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Der echte Grund -->

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  1. Der echte Grund -->

    Autor: Hawk321 10.03.16 - 20:05

    Die prop. Treiber von AMD sind einfach nur Mist. Extrem langsam, buggy und für sehr viele Kleinigkeiten zerschießt es das System.
    Manuals sind eine Katastrophe und Support seitens AMD defakto nicht vorhanden.

    Hier muss man mal die Launchpad Bugs durchforsten, AMD ist ein Desaster. Nur ließt man davon nichts bei irgendwelchen Spiele-Zeitschriften

    Hinzu kommt, das aufgrund der massiven Probleme von den prop. AMD Treibern X Tausende Neulinge von Linux verschreckt wurden...
    Auch sei gesagt, ARCH Linux hat die Treiber seit langen rausgeschmiessen, genau wegen obigen Problemen.

    Ich hatte 'ne fette R9 290X mit Wasserkühlung und hab es aufgegeben und -so denke ich- das einzigst richtige getan --> bei Ebay verkauft und eine GTX 970 erworben.

    Nvidia läuft schneller, Treiber sind ausgereift und funktionieren auf anhieb. CUDA etc. lässt sich auch nutzen.

  2. Re: Der echte Grund -->

    Autor: tuxx 10.03.16 - 21:25

    > Hinzu kommt, das aufgrund der massiven Probleme von den prop. AMD Treibern X Tausende Neulinge von Linux verschreckt wurden...

    Ist das so? Ich kann mir das bei Leuten vorstellen, die sehr neue Hardware haben, aber der Durchschnittsnutzer sollte da meiner Meinung nach nicht viel von mitbekommen. Installiert Ubuntu nicht standardmäßig den quelloffenen Treiber?

  3. Re: Der echte Grund -->

    Autor: Hawk321 10.03.16 - 22:17

    Default ist der Quelloffene...doch was macht man als Windows User? Direkt umschalten auf den Prop. Treiber.

    Doch dann fangen die Probleme an...leider...und so neu muss die Hardware nicht sein...das betrifft so ziemlich alles was prop. von AMD angesprochen wird.

    Meine "alte" r9 290x ist von Anfang 2014.

  4. Re: Der echte Grund -->

    Autor: zilti 10.03.16 - 22:40

    Das kann ich als langjähriger AMD-Linux-Nutzer überhaupt nicht nachvollziehen. Liegt vielleicht auch daran, dass ich OpenSUSE nutze und es ein tolles Installations- und Autoconfigurationsprogramm gibt. Hardware ging immer, Bugs wären mir in all den Jahren auch nicht gross aufgefallen bzw höchst selten.
    Liegt vielleicht auch an Ubuntu?

  5. Re: Der echte Grund -->

    Autor: tuxx 10.03.16 - 22:46

    > Default ist der Quelloffene...doch was macht man als Windows User? Direkt umschalten auf den Prop. Treiber.

    Vermutlich doch aber nur, wenn derjenige/diejenige PC-Spiele mit höheren Anforderungen spielen will, oder? Mal ehrlich, wer wechselt zum Zocken alleine von Windows auf Linux, wenn derjenige/diejenige unter Windows keinerlei Probleme hatte? Zudem kann ich mir schwer vorstellen, dass jemand der das erste Mal Linux ausprobiert als erstes in das Softwarecenter wechselt und den proprietären Treiber installiert.

    Keine Frage, der Support seitens AMD könnte erheblich besser sein. Man muss aber auch zugestehen, dass AMD in letzter Zeit daran arbeitet, sogar mit echten Ergebnissen (siehe. AMDGPU und PowerPlay). Der von dir angegeben Grund zum Ausschluss der proprietären Treibers erscheint mir nicht stichhaltig zu sein.

  6. Re: Der echte Grund -->

    Autor: ManMashine 11.03.16 - 01:45

    tuxx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal ehrlich, wer wechselt zum Zocken
    > alleine von Windows auf Linux, wenn derjenige/diejenige unter Windows
    > keinerlei Probleme hatte?



