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gescheitertes Designkonzept...

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  1. Re: gescheitertes Designkonzept...

    Autor: Arkarit 06.10.14 - 23:20

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde zum Beispiel die mehrspaltige Ansicht ziemlich praktisch und dass
    > selten genutzte Funktionen im Kontextmenü "versteckt" sind und nicht - wie
    > aktuell beim Windows Explorer - in Form von bunten, überladenen Ribbons in
    > mein Gesicht beißen. Außerdem fand ich schon damals unter Mac OS 7 das
    > Einfärben von Ordner praktisch. Und ich will Tabs! Außerdem wäre es schön,
    > wenn sich FTP-Verzeichnisse nahtloser einbinden lassen könnten. Das wirkt
    > immer noch wie ein AddOn im Explorer.

    Genau wegen dieser Dinge bin ich seit langen Jahren zufriedener Benutzer von Directory Opus. Und wegen vieler anderer Dinge mehr. Z.B. Symlinks anlegen mit Alt-Drag. Oder automatisch alle geänderten Dateien überschreiben mit Shift-Drag. Oder mit normalem Drag immer kopieren, mit Ctrl-Drag immer verschieben.
    All sowas lässt sich damit machen. Konfigurierbar bis dorthinaus.

    Und nein, ich krieg kein Geld von denen, auch wenn meine diesbezüglichen Postings langsam anfangen, an Spam zu grenzen... wenn es um das Thema Dateimanager geht, lässt sich das nicht vermeiden ;-)

    > Mit SMB geht's schließlich auch. Und
    > wo wir bei Protokollen sind: Apple kann SMB, warum kann Windows kein AFP?
    > Und Dateisysteme! Her mit ext3/4! Das kann doch nicht so schwer sein, das
    > gibt's ja alles schon quelloffen!

    Soweit ich weiß, gibts auch dafür zumindest teilweise Drittlösungen.
    http://www.techpowerup.com/forums/threads/access-to-ext3-ext4-in-windows-7-x64.134497/

    >
    > Halt lauter so kleine Annehmlichkeiten, die in einen modernen Dateimanager
    > einfach rein gehören und bei Windows bisher verschwitzt wurden, weil Max
    > Mustermann es nicht braucht. Aber die Max Mustermanns dieser Welt nutzen
    > alle bald nur noch ihr Tablet für Facebook und das ist nicht zwangsweise
    > von Microsoft und wenn Microsoft vorwärts kommen will, sollte man die Latte
    > langsam mal höher legen.

    Wenn ich das bisherige Tempo, in dem MS sog. Neuerungen (z.B. Ctrl-S für Speichern im Notepad 2000 oder Ctrl V für Einfügen in CMD 2015) einführt, interpoliere, dürften ungefähr in der zweiten Hälfte des dritten Jahrtausends all deine Wünsche erfüllt sein. Z.B. rechne ich fest damit, dass noch innerhalb der nächsten 100 Jahre die Icons auf dem Desktop beim Auflösungswechsel nicht mehr durcheinandergewürfelt werden.

  2. Re: gescheitertes Designkonzept...

    Autor: Arkarit 06.10.14 - 23:34

    QDOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > violator schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und jetzt wirds noch weiter aufgebläht, weil wieder was dazukommt.
    > Ja, weil bestimmte Nutzer trotz all dem Nörgeln, jedweden Ersatz für das
    > Start Menü quasi automatisch ablehnen…

    Nö.
    Wenn endlich vernünftige und _automatische_ hierarchische Menü-Kategorien wie z.B. Grafik/Programmieren/Tools/... eingeführt würden (wie z.B. aus Linux-Distris bekannt), natürlich konfigurierbar und mit automatischem Einfügen an der richtigen Stelle auch bei Updates, würde ich das nicht ablehnen, sondern frenetisch feiern.

    Aber jedwede bescheuerte Pseudo-Lösung des eigentlichen Problems (wie z.B. das Verstecken des wüst unsortierten Startmenüs in einem winzigen Bereich, in dem man sich dann totscrollen und totklicken darf, oder einfach alles hemmungslos flach auf zig Fullscreen-Seiten zu klatschen) lehne ich in der Tat automatisch ab.

  3. Re: gescheitertes Designkonzept...

    Autor: Stephan Ertel 07.10.14 - 00:03

    moin, die versteckten optionen (gabs übrigens vor sehr lager zeit schon)...

