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  5. › Amazons Echo Spot im Test: Alexa…

Danke Golem!

Das Wochenende ist fast schon da. Zeit für Quatsch!
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  1. Danke Golem!

    Autor: Herr Ahlers 26.01.18 - 12:43

    Ich möchte mich ganz herzlich für die Infos zum Spot und auch die anderen Artikel rund um Alexa & Co. bedanken. In diesem Fall hat mich der Artikel vom Kauf des Spot abgehalten. Ich schätze, dass sehr bald der Preis auf deutlich unter 100,- EUR sinken wird und eventuell schlage ich dann zu, wenn ein Firmware-Update rauskommt.

  2. Re: Danke Golem!

    Autor: ip (Golem.de) 26.01.18 - 13:25

    vielen Dank für das nette Lob, freut uns sehr :-)

    Viele Grüße,
    Ingo Pakalski
    Golem.de

  3. Re: Danke Golem!

    Autor: Dwalinn 26.01.18 - 13:51

    +1
    hatte auch schon überlegt aber für das gebotene ist das echt überteuert.

    Wahrscheinlich würde ich ihn mir nicht mal für 50¤ kaufen, da bleibe ich lieber bei einem 08/15 Echo

  4. Re: Danke Golem!

    Autor: der-don 26.01.18 - 14:27

    Ich möchte mich auch bedanken. Hatte auch überlegt einen Echo Spot zu kaufen, aber wenn er schon bei den grundlegendsten Wecker-Funktionen versagt und keinen USB-Port zum Aufladen hat, dann hat sich das wohl schon erledigt (oder besser gesagt vertagt auf eine eventuell später erscheinende zweite Funktion, dann vielleicht auch ohne die eingebaute Kamera -.-).

  5. Re: Danke Golem!

    Autor: homann5 26.01.18 - 14:41

    Leider merkt man dem Test an, dass der Tester von Anfang skeptisch war, bzw. das Produkt partout schlecht finden will. Bestes Beispiel: Der Wecker lässt sich fast komplett auch per Touchscreen bedienen. Tatsächlich gibt es aber einige Schwächen, beispielsweise die fehlende separate Lautstärke für den Weckern, fast alles ist aber nicht auf Echo Spot, sondern auf Alexa zurückzuführen.

    Btw: Welcher Radiowecker lässt sich denn per Sprache bedienen, verfügt über eine anpassbare Zeitdarstellung und bietet dann auch noch einen USB-Port?

  6. Re: Danke Golem!

    Autor: gast22 26.01.18 - 18:03

    ..."Welcher Radiowecker lässt sich denn per Sprache bedienen,"

    mein iPhone kann das. Andere Smartphones sicher auch. Und einen USB-Port brauch ich unbedingt. Hab noch keinen. Ach ne, gibt ja AirDrop. Das funktioniert ohne Reinstecken, rausstecken ... und wo ist das Teil überhaupt?

  7. Re: Danke Golem!

    Autor: developwork 27.01.18 - 22:19

    homann5 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider merkt man dem Test an, dass der Tester von Anfang skeptisch war,
    > bzw. das Produkt partout schlecht finden will. Bestes Beispiel: Der Wecker
    > lässt sich fast komplett auch per Touchscreen bedienen. Tatsächlich gibt es
    > aber einige Schwächen, beispielsweise die fehlende separate Lautstärke für
    > den Weckern, fast alles ist aber nicht auf Echo Spot, sondern auf Alexa
    > zurückzuführen.
    >
    > Btw: Welcher Radiowecker lässt sich denn per Sprache bedienen, verfügt über
    > eine anpassbare Zeitdarstellung und bietet dann auch noch einen USB-Port?

    An meinem Bett ist eine Steckdose. Dort muss nun wegen dem Google Home eine Steckerleiste hin, weil ich sonst mein iPhone wo anders laden muss. Ein USB-Port zum laden, insbesondere als USB Type C, hätte ich sehr cool gefunden. Ich kenne aber niemanden, der heute noch Musik auf nem USB-Stick mit sich rumschleppt. Sähe auch bescheuert am Gerät aus.

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