    Ganz einfach. Weil man es kann und man sich inzwischen eben nich mehr gezwungenermaßen Windows als notwendiges Zwangsübel, als Unterbau für die Spiele, antun muss. Würden die AMD Treiber unter Linux so gut wie unter windows sein gäbe es für mich KEINEN Grund mehr überhaupt noch Windows einen Platz im Bootmanager zu lassen sondern würde gleich alles unter Linux zocken. Ich habe sehr viele Titel in meiner Steam library die ich sofort zocken könnte (und es wären sogar noch mehr aber Bethesda hat ja id software's Linux Kurs rigoros eingestampft nach dessen Übernahme). Wenn.... Tja, WENN sich AMD mal drumm scheren würde. Solange werde ich und viele Andere eben auch weiterhin notgedrungen Windows booten müssen um Titel zu zocken die normalerweise unter Linux LAUFEN würden. Oder es wird eben gleich eine Nvidia GTX 970 gekauft und man spart sich den Ärger mit AMD's Softwaremüll. Was echt Schade ist denn gute Hardware bauen können sie ja.

    Mein Beruf ist es zu sehen und das Gesehene zu zeigen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 11.03.16 01:47 durch ManMashine.

  7. Re: Der echte Grund -->

    Autor: Anonymer Nutzer 11.03.16 - 07:25

    Tja, dann habe ich wohl Glück gehabt.
    W7 ist mein letztes Windows, man muss auch sagen das der aktuelle Mint Release derart gut gelungen ist, dass auch andere sich den Schritt überlegen sollten.
    In der Regel bietet sich der Ersatz der Festplatte durch eine SSD an.
    Da kann einfach mal Mint aufspielen und schauen wie es sich entwickelt.
    Ich habe vorher noch die Software auf Windows auf die umgestellt, die es auch für Linux gibt:
    Firefox und Opera
    Thunderbird mit dem Lightning Add-On
    VLC
    Libre Office
    reichen ja erstmal fürn Anfang.

  8. Re: Der echte Grund -->

    Autor: tuxx 11.03.16 - 08:09

    > Solange werde ich und viele Andere eben auch weiterhin notgedrungen Windows booten müssen um Titel zu zocken die normalerweise unter Linux LAUFEN würden.

    Ich glaube den meisten Personen, die lediglich zocken, ist das verwendete OS ziemlich egal. Die von dir angesprochenen "vielen Anderen", die Windows notgedrungen installieren um zocken zu können, müssten erst einmal auf ihre Existenz überprüft werden. Würde man eine Umfrage durch den Querschnitt der Gamerszene machen, so würde im Mittel vermutlich ein Achselzucken kommen mit folgender Aussage... Ich nehme das, was funktioniert.

    > Oder es wird eben gleich eine Nvidia GTX 970 gekauft und man spart sich den Ärger mit AMD's Softwaremüll.

    Wenn du eine für dich passende Lösung gefunden hast, dann mache doch auch davon Gebrauch. Schade das AMD für dich nicht funktioniert. Ich habe da anscheinend irgendwie mehr Glück gehabt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.03.16 08:20 durch tuxx.

  9. Re: Der echte Grund -->

    Autor: elgooG 11.03.16 - 08:15

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja, dann habe ich wohl Glück gehabt.
    > W7 ist mein letztes Windows, man muss auch sagen das der aktuelle Mint
    > Release derart gut gelungen ist, dass auch andere sich den Schritt
    > überlegen sollten.
    > In der Regel bietet sich der Ersatz der Festplatte durch eine SSD an.
    > Da kann einfach mal Mint aufspielen und schauen wie es sich entwickelt.
    > Ich habe vorher noch die Software auf Windows auf die umgestellt, die es
    > auch für Linux gibt:
    > Firefox und Opera
    > Thunderbird mit dem Lightning Add-On
    > VLC
    > Libre Office
    > reichen ja erstmal fürn Anfang.

    Also ich habe mir einfach eine PS4 hingestellt und meine HP-Workstation ist nun seit Jahren ein reiner Ubuntu-Rechner ohne parallel installiertem Spiele-Windows. Sobald Vulcan etwas verbreiteter ist, könnte ich zwar wieder Steam auf dem Rechner unter Ubuntu installieren, aber eigentlich habe ich schon zu sehr an die Konsole gewöhnt. Am Notebook lief von Anfang an nur Ubuntu. Sobald man sich einfach an die *nix-Welt gewöhnt hat, vermisst man Windows kein bisschen. Die Möglichkeiten sind einfach super. Meine Entwicklertools laufen sowieso überall und neben LibreOffice brauche ich nur noch Thunderbird und Firefox. In der Arbeit verwende ich inzwischen hauptsächlich einen MacPro, der sich auch mit OS X wunderbar in dieses Szenario einfügt.

