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Was ein Glück mindern Werbepausen,

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  1. Was ein Glück mindern Werbepausen,

    Autor: Oh je 29.10.19 - 15:36

    am schönsten die wo man merkt dass man nur Guckvieh ist, also jene die ansatzlos in den Film reinplärren und da meine ich noch nicht die neue Seuche Einblendungen,

    nicht den künstlerischen Gesamteindruck.

    Oder das Abschneiden von Abspannen.

    Oder hab ich den Aufschrei wegen jahrzehntelangen-ertaubt-seins nur überhört?

  2. Re: Was ein Glück mindern Werbepausen,

    Autor: Jonny Dee 30.10.19 - 08:29

    Oh je schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > am schönsten die wo man merkt dass man nur Guckvieh ist, also jene die
    > ansatzlos in den Film reinplärren und da meine ich noch nicht die neue
    > Seuche Einblendungen,
    >
    > nicht den künstlerischen Gesamteindruck.
    >
    > Oder das Abschneiden von Abspannen.
    >
    > Oder hab ich den Aufschrei wegen jahrzehntelangen-ertaubt-seins nur
    > überhört?

    Ja, absolut auf den Punkt gebracht. Und dass Werbung oft mitten in einer spannenden Szene gezeigt wird und damit den künstlerisch geschaffenen Spannungsbogen kaputt macht scheint auch kein Problem sein. Oder mir geht es wie Dir und der Aufschrei war von mir bisher nicht zu hören.

  3. Re: Was ein Glück mindern Werbepausen,

    Autor: mnementh 30.10.19 - 11:19

    Oh je schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > am schönsten die wo man merkt dass man nur Guckvieh ist, also jene die
    > ansatzlos in den Film reinplärren und da meine ich noch nicht die neue
    > Seuche Einblendungen,
    >
    > nicht den künstlerischen Gesamteindruck.
    >
    > Oder das Abschneiden von Abspannen.
    >
    > Oder hab ich den Aufschrei wegen jahrzehntelangen-ertaubt-seins nur
    > überhört?
    Das ist etwas ganz anderes. Die neue Funktion erlaubt dem *Endnutzer* das zu verändern. Vorher konnten das nur Fernsehsender und ähnliche respektierliche Institutionen. Aber nun soll es der Plebs können? Skandal!

  4. Re: Was ein Glück mindern Werbepausen,

    Autor: onkel hotte 30.10.19 - 12:15

    Oh je schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > am schönsten die wo man merkt dass man nur Guckvieh ist, also jene die
    > ansatzlos in den Film reinplärren und da meine ich noch nicht die neue
    > Seuche Einblendungen,
    >

    Du bist nur Guckvieh weil du den Film parasitär ohn zu bezahlen guckst :)

    Wenn du dafür zahlen würdest (Haushaltsabgabe zählt nicht) könntest du den Film auch komplett geniessen

  5. Re: Was ein Glück mindern Werbepausen,

    Autor: Jonny Dee 30.10.19 - 16:30

    onkel hotte schrieb:
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    > Oh je schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
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    > > am schönsten die wo man merkt dass man nur Guckvieh ist, also jene die
    > > ansatzlos in den Film reinplärren und da meine ich noch nicht die neue
    > > Seuche Einblendungen,
    > >
    >
    > Du bist nur Guckvieh weil du den Film parasitär ohn zu bezahlen guckst :)
    >
    > Wenn du dafür zahlen würdest (Haushaltsabgabe zählt nicht) könntest du den
    > Film auch komplett geniessen

    Also wenn ich mit Geld bezahle, dann darf ich als Dank nichts am Abspielerlebnis verändern. (Pausieren zum Glück bisher schon, aber die Geschwindikeit nicht.) Wenn ich den Film aber mit dem Ansehen von Werbung bezahle, dann darf jemand anderes, aber wieder nicht ich, das künstlerische Werk mit Unterbrechungen, Schnitten, und Einblendungen, die Teile des Films überdecken, verändern, ohne dass die "Filmschaffenden" damit ein Problem haben.
    Seltsame Logik. Eigentlich würde ich das anders herum erwarten.

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