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Schade was aus dem Franchise geworden ist...

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  1. Schade was aus dem Franchise geworden ist...

    Autor: Wulfman 23.03.21 - 11:29

    Ich habe SG1 geliebt ... tatsächlich eine der wenige Serien (neben TNG, DS9) die ich schon 2x gesehen habe. Atlantis war noch ein guter "kompromis".

    Aber Stargate eignet sich meiner Meinung nach nicht wirklich für ein Franchise wie Star Trek oder Star Wars. In beiden Universen kann man relativ Leicht Nebengeschichten erzählen ("Picard", "Mandalorian" usw.) - sind offen in alle Richtungen - natürlich die Frage was man daraus macht ... aber Stargate? Null potentiall für Nebengeschichten :(

    Ein Prequel kann man quasi Kicken. Natürlich könnte man eine Story erzählen von einem Dorf in der Antike die das erste mal Kontakt mit den Goa'uld hatten, oder wie es dazu kam das die Goa'uld von der Erde gejagt worden ... aber so spannend kann ich mir das jetzt nicht vorstellen. Nach der Antike gab es dann bis in 20. Jh. Story-Pause ... mit Origins ... ok man versucht ein Prequel - aber Storymässig sind die ja sehr eingeschränkt. Wir wissen ja sehr genau durch Film und SG1 um die Geschichte des Stargates des 20. Jahrhunderts ...

    Und ein Sequel - Ein Sequel hat man quasi in SG1 gleich reingebracht: die Ori-Story. Letztendlich hat man aber beide Storys komplett zu ende erzählt. Ein wider erstarren der Goa'ulds passt nicht als potentielles Prequel und die Oris sind auch weg vom Fenster - was bleibt dann noch was interessant sein könnte?

    Ja man hat Atlantis gebracht - das war in SG1 immer wieder ein Thema - das musste kommen - hat man auch recht gut umgesetzt. Aber auch Atlantis hat man SEHR FINAL beendet in dem Atlantis auf der Erde gelandet ist...

    Universe? Hatte kaum mehr was mit Stargate zu tun - wurde ich nicht mit warm ... die letzten 2-3 Folgen fehlen mir immer noch - Egal...

    Das einzige was IMHO jetzt bleibt: ein reload wo man besser drauf achtet das Storys sich über weitere Serien entwickeln könnte. Aber wird ein reload ankommen? Star Trek hat es mit den letzten Kinofilmen versucht - da hätte man aufbauen können mit passenden Serien - aber wusste: klappt nicht - wird nicht angenommen (Serienmässig...). Daher ist Discovery wohl keine Reload-Serie geworden...

    Schade - hätte mich noch über paar Stargate-Serien gefreut ...

  2. Re: Schade was aus dem Franchise geworden ist...

    Autor: Der_arzt_13 23.03.21 - 11:32

    Hast du die Serie wirklich gesehen?
    Null Potential für Neben Geschichten?
    Was zur Hölle?

    Wenn es eine Serie gibt dann Stargate.....

  3. Re: Schade was aus dem Franchise geworden ist...

    Autor: Tantalus 23.03.21 - 11:43

    Der_arzt_13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast du die Serie wirklich gesehen?
    > Null Potential für Neben Geschichten?
    > Was zur Hölle?
    >
    > Wenn es eine Serie gibt dann Stargate.....

    Wenn man mal abseits der Erde guckt, gibts da tatsächlich Potantial. Die Geschichte der Tok'Ra zum Beispiel. Was das Stargate-Programm der Erde angeht, ist die Geschichte aber im Grunde durch, was soll denn noch spannendes kommen?

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  4. Re: Schade was aus dem Franchise geworden ist...

    Autor: Wulfman 23.03.21 - 12:00

    Was wären den Nebenserien?

    Ori: done
    Atlantis: done

    Geschichten zu einzelnen Personen? Teal'c? Wie er seinen Leben als Sklave/Primus von Apophis fristet?

