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Fragmentierung -> Piraterie

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  1. Fragmentierung -> Piraterie

    Autor: Computer_Science 24.08.19 - 17:02

    statt *einer* föderalen Plattform, die Monatsbeiträge auf Basis von Views auf die Medienkonzerne aufteilt ...

    ... jetzt also immer mehr eigene Plattformen, die jeweils ihre eigenen Monatsbeiträge verlangen.

    Das wird zum erneuten Aufblühen der Piraterie-Streamingportale führen ... an sich witzig die Medienkonzerne noch einmal kurz mit den Zehen wackeln zu sehen, bevor sie sich mit der Schrotflinte ins Bein schiessen.

  2. Re: Fragmentierung -> Piraterie

    Autor: Magdalis 24.08.19 - 19:11

    Mir ist eine Fragmentierung des Streamingmarktes lieber als ein weiteres Monopol à la Google, Amazon oder Facebook.
    Bei praktisch jedem relevantem Streaminganbieter gibt es mehr interessante Filme/Serien als man Zeit hat sie anzusehen.

  3. Re: Fragmentierung -> Piraterie

    Autor: My1 24.08.19 - 21:01

    Magdalis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir ist eine Fragmentierung des Streamingmarktes lieber als ein weiteres
    > Monopol à la Google, Amazon oder Facebook.
    > Bei praktisch jedem relevantem Streaminganbieter gibt es mehr interessante
    > Filme/Serien als man Zeit hat sie anzusehen.


    Naja Fragmentierungen sind viele kleine Monopole um ihren Bereich. Urheberrecht wird nicht ohne Grund teils als gesetzlich erlaubtes Monopol bezeichnet.

    Wie mit kabel deutschland und unitymedia. Die sind in ihren Bereichen kabel Monopol

    Netzer wären viele Anbieter mit vielem sodass sich jeder den Anbieter aussuchen kann.

    Asperger inside(tm)

  4. Re: Fragmentierung -> Piraterie

    Autor: forenuser 24.08.19 - 21:43

    Und würde ein Streaminganbieter alles anbieten so lägen wir bei was, EUR 50,- pro Monat?

    Ich ahne dass dann wieder ein "Zu Teuer -> Piraterie" um die Ecke kommt.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  5. Re: Fragmentierung -> Piraterie

    Autor: Der mit dem Blubb 24.08.19 - 21:45

    Verzicht ist heutzutage aber schwierig. Da muss man unbedingt alles haben.

    Ich nutze nur Prime, weil ich mittlerweile keine Zeit für mehr habe.

    Das ist bei "nicht arbeitenden" Leuten aber ggf. anders. Ich habe während meiner Schulzeit und Studienzeit teils auch bis in den frühen Morgen gedaddelt. Heute bin ich froh, wenn ich einmal die Woche paar Stündchen Zeit habe.

    Wer aber unbedingt 5 Serien bei 5 verschiedenen Anbietern gucken muss sollte auch mit Probeabos hinkommen oder halt mit Monatsabos. Da nutzt man halt jeden Monat ein anderes Portal.

  6. Re: Fragmentierung -> Piraterie

    Autor: unbuntu 24.08.19 - 23:01

    Es will ja auch keiner ein Monopol, sondern das Angebot bei mehreren Anbietern haben, so dass man sich aussuchen kann, wo man kauft. Aber das wollen die ja nicht.

    Schon traurig. Früher hatte man in Geschäften und Videotheken von jedem eine Auswahl, heute wo das Internet alles möglich macht, ist alles total eingschränkt und jeder macht sein eigenes Ding und sperrt alles ab.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  7. Re: Fragmentierung -> Piraterie

    Autor: unbuntu 24.08.19 - 23:06

    Warum sollte das 50¤ im Monat kosten, wenn es früher ja schon gute Angebote gab und die nur 10¤ gekostet haben?

    Im Musikbereich ist das üblich, dass man da fast alles findet und die Leute sind glücklich. Aber die Filmindustrie verhält sich wieder wie sonstwas.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  8. Re: Fragmentierung -> Piraterie

    Autor: Korashen 25.08.19 - 00:10

    Fragmentierung wird zwangsläufig zu einem erstarken der Piraterie führen.
    Woher ich das weiß? Nun, weil es ja schon längst passiert ist! Und zwar in der Spielebranche.

