Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Audio/Video
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Alexa und Co.: Wirtschaftsverband…

Völlig nutzlos ohne Display.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Völlig nutzlos ohne Display.

    Autor: ve2000 10.12.17 - 14:15

    Das hat zumindest Amazon schon erkannt.
    Was nützt mir eine vorgelesene Bundesliga Tabelle, oder die Ergebnisse des Tages?
    Dauert zum einen unnötig lange, zum anderen habe ich nach dem fünftem Ergebnis, die vorherigen schon wieder vergessen.
    Beim Display, ein Blick...ahh, alles klar.
    Gleiches gilt fürs Wetter und Kinoprogramme, die Informationen können visuell einfach besser verarbeitet werden.
    Oder: Alexa/Google spiel die YouTube Playlist.... ähh wie war der Name doch gleich...verdammt.
    Einfacher wäre: Zeig mir alle meine YT Playlisten...2 Sekunden später: Ach ja, spiele xyz123.

    Aber jeder wie er mag...
    :-P

  2. Re: Völlig nutzlos ohne Display.

    Autor: maverick1977 10.12.17 - 14:59

    Ich gehe an meinen PC, klicke zwei mal mit der Maus und habe, was ich möchte. Geht also auch ohne diese Sprachwanzen.

  3. Re: Völlig nutzlos ohne Display.

    Autor: McWiesel 10.12.17 - 15:13

    Genau so siehts aus .... 3 Klicks und paar Stichworte eingegeben und man hat sofort was man will. Und nicht wie ein Idiot reden müssen damit einem das idiotische Abhörding vielleicht versteht und evtl. sogar mal eine brauchbare Antwort liefert.

    Und nein, "wie wird das Wetter" oder "welcher Ballschänder hat wie gekickt" sind für mich keine relevanten Informationen, für die ich auch nur ein Euro an neuer Hardware ausgeben würde. Und Musik kann man auch eleganter als per Sprachdiktat anwählen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.12.17 15:14 durch McWiesel.

  4. Re: Völlig nutzlos ohne Display.

    Autor: mehrfachgesperrt 10.12.17 - 15:35

    Was ist an "Hey Google, spiele Pink Floyd auf Onkyo" kompliziert? Ein paar Sekunden später legt PF über Spotify auf meiner Surroundanlage los. Easy.
    Manche Sachen lassen sich am Bildschirm besser machen. Aber die "Sprachwanze" hat ihre Momente. Musik und Lichtsteuerung finde ich unfassbar einfach und nutze sie täglich. Hab ich ein Problem damit, dass jemand diese Daten missbrauchen könnte? Absolut nö.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.12.17 15:36 durch mehrfachgesperrt.

  5. Re: Völlig nutzlos ohne Display.

    Autor: p4m 10.12.17 - 19:16

    ve2000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beim Display, ein Blick...ahh, alles klar.
    > Gleiches gilt fürs Wetter und Kinoprogramme, die Informationen können
    > visuell einfach besser verarbeitet werden.
    > Oder: Alexa/Google spiel die YouTube Playlist.... ähh wie war der Name doch
    > gleich...verdammt.
    > Einfacher wäre: Zeig mir alle meine YT Playlisten...2 Sekunden später: Ach
    > ja, spiele xyz123.

    Seht her, ein neues Gadget ist kein Allheilmittel?

    Deshalb gibt es ja verschiedenste Werkzeuge um das jeweils beste Ergebnis zu erhalten.

    Analog wurde der Nutzen eines Zirkels ja hoffentlich auch nicht aufgrund seiner Eigenschaft Dreiecke zeichnen zu können bewertet.

  6. Re: Völlig nutzlos ohne Display.

    Autor: McWiesel 10.12.17 - 19:26

    Ich scroll da lieber aufm Tablet durch mein Musikarchiv, lass mich dabei bisschen inspirieren was ich gerade und evtl. für später hören könnte und dann wird das auf der Anlage abgspielt. Insbesondere perfekt, wenn ich evtl. den Titel nicht genau im Kopf hab.

    Mein Hauptproblem ist es einfach mit dem Zeug zu reden, da komm ich mir idiotisch vor.

  7. Re: Völlig nutzlos ohne Display.

    Autor: freebyte 10.12.17 - 22:10

    mehrfachgesperrt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist an "Hey Google, spiele Pink Floyd auf Onkyo" kompliziert?

    Nichts - ausser dass Du dann ein beliebiges Stück vorgespielt bekommst was Google mit Pink Floyd assoziert hat.

