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Wenn ich noch Windows-User wäre...

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  1. Re: Wenn ich noch Windows-User wäre...

    Autor: Gl3b 27.06.13 - 11:17

    Tzven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kernschmelze schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn ich noch Windows-User wäre(3.11 - 7), dann würde mich das Update
    > mit
    > > Sicherheit interessieren.
    > >
    > > Wie zufrieden sind die Windows-User mittlerweile, die Microsoft nicht
    > den
    > > Rücken zugedreht haben, so wie ich?
    >
    > Gutes Preis/Leistungsverhältnis. Aber anfänglich entstehen wirklich einige
    > Fragezeichen die sich dann aber langsam aufdröseln. Mein interesse an
    > Windows8 beruht sogar nur auf dem öffentlichen desinteresse. Ich wollte
    > einfach mal sehen wie scheiße es nun wirklich ist und für 50 euro gibt es
    > bei der Pro-Version einfach ein gutes Gesamtpaket. 50 euro kann man für
    > Propreritäre Software teilweise deutlich nutzloser verpulvern. Allein die
    > schöne Schachtel ist für Leute die schöne schachteln Sammeln nahezu
    > unverzichtbar.^^
    > Ehrlich, eine tolle Schachtel.

    Ymmd

  2. Re: Wenn ich noch Windows-User wäre...

    Autor: Anonymer Nutzer 27.06.13 - 11:18

    stuempel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tzven schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Upgrade Box kostet im Flächenmarkt 54,95.
    > > Ab XP-SP3 kann auf 8 up gegradet werden.
    >
    > Es kommt noch besser: Es ist _überhaupt keine_ Vorinstallation nötig.
    > Erzählte mir damals der Kerl aus dem Staples, ich wollte es nicht glauben,
    > griff skeptisch zu - und tatsächlich: Bei der Installation standen die
    > Optionen "Update" sowie "Benutzerdefiniert" zur Verfügung. Zweite genommen,
    > leere Partition ausgewählt und ohne jegliche Vorinstallation für 49,-
    > durchgekommen.


    Hätte mir vor einer Woche ne Menge Arbeit erspart.^^

  3. Re: Wenn ich noch Windows-User wäre...

    Autor: Phreeze 27.06.13 - 11:44

    yeti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kernschmelze schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn ich noch Windows-User wäre(3.11 - 7), dann ...
    >
    > Wenn Du noch mit Windows 7 gearbeitet hast, scheinst Du aber noch nicht
    > ganz "clean" zu sein. Die Sucht scheint noch nicht vollständig besiegt.
    >
    > PS: Bei mir ist irgend wann zwischen 2000- 2005 XP virtuell geworden und
    > neuere Versionen kenne ich nicht (Außer durch Support für Bekannte).

    Selber Schuld,da 7 das beste Windows ever ist, und da kein Unix-System rankommt, von der Bedienbarkeit her. (ich nutze aktiv: Ubuntu,Mint,XPsp3,7,8)

  4. Re: Wenn ich noch Windows-User wäre...

    Autor: M.Kessel 27.06.13 - 12:53

    coass schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kernschmelze schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Ich finde es wirklich lächerlich, sich so über Windows 8 aufzuregen, nur
    > weil Microsoft versucht, die Leute an die Kachel-Oberfläche zu gewöhnen.
    > Für mich hat diese ganze Windows 8 Lästerei was mit "was der Bauer nicht
    > kennt, frisst er nicht" zu tun.

    Nein, hauptsächlich hat es was mit "Microsoft ist total Scheiße im konfigurieren" zu tun.

    Wenn man die Oberfläche mit den Einstellungen seinen Bedürfnissen anpasst, Dann erst wird Win 8 brauchbar. Da dies aber entweder von Keinem bemerkt wurde, oder als unwichtig abgetan wurde, ist nun Win 8 der Flop der Flops.

    Gestört hat immer die zweigleisige Bedienung. Und natürlich die unintuitive Bedienung.

