1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Windows 7 wurde bisher 90…

Und Windows 7-Bleartype 89,99 Millionen mal deaktiviert

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Und Windows 7-Bleartype 89,99 Millionen mal deaktiviert

    Autor: Haschimoto 05.03.10 - 13:45

    Sorry, teste gerade Windows 7. Mein erster Eindruck: Ich brauch ne Brille! Aber dann habe ich diese äh Cleartype in der Systemsteuerung gefunden und schon sah ich wieder klar. Ich frag mich nur warum ich vorher noch einen Sehtest absolvieren muss, damit die Einstellung endgültig deaktiviert wird. Wird der etwa auch mit der Produktaktivierung übertragen? Bleartype wäre m. E. jedenfalls der passendere Ausdruck gewesen, statt Cleartype.

  2. Re: Und Windows 7-Bleartype 89,99 Millionen mal deaktiviert

    Autor: Klare Sicht 05.03.10 - 17:08

    Es kommt auf den Monitor an. Bei einem ollen T42 mit SXGA+ Screen möchte ich ClearType jedenfalls nicht missen.

  3. Re: Und Windows 7-Bleartype 89,99 Millionen mal deaktiviert

    Autor: QDOS 05.03.10 - 19:34

    ich kenne keinen der Cleartype deaktiviert...

  4. -_-

    Autor: pool 06.03.10 - 02:30

    ClearType ist seit fast 10 Jahren Bestandteil von Windows.

  5. Re: -_-

    Autor: Koa Murks 06.03.10 - 12:03

    pool schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ClearType ist seit fast 10 Jahren Bestandteil von Windows.


    Aber in Windows 7 nervt es am meisten. Enge Schriftarten sind ja nur noch verschmiert lesbar.

  6. Re: O_O

    Autor: flump 06.03.10 - 12:17

    Koa Murks schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Aber in Windows 7 nervt es am meisten. Enge Schriftarten sind ja nur noch
    > verschmiert lesbar.


    Find ich nicht.
    Und geglättete Zeichen sind mir auch lieber als welche, die nur aus eckigen Quadraten bestehen.

  7. Re: O_O

    Autor: N17 07.03.10 - 17:30

    flump schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Find ich nicht.
    > Und geglättete Zeichen sind mir auch lieber als welche, die nur aus eckigen
    > Quadraten bestehen.

    Überraschung, das ist bei ClearType nicht anders, nur dass die Pixel deines Bildschirms verwendet werden als ob es ein schwarz weiß Bildschirm wär, wodurch eine höhere Auflösung der Schrift erzielt wird. Der Preis dafür ist dass die Ränder der Schriftzeichenfalsch gefärbt werden.

    Bei großer Schrift fallen die falsch gefärbten Ränder weniger negativ auf als bei kleiner, was wohl die Erklärung für die Unterschiedlichen Meinungen ist.

    -

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. SIZ GmbH, Bonn
  2. Landratsamt Starnberg, Starnberg
  3. Hays AG, Hamburg
  4. AOK Niedersachsen, Hannover

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-10%) 8,99€
  2. (-15%) 42,49€
  3. 9,99€
  4. gratis (bis 7. April, 18 Uhr)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Buglas: Corona-Pandemie zeigt Notwendigkeit der Glasfaser
Buglas
Corona-Pandemie zeigt Notwendigkeit der Glasfaser

Mehr Datenupload und Zunahme der Sprachtelefonie bringe die Netze unter Druck. FTTB/H-Betreiber bleiben gelassen.
Eine Exklusivmeldung von Achim Sawall

  1. PEPP-PT Neuer Standard für Corona-Warnungen vorgestellt
  2. Coronavirus Covid-19-App der Telekom prüft Zertifikate nicht
  3. Corona Lidl Connect setzt Drosselung herauf

Star Trek - Der Film: Immer Ärger mit Roddenberry
Star Trek - Der Film
Immer Ärger mit Roddenberry

Verworfene Drehbücher, unzufriedene Paramount-Chefs und ein zögerlicher Spock: Dass der erste Star-Trek-Film vor 40 Jahren schließlich doch in die Kinos kam, grenzt an ein Wunder. Dass er schön aussieht, noch mehr.
Von Peter Osteried

  1. Machine Learning Fan überarbeitet Star Trek Voyager in 4K
  2. Star Trek - Picard Hasenpizza mit Jean-Luc
  3. Star Trek Voyager Starke Frauen und schwache Gegner

Indiegames-Rundschau: Einmal durchspielen in 400 Tagen
Indiegames-Rundschau
Einmal durchspielen in 400 Tagen

Im Indiegame The Longing warten wir 400 Tage in Echtzeit, in Broken Lines kämpfen wir im Zweiten Weltkrieg und Avorion schickt uns ins Universum.
Von Rainer Sigl

  1. A Maze Berliner Indiegames-Festival sucht Unterstützer
  2. Spielebranche Überleben in der Indiepocalypse
  3. Ancestors im Test Die Evolution als Affenzirkus