    Story der Ägypter die in der Antike die Goa'uld erfolgreich losgeworden sind? Finde ich auch sehr schwer. Wäre eine Serie die in der Antike spielt - viel Wüste - SciFi nur bei den Goa'uld die einen sehr geregelten Tagesablauf haben - Versklaven, Töten, Unterdrücken. Ja vielleicht eine Art widerstandszelle - könnte vielleicht gehen.

    Auch könnte man ggf. die Geschichte der Tok'ra bissel beleuchten ... die sind noch am "menschlichsten" ... aber die Geschichte eines reines außerirdischen Volkes wie die Asgard wird nicht ankommen. Serie die nur aus Aliens ohne menschlicher Optik besteht? Da funktioniert nicht, weil der Mensch sich da nicht wirklich mit identifizieren kann. Selbst Sachen wie Micky Maus, Schlümpfe etc. spielen in Menschlichen Umgebungen.

    Ja da gab es dieses Volk welches die Menschheit sterilisieren wollte - Erinnerungen ans dritte Reich wo am Ende sich nur die Herrenrasse fortpflanzen kann als Serie? Halte ich auch für seeeehr schwer ...

    Was haben wir den noch? Ja dieses Hightech-Planetensystem aus Atlantis (oder war es SG1?! Sam war hier ja besonders aktiv - aber die war ja in beiden Serien) - aber die haben ja NULL mit den Stargates zu tun - fänd ich aber durchaus interessant - als Story im Stargate-Universum ohne damit aber direkt zu tun zu haben. Aber die paar Folgen wo es berührungspunkte mit denen gab, reichen nur schwer um hier etwas zu basteln - das wird am ende nur eine "wir schreiben eine Geschichte die irgendwo im Universum spielt - könnte aber auch die Erde in 500 Jahren sein"

    Storys zu Charakteren der Serie?
    Daniel? hat der viel vor SG1 erlebt?
    Carter?
    O'Neill? Gut - könnte man - aber wieviel hätte das mit Stargate zu tun?
    Die ganzen Hauptcharaktere der Erde bieten keinen SciFi-Stoff vor ihrer SG1-Zeit ... Und danach? Vielleicht eine Sci-Fi-Archäologie-Serie mit Daniel? ;) O'Neill als General bietet nichts mehr. Dann hätten wir noch Teal'c ... sein Leben nach SG1 auf Chulak? Mhhh ...

    Wie gesagt: das Franchise wurde von Anfang an nicht dafür aufgebaut - da hat man bei Star Trek, Star Wars viel mehr weitsicht gehabt - oder einfach die kompatiblere Story ...

  5. Re: Schade was aus dem Franchise geworden ist...

    Autor: Keto 23.03.21 - 12:23

    Wulfman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hatten, oder wie es dazu kam das die Goa'uld von der Erde gejagt worden ...

    Das wird in den letzten Folgen der 8. Staffel erklärt. SG1 reist in die Vergangenheit um im antiken Ägypten ein ZPM zu finden. Dabei unterstützen sie einen Aufstand gegen Ra, welcher daraufhin von der Erde flieht.

    Zufällig gerade letzte Woche gesehen.

  6. Re: Schade was aus dem Franchise geworden ist...

    Autor: John2k 23.03.21 - 12:57

    Wulfman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber Stargate eignet sich meiner Meinung nach nicht wirklich für ein
    > Franchise wie Star Trek oder Star Wars. In beiden Universen kann man
    > relativ Leicht Nebengeschichten erzählen ("Picard", "Mandalorian" usw.) -
    > sind offen in alle Richtungen - natürlich die Frage was man daraus macht
    > ... aber Stargate? Null potentiall für Nebengeschichten :(

    Stargate hatte sich ja am klassischen Serienformat orientiert. Durch die knappe Story ist man imer durchgerauscht. Manchmal dachte ich halt so: Wie? ihr reist schon wieder ab? Ich würde aber gerne noch mehr von hier erfahren.
    Story war immer simpel und aufs Wohlwollen der Charaktere bedacht. Verlieren stand nie zur Option. Heutzutage erzählt man es ja etwas anders. Da werden die Charaktere durchgenudelt. Spannungskurven werden anders gestaltet etc...
    Man würde die Story vermutlich detaillierter gestalten. Dadruch ergeben sich viele Gelegenheiten, die es durch das ältere Serienformat nicht gab.