    Ich halte die Entscheidung von Ubuntu schon deshalb richtig, weil AMD damit auf Trab gehalten wird und die ihren freien Treiber weiterentwickeln müssen. Die Qualität des Treibers verbessert sich ja, aber es dauert nun mal ein wenig. Die sollen sich nicht auf ihren propritären-Linux-Port verlassen können.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  10. Re: Der echte Grund -->

    Autor: Anonymer Nutzer 11.03.16 - 08:20

    ManMashine schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz einfach. Weil man es kann und man sich inzwischen eben nich mehr
    > gezwungenermaßen Windows als notwendiges Zwangsübel, als Unterbau für die
    > Spiele, antun muss.

    Was ist denn jetzt an Windows bezogen nur auf Gaming so übel, dass es vom Antlitz der Erde getilgt werden muss? Bei 2000 Euro für den Spiele-PC keine 100 mehr fürs OS übrig oder stört es Euch, dass unter Windows 10 von 10 Spielen sauber laufen, unter Linux dagegen 9 von 10 gar nicht? Ich erkenne keinen triftigen Grund, Windows als "notwendiges Zwangsübel als Unterbau für Spiele" zu bezeichnen.

  11. Re: Der echte Grund -->

    Autor: Hawk321 11.03.16 - 08:21

    "Vermutlich doch aber nur, wenn derjenige/diejenige PC-Spiele mit höheren Anforderungen spielen will, oder? Mal ehrlich, wer wechselt zum Zocken alleine von Windows auf Linux, wenn derjenige/diejenige unter Windows keinerlei Probleme hatte? Zudem kann ich mir schwer vorstellen, dass jemand der das erste Mal Linux ausprobiert als erstes in das Softwarecenter wechselt und den proprietären Treiber installiert"

    Es geht nicht nur ums spielen. Man benötigt die Prop. Treiber auch für die allgemeine Hardwarebeschleunigung des Desktops bei VMware Maschienen....das bieten die freien bei VMware nicht.

  12. Re: Der echte Grund -->

    Autor: tuxx 11.03.16 - 08:25

    > Was ist denn jetzt an Windows bezogen nur auf Gaming so übel, dass es vom Antlitz der Erde getilgt werden muss? Bei 2000 Euro für den Spiele-PC keine 100 mehr fürs OS übrig oder stört es Euch, dass unter Windows 10 von 10 Spielen sauber laufen, unter Linux dagegen 9 von 10 gar nicht? Ich erkenne keinen triftigen Grund, Windows als "notwendiges Zwangsübel als Unterbau für Spiele" zu bezeichnen.

    Ich denke viele stören sich an der von Microsoft gefahrenen Informationspolitik und dem Gefühl immer weniger Einfluss auf das OS zu haben. Sieht man darüber hinweg, so ist es eigentlich egal auf welchem OS das vermutlich in Vollbild laufende Spiel so läuft.

  13. Re: Der echte Grund -->

    Autor: tuxx 11.03.16 - 08:35

    > Es geht nicht nur ums spielen. Man benötigt die Prop. Treiber auch für die allgemeine Hardwarebeschleunigung des Desktops bei VMware Maschienen....das bieten die freien bei VMware nicht.

    Es geht doch aber darum, dass Neulinge (im Sinne des verwendeten OS) vor Linux zurückschrecken, da die proprietären Treiber so viele Probleme machen (würden), oder nicht? Ich finde Virtualisierung passt hier nicht so ganz ins Thema.

  14. Re: Der echte Grund -->

    Autor: Hawk321 11.03.16 - 08:41

    Virtualisierung wollte ich mal noch mit anführen.

  15. Re: Der echte Grund -->

    Autor: cluz0r 11.03.16 - 08:55

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist denn jetzt an Windows bezogen nur auf Gaming so übel, dass es vom
    > Antlitz der Erde getilgt werden muss? Bei 2000 Euro für den Spiele-PC keine
    > 100 mehr fürs OS übrig oder stört es Euch, dass unter Windows 10 von 10
    > Spielen sauber laufen, unter Linux dagegen 9 von 10 gar nicht? Ich erkenne
    > keinen triftigen Grund, Windows als "notwendiges Zwangsübel als Unterbau
    > für Spiele" zu bezeichnen.

