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  5. › DVB-T: Antennenfernsehen könnte…

Die frage ist, ob das einfach so möglich ist.

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  1. Die frage ist, ob das einfach so möglich ist.

    Autor: Koto 18.10.13 - 18:25

    Es gibt ja die Grundversorgung.

    Und sowohl Kabel, Sat und Internet sind zugangsvorrausgesetzt.

    Hier geht bei mir zb geht weder Kabel noch Sat. Das ist gar nicht so selten.

    Wäre das so simpel, hätte man gar kein DVB-T gebraucht und einfach gesagt, Sat und Kabel reichen. Sie reichen eben nicht.

    Das heißt ich glaube nicht das die ÖR DVB-T Einstellen. Sie bräuchte eine Barrierefreie alternative.

  2. Re: Die frage ist, ob das einfach so möglich ist.

    Autor: blaub4r 18.10.13 - 19:45

    Bei 10 Milliarden ¤ GEZ Einnahmen sollte doch was brauchbares machbar sein..

  3. Re: Die frage ist, ob das einfach so möglich ist.

    Autor: Anonymer Nutzer 18.10.13 - 21:50

    Koto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt ja die Grundversorgung.
    >
    > Und sowohl Kabel, Sat und Internet sind zugangsvorrausgesetzt.
    >
    > Hier geht bei mir zb geht weder Kabel noch Sat. Das ist gar nicht so
    > selten.
    >
    > Wäre das so simpel, hätte man gar kein DVB-T gebraucht und einfach gesagt,
    > Sat und Kabel reichen. Sie reichen eben nicht.
    >
    > Das heißt ich glaube nicht das die ÖR DVB-T Einstellen. Sie bräuchte eine
    > Barrierefreie alternative.

    Ich habe einen Verdacht.

    Die GEZ wird jetzt argumentieren, daß nach Wegfall von RTL die Kosten steigen für die Erhaltung des DVB-T Funks. Das wird eine Preiserhöhung pro Mitgliedshaushalt bedeuten. Das wird jetzt angedeutet, damit die Leute später wissen "warum" :D

  4. Re: Die frage ist, ob das einfach so möglich ist.

    Autor: Surry 18.10.13 - 22:26

    ich hoffe doch dass dvb-t weiterhin existieren wird oder zumindest ein ersatz.
    Schaue selber über dvb-t:

    Dabei ist mir die Logik nicht ganz klar. In sog. "Ballungsgebieten" ist die Versorgung durch Kabel und Satelit sichergestellt. Da brauch ich kein DVB-T um RTL zu schauen.

    In den sog. "Nicht-Ballungsgebieten" gibt es uu auch kein Kabel oder Satelit, dafür aber DVB-T und man ist froh überhaupt etwas zu empfangen, wofür dvb-t ja auch da ist. Mobil, grundversorgung.
    Und da die meisten Nutzer so in den Nichtballungsgebieten leben aufgrund mangelder alternativen kann der wegfall von rtl doch nix ausmachen.

  5. Re: Die frage ist, ob das einfach so möglich ist.

    Autor: fuzzy 18.10.13 - 22:37

    Warum sollte es bei dir keinen Satelliten-Empfang geben? Wohnst du in einem Loch?

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  6. Re: Die frage ist, ob das einfach so möglich ist.

    Autor: Anonymer Nutzer 18.10.13 - 23:07

    Es geht weniger um RTL als um weitere Gewinne beim ÖR! :-)