    Stargate Universe hat man total versemmelt. Dabei hatte die Serie riesiges potential. Ohne das Gezicke, hätte man in 1-2 Staffeln das Raumschiff in Griff bekommen sollen und danach einen Weg suchen, um nach Hause kommen zu können. Unterwegs erforscht man und findet Freunde oder Feinde. Das Schiff macht Probleme. In Ruhephasen hätte man ein paar Konflikte mit den Charakteren einbauen können.

    Aber auch so würde mir noch genug einfallen. Aus erzählersicher Sicht liefs fürs Team damals immer alles glatt.
    Was passiert, wenn es das mal nicht tut? Was wenn die Lösung nicht in eine Folge passt? Spannende Themen aufgreifen und detailliert ausarbeiten. Was anderes machen heutige Serien ja auch nicht.

    Wenn man sich auf Team von der Erde beschränkt, bleibt halt nichts anderes übrig als immer irgendwas zu entdecken. Nur muss man ihnen inzwischen mehr Steine in den Weg legen.

    Möglich wären natürlich auch Staffeln mit Goa'uld als Protagoisten. Wie sind sie entstanden? Wie haben sie das Stargate lauffähig gemacht? Wie sind sie zu dem geworden, was sie sind?
    Genau das wäre natürlich auch über die Asgard, Ori und Wraith möglich. Vielleicht waren die Asgard nicht immer friedlich oder die Ori nicht immer Böse. Und auch die Wraith haben sicherlich eine Geschichte zu erzählen, die sie unruhig durch den Weltraum streifen lässt.

    Das wäre nur die Aufarbeitung alter Themen. Man kann dem Ganzen auch noch einen größeren Rahmen überstülpen. Die Wraith werden von einem neuen mächtigen Feind angegriffen. Nur mit vereinten Kräften schaffen sie es. Naja, ihr wisst schon was ;-)

    Vielleicht auch mal alles 200 oder doch 2000 Jahre in die Zukunft schießen und schauen was sich ändert?
    Ist vielleicht alles zerstört? Findet jemand die Ruinen und geht durchs Stargate?
    Eventuell ist es obsolet und vergessen geworden in der Zukunft, doch eine Gefahr geht von aus.

    Vielleicht geht die Reise auch in die Vergangenheit: -200 oder -2000 Jahre. Da kommen Besucher auf die Erde. Die Geschichte dieser Menschen erzählen. Eventuell gründen sie eine Kolonie nach ihrer Flucht mit Zugriff auf Technologie und müssen ständig auf der Flucht sein.

    Nun reicht aber. Das war mir mal in ~20 Minuten eingefallen und ist sicherlich noch nicht super ausgereift. Sollte aber zum Anregen reichen :-)

  7. Re: Schade was aus dem Franchise geworden ist...

    Autor: John2k 23.03.21 - 13:04

    Wulfman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Story der Ägypter die in der Antike die Goa'uld erfolgreich losgeworden
    > sind? Finde ich auch sehr schwer. Wäre eine Serie die in der Antike spielt
    > - viel Wüste - SciFi nur bei den Goa'uld die einen sehr geregelten
    > Tagesablauf haben - Versklaven, Töten, Unterdrücken. Ja vielleicht eine Art
    > widerstandszelle - könnte vielleicht gehen.

    Denke das ist alles Sache der Erzählweise. Wenn Menschen notwendig sind, stülpt man sie über in die Rahmenhandlung. Würde ja nichts dagen sprechen, wenn ein Asgard oder Goa'uld in einer Assasins Creed ähnlichen Maschine(Animus) steckt und seine Erfahrungen erlebt oder die der Vorfahren.

  8. Re: Schade was aus dem Franchise geworden ist...

    Autor: Trockenobst 23.03.21 - 13:12

    Wulfman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schade - hätte mich noch über paar Stargate-Serien gefreut ...

    MGM hat kein Geld und keine guten Showrunner. Die wollen auch externes Geld nicht.
    So sitzen sie einfach auf der Franchise und hoffen das sie in 10 oder 20 Jahren genug Geld haben die selbst weiter zu entwickeln.

