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Opa erzählt von früher

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  1. Opa erzählt von früher

    Autor: 486dx4-160 28.09.17 - 22:00

    Vor vielen Jahren, als RFID-Chips aufkamen, gab's das schon mal.
    Anmelden ohne Passwort per Chipkarte, oder mit einem Armband mit RFID-Chip. Ein paar Jahre später dann per NFC. Und NFC-fähigen Telefonen.
    Von Sun z.B. gab's die Sun Rays, kleine Thin Clients: Karte reinstecken, losarbeiten. Karte rausziehen, und an einem anderen Thin Client reinstecken, sofort alles wie vorher da und unterbrechungsfrei weiterarbeiten. Die Rechenleistung für die Thin Clients kam von einem oder mehreren Servern.
    Heute würde man dazu wohl Seamless Elastic Private Cloud with Smart Authentication sagen, oder so.

  2. Re: Opa erzählt von früher

    Autor: matok 29.09.17 - 08:04

    486dx4-160 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Rechenleistung für die Thin Clients kam von einem oder
    > mehreren Servern.

    Nicht nur die Rechenleistung. Alles kam vom Server. Ein Thin Client ist lediglich ein dummes I/O Gerät, weshalb auch nicht viel mehr als irgendein Anmeldetoken notwendig ist.

  3. Re: Opa erzählt von früher

    Autor: b.mey 29.09.17 - 09:08

    Ich hatte sowieso nie den Schritt weg vom zentralisierten System mit Terminals/ThinClients hin zum dezentralen FullClient verstanden. Und das wo die Netze immer schneller wurden...

    Man konnte sich wohl eine Zeitlang nicht vorstellen, dass eine grafische Oberfläche ebenfalls zentral gehostet werden kann. Aber aus Admin und aus IT-Sicherheitssicht ist eine dezentrale Struktur mit vielen lokalen Installationen eine unsichere, ineffiziente und teure Katastrophe. ThinClients und virtual Desktops bzw. Shared Desktops (Citrix XenApp etc.) sind für Business Anwendungen definitiv immer die beste Wahl. Ach Sicherheitsaspekte lassen sich so viel besser implementieren und aufrechterhalten. Es ist nur logisch diese Entwicklung noch weiter in die Masse und auch die KMUs zu bringen. Selbst für Privatanwender könnte sich eine solche Infrastruktur lohnen. Wobei hier SaaS und webbasiertes Cloud-Computing ja langsam doch auch beim Endkunden ankommen. Wenn die Menschen die EU DSGVO nächstes Jahr anfangen zu begreifen, sollte sich auch die Überwachungsangst Sorgen weiter reduzieren. Für die meisten Endanwender wäre es definitv sicherer mehr auf Cloud-Computing zu setzen, als auf Selbstverantwortung.

  4. Re: Opa erzählt von früher

    Autor: Evron 29.09.17 - 10:22

    Nein Danke... Ich kenne bisher alle Citrix Dinger nur als sehr langsam und unverwendbar. Darauf irgendwas zu proggen ist schrecklich.

  5. Re: Opa erzählt von früher

    Autor: Captain 29.09.17 - 12:11

    Und deswegen haben wir auf unseren Rechnern, diverse Software wieder lokal installiert, weil der Citrix Schrott inkompatibel und zu langsam ist, zumal man ohne Netzwerk am A..... ist und gleich nach Hause gehen kann...

    Schönen Tag auch...

  6. Re: Opa erzählt von früher

    Autor: captaincoke 29.09.17 - 12:35

    Kommt auch immer drauf an, was man macht bzw. was die Mitarbeiter machen müssen. Thin clients/terminals sind okay, wenn man nur Standard-Software nutzt und nicht so häufig Updates oder neue Software braucht. Nebenbei wird man dabei aber auch deutlich unflexibler, wenn man für jeden Fliegenschiss ein Ticket an die IT schreiben und dann warten muss...

  7. Re: Opa erzählt von früher

    Autor: PmK 29.09.17 - 12:37

    Also ich möchte hier im Unternehmen nicht wirklich alles auf einem Server haben wenn ich sehe mit welcher Fahrlässigkeit Mailanhänge geöffnet werden. Wenn die Ransomware dir dann gleich den Server verschlüsselt na dann gute Nacht.. Da installiere ich lieber einen Rechner neu.

  8. Re: Opa erzählt von früher

    Autor: x-beliebig 29.09.17 - 15:10

    ja, natürlich. Alles schön Zentralisieren. Den Sinn und Zweck von Internet nicht verstehen (redundant und dezentral) und dann schön Abbogebühren abdrücken. Außerdem hat es auch den Vorteil, dass Open Source dann vollständig ausfällt und man vollständig alles Kommerzialisieren kann. Da sollten auch die Privatanwender mit machen. Außerdem braucht man dann auch keinen Bundestrojaner mehr, da man die Daten allen Leute Zentral abgreifen kann, vorzugsweise in den USA

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