Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Audio/Video
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Digitale Assistenten: Hey, Google…

Assistent gerne, aber nicht so

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Assistent gerne, aber nicht so

    Autor: Sharra 13.01.18 - 16:26

    Ich hätte überhaupt nichts gegen ein ordentliche Sprachinterface.

    Aber 1. möchte ich das Codewort selbst festlegen. Dann soll das Ding auf meine Stimme reagieren, und nicht auf alle.

    Dann möchte ich, dass die Sprachauswertung lokal erfolgt. Wenn kein Netz da ist, aus welchem Grund auch immer, sind die heutigen Dinger Elektroschrott.

    Ein System, das 100% lokal arbeitet, und nur bei expliziter Aufforderung sich mit dem Netz verbindet, um dort Informationen abzufragen, wäre schon was feines. Aber das ist nicht das, was die Hersteller solcher Boxen haben wollen.
    Dazu dann die Haussteuerung, die selbstverständlich auch nur im internen Netz hängt, und gar nicht erst nach aussen kann. Und nein, ich muss meine Heizung, den Toaster und die Waschmaschine nicht von Mallorca aus steuern können. Und was ich im Kühlschrank habe, weiss ich.

  2. Re: Assistent gerne, aber nicht so

    Autor: Niaxa 13.01.18 - 18:36

    Klar also willst du nen Megapotentz Server bei dir stehen haben, natürlich für 50¤, der das Gleiche leistet wie Alexa und co. aber Hauptsache 3 mal am Tag Updates und Sonntags dann ein Upgrade. Natürlich Lokal und kostenlos.

  3. Re: Assistent gerne, aber nicht so

    Autor: Steggesepp 13.01.18 - 19:01

    Ja. Stimme Sharra zu 100% zu.

    Sobald diese Assistenten lokal funktionieren und quasi meine persönlicher Assistenten sind, bin ich ebenso bereit mir solch Geräte anzueignen. Wenn das die Technik noch nicht beherrscht muss man eben noch warten. Von Preisen hat der Threadersteller garnicht gesprochen und darum geht es auch garnicht. Es geht um Datenschutz und da ist allen großen Unternehmen nicht zu vertrauen. Deren Geschäftsmodelle basieren quasi auf unseren Daten.

  4. Re: Assistent gerne, aber nicht so

    Autor: Niaxa 13.01.18 - 19:21

    Ja wow auf Produktplatzierung getrimmte Daten. Die Juckt nicht im Ansatz was bei dir Privat do geht. Nur welche Produkte sie dir deshalb anbieten können.

    Und natürlich geht es um den Preis. Wenn du so ein System bezahlen müsstest, würdest es dir wohl zu 99% verkneifen. Man sieht ja wie reagiert wird bei neuer Technik. LG bringt nen Beamer für 30000 und statt Aussagen wie „ bei 3-4000 Kauf ich mir das“ kommt dann so Geschwätz wie „für 100-300 Kauf ich das“. Die Leute kapieren heute nicht was das Zeug kostet. Sie sehen nur die ganzen Dumpingpreise, die mit Werbung finanziert werden und meinen dann, das muss das gleiche Kosten auch ohne Werbung. Und das ist halt Bullshit!

  5. Re: Assistent gerne, aber nicht so

    Autor: p4m 13.01.18 - 19:22

    Steggesepp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht um Datenschutz und da ist allen großen Unternehmen nicht
    > zu vertrauen. Deren Geschäftsmodelle basieren quasi auf unseren Daten.

    Die halten sich schon alle brav an das was in ihren sicherlich rechtskonformen Datenschutzvereinbarungen, TOS und TOU steht.
    Zu vertrauen ist "denen" da wohl mehr als jedem anderen. Wenn man sich allerdings nicht damit aufhält, diese Dokumente zumindest mal zu überfliegen ist man selbst Schuld.
    Wer bewusst sagt, dass er mit der Auswertung und Verwendung seiner Daten ein Problem hat (Verkauf und Bereitstellung an Dritte hier explizit nicht genannt) dürfte es in Zukunft, zumindest im Consumerbereich, schwer haben bei Verzicht zeitgleich die Annehmlichkeiten diese Dienste nutzen zu können. Ist ein klassischer Trade-Off. Muss jeder für sich entscheiden, leider geschieht das meist mit viel Halbwissen und Furcht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.01.18 19:23 durch p4m.

  6. Re: Assistent gerne, aber nicht so

    Autor: dantist 13.01.18 - 19:41

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hätte überhaupt nichts gegen ein ordentliche Sprachinterface.
    >
    > Aber 1. möchte ich das Codewort selbst festlegen. Dann soll das Ding auf
    > meine Stimme reagieren, und nicht auf alle.
    >
    > Dann möchte ich, dass die Sprachauswertung lokal erfolgt. Wenn kein Netz da
    > ist, aus welchem Grund auch immer, sind die heutigen Dinger Elektroschrott.

