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Dieses Geld wäre besser...

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  1. Dieses Geld wäre besser...

    Autor: IntOverflow 27.03.14 - 19:12

    in eine Linuxmigration investiert.

    Mehr gibt es nicht dazu zu sagen!

  2. Re: Dieses Geld wäre besser...

    Autor: iRofl 27.03.14 - 19:16

    IntOverflow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > in eine Linuxmigration investiert.
    >
    > Mehr gibt es nicht dazu zu sagen!

    Ja Linux die Lösung für alles! Öh oder war das gegen alles? Egal, DIE LÖSUNG.

  3. Re: Dieses Geld wäre besser...

    Autor: tribal-sunrise 27.03.14 - 20:07

    Migration hat immer zwei Seiten - Win durch Linux zu ersetzen ist technisch gesehen keine große Sache und bringt sowohl Kosten- als auch Stabilitätsvorteile usw. - die andere Seite sind die Köpfe, in die die Akzeptanz solch neuer Systeme hineinmuss sowie eine Umsetzung die es den Nutzern einfach macht - und daran scheitert es i.d.R.

    Insofern muss ich selbst als "Unix/Linuxfan" sagen dass die X-Systeme leider kein Allheilmittel sind.

    Linux in München bspw. läuft dort nun seit wieviel Jahren? AFAIK seit 2009. In den ganzen Jahren ist das System bei den Nutzern aber bis heute noch nicht richtig "angekommen" - die meisten der User wären froh wenn alles noch unter Win laufen würde.

  4. Re: Dieses Geld wäre besser...

    Autor: Balion 27.03.14 - 20:12

    IntOverflow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > in eine Linuxmigration investiert.
    >
    > Mehr gibt es nicht dazu zu sagen!

    Oder vor einem Jahr in eine Umstellung auf ein neues Windows... Ich möchte nicht wissen wie hoch die zusätzlichen kosten durch diese extra Wurst sind...

  5. Re: Dieses Geld wäre besser...

    Autor: Jordanland 27.03.14 - 20:46

    Diese Linuxmigration ist allem voran totaler unsinn es gibt keine Firma die es supporttechnisch mit Microsoft aufnehmen könnte.

    Und ich rede nicht so von unsinnigen kleinfehlern von Nutzern denn wie auch bei
    Windows als auch bei Linux sitzt das Problem immer vor dem Rechner, nur das manche leute das nicht erkennen oder wahr haben wollen.

    Mit dem Umschwung auf Linux hätten die Länder weit weit mehr zu zahlen.
    Wenn ich mir überlege dass die Systemadministratoren neu geschult werden müssen alles umstrukturiert werden muss und das ganze kostet alles Geld.
    Ebenfalls fehlt hier auch die akzeptanz denn kaum ein Linux lief bisher ohne Probleme oder funktioniert so einfach wie Windows selbst.
    Und ich rede hier nicht von kleinen Netzwerken das sind nicht so Schuhkisten wie n kleiner Linuxbastler Administriert das sind zig tausende Rechner wo jeder einzelne Nutzer irgendeinen andern kram macht.

    Es ist einfach wenn ein problem da ist ist das gebastel groß und wenn das gebastel groß wird dann wurmt sich ein Fehlermarathon vorran und man würde es im ende doch gerne gleich aufgeben.
    Ich kann diese Enttäuschung schon verstehen dass unsere Steuergelder da reinfliessen müssen allerdings denke ich dass die investition dennoch sinnvoll ist,
    ich würde mir auch kein Billiges gerät kaufen und dann auf den hersteller schimpfen wenn man es doch schon fast geschenkt bekommen hat.

    Im ende kann ich nur sagen KOSTENLOS ist nicht immer gut.
    Ich mag diese Geiz ist geil menthalität absolut nicht und auch die Reichen mitbürger ticken ja mittlerweile schon so auf "ich will alles für nichts".

    Ihr solltet vielleicht einmal den Wert der dinge die geleistet werden erkennen das wäre schön.

  6. Re: Dieses Geld wäre besser...

    Autor: Peter2 27.03.14 - 20:48

    iRofl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IntOverflow schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > in eine Linuxmigration investiert.
    > >
    > > Mehr gibt es nicht dazu zu sagen!
    >
    > Ja Linux die Lösung für alles! Öh oder war das gegen alles? Egal, DIE
    > LÖSUNG.

    Sicherlich nicht. Aber solche Extra-Kosten wie sie hier MS aufdrückt würden da halt mit Linux nicht entstehen...

