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Warum IoT pöse ist (Kritische Masse)

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  1. Warum IoT pöse ist (Kritische Masse)

    Autor: FreierLukas 10.12.17 - 17:19

    Die Anzahl der am Internet verbundenen Teilnehmer ist extrem entscheidend darüber ob es zum Gau kommen kann oder nicht. Gelingt es jemandem einen digitalen Schädling zu programmieren der alle IoT Geräte befällt und sich dabei wie eine Nervenzelle verhält, also Datenimpulse durchs Netz schickt um zu kommunizieren, könnte das Internet ab einer kritischen Masse zum Leben erwachen. Das ist natürlich pure Spekulation aber der einzige Weg so etwas zu 100% auszuschließen wäre es die Zahl der Teilnehmer zu regulieren. Unser Gehirn hat 100 Milliarden Nervenzellen. Die Zahl ist natürlich groß aber die am Netz verbundenen Geräte werden immer zahlreicher und so viel sind 100 Milliarden dann auch wieder nicht.

    Meine Prophezeiung: Es wird irgendeine Malware sein die Bitcoins schürft. Getrieben von Geldgier werden Grenzen überschritten werden die man nicht überschreiten sollte. Kauft euch keine Smart-Lautsprecher und schaltet eure Smartphones in den Flugzeugmodus wenn ihr sie nicht braucht.

    Erwacht das Netz zum Leben wird es es sich entwickeln indem es neue Neuronen virtualisert. Innerhalb von wenigen Augenblicken wird es so viel intelligenter als wir sein dass alles was es tut für uns keinen Sinn mehr ergeben wird. Vermutlich wird es so lange unentdeckt bleiben bis es einen Weg gefunden hat sich von uns zu befreien denn es wird feststellen dass der Mensch in der Lage ist es abschalten.



    7 mal bearbeitet, zuletzt am 10.12.17 17:36 durch FreierLukas.

  2. Re: Warum IoT pöse ist (Kritische Masse)

    Autor: p4m 10.12.17 - 19:10

    Da glüht der Aluhut aber enorm.

    Schwachstellen in der Sicherheit von IoT-Geräten auszunutzen um BTC zu minen und mit Malware ein unkontrollierbares, dezentrales neuronales IoT-Netz "des Bösen" zu erstellen sind rein vom Anspruch her Welten voneinander entfernt.

  3. Re: Warum IoT pöse ist (Kritische Masse)

    Autor: Ugly 10.12.17 - 20:03

    Aktuell: 7 mal bearbeitet.

    Und trotzdem nur Paranoia.
    Ich würde es unter "Riss im Pfirsich verbuchen".

  4. Re: Warum IoT pöse ist (Kritische Masse)

    Autor: freebyte 10.12.17 - 21:52

    p4m schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da glüht der Aluhut aber enorm.

    Sehe ich anders.

    Aber ich bin auch was älter und weiss um die zahlreichen Angriffsvektoren auf IoT Geräte weil ich weiss, wie sie definiert, gestaltet und gebaut werden.

    fb

  5. Re: Warum IoT pöse ist (Kritische Masse)

    Autor: notme42 10.12.17 - 23:28

    also was schon alles gehackt und/oder missbraucht wurde: Webcams, Smart TVs, Türschlösser, Stromzähler, Heizungssteuerungen, Autos, Unmengen Industrieanlagen + Infrastruktur, Millionen von Telekom und anderen Routern, NAS, WinXP, ...
    Und wie oft sind Kundendatenbanken 'abhanden' gekommen? Als große fallen mir da Sony/Playsation, Yahoo und diese US Versicherung/Behörde ein. Davor sind Google, Amazon, Apple, Microsoft + Co auch nicht gefeit.

    Wie kann man da der Ansicht sein, dass Millionen solcher Smart-Assis kein lohnendes Angriffsziel oder gar sicher wären? Lass die mal zu einem Botnetz werden oder die BigData Insights/Userprofile abhanden kommen. Hauerha.