  9. Re: Schade was aus dem Franchise geworden ist...

    Autor: Trockenobst 23.03.21 - 13:17

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Was das Stargate-Programm der Erde
    > angeht, ist die Geschichte aber im Grunde durch, was soll denn noch
    > spannendes kommen?

    Ein guter Showrunner und gute Autoren könnten einen (Soft) Reboot nach Atlantis machen.
    Entferne die hyperfortgeschrittnenen Aliens die den Menschen immer aus der Patsche helfen und schon hat man wieder SG1 in den ersten acht Staffeln.

    Momentan sind doch Anthologieserien groß in Mode. Eine Staffel, 12 Folgen, ein Team, eine umspannende Story. Das schreibt sich fast von selbst. Und die nächste Staffel ist wieder ganz was anderes.

  10. Re: Schade was aus dem Franchise geworden ist...

    Autor: xxsblack 23.03.21 - 14:51

    Also der erste Film und Sg1 sind top. Den Film habe ich vor vielen Jahren gesehen und nachdem Captain Future zu Ende war auf Rtl Nitro, kam SG1. Seit dem schaue ich es jeden Samstag/Sonntag früh.
    Ich muss sagen, es würde genug Nebenstorys bieten.
    Leider absolut nicht mehr machbar, aber eine Sicht der Tok'ra, wo ab und an Mal das SG1 Team vorbeischaut und was sie für Probleme haben etc. Vielleicht nicht ganz so spannend aber wäre nur eine Möglichkeit.
    Sobald SG1 vorbei ist schaue ich mir eh erstmal Atlantis an. Es wäre aber beruhigend zu wissen, wenn Stargate noch immer weiter gehen würde in SG1 Manier/Qualität.
    Ich mag die Serie wirklich sehr. Nur die Addams Family kann das überbieten :-D

  11. Re: Schade was aus dem Franchise geworden ist...

    Autor: QDOS 23.03.21 - 18:38

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wulfman schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Schade - hätte mich noch über paar Stargate-Serien gefreut ...
    >
    > MGM hat kein Geld und keine guten Showrunner.
    Naja, zumindest das Problem wäre vom Tisch wenn sie endlich mal wieder Brad Wright ran lassen würden, de will schon seit Ewigkeiten eine neue Stargate Serie machen (und verhandelt anscheinend auch mit MGM).

  12. Re: Schade was aus dem Franchise geworden ist...

    Autor: QDOS 23.03.21 - 18:41

    Wulfman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber auch Atlantis hat man SEHR FINAL beendet in dem Atlantis auf der Erde gelandet ist...
    Würden weder die Beteiligten noch die Fans so sehen - das Thema Pegasus-Galaxy/Wraith ist nicht abgeschlossen worden und hätte in Staffel 6/dem Film "Stargate Extinction" weitergeführt werden sollen. Wir haben beides wegen Universe nicht bekommen - mit ein Grund, warum SGU unter den Fans so verhasst ist...

  13. Re: Schade was aus dem Franchise geworden ist...

    Autor: Crass Spektakel 23.03.21 - 20:05

    Optionen?

    Die abtrünnigen Asgard als Gegner die in der Pegasus-Galaxie festsassen und zu hochmodernen Piraten wurden.

    Die Geschichte der restlichen Galaxie - es wurde ja mehrmals angedeutet daß das Stargate-Netzwerk bestenfalls 1% aller Sterne und Planeten der Galaxie erreicht. Da hat man dann sämtliche Optionen von Star Trek und unentdeckten Welten.

    Die Goa'uld sind ja auch nicht "ausgelöscht" sondern bestenfalls geschwächt. Ich kann mir gut vorstellen daß ein nachrangiger Goa'uld sich als Mafia-Boss oder Söldner oder Berater gegen Bezahlung verdingt.

    Auch gab es als Gegner bisher nie eine Hochzivilisation, d.h. einen Industriegiganten mit hohen Kapazitäten bei Forschung, Fertigung, Kultur. Also anstatt "Cowboys gegen ägyptische Götter" mal zur Abwechslung "NATO gegen Warschauer Pakt" oder etwas ähnliches - der Schritt von "wir geben unser Leben für unsichtbare Götter die uns ewiges Leben versprechen" zu "wir geben unser Leben für Geld und Macht" ist eher klein.

