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Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

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  1. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: ve2000 04.10.18 - 10:26

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hol dir ein Thinkpad. Falls zu teuer, nimm ein etwas
    > älteres Modell, die bekommst du für wenig Geld. Fast jedes Linux
    > funktioniert dort Out-of-the-Box.

    Na ganz toll.
    Ich soll mir also solch ein (gebrauchtes) Trumm kaufen, NUR damit Linux drauf läuft?
    Nein danke.
    Ich kaufe mir lieber die Hardware, die ich auch _tatsächlich_ haben möchte und nutze dann eben ein OS, das damit auch ootb funktioniert.
    Wenn ich frickeln will, habe ich immer noch meine Raspberrys.

  2. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: HarryG 04.10.18 - 10:45

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Win10 muss man updaten. Was prinzipiell auch gut ist. Ich erinnere mich
    > noch gerne an eine Kundin, die zu Hause nen Rechner mit WinXP hatte. Ohne
    > Servicepack. Und 167 Updates in der Warteschlange, die sie immer
    > weggeklickt hat, weil das ja nervt. Das war 10 Jahre, nachdem XP
    > rausgekommen ist. Die Botnetzbetreiber freut sowas.

    Die Härte war mal jemand mit XP, der permanent die chkdsk Warnungen weg geklickt hatte.
    Blöd wenn XP sich das merkt und dann alle Meldungen dann nacheinander abarbeitet, da vergeht dann viel Zeit.

    Solche Leute, die alles weg klicken kenne ich auch bei Windows 10. Kommt eine Updatemeldung vom Windows 10 oder dem Virenscanner wird sie weg gedrückt oder geschimpft.

    Mir ist das egal, ob die Leute dann Mitglied eines Botnetzes sind oder deren Rechner Malware und anders Zeugs verschicken.

    Man sieht das dann ja wenn dort steht: Datenbankdefinitionen vor 340 Tage(n) aktualisiert.
    Also der Tag an dem ich das letzte Mal am System war.
    Die meisten wollen einfach alles automatisiert, damit sie nicht mehr dran denken müssen.

    Dann aber geht das Gezeter los wenn das System mal einen Neustart will.

  3. Re: Wechsel doch einfach auf Dein Linux

    Autor: Tuxgamer12 04.10.18 - 10:52

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wie kann ich verhindern, das dieses "Update" auf meinen Rechner kommt,
    > ohne auf Linux wechseln zu müssen?
    >
    > Bei Linux ist doch alles toll, alles besser, alles super, da gibts
    > TotalCommander-Klone vermutlich in Massen, also worauf wartest Du noch ...
    > keiner hält Dich an Windows, wo Du ja nur mit irgendwelchen
    > Quatsch-Argumenten wieder mit Gewalt Nachteile an den Haaren herbeiziehen
    > musst, weils sonst keine hat.
    >
    > Schau mal Linux an, da findest du RICHTIGE Nachteile, die aktuellen
    > Statistiken zu Folge für ca. 99% der Desktop-Anwender das OS unbenutzbar
    > machen.

    Damit hast du mich wirklich zum Schmunzeln gebracht!

    Und dabei wird Linux-Nutzern immer nachgesagt, nicht mit Kritik umgehen zu können. Wie ein Kind in der Trotzphase: "Dann geh doch einfach zu Linux".

    Auf die Idee, dass da jemand tatsächlich berechtigte Kritik haben könnte und eben einfach KEINE Antworten "Linux" bekommen will, bist gar nicht gekommen, oder nicht?

  4. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: Eheran 04.10.18 - 11:10

    Ach Otto. Les doch erst mal worum es geht, bevor du irgendwelche (bereits vorhandenen Infos) nennst die nichts mit der Aussage zu tun haben...

  5. Re: Wechsel doch einfach auf Dein Linux

    Autor: McWiesel 04.10.18 - 11:17

    Tuxgamer12 schrieb:

    > Auf die Idee, dass da jemand tatsächlich berechtigte Kritik haben könnte
    > und eben einfach KEINE Antworten "Linux" bekommen will, bist gar nicht
    > gekommen, oder nicht?

    Der ganze Thread ist mit Verlaub Blödsinn.