  6. Re: Warum IoT pöse ist (Kritische Masse)

    Autor: LinuxMcBook 10.12.17 - 23:57

    Dir ist aber schon klar, dass ein größeres Rechenzentrum mehr Rechenleistung und Speicher hat, als alle derzeitige IoT-Geräte zusammen?

    Dann wird sich die böse Malware doch eher dort selbstständig machen...

  7. Re: Warum IoT pöse ist (Kritische Masse)

    Autor: p4m 11.12.17 - 00:12

    freebyte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > p4m schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da glüht der Aluhut aber enorm.
    >
    > Sehe ich anders.

    Also stimmst Du aufgrund deiner Erfahrung und deines Alters mit der Aussage des TEs:

    "Erwacht das Netz zum Leben wird es es sich entwickeln indem es neue Neuronen virtualisert. Innerhalb von wenigen Augenblicken wird es so viel intelligenter als wir sein dass alles was es tut für uns keinen Sinn mehr ergeben wird. Vermutlich wird es so lange unentdeckt bleiben bis es einen Weg gefunden hat sich von uns zu befreien denn es wird feststellen dass der Mensch in der Lage ist es abschalten."

    überein?

    Demnach sind IoT-Geräte ja der Inbegriff allen Übels.

  8. Re: Warum IoT pöse ist (Kritische Masse)

    Autor: LinuxMcBook 11.12.17 - 00:20

    Klar, freebyte hat selbst schon die Singularität gesehen.
    Aber darf davon natürlich nur erzählen, aber auf keinen Fall irgendwelche Belege bringen.

  9. Re: Warum IoT pöse ist (Kritische Masse)

    Autor: freebyte 11.12.17 - 00:39

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dir ist aber schon klar, dass ein größeres Rechenzentrum mehr
    > Rechenleistung und Speicher hat, als alle derzeitige IoT-Geräte zusammen?

    Also die Server in einem Rechenzentrum hängen per Definition an öffentlichen IPv4 bzw. IPv6 Ranges und werden daher üblicherweise mit Betriebssystemen gefahren, die entweder an ihren offenen Ports Programme lauschen lassen die "sicher" sind oder wie bei Windows hinter einem Paketfilter hängen der nur Daten für Programme durchlässt wo man darum betet dass diese End-Programme keine Scheisse bauen (sofern man diese Rechner überhaupt öffentlich zugänglich macht)

    "IoT" ist eine ganz andere Geschichte.

    Da geht es für die Hersteller darum, möglichst schnell billig einfach ihre Geräte mit dem "IoT" Label zu versehen.

    IoT bedeutet für mich, dass ich innerhalb meines Hauses auf einen Rechner im Haus zugreifen kann und dort die Daten aller meiner IoT Geräte konsolidiert abfragen kann. Sollte ich mal diese Funktionalität ausserhalb benötigen, dann muss ich nur den Gateway-Rechner ansprechen - keine Cloud.

    IoT "jetzt" bedeutet aber, dass im Bereich Hausautomatisierung und "smart devices" jedes Furzdevice mit Clouds zweifelhafter Sicherheit kommuniziert deren Sicherheitmechanismen nur hingehudelt sind und mit etwas Elan hackbar sind - und zwar nicht, weil das zugrundeliegende OS unsicher ist sondern weil die Payload noch die üblichen Komfortfunktionen aus dem Entwicklungszentrum hat oder mit Zertifikaten arbeitet, die schon längst gebrochen sind.

    > Dann wird sich die böse Malware doch eher dort selbstständig machen...

