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Warum braucht man da 220 MHz?

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  1. Warum braucht man da 220 MHz?

    Autor: blue_think 07.08.19 - 18:00

    Wieso braucht man für ein paar lokale Mikrofone 220 MHz?

    Bei der Telekom helfen z.B. schon 5 MHz zur Versorgung vieler Menschen mit LTE900.

    Die Veranstalter sollten höchstens ein paar MHz zugewiesen bekommen. Bis 2030 ist eh jedes Gerät längst abgeschrieben.

  2. Re: Warum braucht man da 220 MHz?

    Autor: ziegenberg 07.08.19 - 23:57

    Die 470 bis 694 MHz stehen nicht ganz unterbrechungsfrei zur Verfügung, da gibt's noch Lücken drin, falls ich da jetzt die Infos der Netzbehörde nicht komplett falsch verstanden habe. Irgendwo findet sich da auch TV und so.
    Des weitern hat so ein analog sendendes Mikro eine gewisse Funkbandbreite, die wohl irgendwo zwischen 125kHz und 250kHz liegt. Die einzelnen Bänder kann man nicht lückenlos aneinander reihen, für eine störungsarme Übertragung braucht es da Platz dazwischen. Wenn man sich das Spektrum anschaut und man hat ein Mikro bei 494.275 MHz, das mit einem 250KHz breiten Singal sendet, dann fällt das Signallevel am Rand nicht sofort ab, sondern die Flanken sind mehr oder weniger steil und nur der überlappungsfreie Bereich steht für die tatsächliche Datenübertragung zur Verfügung (siehe WLAN, deswegen gibt's dort bei 20MHz Kanalbreite zB. nur die Kanäle 1,6,11 als komplett überlappungsfrei).

    Und so ein großes Konzert kommt mit getrennten Kanälen für Vorband und Haupt-Act, sowie jeweils eigenständigem In-Ear Monitoring auf einige Dutzend bis hundert Kanäle. Und weil alles analog sendet, braucht jeder Sender seinen dedizierten Kanal.

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