  7. Re: Die frage ist, ob das einfach so möglich ist.

    Autor: RedCap1976 18.10.13 - 23:23

    Koto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt ja die Grundversorgung.
    >
    Wird durch das ÖR abgedeckt, die wollen ja weiter am DVB-T festhalten (erst mal). Nur so nebenbei man hat kein anrecht auf Privatfernsehen
    >
    > Und sowohl Kabel, Sat und Internet sind zugangsvorrausgesetzt.
    >
    > Hier geht bei mir zb geht weder Kabel noch Sat. Das ist gar nicht so
    > selten.
    >
    Das ein Kabelanschluss nicht ohne weiteres möglich ist glaube ich, aber Sat-Anlage ist immer möglich, es sei den man wohnt in einer Höhle. (Wo ein Wille ist ist auch ein Weg.)
    >
    > Wäre das so simpel, hätte man gar kein DVB-T gebraucht und einfach gesagt,
    > Sat und Kabel reichen. Sie reichen eben nicht.
    >
    Sat und Kabel reichen auch. DVB-T war nur eine zusätzliche Option da viele Vermieter den Umbau zu Kabelanschlüssen und Sat-Anlagen scheuen. Jetzt kann so mancher schon mal überlegen seinem Vermieter mit entsprechenden Fragen auf die Nerven zu gehen. Wenn ich alleine im meinem Ort gucke auf wievielen Balkonen Sat-Schüsseln montiert sind (Hier sieht es fast aus wie auf einem NSA Überwachungskomplex) werden das wohn in der nächsten Zeit noch mehr werden
    >
    > Das heißt ich glaube nicht das die ÖR DVB-T Einstellen. Sie bräuchte eine
    > Barrierefreie alternative.
    Es geht ja auch nicht darum das DVB-T abzuschalten(noch nicht) die Privatsender wollen einfach nicht mehr für die Übertragung durch DVB-T bezahlen. Ws gehen die Privatsender die Probleme des ÖR an wenn diese die Kosten nicht mehr tragen können.

  8. Re: Die frage ist, ob das einfach so möglich ist.

    Autor: Anonymer Nutzer 18.10.13 - 23:32

    Sat ist aber sehr empfindlich. Die Ausrichtung muss genau stimmen und ein bewegen der Schüssel kann fatal sein für den Empfang. Also nichts, für Mobilgeräte. Und nein, der Handyfunk ist KEINE Alternative, da nicht störungsfrei genug (Bandbreiten Schwankungen und Serverprobleme) weil dort Internet typisch im Unicast anstatt Multicast gesendet wird...

    Und den Kabelanschluss zieht man auch nicht hinter sich her. Es gibt de fakto gar keine Alternative für DVB-T, die so bequem zu nutzen ist.

  9. Re: Die frage ist, ob das einfach so möglich ist.

    Autor: RedCap1976 18.10.13 - 23:50

    In wie fern ist Sat empfindlicher als DVB-T? Meine Sat-Schüssel hängt bombenfest an der Hauswand, da wackelt nix, und Empfangsprobleme habe ich maximal dann wenn ein Gewitter über mir tobt. Bei DVB-T hab ich, und der Witz ist ich wohne in einem Ballungsgebiet, Bild- und Tonverzehrungen.
    Ja ich weiß DVB-T ist das bequeme Überallfernsehn, aber mal wirklich, muss ich immer und überall Fernsehen können bei dem Mist der 95% am Tag ausgestrahlt wird?

  10. Re: Die frage ist, ob das einfach so möglich ist.

    Autor: Anonymer Nutzer 19.10.13 - 00:03

    RedCap1976 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In wie fern ist Sat empfindlicher als DVB-T? Meine Sat-Schüssel hängt
    > bombenfest an der Hauswand, da wackelt nix, und Empfangsprobleme habe ich
    > maximal dann wenn ein Gewitter über mir tobt. Bei DVB-T hab ich, und der
    > Witz ist ich wohne in einem Ballungsgebiet, Bild- und Tonverzehrungen.
    > Ja ich weiß DVB-T ist das bequeme Überallfernsehn, aber mal wirklich, muss
    > ich immer und überall Fernsehen können bei dem Mist der 95% am Tag
    > ausgestrahlt wird?

    Sat ist empfindlicher als DVB-T, weil wie schon zuvor erwähnt (oh my god...) DVB-T einfach eine Stabantenne braucht und egal wie hingestellt dann auch genutzt werden kann, während die Satellitenschüssel PRÄZISE auf eine Position am Himmel ausgerichtet werden muss und für etwas mobilere "spontanere" Nutzarten damit unbrauchbar wird! Auch weil die Hardware dafür die dazu nötig ist zu groß und schwer ist um sie mobil zu verwenden -.-'

    Das Mist gesendet wird, tut nichts daran verändern, daß DVB-T eben ein "überallfernsehen" ist. Und mit einer richtig guten Richtantenne kannst du auch schwächere Signale verstärkt ziemlich störungsfrei ansehen. Ein einfaches kleines Stäbchen versagt dann jedoch auch schon mal, wie ich selbst herausgefunden habe. So eine Richtantenne ist aber auch sehr klein möglich und muss eben nicht so präzise ausgerichtet werden. Einfach eine Antenne mit Reflektor dahinter. So kommt das Signal noch besser an.