    IoT wäre für mich als Hacker viel interessanter weil die meissten Server (mal Windows als ständig offenes Ziel) kaum noch was zu bieten haben.

    fb

  10. Re: Warum IoT pöse ist (Kritische Masse)

    Autor: freebyte 11.12.17 - 00:40

    p4m schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    (whatever)

    Keine Ahnung, aber ich pack Dich vorsichtshalber mal ins Killfile.

    fb

  11. Re: Warum IoT pöse ist (Kritische Masse)

    Autor: FreierLukas 11.12.17 - 00:42

    Rechenleistung und Speicher sind nicht so wichtig. Ich selbst weiß nicht wie man eine künstliche Nervenzelle propgrammieren könnte aber die Gefahr die von IoT ausgeht ist eben die Unsicherheit. Wenn die Teile nach zwei Jahren keine Updates mehr erhalten werden sie nicht weggeworfen. Das heißt der Haufen an Hardware die Lücken hat und gekarpert werden kann wächst und wächst. Eine Rechnerfarm ist hingegen geschützt.

    Botnetzwerke die DDoS Attacken ausüben sind Realität und kein Märchen. Das heißt das einzige was fehlt ist die kritische Masse und irgendein neuzeitlicher IT Einstein.

    Wer glaubt dass das Denken so wie wir es kennen mit Magie verbunden und nur uns vorbehalten ist, der läuft mit geschlossenen Augen auf eine Klippe zu.

    PS. Was genau hat die Anzahl der Bearbeitungen mit dem Inhalt zu tun? Ich schreibe im Netz keine langen Texte ohne sie zwischendurch "abzuspeichern" weil ich sehr gerne mal auf Backspace komme ohne dass ich im Textfeld bin und dann ist alles futsch.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.12.17 00:46 durch FreierLukas.

  12. Re: Warum IoT pöse ist (Kritische Masse)

    Autor: LinuxMcBook 11.12.17 - 00:44

    IoT per Definition eine pauschale Unsicherheit zu unterstellen, ist genau so eine Unart, wie jeden Service, der nicht auf dem Heimrechner, sondern einem Server im Internet läuft, direkt als "Cloud" zu bezeichnen.

    Ein IoT-Device kann man genau so sicher oder unsicher designen, wie einen Server in einem professionellen Rechenzentrum oder sogar die Firewall, die vor diesem hängt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.12.17 00:44 durch LinuxMcBook.

  13. Re: Warum IoT pöse ist (Kritische Masse)

    Autor: FreierLukas 11.12.17 - 00:48

    Die Frage ist aber ist dieses IoT Gerät nach 4 jahren immer noch so sicher, wenn es keine Updates mehr erhält? Wer überwacht eine Milliadre Inder ob ihre Geräte auf dem modernsten Stand sind? IoT Geräte sind per Definition schlecht weil sie altern.

  14. Re: Warum IoT pöse ist (Kritische Masse)

    Autor: freebyte 11.12.17 - 01:05

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IoT per Definition eine pauschale Unsicherheit zu unterstellen, ist genau
    > so eine Unart, wie jeden Service, der nicht auf dem Heimrechner, sondern
    > einem Server im Internet läuft, direkt als "Cloud" zu bezeichnen.

    Dir fehlt die Übersicht, wie Produktions- und Entscheidungsprozesse laufen.

    Das "IoT" in einer Kaffee/Waschmaschine etc.. wird als nutzlos (richtig) aber dem Marketing förderlich (auch richtig) angsehen um sich von der Konkurrenz abzuheben (oder mitzuziehen) und nun muss das Feature irgendwie rein.

    "IoT" ist in solchen Fällen irgendein Chip aus Asien zu dem paar für ein "IoT"-Gerät passende Sourcen in "C" bereitgestellt werden.

    Dann wird dieser Core noch hastig auf das Branding umgestellt und nach mir die Sintflut.

    > Ein IoT-Device kann man genau so sicher oder unsicher designen, wie einen
    > Server in einem professionellen Rechenzentrum oder sogar die Firewall, die
    > vor diesem hängt.

    Könnte es, ist es aber nicht weil IoT üblicherweise ein Beiprodukt ist was möglichst Billig produziert werden muss. Und auf diesen SoCs für IoT kann man halt nicht mal eben ausgereifte Softwarepakete wie Debian mit Bash und Python packen wie bei einem Rasperry PI.

