1. Foren
  2. Kommentare
  3. Audio/Video
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › EH-LS100: Epson-Beamer projiziert…

Ist die Lichtquelle wechselbar?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ist die Lichtquelle wechselbar?

    Autor: ppooii 06.09.17 - 13:02

    Gibt es eine Möglichkeit diesen Laser auszutauschen wenn er defekt ist oder an Leistung abnimmt etc.?


    Iwie redet man nie über diesen Punkt bei Laser-Beamern.

  2. Re: Ist die Lichtquelle wechselbar?

    Autor: Ultronkalaver 06.09.17 - 14:56

    Nein und die Lichtleistung wird nicht abnehmen. Die bleibt mehr oder weniger konstant bis zum Ende.

  3. Re: Ist die Lichtquelle wechselbar?

    Autor: chefin 06.09.17 - 15:25

    ppooii schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibt es eine Möglichkeit diesen Laser auszutauschen wenn er defekt ist oder
    > an Leistung abnimmt etc.?
    >
    > Iwie redet man nie über diesen Punkt bei Laser-Beamern.

    Wieso sollte man das machen?

    Bei 10 Jahre Lebensdauer lohnt sich das nicht. Du weist nicht ob in 10 Jahren diese Art Laser noch hergestellt wird. Und sich heute die Teile bauen um sie in 10 Jahren vieleicht austauschen zu können ist unwirtschaftlich. So ein Laser muss auf wenige 1/1000 Millimeter genau justiert werden, Werkstätten zur Reparatur werden aber erst in einigen Jahren benötigt. Und die Menge an Geräte wird bei diesem Preis klein sein. Um so mehr wird die Menge an Reparaturen klein sein. Dazu kommt, wird sich das Durchsetzen, wird in 5 Jahren das Gerät noch 1/5 des heutigen Preises kosten. Wer würde da einen Laser tauschen wollen, wenn er das Gerät neu billiger bekommt.

  4. Re: Ist die Lichtquelle wechselbar?

    Autor: Naseweiß 06.09.17 - 16:57

    10 Jahre?

    Ich habe das gerade mal für uns durch gerechnet und da kommen nur 4,1 bzw. 6,6 Jahre zusammen (Eco).


    Du bist hier nicht DER Maßstab!

  5. Re: Ist die Lichtquelle wechselbar?

    Autor: Anonymer Nutzer 06.09.17 - 23:10

    Naseweiß schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 10 Jahre?
    >
    > Ich habe das gerade mal für uns durch gerechnet und da kommen nur 4,1 bzw.
    > 6,6 Jahre zusammen (Eco).
    >
    > Du bist hier nicht DER Maßstab!

    Oh weia... Die Angabe stammt aus dem Artikel....

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Volkswagen Financial Services AG, Braunschweig
  2. Hama GmbH & Co KG, Monheim (Bayern)
  3. Hays AG, Leipzig
  4. ITSCare ? IT-Services für den Gesundheitsmarkt GbR, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 249,09€ mit Rabattcode "POWEREBAY6" (Bestpreis)
  2. (u. a. Galaxy S21 mit Galaxy Buds Pro In-Ears und Galaxy Smart Tag für 849€)
  3. 279,99€ (Bestpreis)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Boeing 737 Max: Neustart mit Hindernissen
Boeing 737 Max
Neustart mit Hindernissen

Die Boeing 737 ist nach dem Flugzeugabsturz in Indonesien wieder in den Schlagzeilen. Die Version Max darf seit Dezember wieder fliegen - doch Kritiker halten die Verbesserungen für unzureichend.
Ein Bericht von Friedrich List

  1. Flugzeug Boeing erhält den letzten Auftrag für den Bau der 747
  2. Boeing 737 Max Boeing-Strafverfahren gegen hohe Geldstrafe eingestellt
  3. Zunum Luftfahrt-Startup verklagt Boeing

Razer Book 13 im Test: Razer wird erwachsen
Razer Book 13 im Test
Razer wird erwachsen

Nicht Lenovo, Dell oder HP: Anfang 2021 baut Razer das zunächst beste Notebook fürs Büro. Wer hätte das gedacht? Wir nicht.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Gaming-Notebook Razer Blade 15 mit Geforce RTX 3080 und gestecktem RAM
  2. Project Brooklyn Razer zeigt skurrilen Gaming-Stuhl mit ausrollbarem OLED
  3. Tomahawk Gaming Desktop Razers winziger Gaming-PC erhält Geforce RTX 3080

Donald Trump: Das große Unbehagen nach der Twitter-Sperre
Donald Trump
Das große Unbehagen nach der Twitter-Sperre

Die IT-Konzerne gehen wie in einer konzertierten Aktion gegen Donald Trump und dessen Anhänger vor. Ist das vertretbar oder ein gefährlicher Präzedenzfall?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Reaktion auf Kapitol-Sturm Youtube sperrt Trump-Kanal für mindestens eine Woche
  2. US-Wahlen Facebook erwägt dauerhafte Sperre Trumps
  3. Social Media Amazon schaltet Parler die Server ab