  5. Re: Wenn ich noch Windows-User wäre...

    Autor: koflor 27.06.13 - 12:59

    coass schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Aber mir gehen auch bei Win7 viele Dinge auf den Sack. System wird immer
    > > langsamer, müllt immer mehr zu, egal welche Tools man einsetzt, um genau
    > > dies zu verhindern, [...]
    >
    > Schon mal drüber nachgedacht, dass auch gerade solche Tools Schaden
    > anrichten können? ;-)

    Genau das habe ich mir bei dem Kommentar auch gedacht. Weiß nicht, wie man es schafft, dass Win7 langsamer wird und "zumüllt" - kenne das von keinem Win7-System.

  6. Re: Wenn ich noch Windows-User wäre...

    Autor: koflor 27.06.13 - 13:02

    Nutze Win8 inzwischen auf all meinen Systemen und bin sowohl auf Touch, als auch auf Systemen, wo ich mit der Maus arbeite sehr zufrieden und arbeite damit wirklich schneller, als unter Win7. Die meisten, die hier meckern, haben sich noch nie ernsthaft mit Win8 auseinander gesetzt. Die entsprechenden Kommentare bestätigen dies nur.

  7. Re: Wenn ich noch Windows-User wäre...

    Autor: Himmerlarschundzwirn 27.06.13 - 13:05

    Man kommt ganz gut damit klar, wenn man keine Memme ist, die sich von einer neuen Oberfläche abschrecken lässt :-) Ich finde die Detailverbesserungen von Windows 8.1 ganz gut, empfinde sie aber nicht als unbedingt notwendig. Aber wenn's die Probleme anderer Leute löst, soll's mir recht sein.

  8. Re: Wenn ich noch Windows-User wäre...

    Autor: slashwalker 27.06.13 - 13:20

    coass schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Ich finde, Windows war und ist schon immer ein guter Kompromiss zwischen zu wenig Freiheit (MacOS)
    > und zu viel Freiheit (Linux). Unter diesem Gesichtspunkt ist Windows 7 für
    > mich das beste Betriebssystem, das ich kenne.
    >
    Zu wenig Freiheit bei OS X? Wo? Würde mich ernsthaft interessieren.

  9. Re: Wenn ich noch Windows-User wäre...

    Autor: Södy 27.06.13 - 13:26

    Ich bin wahrscheinlich in der Minderheit - aber ich finde die Kacheln besser als das Startmenü. Den Start-Button klicke ich seit 5 Jahren nicht mehr, das geht über die Windows-Taste. Und anstatt erst auf Alle Programme -> im kleinen Menü den Eintrag zu suchen öffnet sich sofort eine Übersicht über alle wichtigen Programme die leicht zu erreichen sind. Zudem kann ich einfach lostippen und ein Programm suchen, wie bei Windows 7 auch.

    Es gibt Sachen, die sind ein Unding - warum brauche ich ein Extra-Programm um eigene Tiles zu erstellen und die Bildchen zu ändern? Da wäre ein Rechtsklick besser. Und warum sind standardmäßig keine Herunterfahren, Standby, Abmelden oder Restart Tiles dabei? Dafür muss immer OblyTile bemüht werden.

    Bin also sehr zufrieden. Habe es durch die Uni und Dreamspark umsonst bekommen, sonst hätte ich wahrscheinlich auch nicht zugeschlagen, da ich mit Win 7 super zufrieden war.

    Linux oder OSX kommt für mich nicht in Frage wegen mangelndem Software-Support (auf Emulation hab ich keine Lust).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.06.13 13:26 durch Södy.

  10. Re: Wenn ich noch Windows-User wäre...

    Autor: marvster 27.06.13 - 14:00

    Kernschmelze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich noch Windows-User wäre(3.11 - 7), dann würde mich das Update mit
    > Sicherheit interessieren.
    >
    > Wie zufrieden sind die Windows-User mittlerweile, die Microsoft nicht den
    > Rücken zugedreht haben, so wie ich?

