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Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

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  1. Re: Wechsel doch einfach auf Dein Linux

    Autor: eidolon 03.10.18 - 22:27

    x2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da es aber auch Android fürDesktop Systeme gibt

    Und die sind bestimmt voll relevant...

  2. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: eidolon 03.10.18 - 22:28

    Installier doch einfach wieder WinXP.

  3. Re: Wechsel doch einfach auf Dein Linux

    Autor: Niaxa 03.10.18 - 22:31

    Laber keinen Mist man. Android und iOS sind die besten Beispiele dafür wie beschissen Linux oder Linuxartige Systeme für den Endanwender sind. Verbastelt man sie nicht bis zur Unkenntlichkeit und legt man keine möglichst Deppensichere GUI darüber, dann will es einfach keiner haben. Ich würde mich in Grund und Boden schämen, wenn ich Android und iOS als Beispiel nehmen müsste um für Linux zu werben.

  4. Re: Wechsel doch einfach auf Dein Linux

    Autor: Anonymer Nutzer 03.10.18 - 23:12

    Ich kenne nur ernsthafte Probleme mit Treibern bzw. spezieller Hardware für die deren Hersteller keine oder nur mangelnde Unterstützung für das gewählte OS bieten, und dass eine Anwendung nicht nativ für ein OS gibt ist nun auch schwerlich dem OS anzulasten sondern dem Hersteller der Hardware, oder nicht!?!

    An sich hat sich letzteres mit der zunehmenden Verschiebung der Anwendungen in den Browser auch in Wohlgefallen aufgelöst bzw. wird es noch vollen Endes.

    Ansich benötige ich Windows nur noch zum zocken von Titeln die leider nur darauf laufen, der Rest geht auch mit anderen Systemen, sei es MacOS, Android oder eine der vielen Desktop-Linux-Distributionen.

  5. Re: Wechsel doch einfach auf Dein Linux

    Autor: nille02 03.10.18 - 23:28

    ML82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kenne nur ernsthafte Probleme mit Treibern bzw. spezieller Hardware für
    > die deren Hersteller keine oder nur mangelnde Unterstützung für das
    > gewählte OS bieten, und dass eine Anwendung nicht nativ für ein OS gibt ist
    > nun auch schwerlich dem OS anzulasten sondern dem Hersteller der Hardware,
    > oder nicht!?!

    Dann soll man bitte aufhören versuchen das Sauerbier bei jeder Gelegenheit an den Mann oder die Frau zu bekommen. Und es geht weniger um direkte Problem sondern hier auch um ein Design Problem vom Linux Kernel. Die Treiber befinden sich alle direkt im Kernel und werden auch dort gepflegt. Ca. alle 3-4 Monate kommt eine neue Kernel Version und bis die dann in den Distributionen landet kann es Monate oder gar Jahre dauern. Also bin ich auf Backports oder Fremdquellen angewiesen.
    Was also Heute neu in den Kernel wandert braucht teils Monate oder Jahre bis es beim User vorhanden ist.
    Da hört es aber auch nicht auf. Die Treiber sind auch noch auf Komponenten aus dem Userpace angewiesen. Zum Beispiel was nutzt mir der Support der Hardware im Kernel wenn die Software im Userpace die Hardware aber noch nicht ansprechen kann. Auch muss der "Maintainer" die Software eventuell mit einigen Optionen kompilieren damit eine Funktion richtig funktioniert.

    Oder die Hardware funktioniert nicht weil die Distribution keine Firmware verteilen möchte. Aber wenn die Firmware von der Hardware selbst geladen wird, ist alles Cool.

    > An sich hat sich letzteres mit der zunehmenden Verschiebung der Anwendungen
    > in den Browser auch in Wohlgefallen aufgelöst bzw. wird es noch vollen
    > Endes.

    Der Weg ist noch lang und Electron zumindest zeigt mir immer wieder was für ein Haufen Dampfender Mist das ganze doch ist.