    Volle Zustimmung. Meine ganze Hoffnung liegt derzeit auf Mycroft. Mit Jasper habe ich mal rumgetestet, aber das war eine Katastrophe.

    Wenn man bedenkt, wie gut Dragon Naturally Speaking schon vor über 10 Jahren war, sollte heute selbst ein RPi 2 schnell genug sein für eine ordentliche Spracherkennung.

  7. Re: Assistent gerne, aber nicht so

    Autor: Faksimile 13.01.18 - 23:46

    Dann darf man sich aber als Hersteller solcher Systeme auch nicht wundern, wenn das nur noch von "harmlosen, nichtdenkenden oder gleichgültigen (Datenschutz, Privatsphäre) Menschen" gekauft wird.

    Nicht lokale Verarbeitung ohne Weitergabe der Information: kommt mir nicht ins Haus.

  8. Re: Assistent gerne, aber nicht so

    Autor: BLi8819 13.01.18 - 23:48

    Der Nachteil solcher Offline Varianten: Das Training.
    Alexa und Co. werden zentral trainiert und verbessert. Einzig das "Aktivierung-Wort" muss lokal erkannt werden. Dafür gibt es dann entsprechende trainierte Modelle, die auf dem Smartphone geprüft werden.

    Ein komplexe neuronales Netz kannst, kannst du aber nicht auf dein Smartphone ausführen.

    Windows hatte schon lange offline Speech-To-Text integriert. Die Erkennungsrate war aber leider miserabel. Ebenso andere "Offline-Varianten". Keine hat Lust seinen Assistenen erst zu trainieren.

  9. Re: Assistent gerne, aber nicht so

    Autor: Faksimile 13.01.18 - 23:48

    Es reicht das Wissen. dass sie es tun. Aber ohne mich!

  10. Re: Assistent gerne, aber nicht so

    Autor: Faksimile 13.01.18 - 23:50

    Wenn Du genau so sprichst, wie Du schreibst, dann wird das auch nichts.

  11. Re: Assistent gerne, aber nicht so

    Autor: Pjörn 14.01.18 - 01:38

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Nachteil solcher Offline Varianten: Das Training.
    > Alexa und Co. werden zentral trainiert und verbessert.

    Nein. Dezentral. Das ist übrigens auch der Kern dieser Debatte.

    >Einzig das
    > "Aktivierung-Wort" muss lokal erkannt werden. Dafür gibt es dann
    > entsprechende trainierte Modelle, die auf dem Smartphone geprüft werden.

    Nein. Das "Aktivierungs-Wort" ist ohne bestehende Internetverbindung deaktiviert. Und personalisierte Sprachmodelle gibt es natürlich ohne eine Serververbindung erst recht nicht.

    Die bekannte Fehlermeldung "The Alexa app is offline" bedeutet nichts anderes als den temporären, aber dennoch vollständigen, Funktionsverlust der Spracherkennung. .

    > Ein komplexe neuronales Netz kannst, kannst du aber nicht auf dein
    > Smartphone ausführen.

    Ja, denn man braucht dafür noch nicht mal ein Smartphone.^^

    > Windows hatte schon lange offline Speech-To-Text integriert. Die
    > Erkennungsrate war aber leider miserabel. Ebenso andere
    > "Offline-Varianten". Keine hat Lust seinen Assistenen erst zu trainieren.

    Die Erkennungsrate* ist schon seit Windows mobile überragend. Allerdings ist der richtige Umgang mit einem Diktiergerät (für ein Diktat) nicht unbedingt trivial.

    *Microsoft benutzt als Basis für Cortana die "Microsoft Voice Command API" und diese Basis reicht zurück bis in das Jahr 2003. Also genau genommen bis Windows Mobile 2003.

    Ave Arvato!

  12. Re: Assistent gerne, aber nicht so

    Autor: Milber 14.01.18 - 09:48

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es reicht das Wissen. dass sie es tun. Aber ohne mich!

    Deswegen benutzt Du auch kein internetfähiges Gerät. Respekt!

  13. Re: Assistent gerne, aber nicht so

    Autor: Proctrap 14.01.18 - 19:15

    außerdem ist für trainierte Systeme nicht viel Leistung notwendig & es gibt schon extra chips für. nur weils jetzt teuer/selten ist, muss das nicht so bleiben. sonst hätten wir bis heute keine Computer, wer kann sich schon mainrrames leisten, das wird nie was..

    ausgeloggt kein JS für golem = keine Seitenhüpfer

  14. Re: Assistent gerne, aber nicht so

    Autor: Sharra 15.01.18 - 07:15

    Für die verarbeitenden Systeme braucht man so gut wie gar nichts. Das, was wirklich Leistung frisst, ist das anlernen. Und da hat Mozilla bereits den 1. Schritt getan, dass man das auch zuhause nutzen kann. Noch nicht perfekt, aber es wird. Wenn man die Lerndaten dann mal lokal vorliegen hat, ist der Rest von Mittelklasse-CPUs abzuarbeiten.

