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Nochn Grund "befreite" Spiele zu nutzen

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  1. Re: Nochn Grund "befreite" Spiele zu nutzen

    Autor: most 15.06.18 - 09:54

    Shoopi schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Auch: Die 2 Stunden Refund auf Steam sind nicht für Demo-Testen da. Valve
    > kann dich dafür fix aus dem Programm nehmen. Ist einem Freund passiert der
    > 6 mal innerhalb von nur 2 Wochen den Refund genutzt hat. Schönes
    > Demo-System. Valve sagte immer klar das es dafür da ist ein Scam zurück zu
    > geben oder wenn es einfach nicht startet. Nicht um das neueste AAA-Game per
    > Demo zu testen.

    6 Refunds in zwei Wochen, sollte klar sein, dass Valve (oder jeder andere Händler) auf solche Kunden verzichten kann. Es soll ja auch kein Demo System sein, sondern eine Möglichkeit ein Spiel zurückzugeben, für das man Kaufabsichten hatte, das aber die Erwartungen nicht erfüllt.

    Steam schreibt dazu "Sie können eine Rückerstattung für nahezu jeden Einkauf auf Steam beantragen – aus jeglichem Grund. Vielleicht erfüllt Ihr Computer nicht die Systemanforderungen; vielleicht haben Sie ein Spiel versehentlich gekauft; vielleicht haben Sie den Titel eine Stunde lang gespielt und mögen ihn einfach nicht."

  2. Re: Nochn Grund "befreite" Spiele zu nutzen

    Autor: Shoopi 15.06.18 - 10:56

    FunkyMonk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Shoopi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 4GB im selben System, einmal
    > > Win7 und einmal Win10. Wo Win7 nur auf 600MB verbrauch steht, nimmt 10
    > fast
    > > 2GB. Kein Problem, soll ja "speziell verwaltet" sein und keinerlei
    > > Leistungseinbuße geben. Battlefield 1 angemacht - während es auf 7 noch
    > ein
    > > ganzes Stück höher gehen konnte in Punkto Grafik, der auch mehr RAM frei
    > -
    > > ist es auf 10 direkt beim Starten schon problematisch. Denn der
    > > Arbeitsspeicher ist sofort voll. Das System wird wie für vollen RAM
    > > klassisch extrem langsam.
    >
    > 4GB Arbeitsspeicher? Haben wir denn schon wieder 2005?
    > RAM bekommt man mittlerweile hinterher geworfen. 16GB ist fast schon
    > Standard, da weint man den 2GB nicht nach.
    > Wenn du mit deiner Gurke ein aktuelles Spiel nicht spielen kannst finde ich
    > es mehr als ungerecht dies auf Windows 10 zu schieben.
    >
    > Abgesehen davon verlangt Battlefield 1 in den Mindestanforderungen 8GB
    > Arbeitsspeicher...

    Ich glaube du hast es nicht gelesen. 4GB war zum Test. Ich wollte das System an die Grenze bringen ohne gleich 4 Spiele offen zu haben. Es wurde mir immer erzählt, Win10 nutzt den Speicher vernünftig aus. Was in meinem Test klar nicht der Fall ist. Bedeutet: Wenn man BF1 startet, verbraucht das Initial mit einer GTX970 ungefähr 2,5 bis 3,5GB RAM. Was bei einem Win7-System tatsächlich kein Problem ist, Frisch installiert. Win10 kommt damit sofort ins Stocken. Da es fast 2GB im Rohlauf schluckt. Die ja angeblich trotzdem "genutzt" werden können.

    Mein System hat natürlich immerhin 16GB zuhause - dennoch sehe ich nicht ein, davon 1,5GB zu verlieren für die winzigen "Vorteile" die ich von 10 erhalte. Ganz zu schweigen von der Mangelhaften Abwärtskompatibilität.

  3. Re: Nochn Grund "befreite" Spiele zu nutzen

    Autor: Shoopi 15.06.18 - 11:05

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Shoopi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > ----
    > >
    > > Auch: Die 2 Stunden Refund auf Steam sind nicht für Demo-Testen da.
    > Valve
    > > kann dich dafür fix aus dem Programm nehmen. Ist einem Freund passiert
    > der
    > > 6 mal innerhalb von nur 2 Wochen den Refund genutzt hat. Schönes
    > > Demo-System. Valve sagte immer klar das es dafür da ist ein Scam zurück
    > zu
    > > geben oder wenn es einfach nicht startet. Nicht um das neueste AAA-Game
    > per
    > > Demo zu testen.
    >
    > 6 Refunds in zwei Wochen, sollte klar sein, dass Valve (oder jeder andere
    > Händler) auf solche Kunden verzichten kann. Es soll ja auch kein Demo
    > System sein, sondern eine Möglichkeit ein Spiel zurückzugeben, für das man
    > Kaufabsichten hatte, das aber die Erwartungen nicht erfüllt.
    >
    > Steam schreibt dazu "Sie können eine Rückerstattung für nahezu jeden
    > Einkauf auf Steam beantragen – aus jeglichem Grund. Vielleicht
    > erfüllt Ihr Computer nicht die Systemanforderungen; vielleicht haben Sie
    > ein Spiel versehentlich gekauft; vielleicht haben Sie den Titel eine Stunde
    > lang gespielt und mögen ihn einfach nicht."