  7. Re: Dieses Geld wäre besser...

    Autor: nille02 27.03.14 - 20:56

    Peter2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sicherlich nicht. Aber solche Extra-Kosten wie sie hier MS aufdrückt würden
    > da halt mit Linux nicht entstehen...

    Wie kommst du da drauf?

  8. Re: Dieses Geld wäre besser...

    Autor: Jordanland 27.03.14 - 20:57

    Peter2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > iRofl schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > IntOverflow schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > in eine Linuxmigration investiert.
    > > >
    > > > Mehr gibt es nicht dazu zu sagen!
    > >
    > > Ja Linux die Lösung für alles! Öh oder war das gegen alles? Egal, DIE
    > > LÖSUNG.
    >
    > Sicherlich nicht. Aber solche Extra-Kosten wie sie hier MS aufdrückt würden
    > da halt mit Linux nicht entstehen...

    Verlier nicht aus den Augen dass die Extrakosten von MS gut kalkuliert wurden.
    Bei Linux würde das ganze überhaupt erstmal bestimmt einige unerwartete wellen schlagen da dinge auf einmal dazukommen die im MS paket schon mit inbegriffen wären.

  9. Re: Dieses Geld wäre besser...

    Autor: Seasdfgas 27.03.14 - 21:03

    wenn ich das mit linux schon immer höre. glaubt ihr den alle die behörden haben auf ihren rechnern nur office, email und den taschenrechner laufen?

  10. Re: Dieses Geld wäre besser...

    Autor: 0xenwumme 27.03.14 - 21:09

    iRofl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja Linux die Lösung für alles! Öh oder war das gegen alles? Egal, DIE
    > LÖSUNG.

    Bald gibt's Linux für 0,50 ¤/Liter an der Tanke.

  11. Re: Dieses Geld wäre besser...

    Autor: muhzilla 27.03.14 - 21:10

    Japp, genau das glaube ich ehrlich gesagt :D

  12. Re: Dieses Geld wäre besser...

    Autor: Anonymer Nutzer 27.03.14 - 21:28

    Und angekommen oder "in die Köpfe" heißt, dass eigentlich unmengen and Schulungszeit/Geld ausgegeben werden müsste ;)

    Und viele Lösungen sind einfach unbefriedigend.

    Z.B. MSO vs LO oder OO.

    Ich hab ja schon Staroffice Free/Personal genutzt, und OOo 1.1.1 auf dem Rechner gehabt. Ja sogar den "Produktiv-Einsatz" von 1.1.2/1.1.3 in einer Knauserfirma überlebt, (das waren instabile Monstren) und OOo bis niedriger 2.x privat genutzt und aktiv beworben.

    MSO 2007 mochte ich wegen den Ribbons nicht. Bis heute finde ich das Konzept nicht ideal, aber mit paar Verbesserungen (bei Ribbon/Datei) bei 2010 und Umstellung der Arbeitsweise + den Funktionsverbesserungen ggü. z.B. MSO 2003 ist das so viel besser für intensiven Einsatz gegenüber Calc. Ich nutze Excel hauptsächlich.

    Als das mit Libre anfing, hab ich OOo vom Desktop geschmissen, und so vor 8 Monaten nochmal Libre ausprobiert.

    Nee, das ist es einfach nicht wert. Die Zeit und geduld.

    Keine Frage, OOo/LO ist ok, wenn es um mittleren Einsatz geht. Aber in der Arbeit möchte ich kein OOo. Und da ich das (hoffentlich) auch nie (wieder) ertragen muss, nutze ich lieber MSO auch privat.

  13. Re: Dieses Geld wäre besser...

    Autor: smabalambajamba 27.03.14 - 21:54

    So schlimm ist LibreOffice dann wohl nicht. Für zu Hause und für mittlere Arbeiten ist es in Ordnung. Ist einfach Geschmackssache für den Heimanwender, denn die neuen LibreOffice Versionen sind mittlerweile wirklich gut gemacht. Es fehlt nur noch Antaliasing beim Bilder drehen aber ansonsten ist es wirklich OK.
    Zumindestens ich komme mit MS Office aber auch mit Writer gut klar, wobei ich sagen muss das mir MS Office vom optischen her mehr zusagt und ich mich schon an die Ribbons gewöhnt habe.
    Von der Kompatiblität speichert man einfach alles ins MS 2003er Format ab und beide Office Suiten nehmen es ohne Probleme an, das problem liegt hierbei nicht an LibreOffice sondern eher an MS, da sogar Dokumente von der MS MAC Suite teilweise fehlerhaft sind wenn man sie unter Win öffnet.
    Für den Hausgebrauch braucht man wirklich nicht sich die MS Office Suite kaufen.