    Wenn aber der Sendeturm nicht zu weit weg ist, kann man auch mit den Mini Antennen überall drumrum schön und vorallem bequem auf verschiedendsten Kleingeräten DVB-T empfangen und was angucken :-)

    Ich schlepp doch keine Sat Schüssel mit mir rum! <.<'

  11. Re: Die frage ist, ob das einfach so möglich ist.

    Autor: Sebbi 19.10.13 - 08:57

    spantherix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Ich schlepp doch keine Sat Schüssel mit mir rum! <.<'

    Und ich schaue unterwegs nicht fern. Dem festgeschriebenen Programmablauf gehört nicht die Zukunft, sorry ...

  12. Re: Die frage ist, ob das einfach so möglich ist.

    Autor: StefanGrossmann 19.10.13 - 10:25

    DVB-T ist gerade auf dem Land sehr Ausrichtungsempfindlich. In Hohenlockstedt (DE 25551 ) hat man sonst nur 11 von 27 Sendern.

  13. Re: Die frage ist, ob das einfach so möglich ist.

    Autor: Anonymer Nutzer 19.10.13 - 11:09

    StefanGrossmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DVB-T ist gerade auf dem Land sehr Ausrichtungsempfindlich. In
    > Hohenlockstedt (DE 25551 ) hat man sonst nur 11 von 27 Sendern.

    Ich meinte das eher in dem Sinne daß du eine Rundantenne hast und somit die Kompassrichtung im Grunde eigentlich egal ist :-)

    Eine Satellitenantenne muss jedoch möglichst ruhig und fest genau in eine fixe Richtung stehen und auch stehenbleiben, damit du "überhaupt" Empfang hast.

  14. Re: Die frage ist, ob das einfach so möglich ist.

    Autor: Tito 19.10.13 - 12:17

    Nicht jeder darf eine Satellitenschüssel an seine Wohnung montieren, da hat der Vermieter viel mit zu entscheiden, viele sagen nein weil es ja die Hausfront verschandelt und somit den Wert drückt, eine Antenne in der Wohnung nicht.

  15. Re: Die frage ist, ob das einfach so möglich ist.

    Autor: wmayer 19.10.13 - 12:29

    Als Mieter darfst du nicht einfach eine Schüssel an die Hauswand montieren.

  16. Re: Die frage ist, ob das einfach so möglich ist.

    Autor: fuzzy 19.10.13 - 14:10

    Wenn es keinen Kabelanschluss gibt, kann sich der Vermieter da nicht so einfach rauswinden.

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  17. Re: Die frage ist, ob das einfach so möglich ist.

    Autor: Anonymer Nutzer 19.10.13 - 22:04

    fuzzy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es keinen Kabelanschluss gibt, kann sich der Vermieter da nicht so
    > einfach rauswinden.

    Stimmt. Dann (hat sogar schon ein Gericht entschieden) muss er die Sat Schüssel dulden.

  18. Re: Die frage ist, ob das einfach so möglich ist.

    Autor: Koto 20.10.13 - 19:23

    Ich bin erstaunt, das so viele Leute so wenig Fantasie haben.

    Ich erkläre es aber gerne. Selbst in Berlin ist es möglich, beides nicht zu haben. :-)

    Ich wohne in Hinterhaus Parterre. Also einen Typischen Berliner Hinterhof. Ich habe simpel keinen freien Blick nach Süden von unten in den Himmel. Hier im Haus hat keiner eine Schüssel. Weil das simpel nicht geht.

    Also kein Sat möglich. Ich bräuchte die Erlaubnis aufs Dach zu bauen. Das ist in großstädten gar nicht so selten.

    Und kabel wohne ich in einem Loch. Also Kabel Deutschland sagt wenden Sie sich an Tele Columbus und Tele Columbus sagt, wenden Sie sich an Kabel Deutschland. Ok ist ein Sonderfall.

    Und nicht jeder hat nun lust die erlaubniss aufs Dach einzuklagen.

    Wobei es mir eher um das DVB-T sterben geht. Ich glaube nicht das DVB-T verschwinden kann.
    Wegen der Grundversorgung.

    Steht auch hier
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/im-funkloch-privatsender-wollen-aus-dvb-t-aussteigen-12028673.html

    Das heißt die Überschrift ist so falsch, DVB-T kann nicht komplett sterben.

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