    - Die Frage nach einem 2-spaltigen Dateibrowser beantwortet Google viel schneller.
    - Wer eine Updatephobie hat, hätte niemals Windows 10 verwenden dürfen. Microsoft hatte von Anfang an verkündet das OS nun gewissenhafter zu supporten anstatt die Fehler der Vorgängerversionen zu wiederholen, wo heute noch steinalte Vanilla-Versionen am Netz hängen und zur Instandhaltung von Botnetzen dienen. Schlimm, dass immer noch Leute genau dies weiterhin mit Absicht wollen und Updates verschieben (die sicherheitsrelevanter sind als jeder Virenscanner & Co).
    - Dieser blöde Linux-Kommentar hätte man auch direkt durch mit "ohne den PC aus dem Fenster schmeißen zu müssen" ersetzen können. Genauso sinnfrei.

  6. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: demon driver 04.10.18 - 11:51

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > anonym schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > und doch nutzt meine oma mit ihren fast 80 jahren erfolgreich linux und
    > > kommt damit prima zurecht.
    >
    > Aja, wer macht die Updates? Die früher oder später gemacht werden MÜSSEN
    > und nicht mehr automatisch geschehen, sondern Handarbeit sind

    Du musst von was anderem reden als von dem Linux, das ich hier verwende. Alles automatisch bzw. nach der Nachfrage per Mausklick. EINSCHLIESSLICH nahezu ALLER ANWENDUNGEN. Ok, beim Ubuntu-Mate-Release-Upgrade von 16.04 LTS auf 18.04 LTS musste ich das Top-Panel einmal zurücksetzen, weil das das frühere Layout nicht ganz übernommen hatte, aber das war's auch im Grunde schon.

  7. Re: Wechsel doch einfach auf Dein Linux

    Autor: BeFoRe 04.10.18 - 13:55

    x2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der einzige Nachteil an Linux ist das man seinen verstand benutzen muss,
    > weil nicht alles automatisch geht.

    Und wo ist jetzt genau der Nachteil an diesem Windows Update? Den Titel von diesem Thread "Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt" kann ich nur müde belächeln. Wenn man seine Windows Partition nach dem Update von den automatisch angelegten Backups nach ein paar Tagen bereinigen lässt, reden wir hier von höchstens ein paar hundert MB. Sich über sowas Ende 2018 noch aufzuregen ist absolut lächerlich, die Zeiten von 20 GB Festplatten sind vorbei.

    Wenn man keine Probleme findet, müssen sich scheinbar manche Leute welche ausdenken, nur um rumzuheulen. Ich pers. finde das neue Screenshot-Tool und die langsam bessernde Konsistenz im Design (z.B. Darkmode auch im Explorer) postiv. Kann an dem Update nichts negatives feststellen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 04.10.18 14:01 durch BeFoRe.

  8. Re: Wechsel doch einfach auf Dein Linux

    Autor: demon driver 04.10.18 - 14:08

    BeFoRe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wo ist jetzt genau der Nachteil an diesem Windows Update? Den Titel von
    > diesem Thread "Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt" kann ich nur
    > müde belächeln. Wenn man seine Windows Partition nach dem Update von den
    > automatisch angelegten Backups nach ein paar Tagen bereinigen lässt, reden
    > wir hier von höchstens ein paar hundert MB. Sich über sowas Ende 2018 noch
    > aufzuregen ist absolut lächerlich, die Zeiten von 20 GB Festplatten sind
    > vorbei.

    Die Zeiten von 64-GB-eMMCs in Windows-10-Home-Convertibles/Netbooks sind leider nicht vorbei, und mit ein paar Videoclips und MP3s sind die dicht. Und welcher Otto Normalnutzer weiß, was da passiert, und was er tun muss, wenn das Upgrade in die Hose geht und/oder er nachher keinen Platz mehr auf dem Laufwerk hat? Der ist dann mit Windows genauso am Ende wie mit irgendeinem anderen System, bei dem er Google bemühen und die richtigen Stichworte zur Hand haben muss, um weiterzukommen.

  9. Re: Wechsel doch einfach auf Dein Linux

    Autor: Eheran 04.10.18 - 14:16

    >wenn das Upgrade in die Hose geht
    Darum kümmert sich doch Windows selbst und spielt das (dafür anlegete) "Windows.old" wieder zurück? Klar kann auch das mal versagen, aber das ist dann schon arg selten.