    Nachdem Steam jahrelang das Monopol inne hatte kommt nun auf einmal ein Epic Games mit eigenem Store und (vorallem!) exklusiven Titeln an.

    Siehe da, der große Exklusivtitel "Metro irgendwas" wurde binnen 1 Woche gecrackt und über die üblichen verdächtigen Torrentseiten verteilt. Wieso? Als Statement für den Fragmentierungs-Mist.

    Die Little-Player EA und Ubi werden dadurch zwar gestärkt, aber auch die Piraterie.
    Auf der einen Seite gibt es die Leute, die sagen "Ok, dann muss ich nun halt 3, 4 oder 5 Services, statt 1, bezahlen, um meinen persönlichen Bedarf zu decken, andere sagen halt f*ckt euch, ich zahl gerne den Betrag X im Monat, aber nur 1 mal und nicht 4 mal.

    Das gleiche Bild wird sich im Video-Streaming auch abzeichenen. Mit anderen Tendenzen und Verteilungen.

    Überlicherweiße weiß ein "Gamer" wie man mit Software umgeht und ist daher affiner und sicherer im Umgang mit "Piraterie". Der Normal-Streamer dagegenhin hat dieses Wissen eher nicht. Der Anteil an neuen / zurückkehrenden Piraten im Video-Streaming dürfte daher geringer sein, als in der Spiele-Branche.

    Aber trotzdem wird die Piraterie dadurch wieder aufleben.

    Ich selbst hab Amazon Prime und Netflix. Das sind keine Ahnung wie viel Euro im Monat, aber meiner Meinung nach genug für Streaming.
    Wenn nun ein Film exklusiv auf dem Geld-Geier Disney erscheint ... nun... arrrr Matrosen, Segel setzen und volle Bitrate voraus!

  9. Re: Fragmentierung -> Piraterie

    Autor: forenuser 25.08.19 - 02:14

    Öhh... Lizenzkosten?

    Warum sollten die Studios, vor allen jene ohne Kino- und TV-Verwertung wie Amazon, Netflix und bald wohl auch Apple, ihr Material kostenfrei abgeben und sich mit lediglich einem x-tel aus den Abokosten begnügen?
    EUR 10,- durch wieviel Studios? Da bekommt jedes Studio bestenfalls also einen Euro - brutto!

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  10. Re: Fragmentierung -> Piraterie

    Autor: forenuser 25.08.19 - 02:18

    Und warum nicht einfach verzichten?

    Den Studios Gier vorwerfen aber selber nicht verzichten wollen. Heuchler ist da wohl das Wort der Wahl...

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  11. Re: Fragmentierung -> Piraterie

    Autor: forenuser 25.08.19 - 02:20

    Videotheken sterben aus, weil Kunden lieber Streamingdienste nutzen statt eine DVD/BR zu mieten.

    Also bitte. Gerne mal wieder in eine Videotheke huschen und dort die volle Auswahl nutzen.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  12. Re: Fragmentierung -> Piraterie

    Autor: unbuntu 25.08.19 - 09:19

    Es ging darum, dass Videotheken von jedem Anbieter etwas hatten, genauso wie normale Läden. Da gabs keine Videothek, wo man nur Filme von Universal leihen konnte und auch keine Läden, die exklusiv DVDs von Disneyfilmen verkauft haben und man dann in 5 Läden gehen musste, wenn man 5 Filme von 5 Herstellern haben wollte.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  13. Re: Fragmentierung -> Piraterie

    Autor: unbuntu 25.08.19 - 09:22

    Weil Verzicht nichts bewirkt. Das ist alles so groß, dass weltweit viele Millionen Leute verzichten müssten, aber das wird nicht passieren.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  14. Re: Fragmentierung -> Piraterie

    Autor: Kleba 25.08.19 - 09:51

    Magdalis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir ist eine Fragmentierung des Streamingmarktes lieber als ein weiteres
    > Monopol à la Google, Amazon oder Facebook.
    > Bei praktisch jedem relevantem Streaminganbieter gibt es mehr interessante
    > Filme/Serien als man Zeit hat sie anzusehen.