    > Ansich benötige ich Windows nur noch zum zocken von Titeln die leider nur
    > darauf laufen, der Rest geht auch mit anderen Systemen, sei es MacOS,
    > Android oder eine der vielen Desktop-Linux-Distributionen.

    Das ist gut wenn es für dich funktioniert und du keine Kompromisse machen musst. Für mich wäre GNU/Linux wohl auch eine wirkliche Alternative wenn das Thema Software Distribution endlich mal gelöst wird.
    Es zeichnet sich zwar ab das die schlechtesten Lösung sich durchsetzen (Flatpak gefolgt von Snappy) aber dann kann immerhin der Upstream auch selbst sich um das verpacken der Anwendungen kümmern.
    Vielleicht könnte man dann auch mal ein ordentliches SDK für GNU/Linux zusammenstellen und muss sich nicht mehr alles Zusammenklauben und schauen was der kleinste gemeinsame Nenner denn ist.
    Die Probleme könnte man zwar auch mit dem derzeitigen Paketsystemen, Multilib Support und einem ordentlichen Releasekonzept (Git HEAD ist keine brauchbare Version!) lösen, aber das wäre ja einfach.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 03.10.18 23:32 durch nille02.

  6. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: Korbeyn 03.10.18 - 23:30

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also fassen wir mal zusammen:
    > Hier von Microsoft:
    > Windows 10, version 1709
    > Date of availability: October 17, 2017
    > End of service for Home, Pro, and Pro for Workstation editions: April 9,
    > 2019
    >
    > Macht einen Supportzeitraum von 18 Monaten mit Verfügbarkeit des
    > Nachfolgers nach 6 Monaten bzw. nach dessen Erscheinen halt noch 12 Monate.
    > Scheint mir eine sinnvolle Taktik zu sein. Dass ich mit meiner Version
    > nicht ewig alles in den Po geschoben bekomme sollte klar sein. Die
    > komplette Neuinstallation wird so weit nach hinten geschoben wie möglich,
    > im Idealfall 2019 mit einem neuen Rechner.

    Nö. Die Supportzeiträume wurden für 1607, 1703, 1709 und 1803 auf 30 Monate erhöht. Mit Start von 1809 bekommen alle Herbst-Releases ebenfalls 30 Monate Support.

  7. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: nille02 03.10.18 - 23:36

    Korbeyn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nö. Die Supportzeiträume wurden für 1607, 1703, 1709 und 1803 auf 30 Monate
    > erhöht. Mit Start von 1809 bekommen alle Herbst-Releases ebenfalls 30
    > Monate Support.

    Dann ist die MS Seite nicht aktuell (Unwahrscheinlich: Letzte Aktualisierung: Oktober 2018), denn dort ist Stichtag der 9. April 2019 für die 1709. Nur die Enterprise und Edu Version haben 12 Monate länger wenn sie im September veröffentlicht werden.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.10.18 23:39 durch nille02.

  8. Re: Wechsel doch einfach auf Dein Linux

    Autor: McWiesel 03.10.18 - 23:37

    x2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > McWiesel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Schau mal Linux an, da findest du RICHTIGE Nachteile...
    >
    > Denk das nächstemal daran wenn du ein Android Smartphone in die Hand nimmst
    > und eine beliebige Webseite anrufst. Ohne Linux kommst du da nicht weit.

    Es geht hier um Desktop-Systeme. Linux spielt in erster Linie da eine Rolle, wo es KEIN Desktop gibt, also keine GUI, sondern nur eine Konsole. Ich habe jedenfalls extrem wenige professionelle Linux-Systeme gesehen, wo irgendein Gnome oder KDE drauf läuft. Das ist ein bisschen Klick-Bunti nach dem Motto "wir können auch Desktop", aber abgesehen von paar ganz wenigen CAD-Anwendungen gibt's sowas herzlich wenig. Da ist und bleibt Windows übermächtig und das wird sich im PC-Bereich auch niemals mehr ändern, der Zug ist seit Windows XP durch, denn spätestens dann wurde Windows privat und beruflich als Client-System sehr stabil. Und ein Server braucht in aller Regel eh keine GUI. Zu Win98-Zeiten, wo der Bluescreen den Desktop beherrschte, war Linux übrigens auch kein Stabilitätswunder.


