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XbmcBuntu vs. Ubuntu + XBMC

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  1. XbmcBuntu vs. Ubuntu + XBMC

    Autor: redmord 06.02.13 - 21:16

    Gibt es da irgendwelche Vorteile ?

  2. Re: XbmcBuntu vs. Ubuntu + XBMC

    Autor: drvsouth 06.02.13 - 21:30

    Ist halt schon fertig konfiguriert mit direktem Booten zu xbmc.
    Eine MS MCE Fernbedienung hat bei mir sofort funktioniert.
    Wenn man das Gerät nur mir XBMC nutzen will würde ich xbmcbuntu nehmen oder openelec, das booten gefühlt 10x schneller als xbmcbuntu, dafür kann man zusätzliche Software nicht so komfortabel nachinstallieren wie bei xbmcbuntu.

  3. Re: XbmcBuntu vs. Ubuntu + XBMC

    Autor: supermulti 06.02.13 - 22:59

    ich seh in ubuntu auch keinen Vorteil, ganz im Gegenteil.

    Xbmcbuntu ist schlanker, (ich bin kein Linuxexperte und kann dieses Verhalten daher nicht begründen) und benötigt in meinem Htpc etwa 300 MB RAM für Xbmc + sickbeard, sabnzbd & co.

    zum booten braucht es etwa 10s von einem Usb 3.0 stick (200 MB/s r; 90 MB/s w; Zugriffszeiten im einstelligen ms Bereich)
    Also quasi ein SSD-Ersatz, es gibt ja leider keine günstigen SSDs mit 16GB und performance.

  4. Re: XbmcBuntu vs. Ubuntu + XBMC

    Autor: enolive 07.02.13 - 00:06

    wenn der Hauptzweck des PCs die Wiedergabe von Dingen per XBMC sein soll, so lohnt sich der Blick zu XBMCbuntu auf jedenfall. Das hat nur eine sehr schlanke, alternative Shell (LXDE) und verbraucht wenig Zusatzresourcen. Normalerweise startet man direkt per Autologin die XBMC-Session (auch bekannt als xbmc-standalone), und da wird nicht mal ein Window Manager mitgeladen. Wenn man wie ich alle paar Jubeljahre XBMC zugunsten der Shell verlässt, ist es ne super Wahl. Und dank Synaptic und apt-get lässt es sich natürlich auch optimal für den Einsatzzweck erweitern. Habe mir etwa noch pyload (der Rechner fungiert ab und zu auch als Saug-PC), zsnes und einige weitere Extras installiert ;)

    Im Prinzip ist es auch gut vorkonfiguriert, auch wenn ich mir paar Sachen doch anders gewünscht hätte (etwa die etwas schrottige ALSA Konfiguration), aber dies lässt sich auch ändern. Bei Ubuntu muss man etwas mehr Konfigurationsaufwand reinstecken, um XBMC darauf ähnlich optimal einzubinden.

    noch minimalistischer geht es allenfalls, wenn man sich mit Minimal Ubuntu selber eine XBMC-Version zusammenbastelt, etwa so: http://wiki.xbmc.org/index.php?title=HOW-TO:Install_XBMC_on_Ubuntu/HOW-TO_3

  5. AMD-Treiber

    Autor: redmord 07.02.13 - 04:54

    Und wie sind die AMD-Grafiktreiber so? :)

    Mein Problem ist folgendes... seit einem Jahr nutze ich einen Nettop als HTPC. Genauer gesagt den Q180 von Lenovo ohne BlueRay. Das Teil hat nen Atom D2700, 4 GB RAM und eine HD 6450A.

    Bisher lief die Kiste mit Win7 eigentlich recht zufrieden stellend. Die Performance war bei XBMC 11 okay. 1080p lief gut, Flash hat im Fullscreen immer guten Fpsloss gehabt. Nun hab ich das Upgrade auf Win8 genutzt, was eigentlich auch gut funktioniert. Nur ist jetzt die Grafikperformance sowas von am Boden. XBMC lässt sich kaum noch bedienen, da es vor Inputlags nur so wimmelt und alles ruckelt. 1080p läuft gerade eben flüssig mit kleinen Tonfragmenten bei einigen MKVs und Untertitel bringen die Kiste in die Knie.

    Ich glaube fast, ich werde mal Openelec probieren. Hauptsache Lightweight und performant. Die neue Beta soll bereits Frodo beinhalten.

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