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  5. › Zigbee und Z-Wave: So funkt's im…

Andere Anbieter?

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  1. Andere Anbieter?

    Autor: AndreasBf 11.02.15 - 19:42

    Was mit dem (denke ich größten) europäischen/deutschen Hersteller Gira?
    Gira baut ebenso fleissig am smarten Haus dran herum - von der einfachen Glühbirne über farbgesteuerte Leuchtmittel bis zum Garagentor, dem Sprenkler im Garten und bewegliche Rolladen für Fenster. Die Technologie dahinter ist durchaus erwähnenswert, da es sich hier um komplexe Bussysteme wie KNX handelt und so gesehen rein nichts mit Bluetooth zu tun, allenfalls ein Server in einem eigenen WLAN Netz wird hier dazu genutzt, der auch von außen nicht erreichbar ist (steht im privaten Netzwerk und baut keine Kommunikation zum Hersteller auf - auch nicht über mögliche "Backdoors").

  2. Re: Andere Anbieter?

    Autor: as (Golem.de) 11.02.15 - 22:46

    Hallo,

    AndreasBf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was mit dem (denke ich größten) europäischen/deutschen Hersteller Gira?
    > Gira baut ebenso fleissig am smarten Haus dran herum - von der einfachen
    > Glühbirne über farbgesteuerte Leuchtmittel bis zum Garagentor, dem
    > Sprenkler im Garten und bewegliche Rolladen für Fenster.

    Das wäre ein anderer Artikel, nämlich einer, der sich tendenziell an Häuslebauer richtet. Dann wären auch KNX und Co. Teil dieses Artikels.

    > Die Technologie
    > dahinter ist durchaus erwähnenswert, da es sich hier um komplexe Bussysteme
    > wie KNX handelt und so gesehen rein nichts mit Bluetooth zu tun, allenfalls
    > ein Server in einem eigenen WLAN Netz wird hier dazu genutzt, der auch von
    > außen nicht erreichbar ist (steht im privaten Netzwerk und baut keine
    > Kommunikation zum Hersteller auf - auch nicht über mögliche "Backdoors").

    Dass die Technik durchaus interessant ist, dem stimme ich zu. Mit Bluetooth haben aber auch Z-Wave und Zigbee nicht viel zu tun. Das ist einfach eine andere Funktechnik. Zigbee verwendet auch nur die gleiche Frequenz, mehr nicht. Aber 2,4 GHz nutzen wirklich viele Teilnehmer.

    gruß

    -Andy (Golem.de)

    --
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    https://www.golem.de/specials/autor-andreas-sebayang/

  3. Re: Andere Anbieter?

    Autor: WonderGoal 12.02.15 - 01:50

    AndreasBf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was mit dem (denke ich größten) europäischen/deutschen Hersteller Gira?
    > Gira baut ebenso fleissig am smarten Haus dran herum - von der einfachen
    > Glühbirne über farbgesteuerte Leuchtmittel bis zum Garagentor, dem
    > Sprenkler im Garten und bewegliche Rolladen für Fenster. Die Technologie
    > dahinter ist durchaus erwähnenswert, da es sich hier um komplexe Bussysteme
    > wie KNX handelt und so gesehen rein nichts mit Bluetooth zu tun, allenfalls
    > ein Server in einem eigenen WLAN Netz wird hier dazu genutzt, der auch von
    > außen nicht erreichbar ist (steht im privaten Netzwerk und baut keine
    > Kommunikation zum Hersteller auf - auch nicht über mögliche "Backdoors").

    Es gibt weltweit >3600 Hersteller und viele von denen bieten ebenfalls Funklösungen. Nur auf Bauherren für Neubauten zu setzen, wäre eine recht blauäugige Geschäftsstrategie. "Die Technologie dahinter ist erwähnenswert"... nicht wirklich. Das was heute in den Medien als technische Revolution/Innovation angepriesen wird, gibt es schon fast 20 Jahre. Z.B. hat es in meinen Augen nichts mit intelligentem Wohnen zu tun, wenn man laut RWE-Werbespot von Unterwegs per Smartphone das Haus steuern kann bzw. muss. Genau so verhält es sich mit dem Schlucken von "Innovationsfirmen" durch Apple und Google... das was dort als Knowhow gekauft wurde, bauen andere Firmen schon seit Jahrzehnten in Projekten ein.

    "von außen nicht erreichbar ist"... das kommt immer darauf an, was man selbst möchte. Ich sehe auch keinen Grund, dass man den Bus des Hauses an's Internet anschließen müsste. Wenn man über VPN auf sein NAS zugreifen möchte, kann man das auch über ein abgeschottetes System machen. Das hängt aber auch damit zusammen, dass Sicherheit selbst im EIB/KNX-Standard wenig Beachtung gefunden hat. Das Einzigste was da bisher hilft ist eben keine Verbindung mit der Internet einzugehen und an der baulichen Substanz keine Möglichkeit des Zugriffs auf den Bus von außerhalb des Hauses zu ermöglichen.

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