Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Audio/Video
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › 700 MHz: ARD will DVB-T vor…

Als ob es nur TV und Mobilfunk gäbe...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Als ob es nur TV und Mobilfunk gäbe...

    Autor: UltimativeFreak 22.06.13 - 08:15

    Der Streit über die unteren Frequenzen geht weiter, immer noch ohne Blick über den Tellerrand. Dabei sollte ARD/ZDF durch Ihre eigenen Tontechniker wissen das UHF Mikrophone in Deutschland so zwischen 720 - 820 Mhz funken. Mehr Modulation und digitale Kompression können das Problem lindern, aber nicht lösen. Früher konnte man 32 Funkstrecken realisieren, heute ist man froh wenn man 8 Stabil ohne Störrungen betreiben kann.

    Und es gibt noch mehr Anwendungen die im UHF-Band arbeiten, die bald aussterben werden. Denn bei Frequenzvergaben geht es nicht um Netzneutralitäten, nicht um eine sinnvolle Verteilung, und auch nicht um die Emmission. Es geht nur um Milliarden, koste es (an anderer Stelle) was es wolle...

  2. Re: Als ob es nur TV und Mobilfunk gäbe...

    Autor: zampata 22.06.13 - 19:23

    und wofür brauch man das?

    Ich meine du redest von profesionellen Studio Mikrophonen ? Wieso macht man die nicht ip basierend? Es gibt doch IP Mikrophone?

    Ich mein die Frage ernst? Ja klar früher als es noch Frequenzen ohne Ende gab hatte man es so gemacht aber heutzutage?

  3. Re: Als ob es nur TV und Mobilfunk gäbe...

    Autor: APWPT 23.06.13 - 23:26

    Das Thema Mikrofonnutzung ist technisch sehr anspruchsvoll
    Hier ein kleiner Info-Beitrag zum Thema:
    http://www.apwpt.org/downloads/vier-schritte-zum-verstaendnis-des-pwms-freque.pdf
    Bei der APWPT bekommt man gerne weitere Informationen.

  4. Re: Als ob es nur TV und Mobilfunk gäbe...

    Autor: UltimativeFreak 23.06.13 - 23:41

    Ich redete von sämtlichen Kabellosen Audioübertragern im Broadcast und Pa(Studio und Live Bühne) Einsatz. Also Primär kabellose Mikrophone und In-Ear Systeme. Ein ausweichen auf andere Frequenzen ist in diesem Bereich zur Zeit nur auf die WLAN Frequenzen möglich. Und da funken jetzt schon eine Menge-Geräte rein. Nicht nur IP-Geräte wie WLAN Router. Doch bei den meisten Geräten spielen kleine Latenzen von Millisekunden oder kurze Abbrüche (Paketveluste und komplette Verbindungsverluste) keine Rolle. Wenn aber der Lieblingskünstler auf der Bühne schon den Mund zu hat, eh der Ton beim Publikum ankommt, oder der Sound total komprimiert ist weil das Band über lastet ist, wird das keinen Begeistern.

    Aber auch normale Funkgeräte wie bei Sicherheitsdiensten, Polizei und Rettungsdiensten wird das treffen.
    Und für alle die sich mit Funk nicht auskennen, je tiefer eine Frequenz ist, desto höher ist die Reichweite bei selber Sendeleistung, so als Faustformel. Sprich im Bereich 450Mhz bis 850Mhz lässt sich einfacher und Emissionsärmer ein Signal übertragen als zwischen 2,4Ghz bis 5,2Ghz.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. TLI Consulting GmbH, Nürnberg, Hannover, Berlin, Erlangen
  2. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Oberpfaffenhofen
  3. alanta health group GmbH, Hamburg
  4. T-Systems Multimedia Solutions GmbH, Berlin, Dresden, Jena, Leipzig oder Rostock

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 9,99€ (mtl., monatlich kündbar)
  2. (heute u. a. Eufy Saugroboter für 149,99€, Gartengeräte von Bosch)
  3. 99,00€
  4. (u. a. Outward 31,99€, Dirt Rally 2.0 Day One Edition 24,29€, Resident Evil 7 6,99€, Football...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Openbook ausprobiert: Wie Facebook, nur anders
Openbook ausprobiert
Wie Facebook, nur anders

Seit gut drei Wochen ist das werbe- und trackingfreie soziale Netzwerk Openbook für die Kickstarter-Unterstützer online. Golem.de ist dabei - und freut sich über den angenehmen Umgangston und interessante neue Kontakte.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Hack Verwaiste Twitter-Konten posten IS-Propaganda
  2. Openbook Open-Source-Alternative zu Facebook versucht es noch einmal
  3. Klage eingereicht Tinder-Mitgründer fordern Milliarden von Mutterkonzern

ANC-Kopfhörer im Test: Mit Ach und Krach
ANC-Kopfhörer im Test
Mit Ach und Krach

Der neue ANC-Kopfhörer von Audio Technica ist in einem Bereich sogar besser als unsere derzeitigen Favoriten von Sony und Bose - ausgerechnet in der entscheidenden Disziplin schwächelt er aber.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Surface Headphones Microsofts erster ANC-Bluetooth-Kopfhörer kostet 380 Euro
  2. Sonys WH-1000XM3 Oberklasse-ANC-Kopfhörer hat Kälteprobleme
  3. Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

Batterieherstellung: Kampf um die Zelle
Batterieherstellung
Kampf um die Zelle

Die Fertigung von Batteriezellen ist Chemie und damit nicht die Kernkompetenz deutscher Autohersteller. Sie kaufen Zellen bei Zulieferern aus Asien. Das führt zu Abhängigkeiten, die man vermeiden möchte. Dank Fördergeldern soll in Europa eine Art "Batterie-Airbus" entstehen.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. US CPSC HP muss in den USA nochmals fast 80.000 Akkus zurückrufen
  2. Erneuerbare Energien Shell übernimmt Heimakku-Hersteller Sonnen
  3. Elektromobilität Emmanuel Macron will europäische Akkuzellenfertigung fördern

  1. Lokaler Netzbetreiber: Inexio baut Glasfaser, auch wenn es sich nicht lohnt
    Lokaler Netzbetreiber
    Inexio baut Glasfaser, auch wenn es sich nicht lohnt

    Der Glasfaser-Ausbau bis an die Straßenecke kostet 2.000 Euro pro Kunde, bis ins Haus sind rund 5.000 Euro fällig. Dennoch setzt Inexio verstärkt auf FTTH, auch wenn sich dem Kunden dafür nicht viel mehr berechnen lässt.

  2. Volkswagen: 5G bietet flexible Software-Betankung in der Produktion
    Volkswagen
    5G bietet flexible Software-Betankung in der Produktion

    Volkswagen will mit 5G in der Produktion flexibel große Datenmenge in die Fahrzeuge einspielen. Campusnetze könnten auch zusammen mit Netzbetreibern laufen.

  3. Amazon vs. Google: Youtube kommt auf Fire TV, Prime Video auf Chromecast
    Amazon vs. Google
    Youtube kommt auf Fire TV, Prime Video auf Chromecast

    Fire-TV-Geräte erhalten erstmals eine offizielle Youtube-App von Google. Dafür integriert Amazon eine Chromecast-Unterstützung in die Prime-Video-App. Andere Streitpunkte zwischen Amazon und Google bleiben hingegen bestehen.


  1. 19:10

  2. 18:20

  3. 17:59

  4. 16:31

  5. 15:32

  6. 14:56

  7. 14:41

  8. 13:20