1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Windows 10: Microsoft verteilt…

Hier verstehen einige etwas falsch

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Hier verstehen einige etwas falsch

    Autor: Felix_Keyway 16.03.15 - 12:24

    Die Peer-to-Peer-Versorgung findet ausschließlich im eigenen Netzwerk statt, das heißt, es wird nix an Uploadbandbreite geklaut.

    Ich bin Spezialist der NSA mit dem Spezialgebiet Backdoors in den Linux-Kernel einzuschleusen ;) .

  2. Re: Hier verstehen einige etwas falsch

    Autor: DLichti 16.03.15 - 12:40

    > Die Peer-to-Peer-Versorgung findet ausschließlich im eigenen Netzwerk
    > statt, das heißt, es wird nix an Uploadbandbreite geklaut.
    Wo kommt die Info denn her? Aus dem Artikel sicherlich nicht.

  3. Re: Hier verstehen einige etwas falsch

    Autor: ynot 16.03.15 - 12:46

    Steht im Artikel nicht das Gegenteil?

  4. Re: Hier verstehen einige etwas falsch

    Autor: Tarnatos 16.03.15 - 13:38

    Updates werden aus dem LAN, von MS und anderen Quellen aus dem Netz bezogen.

    Siehe:
    http://www.theverge.com/2015/3/15/8218215/microsoft-windows-10-updates-p2p

    Aber hey, das ist eine Vorabversion, ob und in welchem Umfang diese Funktion einzug halten wird ist doch noch gar nicht klar.

  5. Re: Hier verstehen einige etwas falsch

    Autor: generalsolo 17.03.15 - 06:40

    Tarnatos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Updates werden aus dem LAN, von MS und anderen Quellen aus dem Netz
    > bezogen.
    >
    > Siehe:
    > www.theverge.com
    >
    > Aber hey, das ist eine Vorabversion, ob und in welchem Umfang diese
    > Funktion einzug halten wird ist doch noch gar nicht klar.

    Man kann es auch so einstellen, dass die Updates von einem "zentralen Rechner" heruntergeladen und im lokalen Heimnetzwerk an anderen Rechner verteilt werden.

    Ich würde nicht nur bei Heise und Golem lesen. Auf Winfuture wurde es besser erklärt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.03.15 06:42 durch generalsolo.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. mateco GmbH, Stuttgart, später Leonberg
  2. Dürr IT Service GmbH, Bietigheim-Bissingen
  3. operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte
  4. WBS GRUPPE, deutschlandweit (Home-Office)

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Ãœberwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

  1. Drucker: Xerox verhandelt Übernahme mit HP-Inc.-Aktionären
    Drucker
    Xerox verhandelt Übernahme mit HP-Inc.-Aktionären

    Xerox redet offiziell mit HP-Investoren über die geplante Übernahme des Herstellers. Laut einer Präsentation, die von HP veröffentlicht wurde, sollen Cross-Selling und eine einheitliche Plattform für Kunden ein geschätztes Umsatzwachstum von 1 bis 1,5 Milliarden US-Dollar erbringen.

  2. VPN-Technik: Wireguard in Linux-Kernel eingepflegt
    VPN-Technik
    Wireguard in Linux-Kernel eingepflegt

    Nach der Aufnahme des angepassten Krypto-Codes ist auch die VPN-Technik Wireguard in einen wichtigen Entwicklungszweig des Linux-Kernels eingepflegt worden. Wireguard erscheint damit im kommenden Frühjahr wohl erstmals mit Linux 5.6.

  3. Exit Scam: Mehrere preiswerte Webhoster schließen gleichzeitig
    Exit Scam
    Mehrere preiswerte Webhoster schließen gleichzeitig

    Einige Anbieter von VPS (Virtual Private Server) und anderen Webhosting-Angeboten haben abrupt ihr Angebot geschlossen. Nutzer hatten nur zwei Tage für eine Datensicherung. Verdächtig: Die Benachrichtigung ist bei allen Hostern identisch - Nutzer fürchten einen Exit Scam.


  1. 16:32

  2. 16:26

  3. 15:59

  4. 15:29

  5. 14:27

  6. 13:56

  7. 13:33

  8. 12:32