  14. Re: Schade was aus dem Franchise geworden ist...

    Autor: Trockenobst 24.03.21 - 05:13

    QDOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, zumindest das Problem wäre vom Tisch wenn sie endlich mal wieder Brad
    > Wright ran lassen würden, de will schon seit Ewigkeiten eine neue Stargate
    > Serie machen (und verhandelt anscheinend auch mit MGM).

    Wenn er Erfolg hat, soll er die alten Showrunner abhalten sich wieder reinzumogeln. Nach Universe und zweite Hälfte von Atlantis haben sie sich als sichtlich unfähig erwiesen.

  15. Re: Schade was aus dem Franchise geworden ist...

    Autor: Garius 24.03.21 - 09:24

    Wulfman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was wären den Nebenserien?
    >
    > Ori: done
    > Atlantis: done
    >
    > Geschichten zu einzelnen Personen? Teal'c? Wie er seinen Leben als
    > Sklave/Primus von Apophis fristet?
    >
    > Story der Ägypter die in der Antike die Goa'uld erfolgreich losgeworden
    > sind? Finde ich auch sehr schwer. Wäre eine Serie die in der Antike spielt
    > - viel Wüste - SciFi nur bei den Goa'uld die einen sehr geregelten
    > Tagesablauf haben - Versklaven, Töten, Unterdrücken. Ja vielleicht eine Art
    > widerstandszelle - könnte vielleicht gehen.
    >
    > Auch könnte man ggf. die Geschichte der Tok'ra bissel beleuchten ... die
    > sind noch am "menschlichsten" ... aber die Geschichte eines reines
    > außerirdischen Volkes wie die Asgard wird nicht ankommen. Serie die nur aus
    > Aliens ohne menschlicher Optik besteht? Da funktioniert nicht, weil der
    > Mensch sich da nicht wirklich mit identifizieren kann. Selbst Sachen wie
    > Micky Maus, Schlümpfe etc. spielen in Menschlichen Umgebungen.
    >
    > Ja da gab es dieses Volk welches die Menschheit sterilisieren wollte -
    > Erinnerungen ans dritte Reich wo am Ende sich nur die Herrenrasse
    > fortpflanzen kann als Serie? Halte ich auch für seeeehr schwer ...
    >
    > Was haben wir den noch? Ja dieses Hightech-Planetensystem aus Atlantis
    > (oder war es SG1?! Sam war hier ja besonders aktiv - aber die war ja in
    > beiden Serien) - aber die haben ja NULL mit den Stargates zu tun - fänd ich
    > aber durchaus interessant - als Story im Stargate-Universum ohne damit aber
    > direkt zu tun zu haben. Aber die paar Folgen wo es berührungspunkte mit
    > denen gab, reichen nur schwer um hier etwas zu basteln - das wird am ende
    > nur eine "wir schreiben eine Geschichte die irgendwo im Universum spielt -
    > könnte aber auch die Erde in 500 Jahren sein"
    >
    > Storys zu Charakteren der Serie?
    > Daniel? hat der viel vor SG1 erlebt?
    > Carter?
    > O'Neill? Gut - könnte man - aber wieviel hätte das mit Stargate zu tun?
    > Die ganzen Hauptcharaktere der Erde bieten keinen SciFi-Stoff vor ihrer
    > SG1-Zeit ... Und danach? Vielleicht eine Sci-Fi-Archäologie-Serie mit
    > Daniel? ;) O'Neill als General bietet nichts mehr. Dann hätten wir noch
    > Teal'c ... sein Leben nach SG1 auf Chulak? Mhhh ...
    >
    > Wie gesagt: das Franchise wurde von Anfang an nicht dafür aufgebaut - da
    > hat man bei Star Trek, Star Wars viel mehr weitsicht gehabt - oder einfach
    > die kompatiblere Story ...
    Ich weiß nicht wie du darauf kommst. Bei Star Wars hat nun wirklich gar keiner irgend eine Weitsicht gehabt. Der Han Solo Film ist gefloppt und so ein Ding wie Mandalorian wäre problemlos auch im SG Franchise möglich.