  14. Re: Dieses Geld wäre besser...

    Autor: blubberlutsch 27.03.14 - 22:10

    Noch wichtiger als die Kosten ist m.E. Unabhängigkeit.
    Hier sieht man sehr schön das Problem: Man hat sich in die Hände eines Anbieters gegeben und ist nun verpflichtet ein Upgrade beim selbigen durchzuführen.
    Da geb ich lieber mein Steuergeld für lokale Administratoren und Entwickler aus, die Software verwalten, über die man die volle Kontrolle hat. Wenn das ganze gut geplant ist und nicht jeder sich selbst überlassen ist, dann sehe ich langfristig eher weniger Verwaltungsaufwand, auch wenn es möglicherweise am Anfang erst mal einer etwas größeren Investition bedarf.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.03.14 22:12 durch blubberlutsch.

  15. Re: Dieses Geld wäre besser...

    Autor: burzum 27.03.14 - 22:11

    IntOverflow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > in eine Linuxmigration investiert.

    Ach, so wie in München, verbrannt? *prust*

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  16. Re: Dieses Geld wäre besser...

    Autor: currock63 27.03.14 - 22:13

    Seasdfgas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn ich das mit linux schon immer höre. glaubt ihr den alle die behörden
    > haben auf ihren rechnern nur office, email und den taschenrechner laufen?

    Größtenteils. Und selbst damit sind sie überfordert. Wenn mal die Icons verschoben, das Hintergrundbild sich ändert oder Menüs umsortiert sind, bricht da schon Panik aus.

    Und die Spezialsoftware, die es für Windows gibt, kann genau so gut für Linux programmiert werden. Wenn der Laden das nicht kann, siehts sowieso übel aus.

  17. Re: Dieses Geld wäre besser...

    Autor: Wahrheitssager 27.03.14 - 22:15

    > Diese Linuxmigration ist allem voran totaler unsinn es gibt keine Firma die es supporttechnisch mit Microsoft aufnehmen könnte.

    Das stimmt. Aber supporttechnisch hat man die Auswahl zwischen Firmen bei einer Linux Migration. Bei der Windows Lösung ist man voll und ganz Abhängig von Microsoft und dessen vorgefertigten Lösungen.
    Eigene Anpassungen oder maßgeschneiderte Lösungen sind mit einem quelloffenen System deutlich einfacher. Zudem ist die Flexibilität größer.

    > Mit dem Umschwung auf Linux hätten die Länder weit weit mehr zu zahlen.
    Kurzfristig sicherlich. Man muss ja eine neue Infrastruktur aufbauen.
    Langfristig würden Kosten für ein weiteres Windows Upgrade und damit einhergehend evtl. sogar die Anschaffung neuer Rechner nicht durchgeführt werden bzw. letzteres kann verschoben werden.

    > Wenn ich mir überlege dass die Systemadministratoren neu geschult werden müssen alles umstrukturiert werden muss und das ganze kostet alles Geld.

    Man kann Systemadministratoren auch austauschen anstatt die Leute umzuschulen.
    Keine feine Sache aber durchaus eine Möglichkeit.

    > Ebenfalls fehlt hier auch die akzeptanz denn kaum ein Linux lief bisher ohne Probleme oder funktioniert so einfach wie Windows selbst.
    Kaum ein Windows läuft ohne Probleme. Probleme gibt es bei beiden Lösungen.
    Die Sache mit der Einfachheit ist relativ.
    Wenn man etwas beherrscht ist es immer einfach.

    >Und ich rede hier nicht von kleinen Netzwerken das sind nicht so Schuhkisten wie n kleiner Linuxbastler Administriert das sind zig tausende Rechner wo jeder einzelne Nutzer irgendeinen andern kram macht.