    Mehr als zufrieden. In der Zeit von Vista war ich mit Mint unterwegs, nach dem Release von Windows 7 bin ich zurückgekehrt; hier war fast alles perfekt. Windows8 finde ich ebenfalls sehr gut, wobei natürlich der Metro-Part noch in den Kinderschuhen steckt und verbesserungsfähig ist, insbesondere bei der Versorgung mit Apps und Content. Da ich das Startmenu seit Windows 7 nicht mehr als solches nutze, freue ich mich über den zusätzlichen Platz in der Taskleiste bei Windows 8. Das Startmenu (Metro) unter Win8 finde ich sehr übersichtlich und schnell zu bedienen.

    Linux (Mint) benutze ich nur noch virtualisiert als zusätzliche Entwicklungsumgebung.

  11. Re: Wenn ich noch Windows-User wäre...

    Autor: IT.Gnom 27.06.13 - 14:36

    coass schrieb:

    > Ich finde, Windows war
    > und ist schon immer ein guter Kompromiss zwischen zu wenig Freiheit (MacOS)
    > und zu viel Freiheit (Linux). Unter diesem Gesichtspunkt ist Windows 7 für
    > mich das beste Betriebssystem, das ich kenne.
    >

    Was ist zuviel Freiheit ?
    Etwa in dem Sinne wir wollen die Mauer (wieder) ?
    Und wo ist MacOS weniger frei als Windows ?

    Es ist doch eher so das man in diesem Land gezwungen wird Windows zu benutzen oder unterzugehen, etwa so wie in der ehemaligen DDR den SED-Organisationen anzugehören.

    Wo man geht und steht MS-Propaganda. (hätte mich beinahe verschrieben, so stark ist die Ähnlichkeit und der so nah beieinander die Buchstaben)

  12. Start Screen ist besser als alles was man sich vom Start-Button je erhoffen konnte

    Autor: Anonymer Nutzer 27.06.13 - 15:41

    Eigentlich ist im Start Screen all das versammelt was man via Start Button auch bekommen kann.

    Nur wesentlich besser und übersichtlicher und vielseitiger.

    Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.

    Ich habe mich nun an W8 gewöhnt
    und wäre sehr verstimmt wenn ich nun wieder mit W7 arbeiten müsste.

    XP geht ja gar nicht.
    Das verursacht allergische Reaktionen bei mir.

  13. Re: Wenn ich noch Windows-User wäre...

    Autor: IT.Gnom 27.06.13 - 19:05

    Södy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin wahrscheinlich in der Minderheit - aber ich finde die Kacheln
    > besser als das Startmenü. Den Start-Button klicke ich seit 5 Jahren nicht
    > mehr, das geht über die Windows-Taste. Und anstatt erst auf Alle Programme
    > -> im kleinen Menü den Eintrag zu suchen öffnet sich sofort eine Übersicht
    > über alle wichtigen Programme die leicht zu erreichen sind. Zudem kann ich
    > einfach lostippen und ein Programm suchen, wie bei Windows 7 auch.
    >
    > Es gibt Sachen, die sind ein Unding - warum brauche ich ein Extra-Programm
    > um eigene Tiles zu erstellen und die Bildchen zu ändern? Da wäre ein
    > Rechtsklick besser. Und warum sind standardmäßig keine Herunterfahren,
    > Standby, Abmelden oder Restart Tiles dabei? Dafür muss immer OblyTile
    > bemüht werden.
    >
    > Bin also sehr zufrieden. Habe es durch die Uni und Dreamspark umsonst
    > bekommen, sonst hätte ich wahrscheinlich auch nicht zugeschlagen, da ich
    > mit Win 7 super zufrieden war.
    >
    > Linux oder OSX kommt für mich nicht in Frage wegen mangelndem
    > Software-Support (auf Emulation hab ich keine Lust).


    Danke für den Programmtipp.

    Ich frage mich nun auch warum die eMSe so ein Tool nicht beigelegt haben.
    Denkbar ist nur die Strategie der DAU braucht das nicht, soll für immer dumm bleiben, denn da haben wir ihn ja schon längst und der kluge Profi nutzt sowieso andere Systeme.

