Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Word und Excel: Microsoft stellt…

Selbst Office 365 ist ein Paradebeispiel, wie man Software im Jahr 2019 nicht mehr schreiben sollte.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Selbst Office 365 ist ein Paradebeispiel, wie man Software im Jahr 2019 nicht mehr schreiben sollte.

    Autor: Stereo 07.02.19 - 13:22

    Grundlegende Funktionieren wie Copy & Paste, genaue Positionierung von Inhalten und Elementen und intuitiver und produktiver Workflow sollte auch Microsoft mittlerweile beherrschen.

  2. Re: Selbst Office 365 ist ein Paradebeispiel, wie man Software im Jahr 2019 nicht mehr schreiben sollte.

    Autor: PerilOS 07.02.19 - 13:37

    Das tut es. Eventuell ein Layer 8 Problem.

  3. Re: Selbst Office 365 ist ein Paradebeispiel, wie man Software im Jahr 2019 nicht mehr schreiben sollte.

    Autor: lear 07.02.19 - 16:48

    "genaue Positionierung von Inhalten und Elementen" kann MSO nicht und konnte es auch nicht und wenn es dann mal klappt, ist das Dokument beim nächsten Öffnen komplett zerschossen.

    "Textverarbeitungen" sind prinzipiell inzüchtige Hybriden aus DTP, Satzsystem und Texteditor und das Ergebnis ist grundsätzlich Murks, weil der Nutzer konsequent zum Mißbrauch verleitet und erst recht nicht davon abgehalten wird. Wenn 100% aller Office-Benutzer Word und Excel (Grafikprogramm, Textverarbeitung, Taschenrechner und Datenbank - nur als Tabellenkalkulation wird es nie benutzt) "falsch" benutzen ist das kein layer8 mehr, das ist ein systematischer Fehler weil Generationen von Tippsen anderen Tippsen beigebracht haben, wie man die Fehler, die man auf einer Schreibmaschine macht, auf EDV überträgt.
    (Das OpenOffice/LibreOffice layout scheint technisch stabiler und am Anfang wurde man mehr in Richtung Formatvorlage gedrückt, aber es bleibt trotzdem der gleiche Unfug)

    /rant ;-P

  4. Re: Selbst Office 365 ist ein Paradebeispiel, wie man Software im Jahr 2019 nicht mehr schreiben sollte.

    Autor: storm009 07.02.19 - 17:18

    Stereo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grundlegende Funktionieren wie Copy & Paste, genaue Positionierung von
    > Inhalten und Elementen und intuitiver und produktiver Workflow sollte auch
    > Microsoft mittlerweile beherrschen.

    Word ist halt kein Zeichenprogramm, sondern ein professionelles Textprogramm.
    Wenn du viele Medien (in welcher Form auch immer) hast, solltest du nicht Word benutzen.

  5. Re: Selbst Office 365 ist ein Paradebeispiel, wie man Software im Jahr 2019 nicht mehr schreiben sollte.

    Autor: Kleba 07.02.19 - 18:32

    lear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "genaue Positionierung von Inhalten und Elementen" kann MSO nicht und
    > konnte es auch nicht und wenn es dann mal klappt, ist das Dokument beim
    > nächsten Öffnen komplett zerschossen.

    Vielleicht muss man sich auch einfach mal mit einer Software beschäftigen um sie richtig anzuwenden? Natürlich kann man in MSO ordentlich formatierte und positionierte Dokumente anfertigen. Nur weil es die meisten falsch machen, heißt es nicht, dass es nicht geht.

    Aber die Erwartungshaltung ist ja heute, dass jedes noch so komplexe Feature sich in 5 Minuten selbst erklärt und alles mit 2 Klicks funktioniert.

  6. Libreoffice

    Autor: Oh je 07.02.19 - 18:59

    also schlimmes, als grafische Elemente in die Kopf ofer Fußzeile zu packen
    und auch verschiedene auf erster Seite und anderen auf LibreOffice, hab ich noch nie geshen.
    Das ist eine totale Katastrophe wie ich gerade vor 4 Wochen leidvoll erfahren durfte.

    Auf einmal tauchen die Elemente mitten im Text auf, lassen sich nicht löschen, sind im Ausdruck aber nicht im Editor zu sehen. Ich frag mich ob das tatsächlich jemand ernsthaft für sowas nutzen kann.
    Tabellen in der Fußzeile verlieren teilweise Formate. Das Stacking von Objekten klappt dort nicht richtig. Idee ware eine Tabelle ohne Linien in/vor einem grauen Kasten mit abgerundeten Ecken.
    So schlimm hab ich das mit Office (bis 2010) nie erlebt. Der Cloud-Quatsch habe ich nicht mitgemacht.