    Wenn du dich ein wenig mit den von Edward Snowden augedeckten Dokumenten beschäftigst sollte sich die Frage von alleine klären. Linux ist zwar per se auch keine garantie dass ich die Überwachung minimiere, aber ich habe zumindest Ansatzweise die Chance mir den Quellcode anzusehen und alles selbst nachzuprüfen.

    Ist halt eine Frage der Blauäugigkeit. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Vor allem wenns um so wichtige Dinge wie Daten geht.

    https://aeon.co/essays/how-the-internet-flips-elections-and-alters-our-thoughts

  16. Re: Der echte Grund -->

    Autor: tuxx 11.03.16 - 09:03

    > Virtualisierung wollte ich mal noch mit anführen.

    Nun, dann müssten wir wohl zunächst einmal differenzieren, welche Arten von "Virtualisierer" (so nenne ich diese Personen einfach mal) es denn so gibt. Bei der Virtualisierung von Servern erscheint mir eine 2D/3D Beschleunigung obsolet, denn Apache, MySQL etc. werden davon auch nicht schneller. Virtualisiert hingegen jemand ein OS samt Applikationen die stark von 2D/3D Beschleunigung profitieren, dann erscheint mir ein PCI-Passthrough das geeignete Mittel der Wahl zu sein. Der Hobby-Virtualisierer, der zum Beispiel Windows in Linux laufen lassen möchte, ist mit AMD vermutlich an dieser Stelle nicht gut beraten, insbesondere dann, wenn der proprietäre Treiber viele Probleme macht. Die Anzahl dieser Personen ist aber vermutlich nicht groß genug, sodass hier kein echter Bedarf entsteht. Zudem: Wird ein Wechsel von Windows nach Linux angestrebt, dann doch gerade um die Windowsdomäne zu verlassen. Dass das nicht immer so möglich ist, ist mir klar. Viele verwenden Software, die es nun mal nicht unter Linux gibt. Handelt es sich dann nicht aber um ein viel grundlegenderes Problem, fernab von Treibern für AMD-Grafikkarten?

  17. Re: Der echte Grund -->

    Autor: tuxx 11.03.16 - 09:08

    > Ist halt eine Frage der Blauäugigkeit. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Vor allem wenns um so wichtige Dinge wie Daten geht.

    Und dann installierst du dir Spiele und proprietäre Treiber, deren Quelltexte du nicht einsehen kannst?

  18. Re: Der echte Grund -->

    Autor: Hawk321 11.03.16 - 09:09

    Nö.
    Alleine ein Unity Desktop in einer VM läuft extremst lahm ohne Beschleunigung.

    Es geht auch nicht darum was alles eine Beschleunigung braucht und was nicht.

    Wenn jemand für 400¤ eine AMD Karte hat und die wegen den offenen Treibern nur 1/3 der Leistung liefert und einen Funktionsumfang wie eine 3D Karte vor 10 Jahren vom Wert von 2¤...dann läuft da was falsch.

    Und hier ist nur AMD von betroffen. Nvidia und Intel haben keine Probleme.

    Und wenn der Schirm schwarz bleibt wegen dem prop. AMD Treiber, so hat der Neuling aber auch der Erfahrene Nutzer häufig keine Lust mehr.

  19. Re: Der echte Grund -->

    Autor: tuxx 11.03.16 - 09:16

    Damit würde ich auf den Anfangs von mir geschriebenen Eintrag zurück kommen. Betrifft das nicht eher Leute, die sehr moderne Hardware haben? Der Durchschnittsuser dürfte da nicht viel von mitbekommen.

    > Nvidia und Intel haben keine Probleme.

    Ich bin in meinem ganzen Leben noch keiner Software begegnet, die keine Probleme hatte. Zugegeben, Intel ist vorbildlich, Nvidia sehr gut, aber keine Probleme?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.03.16 09:17 durch tuxx.

  20. Re: Der echte Grund -->

    Autor: Hawk321 11.03.16 - 09:41

    Hast du meine Beiträge überhaupt gelesen?
    System zerschiessen, schwarze Bildschirme und Leistung gegen 0 ist meiner Meinung nach
    indiskutabel.

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