  14. Re: Wenn ich noch Windows-User wäre...

    Autor: coass 27.06.13 - 21:28

    IT.Gnom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > coass schrieb:
    >
    > > Ich finde, Windows war
    > > und ist schon immer ein guter Kompromiss zwischen zu wenig Freiheit
    > (MacOS)
    > > und zu viel Freiheit (Linux). Unter diesem Gesichtspunkt ist Windows 7
    > für
    > > mich das beste Betriebssystem, das ich kenne.
    > >
    >
    > Was ist zuviel Freiheit ?

    Zu viel Freiheit ist, wenn ein Benutzer vor lauter Konfigurationsmöglichkeiten den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Das ist bei vielen Linux-Distributionen leider der Fall. Und es kommt nach Updates auch immer mal wieder zu Problemen mit der installieren Software. Das passiert - zumindest mir - bei Windows nie.

    > Etwa in dem Sinne wir wollen die Mauer (wieder) ?

    Nein. Aber manchmal kann es helfen, wenn einem das OS manche Entscheidungen abnimmt, die man nicht mehr treffen muss.

    > Und wo ist MacOS weniger frei als Windows ?

    Ich habe schon immer das Gefühl, dass man mit einem Apple System in einem "goldenen Käfig" sitzt. Das muss nicht unbedingt schlecht sein. Es kommt ja auch immer darauf an, um was man sich alles selbst kümmern will.

    Da ist dann eben die Frage, wie viel man selber erledigen will. Und da hatte ich persönlich immer das Gefühl, dass die "Freiheit" von Linux über Windows nach MaxOS immer weiter abnimmt.

    > Es ist doch eher so das man in diesem Land gezwungen wird Windows zu
    > benutzen oder unterzugehen, etwa so wie in der ehemaligen DDR den
    > SED-Organisationen anzugehören.

    Naja, "gezwungen" finde ich persönlich zu heftig ausgedrückt. Letztendlich steht es einem frei, mit welchem System man arbeiten will. Mittlerweile sind ja auch die Kompatibilitäten z.B. der Office-Dokumente ganz okay. Es mag sein, dass es nicht mehr gerechtfertigt ist, dass Windows einen so dermaßen großen Marktanteil auf PCs hat. Aber es ist nunmal das etablierte System. Wieso sollte man davon abweichen? Das bedeutet ja bloß unendlichen Aufwand.

    > Wo man geht und steht MS-Propaganda. (hätte mich beinahe verschrieben, so
    > stark ist die Ähnlichkeit und der so nah beieinander die Buchstaben)

    Naja...Propaganda. Apple macht das ja wohl auch nicht besser. Und wenn hinter Linux ein einzelner Konzern stehen würde, der damit Geld machen will, wäre es da wohl auch kaum besser.

  15. Re: Wenn ich noch Windows-User wäre...

    Autor: IT.Gnom 27.06.13 - 22:48

    Sehr gut geantwortet. So verstehe ich (man) Dich gleich besser.
    So kann man natürlich Windows in der Mitte anordnen.

    Meine Sicht ist natürlich etwas anders.
    Ich sehe Apple in der Tradition von 8Bit-ATARI und Amiga 500. Diese Computer haben wir damals keinesfalls als unfrei oder Goldenen Käfig gesehen.
    Bei Windows ist es eher so, das die Hardwarehersteller sich teilweise zuviel Freiheit herausnehmen und Hardware herstellen die sie nicht im Griff haben. Ein Bruchtteil davon würde reichen., und den Schrott auf die Müllhalde wo er hingehört.
    Die Softwarediskussion möchte ich jetzt nicht noch dazubringen.
    Bei Linux bedaure ich tatsächlich schon seit Jahren, das es nicht ein Firma zu Wege gebracht
    ein stabile anwenderfreundliche Distribution über längere Zeit auf den Markt zu bringen.

    Dem der immer und ewig bei Windows bleiben will (Motto: Bis das der Tod uns scheidet), ist das natürlich egal. Ich wünschte die Leute wären auch sonst so treu zu einer Sache stehend.

