Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Youtube: IE6-Unterstützung endet…

Google will ihre Seiten wohl von Schmutzcode befreien

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Google will ihre Seiten wohl von Schmutzcode befreien

    Autor: 5terr 24.02.10 - 10:02

    Das dürfte den Quellcode der Seiten um einiges standardkonformer machen, wenn man das Machwerk IE6 künftig ignorieren kann.
    Fehlt nur noch das Geschwür Flash loszuwerden, dann wäre Youtube eine saubere Sache.

  2. Re: Google will ihre Seiten wohl von Schmutzcode befreien

    Autor: Aloc 24.02.10 - 10:05

    > Fehlt nur noch das Geschwür Flash loszuwerden, dann wäre Youtube eine saubere Sache.
    Dann hat man also HTML5. Man, was für ein Unterschied. :)

  3. Re: Google will ihre Seiten wohl von Schmutzcode befreien

    Autor: Gast_ 24.02.10 - 10:18

    Ganz sicher nicht!

    Die Seiten, die Google so ausspuckt sind weit weg von jedem Standard und das wird auch so bleiben, obwohl sie die Unterstützung für den IE6 einstellen - wird eher noch schlimmer werden.

    Laut

    http://validator.w3.org/check?uri=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com&charset=%28detect+automatically%29&doctype=Inline&group=0

    Result: 211 Errors, 65 warning(s)

  4. Re: Google will ihre Seiten wohl von Schmutzcode befreien

    Autor: Donna 24.02.10 - 10:21

    Un dennoch sieht die Seite in fast allen browser gleich aus, funktioniert und hat sogar noch themes für mobile und touchscreens in petto. Jeder Weg ist recht, wenns um die Darstellung beim Kunden geht - egal ob man dann Standards bricht.

    Gast_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz sicher nicht!
    >
    > Die Seiten, die Google so ausspuckt sind weit weg von jedem Standard und
    > das wird auch so bleiben, obwohl sie die Unterstützung für den IE6
    > einstellen - wird eher noch schlimmer werden.
    >
    > Laut
    >
    > validator.w3.org
    >
    > Result: 211 Errors, 65 warning(s)

  5. Re: Google will ihre Seiten wohl von Schmutzcode befreien

    Autor: Aloc 24.02.10 - 10:22

    Sehe ich anders. Qualität ist richtige Darstellung bei gutem Code.

  6. Re: Google will ihre Seiten wohl von Schmutzcode befreien

    Autor: Serpiente 24.02.10 - 10:30

    zumal google bewusst die standards bricht um z.B. auch traffic zu sparen, jedes überflüssige anführungszeichen kostet geld bei einer seite in der größenordnung

  7. Re: Google will ihre Seiten wohl von Schmutzcode befreien

    Autor: Benutzernamen 24.02.10 - 10:30

    Was bringt es einen, einen W3C komformen code zu schreiben, wenn es dann in den verschiedenen Browsern unterschiedlich dargestellt wird. Da helfen noch so viele Standards nicht mehr weiter, wenn sich die Leutz von Mozilla, Apple und Microsoft nicht daran halten.

  8. Re: Google will ihre Seiten wohl von Schmutzcode befreien

    Autor: dingens 24.02.10 - 10:32

    ist es auch, aber wenn man keine ahnung hat, sollte man einfach mal die klappe halten!

  9. Re: Google will ihre Seiten wohl von Schmutzcode befreien

    Autor: Surfer oder ITler 24.02.10 - 10:43

    Gast_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > validator.w3.org
    >
    > Result: 211 Errors, 65 warning(s)

    Also im Bekanntenkreis schaut sich keiner irgendwelche ergoogelten Webseiten nach Fehlerkriterien an. Entweder die Seite funktioniert (oder nicht, weil evtl. ActX, etc. ausgeschaltet ist), die Seite gefällt optisch und inhaltlich, oder eben nicht. Und dann gibt es noch Seiten die aufgrund von Bannern etc. nicht gemocht wird - sollte kein Blocker wirken oder aktiviert sein.
    Aber nach Errors oder Warnings hat noch niemand ausschau gehalten, egal ob bei YouTube ein Filmchen angesehen wurde, ein Kochrezept gesucht wurde, nach neuen Fliesen fürs Bad gesucht wurde, einem Gärtner oder man einfach nur sich über die regierende Partei auf der 3 Fitschiinsel von links informieren wollte.
    Die Kriterien die für die Mehrheit der Internetsurfer wichtig sind, sind nicht die selben, nach denen ITler diese meist beurteilen.

  10. Re: Google will ihre Seiten wohl von Schmutzcode befreien

    Autor: theschmitzcat 24.02.10 - 10:50

    Dem Benutzer kann es egal sein, dem Entwickler oder Betreiber aber nicht. Bei fehlerhaftem Code ist die Wahrscheinlichkeit dass es das Layout in einer neuen Browserversion oder einem nicht explizit getesteten Browser verreist massiv höher.

  11. Re: Google will ihre Seiten wohl von Schmutzcode befreien

    Autor: Aloc 24.02.10 - 10:51

    Es gibt genug Wege eine gleiche Darstellung auf verschiedenen Browsern zu gewährleisten, ohne die Standards zu brechen (außer es ist ein erforderliche Workaround).