  7. Re: Selbst Office 365 ist ein Paradebeispiel, wie man Software im Jahr 2019 nicht mehr schreiben sollte.

    Autor: lear 07.02.19 - 21:16

    Erstens ist MS Word für seine verrutschenden Layouts berüchtigt (google mal…) und zweitens ist die richtige™ Anwendung, eben solche "***genaue*** Positionierung von Inhalten und Elementen" überhaupt nicht zu versuchen, denn es ist nunmal kein DTP und das Arbeitsformat gibt das auch nicht her.

  8. Re: Libreoffice

    Autor: PerilOS 07.02.19 - 21:34

    Oh je schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > also schlimmes, als grafische Elemente in die Kopf ofer Fußzeile zu packen
    > und auch verschiedene auf erster Seite und anderen auf LibreOffice, hab ich
    > noch nie geshen.
    > Das ist eine totale Katastrophe wie ich gerade vor 4 Wochen leidvoll
    > erfahren durfte.
    >
    > Auf einmal tauchen die Elemente mitten im Text auf, lassen sich nicht
    > löschen, sind im Ausdruck aber nicht im Editor zu sehen. Ich frag mich ob
    > das tatsächlich jemand ernsthaft für sowas nutzen kann.
    > Tabellen in der Fußzeile verlieren teilweise Formate. Das Stacking von
    > Objekten klappt dort nicht richtig. Idee ware eine Tabelle ohne Linien
    > in/vor einem grauen Kasten mit abgerundeten Ecken.
    > So schlimm hab ich das mit Office (bis 2010) nie erlebt. Der Cloud-Quatsch
    > habe ich nicht mitgemacht.


    Rechtsklick aufs Bild -> Freistellen

    Word als Zeichenprogramm zu nutzen ist dein Problem.

    Hab dir gerne geholfen.

  9. Re: Selbst Office 365 ist ein Paradebeispiel, wie man Software im Jahr 2019 nicht mehr schreiben sollte.

    Autor: PerilOS 07.02.19 - 21:34

    lear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erstens ist MS Word für seine verrutschenden Layouts berüchtigt (google
    > mal…) und zweitens ist die richtige™ Anwendung, eben solche
    > "***genaue*** Positionierung von Inhalten und Elementen" überhaupt nicht zu
    > versuchen, denn es ist nunmal kein DTP und das Arbeitsformat gibt das auch
    > nicht her.

    Rechtsklick aufs Bild -> Freistellen

  10. Re: Libreoffice

    Autor: Oh je 07.02.19 - 21:47

    geholfen?
    Träum weiter

  11. Re: Selbst Office 365 ist ein Paradebeispiel, wie man Software im Jahr 2019 nicht mehr schreiben sollte.

    Autor: tomatentee 07.02.19 - 23:31

    Naja, Word mit Formatvorlage an bestimmten Stellen doppelte Leerzeilen auszutreiben erfordert durchaus einige Kreativität :-D

  12. Re: Selbst Office 365 ist ein Paradebeispiel, wie man Software im Jahr 2019 nicht mehr schreiben sollte.

    Autor: gadthrawn 08.02.19 - 09:28

    lear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Textverarbeitungen" sind prinzipiell inzüchtige Hybriden aus DTP,
    > Satzsystem und Texteditor und das Ergebnis ist grundsätzlich Murks, weil
    > der Nutzer konsequent zum Mißbrauch verleitet und erst recht nicht davon
    > abgehalten wird.

    Textverarbeitungen mit "genauem" Layout in Boxen ala WordPro sind praktisch für Benutzer relativ unbenutzbar. Daher auch in der Versenkung verschwunden.

    Abgesehen davon wandern unsere Adressen bei Word seit Jahrzehnten wie durch Zauberhand IMMER richtig an die vorgesehene Stelle, so dass ebenfalls seit Jahrzehnten Fensterbriefumschläge genutzt werden können in denen die Adresse dann an richtiger Stelle (dem Fenster) auftaucht.

    Zweckform müssen gar Magier der Stufe Gandalf ++ sein. Geben die doch an unbedarfte Nutzer sogar Wordvorlagen für den Etikettendruck raus - welch Wunder dass die dann trotz deiner 100% falschnutzenden Benutzer das hinbekommen, dass die Fehler dieser Benutzer durch pure Magie ausgebügelt werden, und die richtigen Etiketten mit dem richtigen Inhalt bedruckt werden.... gepriesen sei Marias linke kleine Zehe.