    SMB/ AFP(?): Das ist weil Microsoft vorhandene TECHNOLOGIEN nutzt, die evtl weiterentwickelt, der Focus von Apple, möglist viel kohle rausholen.. und das sind auch keine Technologien (die werden in konsortien oder direkt mit renomierten Herstellern entwickelt).. SMB ist jetzt in V3.0 so schnell, sicher, flexibel (failover), alles andere ist da spielzeug :) kann Apple auch so schnell daten transportieren (bottleneck ist der RAM!!), welche großen Hersteller statten ihre Storages damit aus?
    Kacheln sind auch ModernUI-Apps (sandboxed, damit vom "profi-stack" getrennt :), nicht nur links^^

  4. Re: gescheitertes Designkonzept...

    Autor: Himmerlarschundzwirn 07.10.14 - 07:36

    Deine Screenshots sind Paradebeispiele dafür, was ich mit "ins Auge beißen" meine. Warum brauch ich einen riesengroßen gelben Stern, wenn ich einmal in 3 Jahren einen Ordner als Favoriten hinzufügen will? Warum gibt es riesige Buttons wie "Move to" und "Copy to"? Wer arbeitet denn so? Jeder den ich kenne, löst das per Drag & Drop. Versteckt ist da mal gar nichts. Klar sind die Ribbons nicht immer eingeblendet, aber wenn, dann kommt der Zirkus in die Stadt. Das sieht doch furchtbar aus.

    Und AFP war einfach nur ein Beispiel für mangelne Kompatibilität. Vor Jahren haben wir noch gelacht, weil man mit einem Mac in einem Windows-Netzwerk absolut nichts anfangen konnte. Mittlerweile ist das kein Problem, aber versuch's mal andersrum. Ich sage doch nicht, dass Microsoft SMB durch AFP ersetzen soll, es geht nur um Kompatibilität. Genau das gleiche mit HFS, ext3/4, etc. Da würden sich sicherlich andere drüber freuen, nicht nur ich.

    Die Möglichkeit, ISOs und VHDs zu mounten, empfinde ich zum Beispiel als sehr praktische Neuerung, die in die richtige Richtung geht. Ich will damit doch nur sagen "Weiter so, aber bitte bisschen schneller!"

  5. Re: gescheitertes Designkonzept...

    Autor: Himmerlarschundzwirn 07.10.14 - 07:38

    Ja, Drittlösungen gibt es für alles. Dateimanager, Dateisystemtreiber, ... Hier geht es ja aber darum, was mMn nativ funktionieren sollte.

    Directory Opus werde ich mir nach deiner "Werbung" mal ansehen, danke. FreeCommander ist nämlich irgendwie nicht so meins... :-)

  6. Re: gescheitertes Designkonzept...

    Autor: violator 07.10.14 - 08:39

    Na wart mal ab, da gibts dann bestimmt auch wieder Leute, die dann von Zwang und Bevormundung reden, weil das OS wieder was neues automatisch macht, obwohl man das ganze dann vielleicht ganz anders haben will. ;)

  7. Re: gescheitertes Designkonzept...

    Autor: violator 07.10.14 - 08:40

    Neuro-Chef schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür habe ich immer die Schnellstartleiste genutzt, aktuell von der Breite
    > her für die 14 wichtigsten Programme und Ordner. Für sonstige Software
    > tippe ich ins Startmenü, das ist abgesehen vom Herunterfahren bzw. Abmelden
    > auch so ziemlich das einzige, was ich auf eigenen Rechnern damit mache.

    So siehts aus. Daher ist das total armselig, wieviel Rummel um dieses dämliche Startmenü gemacht wird, so dass ein Konzern komplett zurückrudern muss, um etwas einzubauen, damit die Leute glücklich sind, obwohl so ein Startmenü bei anderen Systemen nie vorhanden war und es da auch niemand vermisst hat....

  8. Re: gescheitertes Designkonzept...

    Autor: kiian 07.10.14 - 09:08

    Finde es lustig wie alle hier rum heulen.. Microsoft hat etwas gewagt mit dem schritt Richtung Metro Design.. hat nicht ganz so funktioniert.. aber hey, wer nicht wagt, der gewinnt auch nicht..

    hätte irgend eine Linux Desktop diesen Schritt gewagt und wäre gescheitert, würde es heissen: "ohh das war eine gute Idee, wie innovativ. Leider sind die User noch nicht so weit. Hat aber definitiv Potential.. etc.. etc.. "

