenberry

Verworfene Drehbücher, unzufriedene Paramount-Chefs und ein zögerlicher Spock: Dass der erste Star-Trek-Film vor 40 Jahren schließlich doch in die Kinos kam, grenzt an ein Wunder. Dass er schön aussieht, noch mehr.
Von Peter Osteried

  1. Machine Learning Fan überarbeitet Star Trek Voyager in 4K
  2. Star Trek - Picard Hasenpizza mit Jean-Luc
  3. Star Trek Voyager Starke Frauen und schwache Gegner

Bodyhacking: Prothese statt Drehregler
Bodyhacking
Prothese statt Drehregler

Bertolt Meyer hat seine Handprothese mit einem Synthesizer verbunden - das Youtube-Video dazu hat viele interessiert. Wie haben mit dem Psychologieprofessor über sein Projekt und die Folgen des Videos gesprochen.
Ein Interview von Tobias Költzsch


    Buglas: Corona-Pandemie zeigt Notwendigkeit der Glasfaser
    Buglas
    Corona-Pandemie zeigt Notwendigkeit der Glasfaser

    Mehr Datenupload und Zunahme der Sprachtelefonie bringe die Netze unter Druck. FTTB/H-Betreiber bleiben gelassen.
    Eine Exklusivmeldung von Achim Sawall

    1. Coronavirus Funktion zur Netflix-Drosselung war längst geplant
    2. Coronakrise China will Elektroautoquote vorübergehend lockern
    3. Corona-Krise Palantir könnte Pandemie-Daten in Europa auswerten