    Zu deinem LibreOffice stabiler - träum weiter.

  13. Re: Selbst Office 365 ist ein Paradebeispiel, wie man Software im Jahr 2019 nicht mehr schreiben sollte.

    Autor: mifritscher 08.02.19 - 10:00

    Selbst Word 2016 kann keine Bildunterschriften. Was es kann ist auf Anfrage Boxen dafür zu erstellen, die aber in keinster Weise mit dem Bild verbunden sind. Die werden noch nichtmal mit verschoben, wenn man die Position des Bildes ändert. Dass man bei Änderungen F9 drücken muss, damit die Nummerierung wieder passt ist auch so ne Katastrophe. Und mal ehrlich, wenn nichtmal solche grundlegenden Dinge gehen ist das Programm nutzlos.

  14. Re: Selbst Office 365 ist ein Paradebeispiel, wie man Software im Jahr 2019 nicht mehr schreiben sollte.

    Autor: LoudHoward 08.02.19 - 10:14

    Nutzt man dafuer nicht lieber ein Designer, statt eine Textverarbeitung?

  15. Re: Selbst Office 365 ist ein Paradebeispiel, wie man Software im Jahr 2019 nicht mehr schreiben sollte.

    Autor: dododo 08.02.19 - 10:59

    Klingt eher nach einem LaTex Use Case ;)

  16. Re: Selbst Office 365 ist ein Paradebeispiel, wie man Software im Jahr 2019 nicht mehr schreiben sollte.

    Autor: Stereo 08.02.19 - 13:06

    storm009 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Word ist halt kein Zeichenprogramm, sondern ein professionelles
    > Textprogramm.
    > Wenn du viele Medien (in welcher Form auch immer) hast, solltest du nicht
    > Word benutzen.

    Word war noch nie ein professionelles Textprogramm.
    Und warum integriert Microsoft Grafik-Funktionen die derart schlecht und lieblos umgesetzt sind. Gleiches gilt auch für PowerPoint.

  17. Re: Selbst Office 365 ist ein Paradebeispiel, wie man Software im Jahr 2019 nicht mehr schreiben sollte.

    Autor: lear 08.02.19 - 13:40

    Das Brieffenster treffe ich auch per Hand und Augenmaß - mit "genau" hat das genau nichts zu tun.
    Layoutwidersprüche werden bei einer einzelnen Textbox auch nicht gerade auftreten.
    Nur, für's Briefe schreiben brauchst Du kein Office-Paket und erst recht kein teures.

    Es geht hier eher darum, daß Leute Word für Dinge mißbrauchen, die ein Rahmenorientiertes Layout à la DTP erfordern und weil Word nunmal eine Schreibmaschinenemulation ist, geht das ganz schnell zugrunde.
    Das MS Spielzeug-DTP im Officepaket ist Publisher und nein: das freie Scribus ist dem Publisher haushoch überlegen. Von den Platzhirschen Quark und InDesign fangen wir erstmal gar nicht an.

    Die Layoutstabilität zwischen Writer und Word ist anekdotisch - beide sind für sowas nunmal nicht gemacht und werden früher oder später auf die Schnauze fallen.

  18. Re: Selbst Office 365 ist ein Paradebeispiel, wie man Software im Jahr 2019 nicht mehr schreiben sollte.

    Autor: Anonymer Nutzer 08.02.19 - 15:38

    Stereo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und warum integriert Microsoft Grafik-Funktionen die derart schlecht und
    > lieblos umgesetzt sind. Gleiches gilt auch für PowerPoint.

    Damit man seitens Microsoft sagen kann "unsere Anwendung kann das alles auch, was die anderen können, aber wenn du es nicht nutzen kannst, dann liegt es an dir. Wir bieten dir ja dafür eine Woche Office-Kurs für 5000 Euro an, um dir beizubringen, wie verquert wir das gelöst haben." ;)

  19. Re: Libreoffice

    Autor: FreiGeistler 08.02.19 - 18:39

    Oh je schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > also schlimmes, als grafische Elemente in die Kopf ofer Fußzeile zu packen
    > und auch verschiedene auf erster Seite und anderen auf LibreOffice, hab ich
    > noch nie geshen.
    > Das ist eine totale Katastrophe wie ich gerade vor 4 Wochen leidvoll
    > erfahren durfte.
    >
    > Auf einmal tauchen die Elemente mitten im Text auf, lassen sich nicht
    > löschen, sind im Ausdruck aber nicht im Editor zu sehen. Ich frag mich ob
    > das tatsächlich jemand ernsthaft für sowas nutzen kann.
    > Tabellen in der Fußzeile verlieren teilweise Formate. Das Stacking von
    > Objekten klappt dort nicht richtig. Idee ware eine Tabelle ohne Linien
    > in/vor einem grauen Kasten mit abgerundeten Ecken.
    > So schlimm hab ich das mit Office (bis 2010) nie erlebt. Der Cloud-Quatsch
    > habe ich nicht mitgemacht.