    >nachher keinen Platz mehr auf dem Laufwerk hat?
    Auch das klärt sich mit der Zeit von selbst bzw. Windows stößt einen mit der Datenträgerbereinigung in dem Moment auch darauf, man muss das nur durchklicken?
    Klar, der DAU muss dann halt mit wenig Speicherplatz leben... bis Windows den Backup nach 10 Tagen automatisch löscht....

  10. Re: Wechsel doch einfach auf Dein Linux

    Autor: ve2000 04.10.18 - 14:21

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Zeiten von 64-GB-eMMCs in Windows-10-Home-Convertibles/Netbooks sind
    > leider nicht vorbei, und mit ein paar Videoclips und MP3s sind die dicht.

    Sollte das jetzt ein Argument werden?
    Und die mickrigen 64GB Speicher haben jetzt genau was mit Windows zu tun?
    Oder vervielfacht der sich der Speicher auf wunderbare Weise unter Linux/BSD/etc.?
    Zudem haben solche Geräte i.d.R. einen SDcard Slot für die Katzenvideos, einfach mal informieren.
    PS: Auf meinem Convertible mit 64GB und 1809 sind auf c: z.Zt. 17.5 GB belegt...

  11. Re: Wechsel doch einfach auf Dein Linux

    Autor: BeFoRe 04.10.18 - 14:27

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Zeiten von 64-GB-eMMCs in Windows-10-Home-Convertibles/Netbooks sind
    > leider nicht vorbei, und mit ein paar Videoclips und MP3s sind die dicht.
    > Und welcher Otto Normalnutzer weiß, was da passiert, und was er tun muss,
    > wenn das Upgrade in die Hose geht und/oder er nachher keinen Platz mehr auf
    > dem Laufwerk hat? Der ist dann mit Windows genauso am Ende wie mit
    > irgendeinem anderen System, bei dem er Google bemühen und die richtigen
    > Stichworte zur Hand haben muss, um weiterzukommen.

    Dann hat man vllt. für seine Aufgaben das falsche Gerät gekauft? Warum kaufe ich ein Convertible/Netbook mit wenig Speicher wenn ich auf große Videoclips angewiesen bin?

    Und was hat das jetzt nochmal mit Windows zu tun? Ein Linux wird mit der Zeit auch nicht kleiner. Selbst ein Browser müllt den PC mit der Zeit mit unnötigen Daten zu, wenn der DAU nicht weiß wie er diese entfernt ist er genauso gekniffen.

  12. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: Bouncy 04.10.18 - 14:57

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach Otto. Les doch erst mal worum es geht, bevor du irgendwelche (bereits
    > vorhandenen Infos) nennst die nichts mit der Aussage zu tun haben...
    Hier ein einfacher Merksatz: Aussagen sind die, die mit Punkt oder Ausrufezeichen enden. Was mit einem Fragezeichen endet, ist eine Frage.
    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Quelle?
    Hier siehst du ein hervorragendes Beispiel dafür.


    Gern geschehen...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.10.18 14:57 durch Bouncy.

  13. Re: Wechsel doch einfach auf Dein Linux

    Autor: demon driver 04.10.18 - 18:50

    ve2000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Die Zeiten von 64-GB-eMMCs in Windows-10-Home-Convertibles/Netbooks sind
    > > leider nicht vorbei, und mit ein paar Videoclips und MP3s sind die dicht.
    >
    > Sollte das jetzt ein Argument werden?
    > Und die mickrigen 64GB Speicher haben jetzt genau was mit Windows zu tun?

    Vielleicht mal den Teilthread lesen, in dem du schreibst? Mit Windows hat das zu tun, dass es auch im Jahr 2018 immer noch inakzeptabel ist, wenn es davon ausgeht, dass ein Gigabyteupdate/-download einfach mal ok zu sein hat. Und mit Windows hat ebenfalls zu tun, dass Microsoft spätestens seit Windows 10 die Hersteller geradezu dazu nötig, ihre zu klein dimensionierten Kisten damit auszuliefern. Woher sollen Unbedarfte denn wohl wissen, dass ein ab Werk vorinstalliertes System zu klein ist für das System, hm?