    Es geht doch gar nicht um ein Monopol. Aber einen Anbieter der die Inhalte von Disney, Netflix, Amazon, [beliebige andere Streaming-Anbieter] unter einer Plattform anbietet, hätte schon was. Allein schon aus dem Grund, dass man eine einheitliche Suche für alle Inhalte hat, einheitliche Einstellungen, was Sprachauswahl, Untertitel, etc. angeht. Ich habe auch keine Lust x Abos zu verwalten; nicht des Preises wegen, sondern wegen ggf. unterschiedlicher Abrechnungsarten, Kündigungsfristen, etc. Genauso wenig Lust habe ich auf x unterschiedliche Apps, entsprechend unterschiedliche UIs und Accounts.
    Von mir aus soll der Zugang zu der gemeinsamen Plattform eine Ecke teurer sein, als einige Einzel-Anbieter, aber dann soll es auch nicht so bescheuerte Einschränkungen geben.
    Wie du ja auch schon richtig anmerkst, hat man eh nicht genug Zeit sich alles anzuschauen. Auf der Plattform wird einfach registriert, wer welche Inhalte konsumiert und dann entsprechend mit den Anbietern abgerechnet (Beispiel: ich konsumiere 50% Netflix-Inhalte, je 20% Amazon-Prime- und 20% Disney-Inhalte und 10% HBO-Inhalte zu einem Preis von 50 EUR/Monat; dann bekommt die Plattform von mir aus als Service-Pauschale 5% (2,50 EUR), Netflix bekommt 23,75 EUR, Amazon und Disney 9,50 EUR und HBO 4,75 EUR).

    Wenn das Angebot ordentlich ist, darf es gerne auch etwas kosten. Meine persönliche Schmerzgrenze wäre, für ein komplett umfassendes Angebot (alle Filme direkt streambar; nicht bspw. wie jetzt bei Amazon das einige Sachen separat gekauft werden müssen; alle mit entsprechend verfügbaren Tonspuren und Untertiteln, etc.) wäre bei 70 - 75 EUR/Monat (das wäre mir der Komfort wert und alle Anbieter hätten mutmaßlich mehr als jetzt). Für ein "abgespecktes" Angebot würde ich auch den Preis entsprechend niedriger ansetzen.
    Den Anbietern sollte doch eigentlich klar sein, dass jeder Mensch nur begrenzt Zeit für den Medienkonsum hat, was letztendlich nur dazu führt, dass es entweder weniger konstant Einnahmen gibt (weil Abos bei diversen Anbietern regelmäßig gekündigt werden um ein anderes zu nutzen) oder dass die Konsumenten bei den ein oder zwei bereits genutzten bleiben und einfach nicht noch ein Abo abschließen oder wieder zurück zur Piraterie übergehen.

    Mich nervt sowas. Ich werde wohl (mutmaßlich) zu der Gruppe gehören, die bei den bereits vorhanden Anbietern bleibt (Amazon, da Prime-Abo auch sonst viel genutzt wird und Netflix) und einfach kein weiteres Abo abschließen. Finde es aber dann trotzdem schade, dass bestimmter Content dann nicht verfügbar ist.

    So etwas wie Spotify für Video-Content wäre für mich ein Knaller.

  15. Re: Fragmentierung -> Piraterie

    Autor: Kleba 25.08.19 - 09:53

    forenuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und würde ein Streaminganbieter alles anbieten so lägen wir bei was, EUR
    > 50,- pro Monat?
    >
    > Ich ahne dass dann wieder ein "Zu Teuer -> Piraterie" um die Ecke kommt.

    Warum sollte es nicht 50 EUR/Monat kosten? Würde ich - wenn das Angebot wirklich umfassend ist - sofort abschließen (siehe auch hier).

  16. Re: Fragmentierung -> Piraterie

    Autor: forenuser 25.08.19 - 10:55

    Was kein Grund für Piraterie ist.