    Ja, du hast genau mein Argument bestätigt. Und das wirft nun einmal das ständige unsinnige Argument in den Wind das ich höre: "Nutz doch Steam Refund als Test! Schäm dich, das illegal zu laden!!". Deshalb habe ich wenig Probleme mit dem Thread-Ersteller. Ich selbst nutze das ganze auch für echte Tests. Und oft für LAN-Partys, da ein gemeinsamer Preis von 500¤ nur um ein einziges Spiel privat im Multiplayer spielen zu können viel zu happig ist und Publisher ja sämtliche Kundenfreundliche Praktiken der letzten Jahrzehnte verloren haben. Dazu habe ich den Standpunkt, des fehlende LAN-Modi ohne Key oder Online-Gängelung extrem Schädlich für Langzeit-Archivierung und Geschichtsbewahrung sind. Die Spieleindustrie geht genauso Verantwortungslos mit ihren Spielen um, wie die Filmindustrie und Musikindustrie vor vielen Jahrzehnten. Und nun würde man Millionen geben für Filmrollen verschwundener Filme die damals als "unwichtig" eingestuft und verbrannt wurden. Daraus hat die Industrie gelernt und Archivierung und Erhaltung dieser Werke bekommt hohe Priorität. Damit neue Generationen das ganze auch erleben können. Und Videospiele? Nö, da kommt es nur auf Kurzfristigen Gewinn an, die Angst das 0,3% der Spielerbasis die es ohnehin nicht kauft das ganze über VPN-Dienste kostenfrei spielt und genereller Versuch unsinniger "Spielerbindung" - alles für den Preis das 80% aller heutigen Multiplayer-Spiele in vllt 10 bis 20 Jahren weg vom Fenster sind. Unspielbar, unnutzbar. Niemals wird je wieder einer Erfahren wie das Spiel sich anfühlte. Dank Gier. Deshalb kaufte ich auch Rainbow Six Siege nach dem die gecrackte Version auf unseren LANs Offline lief. Das Spiel kann ich auch in 20 Jahren noch auspacken. Und meinen Kindern zeigen. Selbst wenn es Ubisoft nicht mehr geben sollte.

  4. Re: Nochn Grund "befreite" Spiele zu nutzen

    Autor: Sybok 15.06.18 - 11:09

    pioneer3001 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist der Grund warum man keine steam-verseuchten Spiele kaufen sollte.
    >
    > Wer schlau ist, nutzt GOG-Spiele oder Warez. Wo bekommt man sonst heute ne
    > Demo, wenn nicht als Warez-Version. Die meisten Spiele die ich vorher
    > ausprobiert habe, wollte ich hinterher aber wirklich nicht kaufen.
    >
    > Oder geht das mit GOG auch, also ausprobieren?

    Ja, es war schon schade dass Steam nicht mehr unter Windows 3.1 läuft. Da habe ich gerade neulich erst über 95+98 auf XP geupdatet, und jetzt muss ich schon auf Windows 7 umsteigen, was gerade mal seit drei Jahren im Extended-Support ist. Frechheit!

  5. Re: Nochn Grund "befreite" Spiele zu nutzen

    Autor: most 15.06.18 - 11:14

    Ja, ein bisschen was geht verloren im Laufe der Zeit, aber ist es wirklich erstrebenswert wirklich alles zu erhalten? Warum ist Archäologie so spannend, warum sind Einzelstücke so wertvoll? Weil 99,9% aller Gegenstände und Informationen verloren gegangen sind im Laufe der Zeit und man jetzt zusammenpuzzeln muss.

    Bei Spielen liegt ja irgendwo noch die Sourcen rum und viele Spiele wurden trotz alter DRM Maßnahmen noch mal remastered.

    Da mache ich mir keine so großen Sorgen, dass zukünftige Generationen zu wenig Material aus unserer Zeit erhalten. Eher ist es umgekehrt ,der Überfluss wird immer größer, man weiß gar nicht mehr, wo man anfangen soll.

    Wenn es Probleme geben sollte, das Wissen und Medien zu erhalten, dann spielen eher Dinge wie Datenträgerdegeneration, Systeminkompatibilitäten usw. eine Rolle statt DRM

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