  15. Re: Assistent gerne, aber nicht so

    Autor: FreiGeistler 15.01.18 - 07:49

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar also willst du nen Megapotentz Server bei dir stehen haben, natürlich
    > für 50¤, der das Gleiche leistet wie Alexa und co. aber Hauptsache 3 mal am
    > Tag Updates und Sonntags dann ein Upgrade. Natürlich Lokal und kostenlos.

    Spracherkennung funktionierte schon mit der Hardware vor 20 Jahren recht gut...
    Dürfte also auch mit der Leistung von Embedded lokal funktionieren.

    Und updates, kann man ja Debian Stable LTS nehmen und die automatisch laufen lassen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.01.18 07:53 durch FreiGeistler.

  16. Re: Assistent gerne, aber nicht so

    Autor: Trollversteher 16.01.18 - 09:41

    >Klar also willst du nen Megapotentz Server bei dir stehen haben, natürlich für 50¤, der das Gleiche leistet wie Alexa und co. aber Hauptsache 3 mal am Tag Updates und Sonntags dann ein Upgrade. Natürlich Lokal und kostenlos.

    Wie bitte? Das einzige, was bei alexa einen "Megapotenzserver" benötigt, ist die Verarbeitung der unzähligen Kundendaten, und Spielereien wie Witze und "eastereggs" bei bestimmten Fragen, sowie eine Datenbank, die groß genug ist um auch etwas Unschärfe bei den Kommandos (also mehr als ein konkreter Kommandosatz für eine Aktion) zuzulassen. Für eine Speech-To-Text Schnittstelle mit kleiner Kommandodatenbank und entsprechenden Interfaces zu den angeschlossenen Geräten ist heutzutage jedes halbwegs moderne Smartphone leistungsfähig genug - da dürfte ein Raspi, der nicht mal die Hälfte deiner 50¤ kostet schon ausreichen.

  17. Re: Assistent gerne, aber nicht so

    Autor: Trollversteher 16.01.18 - 09:46

    >Und natürlich geht es um den Preis. Wenn du so ein System bezahlen müsstest, würdest es dir wohl zu 99% verkneifen. Man sieht ja wie reagiert wird bei neuer Technik. LG bringt nen Beamer für 30000 und statt Aussagen wie „ bei 3-4000 Kauf ich mir das“ kommt dann so Geschwätz wie „für 100-300 Kauf ich das“. Die Leute kapieren heute nicht was das Zeug kostet. Sie sehen nur die ganzen Dumpingpreise, die mit Werbung finanziert werden und meinen dann, das muss das gleiche Kosten auch ohne Werbung. Und das ist halt Bullshit!

    Und was soll an einer lokalen Sprachsteuerung jetzt so unglaublich teuer und aufwändig sein? Ein Linux-Friggler bekommt das heute schon mit RasPi und OpenSource Komponenten für wenige Euro hin - das gleiche auf professionelle Beine gestellt und in Massen produziert, dürfte im bezahlbaren Rahmen (100-150¤) locker machbar sein. Und ich denke, genügend Kunden, die bereit sind für Privatsphäre ein bisschen mehr auszugeben wird es auch geben.

  18. Re: Assistent gerne, aber nicht so

    Autor: Trollversteher 16.01.18 - 09:51

    >Deswegen benutzt Du auch kein internetfähiges Gerät. Respekt!

    Immer diese Argumentation nach dem Motto "Ich habe sowie schon Übergewicht, da machen die 10 Burger und zwei Tafeln Schokoladen auch nichts mehr aus"...

    Nur weil man ohnehin schon zuviel private Daten im Netz preisgibt, kann man sich auch gleich komplett für alle und jeden Nackig machen?

  19. Re: Assistent gerne, aber nicht so

    Autor: Trollversteher 16.01.18 - 09:52

    >Spracherkennung funktionierte schon mit der Hardware vor 20 Jahren recht gut... Dürfte also auch mit der Leistung von Embedded lokal funktionieren.

    Richtig. Mal für Messages oder Notizen die Diktierfunktion des iPhones (unter Android dürfte das ähnlich sein) genutzt? Die funktioniert mittlerweile prima, und das komplett lokal ohne Cloud und Server.