    Gerade hier steckt die Stärke von Linux. (Schaue dir die vielen Webplattformen und deren Systeme an, oder auch ThinClients in Universitäten die meist mit einer Linux Distribution betrieben werden)
    Wie man bei der Migration von München gesehen hat, konnte man hier vor allen Dingen aus vielen vielen Mikro-Systemen, die teilweise schon zwischen Abteilungen so unterschiedlich waren dass Probleme auftrauchten, in ein untereinander kompatibles komplettes globales System integrieren.
    Hierzu hat das LiMux Projekt ja auch für die Office bearbeitug viele hilfreiche Tools geschrieben wie z.B. Wollmux

    > Ich kann diese Enttäuschung schon verstehen dass unsere Steuergelder da reinfliessen müssen allerdings denke ich dass die investition dennoch sinnvoll ist,
    Das finde ich nicht.
    Gerade in Zeiten der NSA Affäre und der Steuerverschwendung wäre es schon richtig gut sich von amerikanischen Firmen unabhängiger zu machen und diese Chance jetzt zu ergreifen, da diese durch das sowieso auslaufende bisherige Model begünstigt wird.

    > ich würde mir auch kein Billiges gerät kaufen und dann auf den hersteller schimpfen wenn man es doch schon fast geschenkt bekommen hat.
    Den Zusammenhang versteh ich jetzt nicht ganz. Was soll nun das billige Gerät sein ?
    Windows ? Linux ?

    > Im ende kann ich nur sagen KOSTENLOS ist nicht immer gut.
    Wenn du hier auf Linux ansprichst wiedersprichst du dir gerade selbst, da du oben noch die höheren Kosten für die Migration auf Linux angesprochen hast.
    Freie Software heißt nicht zwingend, dass diese ohne Kosten sein muss.

    > Ich mag diese Geiz ist geil menthalität absolut nicht und auch die Reichen mitbürger ticken ja mittlerweile schon so auf "ich will alles für nichts".
    Da stimme ich dir zu. Qualität und Arbeit muss anständig bezahlt werden egal in welchem Bereich.
    Andererseits schaue dir z.B. der Smartphone Markt an. Die meisten Geräte kosten immens viel im Vergleich zu deren Herstellkosten. Die Gewinnmarge wird also hier hoch getrieben und bei manchen fühlt man sich abgezockt.
    Es gibt also auch die andere Mentalität. Jeden kleinen Furz nur weil er in Gold ist nochmal dreimal teurer zu machen als er eigentlich wert ist.

    > Ihr solltet vielleicht einmal den Wert der dinge die geleistet werden erkennen das wäre schön.
    Volle Zustimmung hier.
    In der Überfluss Gesellschaft in der wir zumindest Leben verliert man vor lauter Ich-Bezogenheit manchmal den Blick für das was andere für andere Leisten.

  18. Re: Dieses Geld wäre besser...

    Autor: blubberlutsch 27.03.14 - 22:16

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IntOverflow schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > in eine Linuxmigration investiert.
    >
    > Ach, so wie in München, verbrannt? *prust*

    Wie kommst du darauf? Laut Projektangaben wurden sogar 11Mio ¤ gespart

  19. Re: Dieses Geld wäre besser...

    Autor: Nephtys 27.03.14 - 22:16

    Peter2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > iRofl schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > IntOverflow schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > in eine Linuxmigration investiert.
    > > >
    > > > Mehr gibt es nicht dazu zu sagen!
    > >
    > > Ja Linux die Lösung für alles! Öh oder war das gegen alles? Egal, DIE
    > > LÖSUNG.
    >
    > Sicherlich nicht. Aber solche Extra-Kosten wie sie hier MS aufdrückt würden
    > da halt mit Linux nicht entstehen...

    Denn es gibt keine Probleme oder Sicherheitslücken bei Linux! Und es gibt auch nie Updates (wir wissen ja alle: Der Linuxe Kernel ist seit Version 1.0 perfekt und wurde deshalb seit dem nicht mehr gepatched).
    Noch besser: Entwickeln wir doch unser eigene OS! Immerhin tun das so viele Leute. Und sobald es einmal erledigt ist, läuft das von selbst. Updates kommen vom Update-Gott wenn man schön zu ihm betet, und Probleme gibt es nicht... jegliche Bugs werden einfach von vornweg ausgeschlossen.

  20. Re: Dieses Geld wäre besser...

    Autor: Wahrheitssager 27.03.14 - 22:19

    Die Linux Migration in München ist trotz einiger beschwerden im großen und ganzen gut gelaufen.
    Man muss bedenken, dass dies einer der ersten vollständigen Migrationen war.
    Bei solchen "Erstlingsprojekten" sind Probleme vorprogrammiert und Zeitverschiebungen selbstverständlich.

    Man schaue sich mal S21 oder BER an. Dort zeigt sich, dass selbst Leute mit Erfahrung Zeitverschiebungen und Kostenexplosionen nicht verhindern können.

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