  12. Re: Google will ihre Seiten wohl von Schmutzcode befreien

    Autor: bb2 24.02.10 - 11:58

    Aloc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt genug Wege eine gleiche Darstellung auf verschiedenen Browsern zu
    > gewährleisten, ohne die Standards zu brechen (außer es ist ein
    > erforderliche Workaround).

    Das Problem ist allerdings, dass syntaktische Korrektheit noch LANGE nicht semantische Korrektheit bedeutet, geschweige denn, dass die augenscheinlich korrekte Semantik zu identischen Ergebnissen führt.

  13. Re: Google will ihre Seiten wohl von Schmutzcode befreien

    Autor: Konsumkind 24.02.10 - 12:28

    Und das ist bei Seiten eines Unternehmens wie Google eher unwahrscheinlich da vor einem Release ausgiebig getestet wird.

  14. Re: Google will ihre Seiten wohl von Schmutzcode befreien

    Autor: sdsggsdgsdgsg 24.02.10 - 16:19

    Surfer oder ITler schrieb:

    > Also im Bekanntenkreis schaut sich keiner irgendwelche ergoogelten
    > Webseiten nach Fehlerkriterien an. Entweder die Seite funktioniert (oder
    > nicht, weil evtl. ActX, etc. ausgeschaltet ist), die Seite gefällt optisch
    > und inhaltlich, oder eben nicht.

    Zu Deinen Bekannten gehörten daher keine Spider/Bots die die Semantik eines Dokuments berücksichtigen oder Microformats.

  15. Re: Google will ihre Seiten wohl von Schmutzcode befreien

    Autor: MasterKeule 25.02.10 - 19:19

    Serpiente schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zumal google bewusst die standards bricht um z.B. auch traffic zu sparen,
    > jedes überflüssige anführungszeichen kostet geld bei einer seite in der
    > größenordnung


    Ah ja, hast du dir den Quellcode von Youtube mal angesehen? Haufenweise Tabs, Zeilenumbrüche und sonstiges. Aber erstmal schön Halbwissen verbreiten. :)

  16. Re: Google will ihre Seiten wohl von Schmutzcode befreien

    Autor: GodsBoss 25.02.10 - 21:00

    > Dann hat man also HTML5. Man, was für ein Unterschied. :)

    Aha, was kann denn HTML 5 in Sachen Video, was HTML 4 nicht kann? Da kein einheitlicher Codec vorgegeben ist, nichts.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ITEOS, Karlsruhe
  2. BWI GmbH, Meckenheim
  3. Mentis International Human Resources GmbH, Großraum Nürnberg
  4. Schaltbau GmbH, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 114,99€ (Release am 5. Dezember)
  3. 127,99€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
In eigener Sache
Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

  1. In eigener Sache ITler und Board kommen zusammen
  2. In eigener Sache Herbsttermin für den Kubernetes-Workshop steht
  3. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung

Projektorkauf: Lumen, ANSI und mehr
Projektorkauf
Lumen, ANSI und mehr

Gerade bei Projektoren werden auf Plattformen verschiedener Onlinehändler kuriose Angaben zur Helligkeit beziehungsweise Leuchtstärke gemacht - sofern diese überhaupt angegeben werden. Wir bringen etwas Licht ins Dunkel und beschäftigen uns mit Einheiten rund um das Thema Helligkeit.
Von Mike Wobker


    Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
    Radeon RX 5700 (XT) im Test
    AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

    Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
    2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
    3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

    1. Apollo 11: Armbanduhr im Raumschiffstil kommt zum Mondlandungsjubiläum
      Apollo 11
      Armbanduhr im Raumschiffstil kommt zum Mondlandungsjubiläum

      Auf Kickstarter finanzieren die Uhrenmacher von Xeric die Apollo 11 Automatic Watch. Diese Uhr soll den 50. Jahrestag der Mondlandung feiern und ist in Kooperation mit der US-Raumfahrtbehörde Nasa entstanden. Das Produkt ist erst einmal auf 1.969 Stück limitiert.

    2. Windows 10: Windows-Defender-Dateien werden als fehlerhaft erkannt
      Windows 10
      Windows-Defender-Dateien werden als fehlerhaft erkannt

      Der System File Checker in Windows 10 markiert neuerdings Dateien des Windows Defender als fehlerhaft. Der Bug ist auch Microsoft bekannt. Das Problem: Die neue Version des Defenders verändert im Installationsimage verankerte Dateien. Der Hersteller will das mit einem Update von Windows 10 beheben.

    3. Keystone: Mechanische Tastatur passt Tastendruckpunkte den Nutzern an
      Keystone
      Mechanische Tastatur passt Tastendruckpunkte den Nutzern an

      Die auf Kickstarter finanzierte Keystone ist eine mechanische Tastatur mit Hall-Effekt-Schaltern. Diese können die Druckstärke registrieren. Eine Software ermöglicht es der Tastatur, das Tippverhalten der Nutzer zu analysieren und Druckpunkte entsprechend anzupassen.


    1. 10:00

    2. 13:00

    3. 12:30

    4. 11:57

    5. 17:52

    6. 15:50

    7. 15:24

    8. 15:01