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Man hat ja keine Wahl,

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  1. Einfach Lizenz zurückgeben

    Autor: Lizenzguru 06.03.10 - 09:16

    wenn man zu Hause feststellt, dass man keinen Lizenzvertrag für die beigefügte Software abschließen möchte, kann man die Software einfach zurückgeben. Der Verkäufer zahlt den Betrag für die Lizenz zurück.

  2. Re: Man hat ja keine Wahl,

    Autor: Martin7 06.03.10 - 09:58

    aspler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da es hier scheinbar sehr viele Linuxfreunde hat

    also ich bin kein besonderer Linux-Freund, nur eben auch kein Linux-Feind.

    Ich bin lediglich jeman der an die Kraft des Marktes glaubt und damit nebenbei auch seine Negativmöglichkeiten realistisch intepretiert. Wenn ich in einer Marktwirtschaft Forttschritt will geht das nur durch den DRuck des Wettbewerbs, nicht durch gesetze oder Appelle an das Gewissen der Beteiligten.
    Microsoft z.B. ist kein besonderes Unternehmen in Hinsicht darauf das es besonders 'böse' wäre, MS verhält sich nur wie sich jedes Unternehmen verhielte das ein Quasimonopol besitzt, es vernachlässigt die WEiterentwicklung und ruht sich auf bestehenden Lösungen aus, selbst da wo diese unzulänglich sind.

    > Leider kann Linux trotz deutlichem Kostenvorteil bei gleichem Produktumfang
    > kaum irgendwo in der Wirtschaft (geschweige den auf dem Markt für
    > Privatkunden) Fuss fassen.

    komisch, das das in der Realität bereits heute anders aussieht.

    > Und das ist auch verständlich.
    >
    > Die Wirtschaft befindet sich seit einigen Jahren in einem Wandel in dem
    > Informatik immer wichtiger wird. Durch das Quasi Monopol von Microsoft ist
    > von Anfang an klar was Mitarbeiter in jenen Branchen in denen nun PCs zum
    > Einsatz kommen brauchen: einen Kurs in Windows Basics und MS Office.
    >
    > Hätte sich der Markt nun so entwickelt, dass zwei deutlich unterschiedliche
    > Produkte auf dem Markt gleichauf konkurrieren gäbe es eine Spaltung.
    > Mitarbeiter wären für viele Arbeitsstellen mangelhaft ausgebildet, da ihre
    > jahrelange Erfahrung, oder ihre Ausbildung eben nur auf einem Produkt -
    > sprich Betriebssystem und zugehöriger Software - basiert. Eine genügende
    > Ausbildung auf beiden Alternativen würde hohe Bildungskosten mit sich
    > tragen. Der Druck auf die Arbeitnehmer, aber auch für die Arbeitgeber, um
    > geeignete Arbeiter zu finden, steigt.
    > Auf dem Privaten Markt hätte es auch schlechte Auswirkungen. Die
    > Verunsicherung bei den Kunden wächst und im Spiele und Softwarebereich gäbe
    > es grosse Probleme bei der Kompatibilität.

    SO funktioniert Marktwirtschaft NICHT. Der Versuch begründen zu wollen das WEttbewerb schädlich ist ist einfach unsinnig, weil das genaue GEgenteil der Fall ist.

    > Deshalb behaupte ich, dass die Chancen für Linux, Windows deutliche
    > Marktanteile abzunhemen relativ klein ist. Sorry

    Ja und? Wo ist das Problem? Falls Linux nicht gut genug wäre im Wettbewerb zu bestehen ist es doch nur gerecht wenn es wieder verschwindet.
    Wenn sich das als ahr herausstellt wird ebend in zUkunft ein abnderer Konkurrent angetreten, Unternehmen und Ideen werden geboren, leben oder sterben in einjer Marktwirtschaft, das tut niemandem weh, nur wenn es keinen Wettbewerb mehr gäbe dann täte das allen weh.

    > Und für jene die jetzt noch mit dem Argument kommen, dass Windows mit
    > seinem Monopol abzockt möchte ich noch sagen, dass Microsoft sehr
    > grosszügig mit Windows 7 Lizenzen umgegangen ist. Viele Mitgliederfirmen
    > von MSDN oder Technet konnten kostenlose einige 100 Lizenzen im voraus
    > kostenlos beziehn. Auch sämtliche Studenten an anerkannten Fachhochschulen
    > und Universitäten haben über MSDNAA kostenlos zugriff auf Windows 7 sowie
    > einige Officeprogramme.

    Monopol und Abzocken sind doch keine moralische Frage, Monopol ist eine wirtschaftliche fRage und Monopole sind schädlich für eine Marktwirtschaft.

    Für mich z.B. ist Microsoft in erster Linie kein Abzocker, sondern ein sehr erfolgreiches UNternehmen, das allerdings demselben Fehler/Problem unterliegt dem alle UNternehmen unterliegen die ihr Erfolg zum Monopolisten gemacht hat, es ist fett UND FAUL geworden und das gilt es durch Wettbewerb zu ändern.
    Ob der Wettbewerber da Linux oder OSX oder ganz anders heißt, ist dabei völlig egal.

    Linux bzw. FOSS insgesamt kann lediglich einen Punkt für sich beanspruchen nämlich die Idee einer anderen Art der Sodftwareentwicklung in die WElt gesetzt zu haben, die inzwischen sogar MS aufgreift, denn vom ehemals Hasser freier softwatec ist man zum REalisten geworden und hat im letzten Soommer sogar eine eigene OSS-STRATEGIE verkündet, die einige interessante neue Ansätze hat.

  3. Re: Man hat ja keine Wahl,

    Autor: Ritter von NI 06.03.10 - 10:16

    Wenn man bedenkt, dass Microsoft inzwischen nach RedHat und Novell drittgrößter Linuxanbieter ist...

    Und was wäre, wenn Microsoft nicht den Druck durch Firefox, Chrome usw hätte? Die würden sich immer noch auf dem IE6 ausruhen und hätten vermutlich noch viel mehr proprietäre Eigenentwicklungen durchgedrückt, die im schlimmsten Fall die Sicherheit der Systeme noch mehr durchlöchern.

    Ich für meinen Teil bin ein gebranntes Kind was proprietäre Software angeht. Die hat mich nämlich schon viel Zeit, Geld und Nerven gekostet.

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