  20. Re: Assistent gerne, aber nicht so

    Autor: Trollversteher 16.01.18 - 09:57

    >Der Nachteil solcher Offline Varianten: Das Training.
    >Alexa und Co. werden zentral trainiert und verbessert. Einzig das "Aktivierung-Wort" muss lokal erkannt werden. Dafür gibt es dann entsprechende trainierte Modelle, die auf dem Smartphone geprüft werden.
    >Ein komplexe neuronales Netz kannst, kannst du aber nicht auf dein Smartphone ausführen.

    Mit den kommenden KI-Koprozessoren (wie in den aktuellen iPhones oder dem Huawei Mate 10) dürfte das kein Problem sein.

    >Windows hatte schon lange offline Speech-To-Text integriert. Die Erkennungsrate war aber leider miserabel. Ebenso andere "Offline-Varianten". Keine hat Lust seinen Assistenen erst zu trainieren.

    Also ich weiss ja nicht,. was Microsoft da verbrochen hat, aber die lokale Diktierfunktion des iPhones funktioniert mittlerweile ziemlich perfekt - sogar in verschiedenen Sprachen und bei hohem Geräuschpegel.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. EUROIMMUN AG, Dassow
  2. DZ PRIVATBANK S.A., Luxemburg
  3. über duerenhoff GmbH, München
  4. OPTIMAL SYSTEMS GmbH, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Just Cause 4 für PC/PS4/Xbox 25,00€)
  2. 18,99€ (nur für Prime-Kunden)
  3. 99,00€ (bei otto.de)
  4. 54,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Security: Vernetzte Autos sicher machen
Security
Vernetzte Autos sicher machen

Moderne Autos sind rollende Computer mit drahtloser Internetverbindung. Je mehr davon auf der Straße herumfahren, desto interessanter werden sie für Hacker. Was tun Hersteller, um Daten der Insassen und Fahrfunktionen zu schützen?
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Alarmsysteme Sicherheitslücke ermöglicht Übernahme von Autos
  2. Netzwerkanalyse Wireshark 3.0 nutzt Paketsniffer von Nmap
  3. Sicherheit Wie sich "Passwort zurücksetzen" missbrauchen lässt

Uploadfilter: Der Generalangriff auf das Web 2.0
Uploadfilter
Der Generalangriff auf das Web 2.0

Die EU-Urheberrechtsreform könnte Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten stark behindern. Die Verfechter von Uploadfiltern zeigen dabei ein Verständnis des Netzes, das mit der Realität wenig zu tun hat. Statt Lizenzen könnte es einen anderen Ausweg geben.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Uploadfilter EU-Kommission bezeichnet Reformkritiker als "Mob"
  2. EU-Urheberrecht Die verdorbene Reform
  3. Leistungsschutzrecht und Uploadfilter EU-Unterhändler einigen sich auf Urheberrechtsreform

Flugzeugabsturz: Boeing 737 MAX geht wegen Softwarefehler außer Betrieb
Flugzeugabsturz
Boeing 737 MAX geht wegen Softwarefehler außer Betrieb

Wegen eines bekannten Softwarefehlers wird der Flugbetrieb für Boeings neustes Flugzeug fast weltweit eingestellt - Die letzte Ausnahme war: die USA. Der Umgang der amerikanischen Flugaufsichtsbehörde mit den Problemen des neuen Flugzeugs erscheint zweifelhaft.

  1. Boeing Rollout der neuen 777X in wenigen Tagen
  2. Boeing 747 Der Jumbo Jet wird 50 Jahre alt
  3. Lufttaxi Uber sucht eine weitere Stadt für Uber-Air-Test

  1. Zweiter Sender: Fernsehen über 5G in Bayern ist einsatzbereit
    Zweiter Sender
    Fernsehen über 5G in Bayern ist einsatzbereit

    Um Fernsehen auf dem Smartphone zu empfangen, ist keine SIM-Karte nötig, es gibt einen Free-to-Air-Modus. In Bayern geht es jetzt los, bald mit 5G.

  2. Experte: 5G-Auktion könnte bei Ausstieg von Drillisch schnell enden
    Experte
    5G-Auktion könnte bei Ausstieg von Drillisch schnell enden

    Bis zum Ende dieser Woche wurden bei der Auktion für die 5G-Frequenzen 662,8 Millionen Euro geboten. Wir wollten von einem Experten wissen, wie es weitergeht.

  3. Elektromobilität: Oslo bekommt Induktionslader für Taxis
    Elektromobilität
    Oslo bekommt Induktionslader für Taxis

    Norwegen ist Vorreiter bei der Elektromobilität und will Autos mit Verbrennungsantrieb in wenigen Jahren abschaffen. Damit Oslos Taxis in Zukunft elektrisch fahren, initiiert die Stadt den Aufbau einer Ladeinfrastruktur für die E-Taxis.


  1. 19:12

  2. 18:32

  3. 17:59

  4. 17:15

  5. 16:50

  6. 16:30

  7. 16:10

  8. 15:43