1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Windows 10: Microsoft preist…

Der Werbeblocker im Standardbrowser von Windows 10 kostet Golem Werbeeinahmen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Der Werbeblocker im Standardbrowser von Windows 10 kostet Golem Werbeeinahmen

    Autor: Vaporware 02.07.16 - 14:08

    Andere Webseiten kostet das natürlich auch Geld.

    Ups, stimmt, wenn Golem was anzeigt was man nicht sehen will dann ist das gut, wenn Microsoft sowas anzeigt böse? Oder wie war dieser Clickbaitartikel gemeint?

    Addblock im Edge läuft gut, sehe gerade keine Werbung hier.

  2. Re: Der Werbeblocker im Standardbrowser von Windows 10 kostet Golem Werbeeinahmen

    Autor: Aslo 02.07.16 - 14:17

    Für Windows hat man aber bereits bezahlt, was bei Golem nicht der Fall ist (es sei denn man hat das Abo. Dann kommt aber auch keine Werbung...).

  3. Re: Der Werbeblocker im Standardbrowser von Windows 10 kostet Golem Werbeeinahmen

    Autor: Vaporware 02.07.16 - 14:25

    Hier geht's doch um das kostenlose Angebot Windows 10 zu kriegen.

    Und jetzt keine "Angebote" bei Golem im Standardbrowser von Windows 10 durch Werbeblocker sehen zu müssen, halte ich für ein gutes Angebot, Golem und Andere naturgemäß nicht, klar.

    Verständlich nun?

  4. Re: Der Werbeblocker im Standardbrowser von Windows 10 kostet Golem Werbeeinahmen

    Autor: lear 02.07.16 - 15:54

    Und gerade die Golemzielgruppe wäre sonst in der Hinsicht ja völlig unbedarft.

    Der durchschnittliche Golem-Leser kauft sich seinen PC bei ALDI und clickt immer nur auf das Brausereikon auf dem Desktop um damit entweder zu Golem oder dem Gesichtsbuch zu gehen. Wie er sich einen Ätblocker installiert, wüßte er ja sonst gar nicht, zumal ihm nicht klar ist, warum man Ät (das heißt doch "Hilfe", oder?) überhaupt blockieren sollte.

    Das MS Win10 einmalig aufdringlich wie Sauerbier anpreist kann natürlich keinesfalls sein.
    Außer außerhalb von VThausen, natürlich.

  5. Re: Der Werbeblocker im Standardbrowser von Windows 10 kostet Golem Werbeeinahmen

    Autor: Kastenbrot 02.07.16 - 19:08

    Was ist denn los?
    Warum so feindlich gegenüber Golem, auf Heise bist du doch auch 90% dem Verfasser freundlich gesinnt.
    Oder ist die Meldung nicht nach deinem Geschmack?

    Aber mal davon abgesehen:
    Ich feue mich für dich, dass man es geschafft hat für Edge einen Adblocker zu schreiben.
    Ist halt bei (fast) allen anderen ganz normal, aber scheint bei Edge wohl so ein Erfolgserlebnis zu sein.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.07.16 19:15 durch Kastenbrot.

  6. Re: Der Werbeblocker im Standardbrowser von Windows 10 kostet Golem Werbeeinahmen

    Autor: Cok3.Zer0 03.07.16 - 01:37

    Adblocking DNS: 194.150.168.169 (dns.as250.net)

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Berlin, Frankfurt am Main, Wolfsburg, Braunschweig
  2. OEDIV KG, Bielefeld
  3. Universität Potsdam, Potsdam
  4. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 38,00€ (bei ubi.com)
  2. 319,00€ (Bestpreis)
  3. 31,49€
  4. (u. a. Die Siedler History Collection 19,99€, Anno 1800 Gold Edition für 38,00€, Tom Clancy's...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Elektroautos in Tiefgaragen: Was tun, wenn's brennt?
Elektroautos in Tiefgaragen
Was tun, wenn's brennt?

Was kann passieren, wenn Elektroautos in einer Tiefgarage brennen? Während Brandschutzexperten dringend mehr Forschung fordern und ein Parkverbot nicht ausschließen, wollen die Bundesländer die Garagenverordnung verschärfen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Autohersteller Maserati will Elektroautos mit besonderem Sound ausstatten
  2. Elektroauto-Prämie Regierung liefert Brüssel erste Daten zu neuem Umweltbonus
  3. Zulieferprobleme Audi will E-Tron-Produktion in Brüssel kürzen

Support-Ende von Windows 7: Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist
Support-Ende von Windows 7
Für wen Linux eine Alternative zu Windows 10 ist

Windows 7 erreicht sein Lebensende (End of Life) und wird von Microsoft künftig nicht mehr mit Updates versorgt. Lohnt sich ein Umstieg auf Linux statt auf Windows 10? Wir finden: in den meisten Fällen schon.
Von Martin Loschwitz

  1. Lutris EA verbannt offenbar Linux-Gamer aus Battlefield 5
  2. Linux-Rechner System 76 will eigene Laptops bauen
  3. Grafiktreiber Nvidia will weiter einheitliches Speicher-API für Linux

Computerlinguistik: Bordstein Sie Ihre Erwartung!
Computerlinguistik
"Bordstein Sie Ihre Erwartung!"

Ob Google, Microsoft oder Amazon: Unternehmen befinden sich im internationalen Wettlauf um die treffendsten Übersetzungen. Kontext-Integration, Datenmangel in kleinen Sprachen sowie fehlende Experten für Machine Learning und Sprachverarbeitung sind dabei immer noch die größten Hürden.
Ein Bericht von Maja Hoock

  1. OpenAI Roboterarm löst Zauberwürfel einhändig
  2. Faceapp Russische App liegt im Trend und entfacht Datenschutzdebatte

  1. Bundesverwaltungsgericht: Linksunten bleibt verboten
    Bundesverwaltungsgericht
    Linksunten bleibt verboten

    Die linke Medienplattform linksunten.indymedia.org bleibt verboten. Das Bundesverwaltungsgericht hat eine entsprechende Klage gegen das Verbot als unbegründet abgewiesen.

  2. China: Huawei weist Bericht zu Geheimdienstzusammenarbeit zurück
    China
    Huawei weist Bericht zu Geheimdienstzusammenarbeit zurück

    Seit Dezember soll es ein geheimes Papier des Auswärtigen Amts geben, das mit US-Quellen eine Zusammenarbeit Huaweis mit dem chinesischen Staatsapparat belegt. Doch das passt nicht zu den Aussagen britischer Geheimdienste und der Bundesregierung.

  3. Zehntes Jubiläum: Auch Microsoft hat das erste iPad überrascht
    Zehntes Jubiläum
    Auch Microsoft hat das erste iPad überrascht

    In einem ausführlichen Bericht blickt der ehemalige Windows-Chef Steven Sinofsky auf das erste iPad zurück. Die Medien und die Branche selbst ahnten vor zehn Jahren nicht, was für ein Produkt es letztlich sein sollte und dass es überhaupt nicht den damaligen Vorstellungen entsprach.


  1. 20:51

  2. 18:07

  3. 17:52

  4. 17:07

  5. 14:59

  6. 14:41

  7. 14:22

  8. 14:01