    Ich finde es gut, dass man die Storyfäden nicht einfach hängen gelassen sondern abgeschlossen hat, indem man alle Feinde besiegte. Man bräuchte also nur einen neuen Feind. Und den haben Star Wars und Star Trek auch immer wieder aus dem Hut gezaubert.

    Und was man alles in Richtung luzianische Allianz oder Jafargesellschaft nebenher aufbauen kann, strotzt m.M.n. nur so von Potenzial. Im schlimmsten Falle holt man einfach irgendwie die Replikatoren zurück. Aber ja. Die Serie braucht frischen Wind. Kein Reboot oder Prequel Quatsch über einen 20 jährigen O'Neall. Neue Figuren mit denen man auch was macht. So wie bei Star Wars 7-9. Nur in 'gut'.

    Edit: Origins ist übrigens ein Reboot. Wir wissen also mitnichten, was mit dem Stargate innerhalb dieser Serienkontinuität noch alles so passiert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.03.21 09:26 durch Garius.

  16. Re: Schade was aus dem Franchise geworden ist...

    Autor: Allandor 24.03.21 - 11:58

    Naja, Nebengeschichten waren ja eigentlich das was StarGate ausgemacht hat. Mal eben nen anderen Planeten mit neuen Problemen besuchen und gut ist.
    Einfacher ging es eigentlich nicht.
    Problematisch ist nur die ständige Steigerung der Bedrohungen. Immer ging es um die Auslöschung/Versklavung. Irgendwann ist dann aber die Luft raus. Denn wie will man das Retten der Welt, des Universums etc noch steigern?

    Stargate Universe ging dann eine ganz anderen weg, hin zu mehr Düsternis, das der Serie überhaupt nicht gut tat. Wurde ja auch abgesetzt. Leider wurde die Geschichte aber nie zu einem Ende gebracht. Aber auch Atlantis wurde übereilt zu einem Ende gebracht. Es sollte noch ein Film folgen, aber der kam letztlich nie. Will gar nicht wissen wie viel Geld da versenkt wurde für Dinge die es letztlich nie geschafft haben.
    Aber SciFi ist auch ein Auslaufmodell. Die 90er waren die Geburtsstunde für viele SciFi Serien. Aber dann wurde es auch immer düsterer und inzwischen gibt es nur noch Endzeit Schrott mit Zombies etc mit ein paar wenigen guten Ausnahmen.

  17. Re: Schade was aus dem Franchise geworden ist...

    Autor: QDOS 26.03.21 - 13:39

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn er Erfolg hat, soll er die alten Showrunner abhalten sich wieder
    > reinzumogeln. Nach Universe und zweite Hälfte von Atlantis haben sie sich
    > als sichtlich unfähig erwiesen.
    Er ist "der Showrunner von Stargate" - der einzige der an allen Serien beteiligt war.
    Er hat gemeinsam mit Jonathan Glassner (der dann nach Staffel 3 ausgestiegen ist) SG1 "erfunden" und hat gemeinsam mit Robert Cooper SGA und SGU "erfunden".

    Das Problem von SGU kann man daher nicht an neuen Showrunnern festmachen, die gabs in der Form bei Stargate im Vergleich zu anderen Franchises nicht...

  18. Re: Schade was aus dem Franchise geworden ist...

    Autor: zampata 30.03.21 - 10:31

    Wulfman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was wären den Nebenserien?
    >
    > Ori: done
    > Atlantis: done
    >
    Wie kommst du da drauf?

    Atlanis ist auf der Erde gelandet aber die Wraith sind noch da.
    Atlantis könnte zu Pegasuss zurück kehren und die Handlung könnte weiter gehen.

    Ori:
    Ja der Handlungsblock ist geschlossen. Adria existiert aber noch, auch wenn sie in einem Kampf mit Morgen Lafee verwickelt ist. Dennoch könnte es auch hier weiter gehen. Man könnte beispielsweise die Auswirkungen des Kampfes der beiden Aufgestiegenen darstellen.

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