  9. Re: gescheitertes Designkonzept...

    Autor: bummelbär 07.10.14 - 09:39

    NERO schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Offensichtlich schafft es Mircosoft nicht, sich von alten Design-Ideen zu
    > lösen. Heraus kommt dabei ein bunter Mix aus Altem und Neuen. Arbeiten mit
    > Windows geht immer noch nicht leicht von der Hand.
    >
    > Gerade auf Arbeit muss ich zwischen zig Verzeichnissen hin und her
    > wechseln, ich muss Dateien suchen können. Anbindungen von
    > Netzwerklaufwerken oder Ftp-Servern. Alles eben viel Datenumhergeschubse.
    > Mit den Windows-Hausmitteln kommt man hier nicht weit - die Suche ist immer
    > noch ein heilloser Krampf. Warum man hier nicht einmal nachzieht, ist mir
    > schleierhaft.
    >
    > Das Startmenü ist imho das überflüssigste Instrument - ich nutze es kaum,
    > möchte hier aber auch niemanden was vorschreiben und kann auch
    > nachvollziehen, dass viele es nutzen. Denn es gibt ja auch kein anderes,
    > kompaktes Tool, um seine Anwendungen beisammen zu halten (genau das brauch
    > ja auch ich). Statt dessen knallt man das winzige Startmenü nun mit Kacheln
    > voll. Das Startmenü begrenzt sich auf 25 % Bildschirmfläche und wirkt somit
    > vollgeknallt bis unter die Dachkante.
    Ich mag mein Startmenü. Da steckt viel drin. Viele Verknüpfungen zu Skripten, Remote Desktops und anderer Kram. Natürlich auch Programme.
    > Der Desktop ist hingegen immer noch ein unbestelltes Land.
    Den Desktop sieht man ja auch niemals. Was soll man da drauf anzeigen? Ich starte den PC, es startet Warenwirtschaft, Kommunikation, Browser, Layout, IDE. Was soll ich mit dem Desktop also anfangen? Der ist doch garnicht verfügbar.
    > Ich weiß einfach nicht, welchem Designkonzept man hier folgen möchte.
    Garkeinem mehr. Büroanwender verärgert, Heimanwender verärgert. Aber bis Ende 2019 braucht man nicht unbedingt in Panik ausbrechen. Bis dahin kann Microsoft ja nochmal dran herum experimentieren. :) Und danach mal sehen. Bis dahin ist noch viel Zeit.

  10. Re: gescheitertes Designkonzept...

    Autor: Neuro-Chef 07.10.14 - 14:13

    violator schrieb:
    > So siehts aus. Daher ist das total armselig, wieviel Rummel um dieses
    > dämliche Startmenü gemacht wird, so dass ein Konzern komplett zurückrudern
    > muss, um etwas einzubauen, damit die Leute glücklich sind, obwohl so ein
    > Startmenü bei anderen Systemen nie vorhanden war und es da auch niemand
    > vermisst hat....
    Najaaaa, das Problem ist eher, dass die Schnellstartleiste immer weniger gut funktioniert.
    Unter 8/8.1 gab es beim Widerherstellen IIRC einen Design-Fehler in der Task-Leiste, in der 10er Preview sind a) die Icons riesengroß und wird b)die Taskleistenbreite nicht gespeichert.

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  11. Re: gescheitertes Designkonzept...

    Autor: quadronom 10.10.14 - 11:54

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde zum Beispiel die mehrspaltige Ansicht ziemlich praktisch und dass

    signed. Die mag ich auch sehr.

    > selten genutzte Funktionen im Kontextmenü "versteckt" sind und nicht - wie
    > aktuell beim Windows Explorer - in Form von bunten, überladenen Ribbons in
    > mein Gesicht beißen.

    check. Ich fand die Ribbons in Word eine Erleichterung, aber im Explorer? Ne, das lassen wir mal lieber. Und dann alles so riesig und bunt. Da brauchste kein LSD mehr!

    > Außerdem fand ich schon damals unter Mac OS 7 das
    > Einfärben von Ordner praktisch.

    Ebenso mit Dateien, die einzufärben ist auch oft sinnvoll.

    > Und ich will Tabs!

    Unbedingt. Tabbed Browsing ist standard und in der unixoiden Welt auch bei Dateimanagern schon lange. Aber da sieht man wirklich mal, wie verkrüppelt der Explorer ist.
    Ich habe mir mit dem Aufsatz "Clover" geholfen.

    > Außerdem wäre es schön,
    > wenn sich FTP-Verzeichnisse nahtloser einbinden lassen könnten. Das wirkt
    > immer noch wie ein AddOn im Explorer. Mit SMB geht's schließlich auch. Und
    > wo wir bei Protokollen sind: Apple kann SMB, warum kann Windows kein AFP?

    Achja, da war ja was. Einmal ausprobiert und es hat nie wirklich funktioniert, da habe ich wohl verdrängt, dass das überhaupt geht.

    > Und Dateisysteme! Her mit ext3/4! Das kann doch nicht so schwer sein, das
    > gibt's ja alles schon quelloffen!

    Uh. We need burn heal! Das ist auch so ne Sache. NTFS bräuchte auch mal einen Nachfolger, leider kam mit Vista ja WinFS doch nicht und wurde schließlich ganz abgesägt.

    %0|%0

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