    >
    > Der einzige Nachteil an Linux ist das man seinen verstand benutzen muss,
    > weil nicht alles automatisch geht.

    Nein, man muss sein Verstand benutzen um die Arbeit der Entwickler fertig zu machen, die ja mit Absicht nichts groß vereinfachen wollen, weil ein zu sehr vereinfachtes System im professionellen Umfeld um so schwieriger anzupassen wäre.

    > Aber man kann es ja zum glück parallel installieren

    Warum? Das ist der größte Blödsinn überhaupt. NVM SSD's sind nicht so billig, als dass ich dafür noch Platz für 2 Betriebssysteme zzgl. ihren ganzen Partitionen verschwenden will. Und es gibt eben nicht die Killer-Anwendung, die Linux auf einem Desktop-PC unabdingbar macht. Andersrum könnte ich Dir aber eine Liste an Anwendungen von hier bis Buxtehude schreiben, die Windows zwingend erforderlich machen.

    > oder eine live DVD ausprobieren um den Umgang zu erlernen

    Sag mir einen Grund, warum ein Anwender den Umgang mit dem Betriebssystem erlernen soll? Moderne Anwender-Systeme sind so konzipiert, dass sich JEDER mit ein paar Klicks sofort zurechtfindet ohne irgendein Handbuch zu benötigen. Oder muss ich auch gleich Modedesign studieren und eine Ausbildung zum Schneider machen, nur weil ich gerne mir paar Klamotten kaufe? Nein, interessiert mich beim Klamottenkaufen überhaupt nicht welche Webmaschine dafür eingesetzt werden muss, ich will einfach nur was anziehen. Und der normale PC-User will einfach nur ins Internet oder was spielen.

    > bevor man es komplett austauscht

    Unsinnig. Warum soll ich ein OS austauschen, dass für die meisten Leute damals bereits kostenlos war und es nun künftig für immer bleiben wird? Damit wurde auch der letzte Grund für Linux hinfällig, MS erspart einem mittlerweile sogar alle paar Jahre 110¤ für ein neues Windows-Update zahlen zu müssen. Das geht mittlerweile, weil MS sein Geld mit Services und Apps verdient (für die W10 Basis ist) und nicht weil es an den paar persönlichen Daten von Hans Dampf interessiert ist und daraus Milliarden Gewinn generieren könnte.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 03.10.18 23:41 durch McWiesel.

  9. Re: Wechsel doch einfach auf Dein Linux

    Autor: aragon999 03.10.18 - 23:44

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Laber keinen Mist man. Android und iOS sind die besten Beispiele dafür wie
    > beschissen Linux oder Linuxartige Systeme für den Endanwender sind.
    > Verbastelt man sie nicht bis zur Unkenntlichkeit und legt man keine
    > möglichst Deppensichere GUI darüber, dann will es einfach keiner haben. Ich
    > würde mich in Grund und Boden schämen, wenn ich Android und iOS als
    > Beispiel nehmen müsste um für Linux zu werben.

    Und was ist dann Windows?

  10. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: Eheran 04.10.18 - 00:03

    >Supportzeiträume wurden [...] erhöht
    Quelle?

  11. Re: Wechsel doch einfach auf Dein Linux

    Autor: redmord 04.10.18 - 00:37

    Fedora ftw! :-)
    Ist eh die Referenz-Distro wie sie sich Torvalds und Co. vorstellen.

    ... aber Moment Mal. Das ist ja Rilling Release. Alle 6 Monate ein neues Release und dann 12 Monate Support!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.10.18 00:38 durch redmord.

  12. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: Eheran 04.10.18 - 00:55

    Kleines Update: Ich habe gerade problemlos den Upgrade von 1709 zu 1809 machen können.

  13. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: McWiesel 04.10.18 - 01:40

    Dawkins schrieb:

    > Damit hast du dich bereits von einer konstruktiven Diskussion
    > disqualifiziert. Alle Betriebssysteme haben ihre Vorzüge. Du scheinst
    > jedoch nicht über die Kenntnisse zu verfügen, um diese erkennen zu können.