  14. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: demon driver 04.10.18 - 19:16

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das mag fürs Firefox-Update gelten, aber spätestens bei Distri-Updates wird
    > es zappenduster. Was man z.B. bei SuSE alles tun muss, BEVOR man überhaupt
    > mal ein Update starten kann .. eine ganze Liste an Aufgaben durchgehen,
    > Dateien in der letzten Ecke editieren, Installationspfade anpassen oder (am
    > aller schlimmsten) sich für Weg A oder B oder C entscheiden müssen.
    > Spätestens da ist der normale Anwender fertig.

    Vorab: Ich werde NIEMANDEM einen Vorwurf machen, ob Laie oder versiert, dessen Linux-Erlebnisse von solchen Erfahrungen geprägt sind, und der deswegen sagt, neee, da hab ich keinen Bock drauf.

    Vielleicht hatte ich ja Glück. Ich hab auch erst letztes Jahr nochmal ganz vorsichtig probiert, ob ich nicht vielleicht doch mit Linux statt Windows irgendwie zurechtkommen könnte – und hab mir auf meinem meistgenutzten Rechner, meinem Laptop, ein Ubuntu Mate neben das Windows 7 installiert. Inzwischen läuft hier im Haus überall Linux, und die Windows-Partitionen nehmen nur noch Plattenplatz weg, der in absehbarer Zeit dann auch freigegeben wird. Ok, für so drei, vier Anwendungen brauche ich Windows noch ab und zu – die laufen aber entweder unter Wine oder notfalls in einer Windows-7-VM.

    > Was seit Windows 7 bis heute stets problemlos durchlief, waren die
    > Windows-Updates. Solange man irgendwelche Chip.de-Tools & Co weglässt,
    > läuft das alles problemlos durch.

    Bei mir nicht... Ich hatte ja Intimkontakt mit allen Windowsversionen seit 3.1, ausgenommen nur 98, ME, Vista und 8, und ich bilde mir ein, ein bisschen Ahnung davon zu haben, was ich tue. Und ich hatte erst neulich nochmal eine Windows-7-Installation, die ich aufgegeben habe, weil die Updates nicht mehr liefen, und ich auch nach tagelanger Recherche keine Lösung fand. Nein, ich nutze keine Chip-Tools etc. – die Zeiten, in denen ich mir zum Spaß das Betriebssystem verbastle, sind ein paar Jahre vorbei...

  15. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: McWiesel 04.10.18 - 22:10

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > McWiesel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----

    >
    > Vielleicht hatte ich ja Glück. Ich hab auch erst letztes Jahr nochmal ganz
    > vorsichtig probiert, ob ich nicht vielleicht doch mit Linux statt Windows
    > irgendwie zurechtkommen könnte – und hab mir auf meinem
    > meistgenutzten Rechner, meinem Laptop, ein Ubuntu Mate neben das Windows 7
    > installiert. Inzwischen läuft hier im Haus überall Linux, und die
    > Windows-Partitionen nehmen nur noch Plattenplatz weg, der in absehbarer
    > Zeit dann auch freigegeben wird. Ok, für so drei, vier Anwendungen brauche
    > ich Windows noch ab und zu – die laufen aber entweder unter Wine oder
    > notfalls in einer Windows-7-VM.

    Es hängt halt sehr stark an der Distri und der Hardware. Hab ein Dell Notebook von 2012, wenn ich da Ubuntu drauf mach, friert nach ca 10 Minuten stets der Desktop ein, nicht mal mehr die Shell kann man aufrufen. Hat er unter Windows nie gemacht. Und auf das Debuggen von so einem Kram hab ich in meiner Freizeit echt keine Lust. Sicher irgendeine Treibergeschichte, weil irgendeine Komponente nicht mit dem richtigen Treiber angesprochen wird. Solche Probleme hatte ich auf Windows Seite zuletzt 2001 mit Windows ME.


    > Und ich hatte erst neulich
    > nochmal eine Windows-7-Installation, die ich aufgegeben habe, weil die
    > Updates nicht mehr liefen, und ich auch nach tagelanger Recherche keine
    > Lösung fand. Nein, ich nutze keine Chip-Tools etc. – die Zeiten, in
    > denen ich mir zum Spaß das Betriebssystem verbastle, sind ein paar Jahre
    > vorbei...

    Naja, Windows 7 ... mittlerweile 10 Jahre alt, um über 6 Windows-Generationen veraltet und schon mehrere Jahre außer Support (Der extended Support fixt nur noch die herbsten Sicherheitslücken, fügt aber keine Hardwareunterstützung oder neue Features hinzu).

