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Früher
Autor: Garius 18.01.24 - 15:19
"Wie viel der Erlöse bei den Künstlern landet, hängt von deren Verträgen mit den Musikkonzernen ab."
Klingt ja erstmal nach einem Zustand wie überall woanders auch. Wo ist da jetzt der Grund für die Politik zu intervenieren? Wie wurde das denn früher gehandhabt? -
Re: Früher
Autor: RolandDe 18.01.24 - 19:07
Früher sind Musiker arbeiten gegangen. Nannte sich Live-Musik.
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Re: Früher
Autor: der_wahre_hannes 18.01.24 - 19:37
Das heißt, Songs schreiben und aufnehmen ist keine Arbeit?
"Nie wieder" ist jetzt!
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Zum Tode eines engagierten Fahrradaktivisten: https://www.pf-bits.de/2024/01/zum-tode-eines-engagierten-fahrradaktivisten -
Re: Früher
Autor: Garius 18.01.24 - 23:08
der_wahre_hannes schrieb:
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> Das heißt, Songs schreiben und aufnehmen ist keine Arbeit?
Wenn sie sie denn noch selber schreiben, klar. Bei knapp 4% die pro verkauftem Tonträger an die Künstler gehen, reicht das natürlich nicht um davon zu leben. Sofern du nicht Taylor Swift heißt.
Deshalb haben ja viele der älteren Bands und Künstler irgendwann ihr eigenes Lable gegründet. Da kriegt man dann das große Stück vom Kuchen und kann Nachwuchs fördern, die man dann nicht ganz so über den Tisch zieht, wie man sich selbst einst hat ziehen lassen. -
Re: Früher
Autor: Hallonator 19.01.24 - 10:08
RolandDe schrieb:
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> Früher sind Musiker arbeiten gegangen. Nannte sich Live-Musik.
Auch dafür bekommen die meisten eher wenig Geld.
Wenn du nicht vierstellige Zuschauerzahlen mit jedem Live-Konzert anziehst, brauchst du als Bandmitglied noch einen zweiten Job.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.24 10:19 durch Hallonator.