    Und ausserdem wurde sowas bereits 1996 mit OS/2 4.0 über VoiceType realisiert - ich konnte sagen "WARP Musik Bach Brandenburgische Konzerte 3 Satz 2" und dann lief das aus meiner privaten Sammlung.

    Interessant wird sowas erst wenn ich sagen kann "Hey Google, Bach hatte doch in den Brandenburgischen Konzerten was dabei was mit einer Sopran-Trompete beginnt? Spiel das mal und nenne mir den Titel"

    Aber einfach per Sprachbefehl ein Musikstück laufen lassen, das ist ja mal sowas von altertümlich.

    Und noch als Hinweis: VoiceType von 1996 war schon verdammt gut, die Spracherkennungssoftware des Jahres 2017 ist noch viel besser geworden.

    Und trotzdem ist sie in den traditionellen Bereichen wo viel Diktiert wird (Ärzte, Rechtsanwälte, Richter) mittlerweile wieder rausgeflogen.

    fb

  8. Re: Völlig nutzlos ohne Display.

    Autor: blaub4r 11.12.17 - 00:30

    freebyte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mehrfachgesperrt schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was ist an "Hey Google, spiele Pink Floyd auf Onkyo" kompliziert?
    >
    > Nichts - ausser dass Du dann ein beliebiges Stück vorgespielt bekommst was
    > Google mit Pink Floyd assoziert hat.
    >
    > Und ausserdem wurde sowas bereits 1996 mit OS/2 4.0 über VoiceType
    > realisiert - ich konnte sagen "WARP Musik Bach Brandenburgische Konzerte 3
    > Satz 2" und dann lief das aus meiner privaten Sammlung.
    >
    > Interessant wird sowas erst wenn ich sagen kann "Hey Google, Bach hatte
    > doch in den Brandenburgischen Konzerten was dabei was mit einer
    > Sopran-Trompete beginnt? Spiel das mal und nenne mir den Titel"
    >
    > Aber einfach per Sprachbefehl ein Musikstück laufen lassen, das ist ja mal
    > sowas von altertümlich.
    >
    > Und noch als Hinweis: VoiceType von 1996 war schon verdammt gut, die
    > Spracherkennungssoftware des Jahres 2017 ist noch viel besser geworden.
    >
    > Und trotzdem ist sie in den traditionellen Bereichen wo viel Diktiert wird
    > (Ärzte, Rechtsanwälte, Richter) mittlerweile wieder rausgeflogen.
    >
    > fb

    Das ist auch der Grund warum ich die Finger davon lasse und das Geld behalte. Die Assistenten sind mir gelinde gesagt noch zu doof.
    Klar ich erwarte kein jarvis oder den Computer der Enterprise aber ein klein wenig mehr darf es schon sein.

    Habe mal 2 von den Assistenten auf dem Handy getestet, Hardware spielt ja da keine Rolle.

    Und meistens kam als Antwort einfach nur ne Browser Abfrage. Sowas nervt und ist weit weg von brauchbar.

    Dabei habe ich nur leichte Sachen gefragt zb wie hat Team xy gespielt gestern/heute. Oder spiele Playlist xyz ab. Ging alles nicht.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. SD Worx GmbH, Würzburg, Neuss, Lichtentanne, Dreieich, Zwickau
  2. Zurich Gruppe Deutschland, Bonn
  3. MBDA Deutschland, Schrobenhausen
  4. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 199€ (Vergleichspreis 265,99€)
  2. 269€ (Vergleichspreis 319€)HP Pavilion 32
  3. 3,82€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Paperino im Interview: "Am Ende ist es nicht so schwer, wie es aussieht"
Paperino im Interview
"Am Ende ist es nicht so schwer, wie es aussieht"
  1. Besuch bei Soundcam Wie sieht Maschinenlärm aus?
  2. Kickstarter Soundcam macht Geräusche in Echtzeit sichtbar
  3. Light Phone 2 Das Mobiltelefon für Abschalter

A Way Out im Test: Knast-Koop mit tiefgründiger Story
A Way Out im Test
Knast-Koop mit tiefgründiger Story
  1. Spielemarkt Download-Anteil bei Games steigt auf 42 Prozent
  2. Mobbing Sponsoren distanzieren sich von Bully Hunters
  3. Analogue Super Nt im Test FPGA-Zeitmaschine mit minimaler Realitätskrümmung

IMSI Privacy: 5G macht IMSI-Catcher wertlos
IMSI Privacy
5G macht IMSI-Catcher wertlos
  1. Mobilfunk Nokia erwartet ersten 5G-Start noch dieses Jahr in den USA
  2. Mobilfunk Was 5G im Bereich Security bringt
  3. DAB+ Radiosender hoffen auf 5G als Übertragungsweg