    Erste Frage warum man sich mit so alten Zöpfen noch abgibt, zweitens dürfte es wohl klar sein, dass insbesondere mit neuerer Hardware eben nichts mehr so wirklich gut funktioniert und MS sich auch kein Bein mehr raus reißt, wenn unter irgendwelchen Bedingungen die Updates klemmen. Find ich dann schon etwas komisch MS schon längst abgeschriebene Produkte vorzuwerfen - nimm mal irgendein Android 2.3 Handy in die Hand, da geht auch absolut gar nix mehr, selbst Google Play startet nicht mehr (was früher mal ging) ...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 04.10.18 22:13 durch McWiesel.

  16. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: demon driver 04.10.18 - 22:23

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > > Vielleicht hatte ich ja Glück. Ich hab auch erst letztes Jahr nochmal ganz
    > > vorsichtig probiert, ob ich nicht vielleicht doch mit Linux statt Windows
    > > irgendwie zurechtkommen könnte – und hab mir auf meinem
    > > meistgenutzten Rechner, meinem Laptop, ein Ubuntu Mate neben das Windows 7
    > > installiert. Inzwischen läuft hier im Haus überall Linux, und die
    > > Windows-Partitionen nehmen nur noch Plattenplatz weg, der in absehbarer
    > > Zeit dann auch freigegeben wird. Ok, für so drei, vier Anwendungen brauche
    > > ich Windows noch ab und zu – die laufen aber entweder unter Wine oder
    > > notfalls in einer Windows-7-VM.
    >
    > Es hängt halt sehr stark an der Distri und der Hardware. Hab ein Dell
    > Notebook von 2012, wenn ich da Ubuntu drauf mach, friert nach ca 10 Minuten
    > stets der Desktop ein, nicht mal mehr die Shell kann man aufrufen. Hat er
    > unter Windows nie gemacht. Und auf das Debuggen von so einem Kram hab ich
    > in meiner Freizeit echt keine Lust. Sicher irgendeine Treibergeschichte,
    > weil irgendeine Komponente nicht mit dem richtigen Treiber angesprochen
    > wird.

    Wie gesagt – vollstes Verständnis. Hätte vermutlich ähnlich reagiert.

    Ich weiß auch, dass ich mir bei künftiger neue Hardware mehr Gedanken machen muss als zu meinen Windows-Zeiten. Aber das nehme ich gerne in Kauf.

    > > Und ich hatte erst neulich
    > > nochmal eine Windows-7-Installation, die ich aufgegeben habe, weil die
    > > Updates nicht mehr liefen, und ich auch nach tagelanger Recherche keine
    > > Lösung fand. Nein, ich nutze keine Chip-Tools etc. – die Zeiten, in
    > > denen ich mir zum Spaß das Betriebssystem verbastle, sind ein paar Jahre
    > > vorbei...
    >
    > Naja, Windows 7 ... mittlerweile 10 Jahre alt, um über 6
    > Windows-Generationen veraltet und schon mehrere Jahre außer Support (Der
    > extended Support fixt nur noch die herbsten Sicherheitslücken, fügt aber
    > keine Hardwareunterstützung oder neue Features hinzu).

    Es geht nicht um neueste Rechner, sondern um Rechner, auf denen Windows 7 schon ein Weilchen läuft, und plötzlich einfach nicht mal mehr die Sicherheitsupdates noch auf die Reihe kriegt, die reinkommen, und irgendwelche obskuren Fehlermeldungen produziert.

    > Erste Frage warum man sich mit so alten Zöpfen noch abgibt [...]

    Weil für meine Bedürfnisse und meine Ansprüche an Usability alle neueren Windows-Versionen noch größere Zumutungen sind. Das war ja auch der Anreiz, es dann doch noch einmal ernsthaft mit Linux zu versuchen.

    > nimm mal irgendein Android 2.3 Handy in die Hand, da geht auch absolut gar
    > nix mehr, selbst Google Play startet nicht mehr (was früher mal ging) ...

    Ich hab hier zwei Android-Geräte mit 5.0 und 5.1, die laufen noch einwandfrei mit allem, was ich darauf laufen lassen will. Ok, die kriegen natürlich schon seit langem überhaupt keine Updates mehr. Da muss man dann schon ein bisschen vorsichtig mit umgehen...

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