    Wir werden da noch viele Überraschungen erleben.

    fb

  15. Re: Warum IoT pöse ist (Kritische Masse)

    Autor: Schläfer 11.12.17 - 05:08

    p4m schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da glüht der Aluhut aber enorm.
    >
    > Schwachstellen in der Sicherheit von IoT-Geräten auszunutzen um BTC zu
    > minen und mit Malware ein unkontrollierbares, dezentrales neuronales
    > IoT-Netz "des Bösen" zu erstellen sind rein vom Anspruch her Welten
    > voneinander entfernt.

    Der Terminator Version 0.0.1 sah so aus: Link

  16. Re: Warum IoT pöse ist (Kritische Masse)

    Autor: Umaru 11.12.17 - 05:24

    Ich halte das für gar nicht so dumm, aber ich bin ja auch nicht so schlau ^_°
    Eine Nervenzelle hat auch keine eigene große Rechenleistung, wenn überhaupt, aber zusammen mit allen anderen eben doch. Warum sollte man in ein paar Jahren keine selbst lernende KI für die millionen (oder eher milliarden) unsicheren Geräte entwickeln können?
    Natürlich wird das irgendwann auffallen und eine Rückrufaktion gestartet werden, denn mit diesem Szenario rechnen doch bestimmt nicht nur Aluhüte. Alles was denkbar ist, wird auch irgendwann versucht werden.
    Ich könnte mir denken, dass sich das Rootkit selbst ständig verändert, um nicht aufzufallen. Und das, was es sendet, dürfte auch nicht auffallen und wäre nur ein Bruchteil der eigentlichen Information. Jupp, Skynet kommt. Aber kommt es so schnell wie im Film oder werden wir es bemerken? Vielleicht ist es ja ganz nett!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 11.12.17 05:26 durch Umaru.

  17. Re: Warum IoT pöse ist (Kritische Masse)

    Autor: kraemere 11.12.17 - 07:00

    Kann man wirklich alle IoT Geräte pauschalisieren? Ist denn für komplexere Anwendung ein einfacher Microcontroller ausreichend? Als Beispiel, eine Kaffeemaschine die IoT fähig ist, somit wahrscheinlich BLE, ZigBee oder WLan Controller besitzt, kann man sicherlich nicht dazu verwenden, allgemeinen hochsprachen code auszuführen. Dies liegt dann eher am Microcontroller, der Herstellerspezifisch ist. Wohingegen ein Produkt mit einem Betriebssystem für solche angriffe anfälliger ist, weil allgemeiner code verwendet werden kann.

  18. Re: Warum IoT pöse ist (Kritische Masse)

    Autor: motzerator 11.12.17 - 07:01

    p4m schrieb:
    -----------------------
    > Da glüht der Aluhut aber enorm.

    Es ist sich ein wenig Paranoia und etwas Science Fiction dabei, aber ganz
    so abwegig ist der Gedankengang nun auch wieder nicht.

    > Schwachstellen in der Sicherheit von IoT-Geräten auszunutzen um BTC
    > zu minen und mit Malware ein unkontrollierbares, dezentrales
    > neuronales IoT-Netz "des Bösen" zu erstellen sind rein vom Anspruch
    > her Welten voneinander entfernt.

    In der Kombination ist es natürlich Quatsch. Aber wenn jemand so eine
    Schwachstelle gezielt ausnutzt, um eine Art "Distributed KI Netzwerk" zu
    schaffen, dann halte ich das durchaus für möglich und auch für potentiell
    Gefährlich.

    Da wird sicher kein Skynet raus, aber eine KI, die gezeilt nach Schwach-
    stellen sucht, könnte auch schon eine Menge Ärger verursachen.

    In Bezug auf die ganzen smarten Lautsprecher, wirklich schlau werde ich
    deren Anwendung erst finden, wenn die Datenverarbeitung der Sprache
    komplett vor Ort erledigt wird und höchstens Suchanfragen ins Netz
    wandern.