    Immer dieses großspurige Getue!

    Natürlich hat jedes Betriebssystem seine Vorzüge, aber wer die Vorzüge von Linux beim Desktop sieht, der hat offensichtlich die IT-Welt nicht verstanden. Mag sein, dass die ein oder andere Funktion in einem Gnome übersichtlicher dargestellt wird als in einem Windows und es gibt auch Punkte, wo Windows-Desktop richtig schlecht ist (geht schon mit dem kaum anpassbarem Design los).
    Aber schlussendlich hat sich mehr als oft genug gezeigt, in welche Katastrophe Linux-Desktop beim normalen Anwender führt. Firmen und öffentliche Einrichtungen haben erfolglos Geld in Mitarbeiterschulungen verbrannt, aber die Logik, die einige Nerds im Linux-Desktop sehen, kommt bei normalen Anwendern auch nach der 10. Schulung einfach nicht an. Und wenn sie es mal begriffen haben, ist es in einem halben Jahr plötzlich fundamental anders, weil gerade am Beispiel von Ubuntu man sich auch nie auf eine Linie einigen konnte.
    Ganz viele alltägliche Dinge wie Systemupdates, Hard- oder Softwareinstallation sind bei Linux immer noch für den normalen Anwender eine einzige Katastrophe und das wird auch immer so bleiben. Weil das ganze System für Profis gemacht wurde wo die Intention überhaupt nicht auf Einfachheit oder Bedienbarkeit liegt, sondern auf Serverbetrieb, Entwicklung, Forschung, professioneller Einsatz in der Unternehmens-IT.

    Das hat auf einem Privat-PC von Lieschen Müller absolut nix verloren, selbst an Android sieht man es, wie schwer das ganze System sich tut, wenn das viele Leute komfortabel nutzen sollen. Es muss quasi auf das aller einfachste abgeschlossen werden und wenn dann doch nach einem Sicherheitsupdate das Android nicht mehr bootet, steht der Anwender mehr als dumm da und kann bestenfalls nur noch das komplette Image neu flashen.
    Beim PC-Linux ist das nicht viel anders - was tut der normale Anwender, wenn nach dem Distri-Update nur noch ein leerer schwarzer Bildschirm mit weißen Mauszeiger zu sehen ist? Genau sowas passiert aber sehr gerne mal, der Profi weiß wo er ansetzen kann, der Laie nicht.
    Und über solche Themen ist Windows mittlerweile hinweg. Zur Not gibt's ne Systemwiederherstellungsfunktion, die auch einfach funktioniert und nicht vorher aufwendig konfiguriert werden muss..

  14. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: anonym 04.10.18 - 02:53

    und doch nutzt meine oma mit ihren fast 80 jahren erfolgreich linux und kommt damit prima zurecht.

    Meine Erkenntnis ist dabei im wesentlichen nur Folgende:
    Die Leute sind einen Programmnamen gewohnt. Ist der nicht da, gehts nicht / ists kaputt.
    Also, hab ich (damals beim einrichten) Openoffice Writer als shortcut als "Word", Thunderbird als "E-Mail" und Firefox als "Internet". Und alles funktioniert super, seit Ubuntu 12.04 (oder wie die Versionen da genau hieß, nutz selbst nur Arch & suse ) und Linux hat gerade auch in der Einfachheit der Bedienung sich seit dem deutlich gebessert. Meinen aktuellen Laptop z.b. hab ich 10 min fürs installieren & einrichten aufgewendet und alles lief. Hätte auch schneller gehen können, aber ich hatte mir für meine Wunschpartitionierung etwas Zeit gelassen.

    Und 2 Bemerkungen bezüglich der ganzen "Schwierigkeiten" beim Installieren: Erstens werd ich oft genug von meinen Eltern angerufen, weil irgendwas nicht funktionierte beim/nach dem Installieren (Win10 & Win7, beide nutzen es ansich täglich) oder sie keinen Nerv haben, sich damit auseinander zu setzen. Und zweitens passiert es immernoch zu oft, dass eben auch unbedacht Dinge installiert werden. Nett klingende Software die aber eigentlich nur Schund treibt, blöde Installer diverser Downloadplattformen....

