1. Foren
  2. Kommentare
  3. Audio/Video
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Devolo: Digitales…

Von Devolo kauf ich nix mehr

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Von Devolo kauf ich nix mehr

    Autor: Nixmehr 08.04.10 - 13:17

    Devolo war ein teurer "Spaß". Von der Firma sind mir 2 DSL-Modem-Router und ein Switch alle mit der gleichen Macke hops gegangen. Ein versehentliches schnelleres Aus- und Wiedereinschalten der Versorgungsspannung und put war das Teil. Garantie jedesmal gerade abgelaufen. Außerdem hab ich in einem Gerät einen aufgeblähten Elektrolytkondensator entdeckt.

  2. Re: Von Devolo kauf ich nix mehr

    Autor: Pansenknacker 08.04.10 - 15:17

    tjo so ists halt mit dem Lerneffekt. Drei Geräte hats gebraucht, bis du verstanden hast wie man einen Ein-Aus-Schalter benutzt. Warum macht man sowas? Ein reconnect für RS kann man auch einfacher haben...

  3. Re: Von Devolo kauf ich nix mehr

    Autor: peterarnusson 08.04.10 - 15:58

    trotzdem sollten diese geräte soetwas vertragen.

  4. Re: Von Devolo kauf ich nix mehr

    Autor: Nixmehr 08.04.10 - 16:37

    Pansenknacker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tjo so ists halt mit dem Lerneffekt. Drei Geräte hats gebraucht, bis du verstanden hast wie man einen Ein-Aus-Schalter benutzt. Warum macht man sowas? Ein reconnect für RS kann man auch einfacher haben...

    Pech gehabt! Dann überleg nochmal. ADSL-Router 1 und Switch habe ich zusammen gekauft. Dann ging der Router kaputt und ich hab den gleichen neu gekauft. Dann ging Router 2 kaputt. Dann hab ich nen alten 1&1-Fritzbox-Router aus der Schublade gekramt aber den Switch konnte ich ja trotzdem noch benutzen, bis dieser ebenfalls den Geist aufgab. Die Fritzbox und andere elektronische Geräte haben mit schnellem Ein-Ausschalten jedenfalls kein Problem. Nur Devolo.

  5. Re: Von Devolo kauf ich nix mehr

    Autor: der Pöse 08.04.10 - 16:49

    Nixmehr schrieb:
    -----------------------------------------------------------------
    >
    > Pech gehabt! Dann überleg nochmal. ADSL-Router 1 und Switch habe ich
    > zusammen gekauft. Dann ging der Router kaputt und ich hab den gleichen neu
    > gekauft. Dann ging Router 2 kaputt. Dann hab ich nen alten
    > 1&1-Fritzbox-Router aus der Schublade gekramt aber den Switch konnte ich ja
    > trotzdem noch benutzen, bis dieser ebenfalls den Geist aufgab. Die Fritzbox
    > und andere elektronische Geräte haben mit schnellem Ein-Ausschalten
    > jedenfalls kein Problem. Nur Devolo.


    naja schade das Konsumerelektronik heutzutage eigentlich recht robust ist ...Null Ahnung haben aber Fresse aufhalten ... sollte eigentlich viel mehr kaputt gehen ... manche brauchen ja den Schaden um überhaupt mal was zu lernen ...

  6. Re: Von Devolo kauf ich nix mehr

    Autor: Devolo 08.04.10 - 23:15

    Also was ist denn nun kaputt gegangen, Devolo oder die Router?

  7. Re: Von Devolo kauf ich nix mehr

    Autor: gk 13.04.10 - 11:26

    Genau. Ein DSL-Modem-Router ist genau das selbe wie ein Powerline-Adapter. Ich bin mir übrigens auch sehr sicher, dass die devolo-Router weder einen Falltest aus 5 Metern noch den Einsatz in der Badewanne heil überstanden hätten... nur, dass Du es nicht auch noch probierst und Dich dann wieder über die schlechte Qualität beklagst.

    Btw. ich weiss nicht, was Du mit Deinen DSL-Routern genau gemacht hast, aber mein devolo-Router läuft hier seit Jahren wunderbar. Ich hab auch in meinem Arbeitszimmer ab und an mal die Sicherung draussen, da ist nie was passiert.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Berlin
  2. realworld one GmbH & Co. KG, Freiburg im Breisgau
  3. über duerenhoff GmbH, Raum Pfaffenhofen
  4. Hays AG, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 0,99€
  3. 59,99€
  4. (-10%) 17,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
Social Engineering
"Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
  2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


    Tesla-Fabrik in Brandenburg: Remote, Germany
    Tesla-Fabrik in Brandenburg
    Remote, Germany

    Elon Musk steht auf Berlin, doch industrielle Großprojekte sind nicht die Stärke der Region. Ausgerechnet in die Nähe der ewigen Flughafen-Baustelle BER will Tesla seine Gigafactory 4 platzieren. Was spricht für und gegen den Standort Berlin/Brandenburg?
    Eine Analyse von Dirk Kunde

    1. Gigafactory Tesla soll 4 Milliarden Euro in Brandenburg investieren
    2. 7.000 Arbeitsplätze Tesla will Gigafactory bei Berlin bauen
    3. Irreführende Angaben Wettbewerbszentrale verklagt Tesla wegen Autopilot-Werbung

    1. Handelsembargo: US-Regierung verlängert Ausnahmeregelung für Huawei
      Handelsembargo
      US-Regierung verlängert Ausnahmeregelung für Huawei

      Weiterer Aufschub für Huawei: Die US-Regierung hat die Ausnahmeerlaubnis für bestimmte Geschäfte mit dem chinesischen Smartphone-Anbieter und Netzwerkausrüster Huawei um weitere 90 Tage verlängert.

    2. Konkurrenz zu Spotify Free: Amazons kostenfreies Musikstreaming mit Werbung
      Konkurrenz zu Spotify Free
      Amazons kostenfreies Musikstreaming mit Werbung

      Amazon bringt kostenfreies Musikstreaming auch auf Smartphones, Tablets und Fire-TV-Geräte und tritt damit stärker in Konkurrenz zu Spotify Free. Bisher gab es die werbefinanzierte Version von Amazon Music ausschließlich für Alexa-Lautsprecher.

    3. Scheuer: Steuergelder sollen 5.000 weiße Flecken schließen
      Scheuer
      Steuergelder sollen 5.000 weiße Flecken schließen

      Die Bundesregierung will den Mobilfunkausbau vereinfachen und 1,1 Milliarden Euro für die Schließung weißer Flecken ausgeben. Doch bis wann die Mobilfunkstrategie umgesetzt sein soll, ist völlig unklar.


    1. 08:12

    2. 08:01

    3. 18:59

    4. 18:41

    5. 18:29

    6. 18:00

    7. 17:52

    8. 17:38