    Ich für meinen Fall habe mich vor Jahren entschieden Software zu nutzen, die mindestens im Prinzip auf diesen drei Systemen läuft. Das was ich ablehne, ist Windows-Technologie als die alleinige Hochwissenschaft zu betrachten. Ansonsten soll jeder das System und die Programme nutzen mit denen er am Besten klar kommt und die seine Ziele und Aufgaben am Besten erfüllen.
    So denke ich auch, das im speziellen Einzelfall jedes dieser Systeme Berechtigung hat.

  16. Re: Wenn ich noch Windows-User wäre...

    Autor: coass 28.06.13 - 09:46

    IT.Gnom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sehr gut geantwortet. So verstehe ich (man) Dich gleich besser.

    Danke. :-)

    > So kann man natürlich Windows in der Mitte anordnen.
    >
    > Meine Sicht ist natürlich etwas anders.
    > Ich sehe Apple in der Tradition von 8Bit-ATARI und Amiga 500. Diese
    > Computer haben wir damals keinesfalls als unfrei oder Goldenen Käfig
    > gesehen.
    > Bei Windows ist es eher so, das die Hardwarehersteller sich teilweise
    > zuviel Freiheit herausnehmen und Hardware herstellen die sie nicht im Griff
    > haben. Ein Bruchtteil davon würde reichen., und den Schrott auf die
    > Müllhalde wo er hingehört.

    Da hast Du Recht. Das ist meiner Meinung nach auch oft ein Problem. Wie oft sind entsprechende PCs dann mit zig extra Tools (z.B. von HP, DELL, Samsung etc.) überfrachtet, die alle mehr oder weniger gut funktionieren. Letztendlich ist deshalb der Versuch von Microsoft sowohl Soft- als auch Hardware anzubieten keine schlechte Idee. Apple macht das ja schon lange recht erfolgreich vor.

    > Die Softwarediskussion möchte ich jetzt nicht noch dazubringen.
    > Bei Linux bedaure ich tatsächlich schon seit Jahren, das es nicht ein Firma
    > zu Wege gebracht
    > ein stabile anwenderfreundliche Distribution über längere Zeit auf den
    > Markt zu bringen.

    Das Problem ist doch auch - und das wird wohl alle Open-Source Freunde ärgern -, dass eine Firme hinter einer Linux-Distribution für die Wartung, Entwicklung etc. wiederum Geld verlangen würde. Ich bin mir sowieso nicht so sicher, ob man mit dem "alles kostenlos" Gedanken der Linux-Community überhaupt zu so eher runderen OSs kommen kann wie z.B. Windows oder MacOS. Ich denke, bei den einzelnen Linux-Distributionen reden einfach zu viele Leute mit.

    > Dem der immer und ewig bei Windows bleiben will (Motto: Bis das der Tod uns
    > scheidet), ist das natürlich egal. Ich wünschte die Leute wären auch sonst
    > so treu zu einer Sache stehend.
    >
    > Ich für meinen Fall habe mich vor Jahren entschieden Software zu nutzen,
    > die mindestens im Prinzip auf diesen drei Systemen läuft. Das was ich
    > ablehne, ist Windows-Technologie als die alleinige Hochwissenschaft zu
    > betrachten. Ansonsten soll jeder das System und die Programme nutzen mit
    > denen er am Besten klar kommt und die seine Ziele und Aufgaben am Besten
    > erfüllen.

    Ich fände es auch super, wenn prinzipiell alle Software für diese drei wichtigsten OSs bereit gestellt würde. Leider bedeutet das aber einen Mehraufwand, den sicher nicht viele Entwickler bereit sind zu betreiben. Kann man nur hoffen, dass sich die Marktanteile in Zukunft gleichmäßiger verteilen, sodass Entwickler für alle diese drei Betriebssysteme entwickeln müssen, um sich keinem Markt zu verschließen.

    > So denke ich auch, das im speziellen Einzelfall jedes dieser Systeme
    > Berechtigung hat.

    Auf jeden Fall.

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