    Und das Konsumentenverzicht etwas bewirkt ist bewiesen, frag mal die Kaffeehersteller, als die 400g-Packungen zum Preis von 500g-Packungen einführen wollten, Oder Shell, als diese die Brent Spar in der Nordsee versenken wollten.

    Aber klar, verticht ist was für andere, nicht für einen selbst.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  17. Re: Fragmentierung -> Piraterie

    Autor: forenuser 25.08.19 - 11:00

    Dann bist Du eine Ausnahme, aber sicher kein Normalfall.

    Wenn man Amazon, D+ und Netflix abonniert zahlt man aktuell weniger als EUR 50,- im Monat.
    Und man kann flexibel reagieren, wenn auf einem der Anbieter nichts Interesantes läuft und diesen aussetzen. Aber stattdessen wird geklagt, das man drei Abos abschliessen und im Auge behalten muss.

    Und wie wird die Ausrede bei EUR 50,- für einen allumfassenden Anbieter lauten?
    Genau: "Zuviel Mist der der mich nicht interesiert, warum soll ich das mitbezahlen?"

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  18. Re: Fragmentierung -> Piraterie

    Autor: Hotohori 25.08.19 - 12:09

    Dann verzichtet man eben mal oder passt sich an. Das Leben besteht aus lauter Kompromissen, wer das nicht akzeptieren kann hat ein ganz anderes Problem.

    Mein Kompromiss sieht daher so aus, dass ich nur ab und zu mal einen anderen Dienst abonniere.

    Die Eierlegende Wollmilchsau gibt es eben so gut wie nirgends.

    Wer deswegen mit Piraterie anfängt, dem ist eh nicht mehr zu helfen.

  19. Re: Fragmentierung -> Piraterie

    Autor: gisu 25.08.19 - 14:28

    Computer_Science schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > statt *einer* föderalen Plattform, die Monatsbeiträge auf Basis von Views
    > auf die Medienkonzerne aufteilt ...
    >
    > ... jetzt also immer mehr eigene Plattformen, die jeweils ihre eigenen
    > Monatsbeiträge verlangen.
    >
    > Das wird zum erneuten Aufblühen der Piraterie-Streamingportale führen ...
    > an sich witzig die Medienkonzerne noch einmal kurz mit den Zehen wackeln zu
    > sehen, bevor sie sich mit der Schrotflinte ins Bein schiessen.

    Ich fände es auch schöner wenn es nur einen Anbieter geben würde, aber warum das jetzt zum Aufblühen von Streamingportalen führen würde. Denn wer ist gezwungen im Monat bei X Streaminganbieter ein aktives Abo zu halten? Vom Amazon mal abgesehen, (gibt auch Monatsabos die sind aber teuerer), hat man bei jedem Anbieter Monatsabos. Ist der relevante Inhalt bei Anbieter X ausgelutscht, lege ich mein Abo auf Eis und aktiviere mein Abo bei Anbieter Y.

    Wo ist also das Problem? Faulheit oder doch wieder dies "Ich muss alles jetzt und sofort haben und ich zahle dabei nicht drauf"? Vielleicht beides zusammen.

  20. Re: Fragmentierung -> Piraterie

    Autor: most 25.08.19 - 15:02

    forenuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Und wie wird die Ausrede bei EUR 50,- für einen allumfassenden Anbieter
    > lauten?
    > Genau: "Zuviel Mist der der mich nicht interesiert, warum soll ich das
    > mitbezahlen?"

    50 ¤ wäre ja auch der Wahnsinn. Ich zahle 12¤ für Netflix und 2-3¤ (anteilig an den Prime Leistungen) für Amazon. Ich könnte mir jeden Monat also noch für 35¤ Pay per View Filme ausleihen, das sind bei 4-5¤ 7-8 Filme, wann soll ich die denn zusätzlich zu Netflix und Prime (und ein paar anderen Sachen bei youtube und den ÖRR) noch sehen?

    Es gibt auch immer wieder Angebote für 99 Cent bei Amazon, die Filme kann man dann einen Monat lang ansehen.

    Ne, bei dieser Übersättigung an Content wird man kaum jemanden finden, der viel mehr als 20¤ pro Monat zahlt

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