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Microsoft muss aufpassen, nicht den Anschluss an die Zukunft zu verpassen.

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  1. Microsoft muss aufpassen, nicht den Anschluss an die Zukunft zu verpassen.

    Autor: Anonymer Nutzer 09.08.17 - 16:06

    Desktop PCs sind ohnehin eher was für "ältere" Nutzer. Die Kids verschmähen Desktoprechner. Die erste eigene Bude ohne Smart TV, VDSL Anschluss usw.? Undenkbar. Aber einen "PC Arbeitsplatz", den braucht es nicht unbedingt. Und wenn ein Laptop, dann bitte doch möglichst eines von Apple.

    WIN10 hat die äußerst wichtige Gruppe der Nerds ziemlich vergräzt (wichtig, da Multiplikatoren, die entscheiden zB als Sysadmins wo die Reise beim Unternehmenseinsatz von IT hin geht). Und die Jugend? Da kämpft Microsoft bei den Betriebssystemen, die in Schulen in den USA eingesetzt werden, seit Jahren ein Kopf an Kopf rennen mit Apple - beide aber weit abgeschlagen hinter Googles Android Versionen:

    https://www.nytimes.com/2017/03/02/technology/apple-products-schools-education.html

    ...und ja nicht nur in der Schule. In der Freizeit haben die Apple Fanboys ihre iOS Geräte, die "Normalos" haben ihre Android Smartphones und Tablets. "Wer hat schon ein Smartphone mit Windows?".

    Und im Arbeitsleben wird der Windows PC als eierlegende Wollmilchsau auch immer mehr zurückgedrängt und durch embedded systems und Frontends ersetzt. Vollkommen egal, was für ein OS in der Touchscreenkasse läuft, der Kassierer sieht eh immer nur das Kassenfrontend. Völlig egal, worauf die Kanzleisoftwäre läuft, die Rechtsanwaltsfachangestellte arbeitet eh immer mit dem Frontend der Kanzleisoftware, die schon aus Sicherheitsgründen eine geschlossene Blackbox darstellt, nix mehr mit Multitasking mit anderen Programmen über die Fensteroberfläche. Und und und.

    Wo es wirklich noch keinen Weg dran vorbei gibt, das ist Office. Das liegt eben v. a. daran, dass abgesehen von PDF die MS Office Dateiformate der Standard zum Dokumentenaustausch sind. LibreOffice und Co. werden da aber auch immer besser.

    Mir fehlt irgendwie die Fantasie mir vorzustellen, womit Microsoft in 10 Jahren noch solche Milliardenumsätze machen will, um nicht den Weg von BlackBerry, Yahoo und vielen anderen Techfirmen vorher zu beschreiten. Windows 10 S passt da leider genau ins Bild. Vielleicht bin ich aber nur zu blind um diese Strategie zu kapieren?! Um Aufklärung wird gebeten.

  2. Re: Microsoft muss aufpassen, nicht den Anschluss an die Zukunft zu verpassen.

    Autor: p53 12.08.17 - 09:33

    Ernsthaft Arbeiten kann man nur an einem Standrechner oder gewöhnlichen Laptop!

    Schreib mal bitte einen Behördenbrief auf dem Tatschteil äh Tablet,...

    Winschrott wird heute auch nur noch aus Gewohnheit oder wegen MS Office genutzt, obwohl mehr als genug, sogar bessere Alternativen bestehen;...

    Man müsste endlich Linux in ALLEN Behörden einführen und an der Schule; LibreOffice anstatt MS Office, dann wäre Windows endgültig in Deutschland hinüber.

    Sogar bei Spielen wendet sich allmählich das Platt, in 10 Jahren wird hier Windows auch nicht mehr sein Monopol besitzen, da Plattformunabhängigkeit stetig an Bedeutung gewinnt, und vermehrt auf "Game Engines" zurückgegriffen wird, die eine Linux-Version einfach nebenher ausspucken.

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