    Gerade für Standardanwendungen ists also gar nicht mal so schlecht, wenn man ein zentrales Repository hat, bei dem man einfach den Namen eingibt, installieren drückt, und der kümmert sich um alles.

  15. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: ve2000 04.10.18 - 04:39

    anonym schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und doch nutzt meine oma mit ihren fast 80 jahren erfolgreich linux und
    > kommt damit prima zurecht.

    vermutlich weil ihr "Nerd-Enkel" ihr das so vorgesetzt hat - und die Arme somit eh keine Wahl hatte.
    Oder, vielleicht hatte sie auch einfach keinen Bock mehr auf einen weiteren, "Omi, ich erklär dir jetzt mal, warum Windows scheiße ist", Vortrag...
    Ansonsten, nice story, bro.
    :-P



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.10.18 04:56 durch ve2000.

  16. Re: Wechsel doch einfach auf Dein Linux

    Autor: ve2000 04.10.18 - 04:46

    eidolon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Regel 1: Wenn man über was positives redet ist Android selbstverständlich
    > Linux
    > Regel 2: Wenn man über was negatives redet, dann ist Android natürlich kein
    > richtiges Linux und zählt nicht

    Hehe...
    Ja, da hängen "sie" ihr Mäntelchen gerne nach dem Wind.

    Ich nutze ja auch gern "Linux", allerdings dort wo es Sinn macht, z.B. Raspberry und Co., aber gewiss nicht auf dem Desktop.
    Soweit geht mein Hang zur Selbstkasteiung dann doch nicht.

  17. Re: Ein weiteres "Update", das den Rechner zumüllt?

    Autor: anonym 04.10.18 - 05:03

    die hat vorher jahrelang unter windows ihren buchhaltungsjob gemacht. wurde irgendwann rentnerin und hat sich zu tode gelangweilt... da ich aber genug zu tun hatte, gabs nur nen linux, wo ich nicht aller paar wochen iwas wieder fixen muss :D war ein bissl glücksspiel, aber ging auf ^^

  18. Re: Wechsel doch einfach auf Dein Linux

    Autor: Niaxa 04.10.18 - 06:40

    Ein System das es geschafft hat, nicht nur Administrator aus aller Welt, sondern eben auch dem Großteil aller Endanwender im Desktopbereich für sich zu gewinnen. Und das seit Jahren. Ist bestimmt noch alles gut was MS so macht, aber so richtig falsch kann's wohl kaum sein.

  19. Re: Wechsel doch einfach auf Dein Linux

    Autor: ve2000 04.10.18 - 06:52

    Richtig.
    Windows ist halt von allen Übeln, das (mit Abstand) kleinste.
    Schwachsinnige Ideologien jetzt mal außen vor gelassen.

  20. Re: Wechsel doch einfach auf Dein Linux

    Autor: FreiGeistler 04.10.18 - 06:54

    x2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > McWiesel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Schau mal Linux an, da findest du RICHTIGE Nachteile...
    >
    > Denk das nächstemal daran wenn du ein Android Smartphone in die Hand nimmst
    > und eine beliebige Webseite anrufst. Ohne Linux kommst du da nicht weit.
    >
    > Der einzige Nachteil an Linux ist das man seinen verstand benutzen muss,
    > weil nicht alles automatisch geht.

    Höh? Welche Disro?
    Manjaro und Mint läuft bei mir immer alles übliche Out of the Box.
    Unübliches ist bei Manjaro zwei Mausklicks entfernt. Bei Mint zwei mehr.
    Nur bei Realtek USB-Wifi ist manchmal schwierig. Liegt aber an deren Buggy Hardware und Treiber.

    > Aber man kann es ja zum glück parallel installieren oder eine live DVD
    > ausprobieren um den Umgang zu erlernen, bevor man es komplett austauscht

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