    Ich empfehle dir HTML und CSS zu lernen – oder Latex.
    Deine Wünsche überfordern auch Ambitionierte Schreibprogramme.
    Jedes Tool für seinen Zweck.

  20. Re: Selbst Office 365 ist ein Paradebeispiel, wie man Software im Jahr 2019 nicht mehr schreiben sollte.

    Autor: Deff-Zero 09.02.19 - 11:37

    Stereo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und warum integriert Microsoft Grafik-Funktionen die derart schlecht und
    > lieblos umgesetzt sind. Gleiches gilt auch für PowerPoint.

    Die Umsetzung entspricht in ihrer Qualität dem designerischen Können der Anwender.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. BWI GmbH, Hannover
  3. Modis GmbH, Köln
  4. Dr. Fritz Faulhaber GmbH & Co. KG, Schönaich

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-81%) 0,75€
  2. 51,95€
  3. 43,99€
  4. 3,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


E-Auto: Byton zeigt die Produktionsversion des M-Byte
E-Auto
Byton zeigt die Produktionsversion des M-Byte

IAA 2019 Die Premiere von Byton in Frankfurt ist überraschend. Da der M-Byte im kommenden Jahr in China startet, ist die Vorstellung des produktionsreifen Elektroautos in Deutschland etwas Besonderes.
Ein Bericht von Dirk Kunde


    Recruiting: Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird
    Recruiting
    Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird

    Gerade im IT-Bereich können Unternehmen sehr schnell wachsen. Dabei können der Fachkräftemangel und das schnelle Onboarding von neuen Mitarbeitern zum Problem werden. Wir haben uns bei kleinen Startups und Großkonzernen umgehört, wie sie in so einer Situation mit den Herausforderungen umgehen.
    Von Robert Meyer

    1. Recruiting Alle Einstellungsprozesse sind fehlerhaft
    2. LoL Was ein E-Sport-Trainer können muss
    3. IT-Arbeit Was fürs Auge

    Serielle Hybride: Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?
    Serielle Hybride
    Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?

    Die reine E-Mobilität kommt nicht so schnell voran, wie es Klimaziele und Luftreinhaltepläne erfordern. Doch viele Fahrzeughersteller stellen derweil eine vergleichsweise simple Technologie auf die Räder, die für eine Zukunft ohne fossile Kraftstoffe Erkenntnisse liefern kann.
    Von Mattias Schlenker

    1. ADAC Keyless-Go bietet Autofahrern keine Sicherheit
    2. Gesetzentwurf beschlossen Regierung verlängert Steuervorteile für Elektroautos
    3. Cabrio Renault R4 Plein Air als Elektro-Retroauto

    1. Fiber To The Pole: Kabelnetzbetreiber für oberirdische Glasfaser
      Fiber To The Pole
      Kabelnetzbetreiber für oberirdische Glasfaser

      Glasfaser an den Masten sei die einzige Möglichkeit, die Ausbauziele der Bundesregierung noch zu erfüllen. Keinere Firmen sind von einem Vorstoß von Bundeskanzleramtsminister Helge Braun begeistert. Doch das hat auch Nachteile.

    2. Bayern: Mobilfunkversorgung an Autobahnen weiter lückenhaft
      Bayern
      Mobilfunkversorgung an Autobahnen weiter lückenhaft

      Bayern hat als erstes Bundesland selbst nachgemessen und herausgefunden, dass der LTE-Ausbau nicht den Auflagen entspricht. Am besten steht die Telekom da. Doch eigentlich hätte die Landesregierung gar nicht selbst messen müssen.

    3. Mixer: Microsoft integriert Werbebanner in seine Streamingplattform
      Mixer
      Microsoft integriert Werbebanner in seine Streamingplattform

      Es war nur eine Frage der Zeit: Microsoft blendet erste Werbebanner vor den Inhalten von Streamern wie Ninja auf Mixer ein. Das sei immer geplant gewesen, sagt das Unternehmen im Livestream. Allerdings erhält Microsoft wohl noch alle Einnahmen.


    1. 18:39

    2. 17:41

    3. 16:27

    4. 16:05

    5. 15:33

    6. 15:00

    7. 15:00

    8. 14:45