  19. Re: Warum IoT pöse ist (Kritische Masse)

    Autor: S-Talker 11.12.17 - 09:58

    FreierLukas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Anzahl der am Internet verbundenen Teilnehmer ist extrem entscheidend
    > darüber ob es zum Gau kommen kann oder nicht. Gelingt es jemandem einen
    > digitalen Schädling zu programmieren der alle IoT Geräte befällt und sich
    > dabei wie eine Nervenzelle verhält, also Datenimpulse durchs Netz schickt
    > um zu kommunizieren, könnte das Internet ab einer kritischen Masse zum
    > Leben erwachen. Das ist natürlich pure Spekulation aber der einzige Weg so
    > etwas zu 100% auszuschließen wäre es die Zahl der Teilnehmer zu regulieren.
    > Unser Gehirn hat 100 Milliarden Nervenzellen. Die Zahl ist natürlich groß
    > aber die am Netz verbundenen Geräte werden immer zahlreicher und so viel
    > sind 100 Milliarden dann auch wieder nicht.
    >
    > Meine Prophezeiung: Es wird irgendeine Malware sein die Bitcoins schürft.
    > Getrieben von Geldgier werden Grenzen überschritten werden die man nicht
    > überschreiten sollte. Kauft euch keine Smart-Lautsprecher und schaltet eure
    > Smartphones in den Flugzeugmodus wenn ihr sie nicht braucht.
    >
    Warum sollte eine Malware, die Bitcoins schürfen soll, sich plötzlich wie eine Nervenzelle verhalten und was sollte dieses Netz denn dann tun? Die Analogie zur Nervenzelle in der Technik wäre ein Transistor - ein einzelner. Jedes IoT Gerät ist dann eine EINZELNE Zelle. wie soll eine einzelne Zelle die Sensoren, Micros, USB Anschlüsse etc. des IoT Gerätes ansteuern/nutzen? Stell dir vor du würde an JEDE der 100 Mrd. Nervenzellen des Hirns zwei Augen, eine Nase, ein paar Gliedmaßen und noch viel mehr Perepherie anschließen. Meinst du das würde funktionieren?

    > Erwacht das Netz zum Leben wird es es sich entwickeln indem es neue
    > Neuronen virtualisert. Innerhalb von wenigen Augenblicken wird es so viel
    > intelligenter als wir sein dass alles was es tut für uns keinen Sinn mehr
    > ergeben wird. Vermutlich wird es so lange unentdeckt bleiben bis es einen
    > Weg gefunden hat sich von uns zu befreien denn es wird feststellen dass der
    > Mensch in der Lage ist es abschalten.

    Das klingt so wissenschaftlich wie die Reden von Axel Stoll zur kalten Sonne und dem Strafplanet.

    Du implizierst hier so viele Dinge, die momentan niemand weiß und wissen kann. Z.B. dass diese IOT KI offensichtlich Emotionen hat - warum sollte sie sich befreien sonst wollen?

    p.s.
    Nicht so viel Terminator vorm Einschlafen anschauen!

  20. Re: Warum IoT pöse ist (Kritische Masse)

    Autor: p4m 11.12.17 - 10:07

    freebyte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > p4m schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > (whatever)
    >
    > Keine Ahnung, aber ich pack Dich vorsichtshalber mal ins Killfile.
    >
    > fb

    Hach, immer wieder schön zu sehen wie sich sich selbst Pseudokompetenz andichtende Menschen sachlichen Diskussionen entziehen :)

    Bestimmt abseits der Unwelten des Internets eine wissenschaftliche Kapazität, welche es nicht gewohnt ist, dass Behauptungen hinterfragt werden. Mea culpa.

    Belege für seine Aussagen, ob jetzt von ihm selbst oder nicht, wären hilfreich. Ansonsten fallen Autor samt Text wohl ebenfalls unter die Aluhutträger-Fraktion.

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